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Ausschreibung - Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör in Wiesbaden (ID:3795881)

Auftragsdaten
Titel:
Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
DTAD-ID:
3795881
Region:
65187 Wiesbaden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.05.2009
Frist Angebotsabgabe:
10.06.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung und Inbetriebnahme eines Systems (Software und Hardware) zur Entgegennahme, Speicherung und weiteren Verarbeitung von Daten aus überwachter Telekommunikation sowie Erbringung damit zusammenhängender Dienstleistungen zur Softwareentwicklung, Systemeinf?hrung, Schulung, Wartung/Pflege und Fortentwicklung sowie Unterstützung des technischen Betriebs für die hessische Polizei (also im sicherheitsrelevanten Bereich). Die Überwachung der Telekommunikation erfolgt aufgrund der Eingriffsnormen ?? 100 a, b, g Strafprozessordnung (StPO) und ? 15 a des Hessischen Gesetzes über die Öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) sowie auf der Grundlage der Verordnung über die technische und organisatorische Umsetzung von Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation (TK?V) und der darauf basierenden Technischen Richtlinie zur Umsetzung gesetzlicher Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation (TR TK?), jeweils in ihren gültigen Fassungen. Die weitere Verarbeitung der Daten aus der überwachten Telekommunikation umfasst neben der Dekodierung und Darstellung die Möglichkeiten zur Verschriftung, Dokumentation, Recherche und forensischen Ansprüchen genügenden Archivierung. Weiterhin wird die Erstellung, Pflege und Anpassung von technischen Schnittstellen zu bei der Hessischen Polizei eingesetzten IT-Anwendungen gefordert. Außerdem beabsichtigt die Hessische Polizei, mittels des zu beschaffenden Systems Daten, die gemäß ? 100 f StPO und ? 15 HSOG erhoben werden, entgegenzunehmen, zu speichern und zu verarbeiten sowie den Versand von Auskunftsersuchen und die Entgegennahme und weitere Verarbeitung der damit im Zusammenhang stehenden Antworten im Rahmen des Automatisierten Auskunftsverfahrens nach ? 112 Telekommunikationsgesetz (TKG) abzuwickeln.
Kategorien:
Rundfunk-, Fernsehgeräte, Ton-, Bildaufnahme-, -wiedergabegeräte, Kabelinfrastruktur, Softwareprogrammierung, -beratung, Elektrische, elektronische Ausrüstung
CPV-Codes:
Funk- und Fernsprechüberwachungssystem , Installation von Fernmeldeanlagen , Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör , Softwareprogrammierung und -beratung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  121111-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung, Willy-Brandt-Allee 20, z. Hd. von Herrn Laux, D-65197 Wiesbaden. Tel. +49 6118801-3100. E-Mail: tkue.ptlv@polizei.hessen.de. Fax +49 6118801-3129. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.vergabe.hessen.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. öffentliche Sicherheit und Ordnung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
TK?-System.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Eine Kombination aus Kauf, Leasing, Miete und Mietkauf. Hauptlieferort: H?lderlinstra?e 5, 65187 Wiesbaden. NUTS-Code: DE714.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Lieferung und Inbetriebnahme eines Systems (Software und Hardware) zur Entgegennahme, Speicherung und weiteren Verarbeitung von Daten aus überwachter Telekommunikation sowie Erbringung damit zusammenhängender Dienstleistungen zur Softwareentwicklung, Systemeinf?hrung, Schulung, Wartung/Pflege und Fortentwicklung sowie Unterstützung des technischen Betriebs für die hessische Polizei (also im sicherheitsrelevanten Bereich). Die Überwachung der Telekommunikation erfolgt aufgrund der Eingriffsnormen ?? 100 a, b, g Strafprozessordnung (StPO) und ? 