DTAD

Ausschreibung - Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör in Wiesbaden (ID:4562902)

Auftragsdaten
Titel:
Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
DTAD-ID:
4562902
Region:
65197 Wiesbaden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.12.2009
Frist Angebotsabgabe:
15.01.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Konzeption, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme (incl. Schulung und Betriebs-Unterstützung) sowie Pflege und Support von Leitstellentechnik, speziell der Notruf-/Funkabfrage- und Vermittlungseinrichtungen (NFAVE) inklusive der Ausstattung mit Dokumentationsanlagen und notwendiger Peripherie wie Fernmeldesystem (FMS)-Leitstellenger?ten sowie der notwendigen Infrastruktur (Verkabelung etc.) für die Leitstellen der folgenden Polizeibehörden in Hessen: ? Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, ? Polizeipräsidium Mittelhessen in Gießen, ? Polizeipräsidium Osthessen in Fulda, ? Polizeipräsidium Frankfurt in Frankfurt am Main, ? Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden, ? Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt, ? Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung in Wiesbaden - PTLV - (zukünftige Landesbetriebsstelle für den Digitalfunk) mit abgesetzten Arbeitsplätzen bei der Hessischen Polizeischule in Wiesbaden und dem Hessischen Ministerium des Inneren und Sport in Wiesbaden. Gegenstand der Ausschreibung ist zunächst der Ersatz der vorhandenen Leitstellen und deren Anbindung an den bestehenden Analogfunk. In Abhängigkeit vom Realisierungsfortschritt des Projektes "Digitalfunk BOS Hessen" ist vom Anbieter die Anbindung an den Digitalfunk sicherzustellen. Die Leitstellentechnik umfasst alle Systeme für die Notruf-/Funkabfrage- und Vermittlungseinrichtungen inkl. ggf. notwendiger Peripherie wie Telekommunikations (TK)-Anlagen, Dokumentationsanlagen, FMS-Leitstellenger?te, Haus- und Videotechnik sowie Funkbesprechungs-/Gegensprechanlagen. Bei der Videotechnik soll im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung die Möglichkeit der Steuerung vorhandener Videosignale von den Arbeitsplätzen aus und die Darstellung externer Videosignale (z.B. von städtischen Ordnungsbeh?rden) auf Monitoren angeboten werden. Zum Teil sind heute bereits Videotechnik und Haustechnik (Türöffnung) integriert, was individuell für die jeweiligen Präsidien zu berücksichtigen ist. Die Ausschreibung umfasst ferner die Arbeitsplätze für die Nutzer und Administratoren und das dazu gehörige Mobiliar sowie die Ertüchtigung der Leitstellen- und ggf. Technikr?umlichkeiten. Zusätzlich ist eine Referenzplattform beim PTLV in Wiesbaden im Rahmen der dort künftig angesiedelten Landesbetriebsstelle für den Digitalfunk dauerhaft auszurüsten. Die nachfolgenden, bereits vorhandenen Systeme bzw. Komponenten sind funktions- und leistungsfähig an die NFAVE anzuschließen: ? Bestehendes Einsatzleitsystem (ELS/DIBIS Cenario? action) der Firma Lohse und Schilling ? Funktionale Schnittstellenbeschreibung wird gemeinsam mit den Verdingungsunterlagen zur Verfügung gestellt, ? Überfall- und Einbruchmeldeanlagen mit Anschluss an die Polizei (z.B. Bosch, Siemens), ? Funkbesprechungs-/Gegensprechanlagen mit und ohne Funkeinsprache (z.B. Stentofon, Schneider), ? Integration der vorhandenen analogen Funkverkehrskreise, Gleichwellensysteme, Relaissteuerungen, ? Telefonanlagen, ? Haustechnik, ? Videotechnik. Die Altanlagentechnik und Altgeräte sind zu demontieren und fachgerecht zu entsorgen.
