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Ausschreibung - Sanierung der Abwasserpumpstation in Bad Sooden-Allendorf (ID:6080016)

Auftragsdaten
Titel:
Sanierung der Abwasserpumpstation
DTAD-ID:
6080016
Region:
37242 Bad Sooden-Allendorf
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
04.05.2011
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Einrichtung einer Umfahrung der Pumpstation für die Dauer der Bauarbeiten, Hebung des Schmutzwassers auf Kanalniveau mittels ausreichend dimensionierter Pumpen; Abtrag von Altbeschichtungen und Betonoberflächen; Auftrag eines neuen Beschichtungssy...
Kategorien:
Pumpen, Kompressoren, Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
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a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle): Magistrat der Stadt Bad Sooden-Allendorf,

vertr. durch Stadtwerke BSA, Werrastraße 24, 37242 Bad Sooden-Allendorf,

Telefon 05652-9585 50, Telefax 05652-9585 56, E-Mail: stadtwerke@badsooden-

allendorf.de, Internet: www.stadtwerke-bsa.de.

b) Vergabeverfahren: Beschränkte

Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb, VOB/A.

c)Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung

der Unterlagen: keine Angaben; eine elektronische Vergabe ist nicht vorgesehen.

d) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen.

e) Ort der Ausführung: Stadtgebiet

Bad Sooden-Allendorf, Abwasserpumpstation Sooden, Auf den Teichhöfen.

f) Art und Umfang der Leistung - Sanierung der Abwasserpumpstation Sooden

in Bad Sooden-Allendorf: Einrichtung einer Umfahrung der Pumpstation für die

Dauer der Bauarbeiten, Hebung des Schmutzwassers auf Kanalniveau mittels ausreichend

dimensionierter Pumpen; Abtrag von Altbeschichtungen und Betonoberflächen;

Auftrag eines neuen Beschichtungssystems gemäß Expositionsklasse XA

3: abwasserbeständig, hoher Widerstand gegenüber chemischem Angriff, hohe

Sulfatbeständigkeit, hohe Haftzugfestigkeit; Instandsetzung von Schneckentrögen,

Erneuerung von Schneckenkörpern einschl. Antrieben, Sanierung der Pumpenvorlagen;

Aufbau einer Pultdachkonstruktion, Anbindung an Bestand; Ausführung

eines Wärmedämmverbundsystems; Erneuerung der Eingangstür.

g) Erbringen

von Planungsleistungen: nein. Zweck der baulichen Anlage: Hebung von

Schmutzwasser. Zweck der Bauleistung: Ertüchtigung der baulichen und technischen

Einrichtungen.

h) Aufteilung in Lose: nein.

i) Ausführungsfristen - Fertigstellung

der Leistungen bis: 25.11.2011. Dauer der Leistung: 20 Kalenderwochen. Ggf.

Beginn der Ausführung: 04.07.2011.

m) Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge;

Anschrift, an die die Anträge zu richten sind: Stadtwerke BSA. Frist Eingang

Teilnahmeanträge: 04.05.2011. Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe

spätestens: 18.05.2011.

r) Geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen.

t)Rechtsform der Bietergemeinschaften: selbstschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem

Vertreter.

u) Nachweise zur Eignung: Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag

zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des

Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)

nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärungen

gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) erbracht werden. Hinweis:

Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren

Angeboten in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen

vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) ist erhältlich. Darüber

hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben

gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: siehe Beiblatt zum öffentlichen Teilnahmewettbewerb.

Beiblatt zum Öffentlichen Teilnahmewettbewerb - Stadtwerke Bad Sooden-Allendorf:

Sanierung Pumpstation Sooden - Die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge

endet am 04.05.2011. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis

seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Angaben zu machen

gemäß VOB/A § 6, Abs. 3, Nr. 3, in Bezug auf: a) den Umsatz des Unternehmens

jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er

Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung

vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen

ausgeführten Aufträgen; b) die Ausführung von Leistungen in den letzten

drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar

sind; c) die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren

jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen

mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal; d) die Eintragung in

das Berufsregister seines Sitzes oder Wohnsitzes sowie Angaben; e) ob ein Insolvenzverfahren

oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet

oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt

wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; f) ob sich das Unternehmen

in Liquidation befindet; g) dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen

wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;h) dass die Verpflichtung

zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen

Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; i) dass sich das Unternehmen

bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Darüber hinaus werden folgende

auf den konkreten Auftrag bezogene zusätzliche, insbesondere für die Prüfung der

Fachkunde geeignete Angaben verlangt: 1. Referenzen im speziellen Fall, wie:

Sanierung von Schneckentrögen/Trogbetten, Umleitung Abwasser, etc. 2. Referenzen

im Bereich der Sanierung von Abwasserbauwerken mit mineralischen,

hochsulfatbeständigen Mörtelsystemen und /oder harzgebundenen Systemen auf

Basis von Epoxidharz oder Polyurethanharz. 3. Vorgesehene Mitarbeiter (Projektteam)

4. Die vorgesehenen Mitarbeiter müssen im Besitz gültiger SIVV-Scheine

sein. 5. Der Einbau des neuen Schutzssystems hat durch einen Fachbetrieb nach § 19 I (WHG) zu erfolgen (alte WHG-Forderung). 6. Der Einbau des Beschichtungssystems darf nur von Betrieben vorgenommen werden, die für diese Tätigkeiten

gemäß § 3 der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden

Stoffen (VAwS) vom 31. März 2010 zertifiziert sind (neue WHG-Forderung). 7. Der

Bieter muss Mitglied in einer Gütegemeinschaft, wie z. B. Landesgütegemeinschaft

Instandsetzung von Betonbauwerken Hessen/Thüringen e. V., sein. 8. Der Bieter

muss nach DIN EN ISO 9001, oder gleichwertig zertifiziert sein. 9. Nachweis Versicherung

(Sach- / Personenversicherung, Höhe angeben). 10. Nachweis Freistellungserklärung

Finanzamt (nicht älter als 3 Monate).

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