15 a des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung (HSOG) sowie auf der Grundlage der Verordnung über die technische und organisatorische Umsetzung von Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation (TK?V) und der darauf basierenden Technischen Richtlinie zur Umsetzung gesetzlicher Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation (TR TK?), jeweils in ihren gültigen Fassungen. Die weitere Verarbeitung der Daten aus der überwachten Telekommunikation umfasst neben der Dekodierung und Darstellung die Möglichkeiten zur Verschriftung, Dokumentation, Recherche und forensischen Ansprüchen genügenden Archivierung. Weiterhin wird die Erstellung, Pflege und Anpassung von technischen Schnittstellen zu bei der Hessischen Polizei eingesetzten IT-Anwendungen gefordert. Außerdem beabsichtigt die Hessische Polizei, mittels des zu beschaffenden Systems Daten, die gemäß ? 100 f StPO und ? 15 HSOG erhoben werden, entgegenzunehmen, zu speichern und zu verarbeiten sowie den Versand von Auskunftsersuchen und die Entgegennahme und weitere Verarbeitung der damit im Zusammenhang stehenden Antworten im Rahmen des Automatisierten Auskunftsverfahrens nach ? 112 Telekommunikationsgesetz (TKG) abzuwickeln.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
32000000, 32344270, 45314000, 72200000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
? Lizenzen für die zeitgleiche Nutzung einer TK?-Software (inklusive Pflege und Supportleistungen) für die Polizei und die Justiz des Landes Hessen an bis zu 1 000 von insgesamt ca. 26 000 (ca. 12 000 bei der Polizei und ca. 14 000 bei der Justiz) Arbeitsplätzen (concurrent licenses bzw. eine Landeslizenz) in mehreren virtuellen privaten Netzwerken. Es ist zu erwarten, dass sich in der Regel bis zu 500 Anwender zeitgleich anmelden, ? erforderliche Hardware-Systeme und Komponenten incl. Wartung und Supportleistungen, ? Verfahrensinstallation mit Einbettung in die vorhandene polizeiliche Anwendungsarchitektur (inkl. Schnittstellen), ? Beratungs- und Unterstützungsleistungen hinsichtlich der Einführung und Nutzung des TK?-Systems, ? Schulung der Anwender, ? Unterstützung beim Betrieb des TK?-Systems, ? Weiterentwicklung und funktionale Anpassung des TK?-Systems während der Vertragsdauer. Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 2 500 000 bis 4 000 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Kartenserver sowie Dienst zur Darstellung von Koordinaten verschiedener Bezugssysteme. Weiterhin werden bestimmte Funktionalitäten hinsichtlich der Weiterverarbeitung der entgegengenommenen Daten optional ausgeschrieben. Beispielhaft sind hier eine Software zur automatischen Übersetzung, Spracherkennungssoftware und Software zum Stimmenvergleich zu nennen.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gemeinschaftlich haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. Der Auftragnehmer darf ausschließlich sicherheits?berpr?ftes Personal zur Leistungserbringung einsetzen. Dies gilt gleichfalls für etwaig mit der Leistungserbringung aus diesem Auftrag befasste Mitarbeiter von Unterauftragnehmern.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Dem Teilnahmeantrag sind beizulegen (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft): 1. Kurze Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl (mit gesonderter Angabe der Mitarbeiterzahl im ausgeschriebenen Bereich), Gesellschafterstruktur, ggf. Konzernzugehörigkeit, verbundene Unternehmen, Beteiligung an anderen einschlägigen Unternehmen. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften: soweit schon absehbar vorläufige Angabe der geplanten Aufgabenverteilung zwischen den Unternehmen; 2. Vorlage von Handelsregisterausz?gen oder vergleichbaren Eintragungen/Nachweisen; 3. Vorlage von Bescheinigungen der zuständigen Stellen oder Erklärungen darüber, dass: a) über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung nicht beantragt und ein solcher Antrag nicht mangels Masse abgelehnt worden ist und sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet, b) nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen, c) die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden, d) im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit abgegeben wurden; 4. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften: Erklärung darüber, dass die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und Angabe, wer die Bewerber-/Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren als Bevollmächtigter vertritt; 5. Nachweis (Bescheinigung oder Erklärung) darüber, dass sich das Unternehmen in der Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) oder des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz befindet bzw. Erklärung, dass das Unternehmen bereit ist, in die Geheimschutzbetreuung durch das BMWi oder des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz aufgenommen zu werden und dem Bewerber keine Gründe bekannt sind, die dem entgegenstehen; 6. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung unter Angabe der Mindestversicherungssumme(n).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzausz?gen (falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist); 2. Im Falle von konzernzugeh?rigen Unternehmen, wenn im Konzern ein ver?ffentlichungspflichtiger Abschluss erstellt wird, Vorlage des Konzernabschlusses; 3. Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens und - sofern verfügbar - über den Umsatz in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen (getrennt nach Lieferung und gesondert Softwarelizenzumsatz sowie Beratung/Support), jeweils in den letzten 3 Gesch?ftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: A. Erfahrungen in den ausgeschriebenen Bereichen: 1. Vorlage einer Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (Referenzprojekte) im sicherheitsbezogenen, ausgeschriebenen Bereich, die nach Art und Umfang vergleichbar sind, mit Angabe des Gesamtprojektvolumens in Euro sowie des Rechnungswertes des Bewerbers, Angabe der vom Bewerber erbrachten Leistungen; Angabe zum Status des aufgeführten Projekts (laufend, abgeschlossen, erfolgreicher Wirkbetrieb), Angabe des öffentlichen oder privaten Auftragsgebers (mit Nennung von Ansprechpartnern bei den Auftraggebern inklusive Telefonnummer; eine eventuelle Kontaktaufnahme wird im konkreten Fall mit dem Bewerber abgestimmt); 2. Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsm?glichkeiten des Unternehmens (Letzteres im Bereich der technischen Fortentwicklung); Darstellung der Qualit?tssicherungsma?nahmen und -systeme für die ausgeschriebenen Leistungsbereiche; Vorlage entsprechender Zertifizierungen (soweit vorhanden). B. Unterauftragnehmer: Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 10 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden sollen, werden unter den Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (vgl. ? 97 Abs. 4 GWB) anhand der in dieser Vergabebekanntmachung genannten, im Teilnahmewettbewerb vorgelegten Nachweise wie nachfolgend dargestellt ausgewählt: Zur Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (aus obiger Ziffer III.2.2) werden die Nachweise aus den dort genannten Nummern 1 bis 3 jeweils einzeln mit 0 bis 10 Punkten bewertet, die erreichten Punktzahlen addiert und im Wege der Division durch 3 der Durchschnittswert gebildet. Die zur technischen Leistungsfähigkeit gemäß A. 1 und 2 vorgelegten Nachweise (siehe obige Ziffer III.2.3) werden ebenfalls je mit 0 bis 10 Punkten bewertet und sodann im Wege der Division durch 2 der Durchschnittswert gebildet. Der so ermittelte Durchschnittswert zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit einerseits wird für das Bewertungsendergebnis zu dem wie vorstehend ermittelten Durchschnittswert der technischen Leistungsfähigkeit andererseits im Verhältnis 30 % (wirtschaftlich/finanziell) zu 70 % (technisch) ins Verhältnis gesetzt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
122/09.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
10.6.2009 - 11:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
25.6.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Bedingungen für den Erhalt der Verdingungsunterlagen: Zum Verhandlungsverfahren ausgewählte Bieter müssen eine Geheimhaltungserkl?rung abgeben, zu der sie gesondert aufgefordert werden. Die Auftragsvergabe erfolgt im sicherheitsrelevanten Bereich. Die Zuschlagserteilung steht daher unter dem Vorbehalt, dass der Beauftragung keine sicherheitsrelevanten Gründe entgegenstehen. Nähere Informationen über den Ablauf des Verhandlungsverfahrens erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren. Nachr. HAD-Ref.: 48/845. Nachr. V-Nr/AKZ: 122/09.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. E-Mail: c.denz-kinzel@rpda.hessen.de. Tel. +49 6151126348. Fax +49 6151125816.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.4.2009.
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