Kategorien:
Rundfunk-, Fernsehgeräte, Ton-, Bildaufnahme-, -wiedergabegeräte, Kabelinfrastruktur, Softwareprogrammierung, -beratung, Elektrische, elektronische Ausrüstung
CPV-Codes:
Funk- und Fernsprechüberwachungssystem , Installation von Fernmeldeanlagen , Programmierung von Softwarepaketen , Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  336816-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung, Willy-Brandt-Allee 20, z. Hd. von Herrn Laux, D-65197 Wiesbaden. Tel. +49 61188013100. E-Mail: Leitung-Beschaffung.PTLV@polizei.hessen.de. Fax +49 61188013129. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.vergabe.hessen.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. öffentliche Sicherheit und Ordnung. Sonstiges: Notruf- BOS-Funk- u. Einsatzbearbeitung, Strafverfolgung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Notruf-/Funkabfrage- und Vermittlungseinrichtungen (NFAVE).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Eine Kombination aus Kauf, Leasing, Miete und Mietkauf. NUTS-Code: DE7.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Konzeption, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme (incl. Schulung und Betriebs-Unterstützung) sowie Pflege und Support von Leitstellentechnik, speziell der Notruf-/Funkabfrage- und Vermittlungseinrichtungen (NFAVE) inklusive der Ausstattung mit Dokumentationsanlagen und notwendiger Peripherie wie Fernmeldesystem (FMS)-Leitstellenger?ten sowie der notwendigen Infrastruktur (Verkabelung etc.) für die Leitstellen der folgenden Polizeibehörden in Hessen: ? Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, ? Polizeipräsidium Mittelhessen in Gießen, ? Polizeipräsidium Osthessen in Fulda, ? Polizeipräsidium Frankfurt in Frankfurt am Main, ? Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden, ? Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt, ? Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung in Wiesbaden - PTLV - (zukünftige Landesbetriebsstelle für den Digitalfunk) mit abgesetzten Arbeitsplätzen bei der Hessischen Polizeischule in Wiesbaden und dem Hessischen Ministerium des Inneren und Sport in Wiesbaden. Gegenstand der Ausschreibung ist zunächst der Ersatz der vorhandenen Leitstellen und deren Anbindung an den bestehenden Analogfunk. In Abhängigkeit vom Realisierungsfortschritt des Projektes "Digitalfunk BOS Hessen" ist vom Anbieter die Anbindung an den Digitalfunk sicherzustellen. Die Leitstellentechnik umfasst alle Systeme für die Notruf-/Funkabfrage- und Vermittlungseinrichtungen inkl. ggf. notwendiger Peripherie wie Telekommunikations (TK)-Anlagen, Dokumentationsanlagen, FMS-Leitstellenger?te, Haus- und Videotechnik sowie Funkbesprechungs-/Gegensprechanlagen. Bei der Videotechnik soll im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung die Möglichkeit der Steuerung vorhandener Videosignale von den Arbeitsplätzen aus und die Darstellung externer Videosignale (z.B. von städtischen Ordnungsbeh?rden) auf Monitoren angeboten werden. Zum Teil sind heute bereits Videotechnik und Haustechnik (Türöffnung) integriert, was individuell für die jeweiligen Präsidien zu berücksichtigen ist. Die Ausschreibung umfasst ferner die Arbeitsplätze für die Nutzer und Administratoren und das dazu gehörige Mobiliar sowie die Ertüchtigung der Leitstellen- und ggf. Technikr?umlichkeiten. Zusätzlich ist eine Referenzplattform beim PTLV in Wiesbaden im Rahmen der dort künftig angesiedelten Landesbetriebsstelle für den Digitalfunk dauerhaft auszurüsten. Die nachfolgenden, bereits vorhandenen Systeme bzw. Komponenten sind funktions- und leistungsfähig an die NFAVE anzuschließen: ? Bestehendes Einsatzleitsystem (ELS/DIBIS Cenario? action) der Firma Lohse und Schilling ? Funktionale Schnittstellenbeschreibung wird gemeinsam mit den Verdingungsunterlagen zur Verfügung gestellt, ? Überfall- und Einbruchmeldeanlagen mit Anschluss an die Polizei (z.B. Bosch, Siemens), ? Funkbesprechungs-/Gegensprechanlagen mit und ohne Funkeinsprache (z.B. Stentofon, Schneider), ? Integration der vorhandenen analogen Funkverkehrskreise, Gleichwellensysteme, Relaissteuerungen, ? Telefonanlagen, ? Haustechnik, ? Videotechnik. Die Altanlagentechnik und Altgeräte sind zu demontieren und fachgerecht zu entsorgen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
