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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Sanierung seiner Sporthallen in Darmstadt (ID:13307531)

DTAD-ID:
13307531
Region:
64289 Darmstadt
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Die Sporthallen wurden in unterschiedlichen Jahren in Betrieb genommen und der Zustand reicht von Neubauten bis ggf. abrissfähig. Nach und nach sollen die Hallen saniert oder eventuell ersetzt...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.08.2017
Frist Vergabeunterlagen:
06.09.2017
Frist Angebotsabgabe:
11.09.2017
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DE-64289: Sanierung seiner Sporthallen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Zentrale
Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den
Eigenbetrieb Da-Di-Werk Gebäude- und Umweltmanagement
Straße:Jägertorstraße 207
Stadt/Ort:64289 Darmstadt
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Zentrale Auftragsvergabestelle
Zu Hdn. von :Frau Kühn
Telefon:06151 - 881 1535
Fax:06151 - 881 2484
Mail:zavs@ladadi.de
digitale Adresse(URL):http://www.ladadi.de.

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Schadstoff- und
Baustoffuntersuchung an diversen Sporthallen im Landkreis
Darmstadt-Dieburg.

Der Landkreis Darmstadt-Dieburg unterhält insgesamt 55 Sporthallen
unterschiedlicher Größe mit unterschiedlichen Nutzungszwecken. In den
nächsten Jahren muss sich der Kreis mit der Sanierung seiner
Sporthallen auseinander setzen.
Die Sporthallen wurden in unterschiedlichen Jahren in Betrieb genommen
und der Zustand reicht von Neubauten bis ggf. abrissfähig. Nach und
nach sollen die Hallen saniert oder eventuell ersetzt werden. Als
vorbereitende Untersuchung für die entsprechenden Planungsleistungen
soll für jede Sporthalle ein Schadstoffkataster sowie ein
Baustoffkataster erstellt werden.
Zunächst sollen 8 der dringendst zu sanierenden Hallen untersucht
werden.
Das Leistungsbild umfasst die orientierende Schadstoffuntersuchung
(inkl. Laborleistungen) und Erstellung eines groben Sanierungskonzeptes
inkl. überschlägiger Kostenschätzung sowie die Erstellung eines
Baustoffkatasters mit abfallrechtlicher Bewertung und die Aufstellung
eines groben Abbruchkonzeptes inkl. grober Massenermittlung (aufgrund
vorliegender Planunterlagen) und überschlägiger Kostenschätzung.
Meilensteine der Umsetzung:
Zuschlagserteilung Ende 2017
Leistungsabschluss Ende 2018
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen

Erfüllungsort:
Landkreis
Darmstadt-Dieburg
NUTS-Code : DE716 Darmstadt-Dieburg

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
00-00-000/101919/A17/Di-Ro.

Vergabeunterlagen:
Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle
Bezeichnung:Subreport
Stadt/Ort:51103 Köln
Land:Deutschland (DE)
digitale Adresse(URL):www.subreport-elvis.de.

 
HAD-Referenz-Nr.: 2078/2729

Termine & Fristen
Unterlagen:
06.09.2017

Angebotsfrist:
11.09.2017 11:00 Uhr.

Ausführungsfrist:
12 Monate ab Auftragsvergabe.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von
Preis/Kosten und den nachstehenden Kriterien (Preis/Kosten und
Zuschlagskriterien sollten nach Ihrer Gewichtung oder in absteigender
Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung
nachweislich nicht möglich ist)
Kriterium Gewichtung
1 Preis 20
2 Projektteam, interne Organisation 30
3 Projektanalyse/Herangehensweise 50.