32000000, 32344270, 45314000, 72210000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
? Lizenzen für die zeitgleiche Nutzung einer NFAVE-Software (inklusive Pflege und Supportleistungen) für die Polizei des Landes Hessen (concurrent licenses bzw. eine Landeslizenz). Es ist grundsätzlich anzunehmen, dass sich alle Nutzer an allen Arbeitsplätzen zeitgleich an den zu beschaffenden Leitstellenl?sungen (NFAVE) anmelden, ? Lizenzen für die zeitgleiche Nutzung einer Leitstellen-Software (inklusive Pflege und Supportleistungen) für die Polizei des Landes Hessen an ca. 70 Arbeitsplätzen, ? Ergonomische Raumplanung und Durchführung der Ertüchtigung der Leitstellen- und Technikr?umlichkeiten, ? Erforderliches Mobiliar (Leitstellen-Bedientische) mit entsprechender Ausstattung, ? Erforderliche Hardware-Systeme wie NFAVE, Dokumentationsanlagen und ggf. FMS-Leitstellenger?te sowie die erforderlichen Komponenten incl. Wartung und Supportleistungen, ? Unterbrechungsfreie Stromversorgung, ? Schnittstellen-Realisierung zum Einsatzleitsystem, ? Beratungs-/Unterst?tzungs- und Konzeptleistungen hinsichtlich der Einführung und Nutzung der Leitstellenl?sung, ? Beratungs-/Unterst?tzungs- und Konzeptionsleistungen hinsichtlich eines unterbrechungsfreien ?bergangsbetriebs der Leitstelle, ? Schulung der Anwender und Administratoren, ? Entsorgung der vorhandenen Leitstellentechnik (Altsysteme), ? Unterstützung beim Betrieb der Leitstellenl?sung, ? Weiterentwicklung und funktionale Anpassung der Leitstellenl?sung während der Vertragsdauer, insbesondere im Hinblick auf den Digitalfunk-BOS. Gesch?tzter Wert ohne MwSt.: Spanne von 4 800 000 bis 5 800 000 EUR.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: ? Exportfunktion/Alarmierungsfunktion, die Fehlermeldungen des Systems an externe Systeme wie Mobiltelefone, Haustechnik o.?. weiterleiten kann.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gemeinschaftlich haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Ja. a) Es ist beabsichtigt, den Bieter (bei Bietergemeinschaften ggf. alle Mitglieder) vor der Erteilung des Zuschlags in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie oder durch das Hessische Landesamt für Verfassungsschutz aufnehmen zu lassen; dem dürfen keine Gründe entgegenstehen. b) Der Auftragnehmer soll grundsätzlich sicherheits?berpr?ftes Personal zur Leistungserbringung einsetzen. Dies gilt gleichfalls für etwaig, mit der Leistungserbringung aus diesem Auftrag befasste, Mitarbeiter von Unterauftragnehmern.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Dem Teilnahmeantrag sind beizulegen (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft): 1. Kurze Unternehmensdarstellung, insbesondere Geschäftstätigkeit, Mitarbeiterzahl, ggfs. unter gesonderter Berücksichtigung der Mitarbeiteranzahl im ausgeschriebenen Bereich, Gesellschafterstruktur, ggf. Konzernzugehörigkeit, Beteiligung an anderen einschlägigen Unternehmen. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften: soweit schon absehbar vorläufige Angabe der geplanten Aufgabenverteilung zwischen den Unternehmen. 2. Vorlage von Handelsregisterausz?gen oder vergleichbaren Eintragungen/Nachweisen. 3. Eigenerklärungen darüber, dass a) über das Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung nicht beantragt und ein solcher Antrag nicht mangels Masse abgelehnt worden ist und sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet, b) nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen, c) die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden, d) im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit abgegeben wurden. 4. Im Falle von Bewerber-/Bietergemeinschaften: Erklärung darüber, dass die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und Angabe, wer die Bewerber-/ Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren als Bevollmächtigter vertritt. 5. Nachweis (Bescheinigung oder Erklärung) darüber, dass sich das Unternehmen in der Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) oder des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz befindet oder Erklärung, dass das Unternehmen bereit ist, in die Geheimschutzbetreuung durch das BMWi oder des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz aufgenommen zu werden und dem Bewerber keine Gründe bekannt sind, die dem entgegenstehen. 6. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung unter Angabe der Mindestversicherungssumme(n).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzausz?gen (falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist); 2. Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie bei Konzernzugehörigkeit über den Konzernumsatz, alternativ Vorlage des Konzernabschlusses, sowie Erklärungen über den Umsatz in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen jeweils in den letzten 3 Gesch?ftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: A. Erfahrungen in den ausgeschriebenen Bereichen: 1. Vorlage einer Referenzliste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen (Referenzprojekte) im BOS-sicherheitsbezogenen, ausgeschriebenen Bereich, die nach Art und Umfang vergleichbar sind, Angabe der vom Bewerber erbrachten Leistungen; Angabe zum Status des aufgeführten Projekts (laufend, abgeschlossen, erfolgreicher Wirkbetrieb), Angabe des öffentlichen oder privaten Auftragsgebers, alle Angaben soweit im Einzelfall zulässig. 2. Beschreibung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sowie der Forschungsm?glichkeiten des Unternehmens (Letzteres im Bereich der technischen Fortentwicklung); Darstellung der Qualit?tssicherungsma?nahmen und Systeme für die ausgeschriebenen Leistungsbereiche; Vorlage entsprechender Zertifizierungen (soweit vorhanden). B. Unterauftragnehmer: Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt (soweit bereits bekannt).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden, werden unter den Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (vgl. ? 97 Abs. 4 GWB) anhand der in dieser Vergabebekanntmachung genannten, im Teilnahmewettbewerb vorgelegten Nachweise wie nachfolgend dargestellt ausgewählt: Zur Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (aus obiger Ziffer III.2.2) werden die Nachweise aus den dort genannten Nummern 1 bis 2 jeweils einzeln mit 0 bis 10 Punkten bewertet, die erreichten Punktzahlen addiert und im Wege der Division durch 2 der Durchschnittswert gebildet. Die zur technischen Leistungsfähigkeit gemäß A. 1 und 2 vorgelegten Nachweise (siehe obige Ziffer III.2.3) werden ebenfalls je mit 0 bis 10 Punkten bewertet und sodann im Wege der Division durch 2 der Durchschnittswert gebildet. Der so ermittelte Durchschnittswert zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit einerseits wird für das Bewertungsendergebnis zu dem wie vorstehend ermittelten Durchschnittswert der technischen Leistungsfähigkeit andererseits im Verhältnis 40 % (wirtschaftlich/finanziell) zu 60 % (technisch) ins Verhältnis gesetzt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
503/2009.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
15.1.2010 - 11:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
In Abänderung zu Ziffer II.3) teile ich mit: Beginn der Auftragsausführung ist die Auftragserteilung; daran schließt sich eine Vertragslaufzeit von 48 Monaten ab Abnahme an. Erg?nzend zu Ziffer IV.3.3 bitte ich zu beachten: zum Verhandlungsverfahren ausgewählte Bieter müssen eine Geheimhaltungserkl?rung abgeben, zu der sie gesondert aufgefordert werden. Zudem muss die Bedingung gemäß Ziffer III.1.4 lit. a dieser Vergabebekanntmachung erfüllt sein. Die Auftragsvergabe erfolgt im sicherheitsrelevanten Bereich. Die Zuschlagserteilung steht daher unter dem Vorbehalt, dass der Beauftragung keine sicherheitsrelevanten Gründe entgegenstehen. Nähere Informationen über den Ablauf des Verhandlungsverfahrens erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Bieter mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren. Nachr. HAD-Ref. : 48/861. Nachr. V-Nr/AKZ : 503/2009.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. E-Mail: c.denz-kinzel@rpda.hessen.de. Tel. +49 6151126348. Fax +49 6151125816.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. E-Mail: c.denz-kinzel@rpda.hessen.de. Tel. +49 6151126348. Fax +49 6151125816.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
3.12.2009.
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