Geforderte Nachweise:
Bewerbungsbedingungen: Das Angebot/der Teilnahmeantrag ist zwingend
in deutscher Sprache abzufassen.
Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten
Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
Bewerbungsunterlagen können kostenlos und ausschließlich digital auf
der Vergabeplattform unter www.subreport-elvis.de/E68835394
heruntergeladen werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass (sofern die
Unterlagen ohne vorherige/n Registrierung bzw. Login von der
Vergabeplattform heruntergeladen werden) eine Holschuld seitens der
Bewerber besteht, d.h. mögliche Beantwortungen zu Rückfragen anderer
Bewerber, aktualisierte Teilnahmeanträge oder andere Informationen, die
sich während des Verfahrens aktualisiert haben und für das Verfahren
relevant sind, sind auf der Vergabeplattform von den Bewerbern selbst
einzuholen.
Der von einem bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers unterschriebene
Teilnahmeantrag mit Anlagen ist fristgerecht in Papierform (mit
Unterschrift) bei:
Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Jägertorstraße 207
64289 Darmstadt-Kranichstein
Deutschland
oder elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS
einzureichen.
Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur
Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von
Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von
Nachunternehmern, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung
(wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen.
Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem
bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags oder
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (1. Phase
des Verfahrens) sind bis spätestens 06.09.2017 per E-Mail an
zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu
stellen.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren
Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige
Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und
führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen
Bewerbergemeinschaft. Dies gilt nicht in gleicher Weise für
Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. In diesen Fällen müssen die
betroffenen Bewerber nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass
trotz der Mehrfachbeteiligung des Nachunternehmers ein Verstoß gegen
den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt ein Bewerber den
vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, behält
sich der Auftraggeber vor, den betroffenen Nachunternehmer aus
Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Vergabegesprächen
auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch
zum Gegenstand des Vergabegesprächs werden. Abhängig vom Umfang und der
Relevanz des Nachunternehmer-Anteils bleibt auch ein Ausschluss der
betroffenen Bewerber vorbehalten, falls auch durch den Ausschluss des
Nachunternehmers von den Vergabegesprächen ein Verstoß gegen den
Geheimwettbewerb nicht ausgeschlossen werden kann.
Folgende Nachweise sind für die Bewerbung zur 1. Phase des Verfahrens
erforderlich:
- ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des
Büros/Unternehmens unterschriebener Teilnahmeantrag (sofern dieser über
die Vergabeplattform www.subreport-elvis.de hochgeladen wird genügt die
Angabe des Namens der natürlichen, vertretungsberechtigten Person),
- bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug.
Ersatzweise kann eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder
Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes eingereicht
werden (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von
Nachunternehmern),
- Vorlage eines Sachkundenachweises TRGS 519 (Technische Regel für
Gefahrstoffe 519 - Asbest-, Abbruch-, Sanierungs- oder
Instandhaltungsarbeiten),
- Vorlage eines Sachkundenachweises BGR 128 / TRGS 524 (Technische
Regel für Gefahrstoffe 524 - Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten in
kontaminierten Bereichen),
- Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten,
- Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber
möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt. Möchte sich
der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde
anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den
Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung
(Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom Nachunternehmer zu
erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu
benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen
Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den
Nachunternehmer im Wege der Aufklärung anzufordern.
- Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch
und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Die Bewerbergemeinschaft
besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als
Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als
Arbeitsgemeinschaft tätig. Bewerbergemeinschaften haben mit dem
Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene
Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem
Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form
einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist
gegebenenfalls nachzureichen (gilt für Nachunternehmererklärung
analog).
- Eigenerklärung darüber, dass der Bewerber nicht nach dem Gemeinsamen
Runderlass vom 16. Februar 1995 in der Fassung vom 24. November 2015
(St.Anz. 2327) über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen
schwerer Verfehlungen, die dessen Zuverlässigkeit in Frage stellt, von
der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen ist (wird durch die
Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag
versichert),
- Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG),
Mindestentgelt (nach § 96 HVGT) und Nach- und Verleihunternehmen (nach
§ 8 Abs. 2 HVTG) wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten
Vertreters im Teilnahmeantrag versichert.
- Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit
einer Deckungssumme von 1,0 Mio. EUR für Personenschäden, von 0,3 Mio.
EUR für sonstige Schäden nachzuweisen. Die Erklärung zum Abschluss
einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird
durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im
Teilnahmeantrag geleistet.
Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Technische Leistungsfähigkeit, es sind folgende Referenzen
einzureichen:
- Referenzen für Schadstoffsanierung,
- Referenzen für Abbruchplanung.
Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible
Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung,
Leistungsumfang und Zeitraum, Sanierungs-/Abrisskosten, Auftraggeber).
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (z.B.
Bürobroschüren o.ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die
Angaben im Teilnahmeantrag!
Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiralisiert sein oder
in Ordnern eingereicht werden Heftstreifen oder Büroklammern werden
vorgezogen.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen,
soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers
vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet
wurden.
Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen
können, können sich in Bewerbergemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation
der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden
Dienstleistung verantwortlich sein sollen.
Mindesteignung: eine wertbare Referenz
Grundsätzlich wertungsfähig sind Referenzen unter folgenden
Voraussetzungen:
- erbrachte Planungsleistungen einerseits für Schadstoffsanierung
(Schadstoffuntersuchung, Sanierungskonzept) und andererseits für Abriss
von Gebäuden
- Abbruchkosten: mind. 100.000 EUR netto
- Sanierungskosten: mind. 100.000 EUR netto
- Leistungszeitraum: Referenzen mit Abschluss der Leistung nicht vor
2012.
Wertung der Referenzen (Gesamtpunktzahl max. 100 Punkte):
Gewertet werden bis zu zwei Referenzen je Kategorie
(Schadstoffsanierung, Abbruch) mit je 25 Punkten.
Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen
gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem
Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros.
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form
anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden
zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form
und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Besondere Bedingungen:
Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme
aufgefordert werden sollen:
mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 5
Anzahl gesetzte Bieter 0.

Sonstiges
In der 2. Phase des Verfahrens wird ein
fachliches und ein Honorarangebot abgefragt, das in der
Vergabeverhandlung vorgestellt werden soll. Der AG lädt zur
Vergabeverhandlung gesondert ein. (Angebotsaufforderung)
Direkter Link zur den Vergabeunterlagen
www.subreport-elvis.de/E68835394 (siehe auch weitere Informationen
hierzu unter Punkt 7).

Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Zentrale
Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Straße:Jägertorstraße 207
Stadt/Ort:64289 Darmstadt
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n) :Zentrale Auftragsvergabestelle
Zu Hdn. von :Frau Kühn
Telefon:06151 - 881 1535
Fax:06151 - 881 2484
Mail:zavs@ladadi.de
digitale Adresse(URL):http://www.ladadi.de.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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