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Ausschreibung - Sanierung und Umbau des bestehenden Rathausgeb?udes in Bad Homburg (ID:3643554)

Auftragsdaten
Titel:
Sanierung und Umbau des bestehenden Rathausgeb?udes
DTAD-ID:
3643554
Region:
61348 Bad Homburg
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.03.2009
Frist Angebotsabgabe:
03.04.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Eigenerkl?rung, ob und auf welche Art der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (? 7 Abs. 2 VOF). Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer Deckungszusage der Versicherung mit der Deckung gemäß Ziffer III.1.1) gemäß ? 12 Abs. 1 a) VOF b) Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (Objektplanung gemäß HOAI Teil II) in den letzten drei Gesch?ftsjahren gemäß ? 12 Abs. 1 c) VOF. Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Eigenerkl?rung gemäß ? 13 Abs. 2 d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der mit der vergleichbaren Leistung betrauten Ingenieure ersichtlich ist. b) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers gemäß ? 13 Abs. 2 a) VOF. c) Angaben nach ? 7 Abs. 3 und ? 13 Abs. 2 a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation derjenigen, die die Leistung tatsächlich erbringen (projektspezifisches Organigramm mit Benennung der technischen Leitung und Mitarbeiter). Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Lebensl?ufen, Studiennachweisen und die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekte nachzuweisen. d) Erklärung über die Verfügbarkeit des vorgesehenen Personals e) Referenzliste von maximal 5 im Wesentlichen vergleichbaren Objektplanungsleistungen nach ? 13 Abs. 2 b) VOF innerhalb der letzten fünf Jahren, insbesondere im Bereich der Brandschutzsanierung von B?rogeb?uden oder ?hnlich Baumaßnahmen unter Angabe von: Projektbezeichnung und Leistungsort Auftraggeber, öffentlich oder privat, Angabe eines Ansprechpartners des damaligen/aktuellen Auftraggebers mit Telefonnummer Zeitrahmen der Leistungserbringung Angabe der Projektleitung/technische Leitung beim Bieter projektspezifische Daten: BGF/BRI, NF, GF, technische Besonderheiten/Nutzung (Stichworte) Kostengruppe 300 und 400 des Bauwerkes erbrachte Leistungsphasen und aussagekräftige Erläuterungen/Darstellungen des Sanierungsablaufs
Kategorien:
Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Anstrich-, Verglasungsarbeiten, Müllentsorgung, Bodenverlege-, Bodenbelagsarbeiten, Installation von Brandmeldeanlagen, Brandschutz
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Ausschreibungsbekanntmachung

Verhandlungsverfahren Dienstleistungsauftrag VOF

HAD-Referenz-Nr.: 494/403

Bekanntmachung

Dienstleistungsauftrag

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)

Name, Adressen und Kontaktstelle(n):

Offizielle Bezeichnung: Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe

Postanschrift Rathausplatz 1

Postleitzahl: 61348, Ort: Bad Homburg v.d.Höhe

Land: Deutschland

Bearbeiter: Herr Olaf Lottko

Telefon: 0049-6172-1003030, Fax: 0049-6172-1003061

E-Mail: zentrale.submission@bad-homburg.de

Hauptadresse des Auftraggebers (URL):

http://www.bad-homburg.de

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen

Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)

Art des öffentlichen Auftraggebers und Haupttätigkeit(en):

Regional- oder Lokalbehörde: Allgemeine öffentliche Verwaltung

Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Ja ( ) Nein (X)

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)

Beschreibung

II.1.1)

Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber

Vergabe von Objektplanungsleistungen für das Projekt: "Sanierung Rathaus Bad Homburg v.d.Höhe"

II.1.2)

Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung

(c) Dienstleistung: Dienstleistungskategorie : 12

Hauptort der Dienstleistung: Bad Homburg v.d.Höhe

NUTS-Code: DE718 Hochtaunuskreis

II.1.3)

Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag

II.1.4)

Angaben zur Rahmenvereinbarung

II.1.5)

Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens

Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt die Sanierung und Umbau des bestehenden Rathausgeb?udes in Bad Homburg v.d.H. Das Gebäude (Baujahr 1981) besteht aus zwei Tiefgaragengeschossen, einem Sockelgeschoss mit Ladeneinheiten, Erdgeschoss mit Ladenpassage und vier B?rogeschosse mit innen liegendem Lichthof. Ziel ist es, die vier B?rogeschosse zu sanieren und insbesondere die erforderlichen Brandschutztechnischen Anforderungen herzustellen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen sind Planungsleistungen für Objektplanung für Gebäude mit Umbaumaßnahmen, Sanierung und Modernisierung nach Maßgabe der Leistungsbilder des ? 15 Abs. 2 HOAI.

Die Beauftragung erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 2 bis 4 i.S.d. ? 15 Abs. 2 HOAI. Der AG behält sich eine stufenweise Weiterbeauftragung bis zu den Phasen 9 i.S.d. ? 15 Abs. 2 HOAI vor (Optionsrecht). Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen.

Das gesch?tzte Gesamtvolumen des Umbauten Raumes betr?gt ca. 50.000 m?. Das Verwaltungsgebäude ist vor allem brandschutztechnisch zu sanieren. Die Sanierung umfasst die vier B?rogeschosse, die im Jahre 1984 bezogen worden sind. Die Sanierung der Tiefgarage wird zurzeit durchgeführt. Der Betrieb des Gebäudes in der sog. Ladengalerie und den zwei Tiefgaragengeschossen ist während der Sanierung der B?roetagen aufrecht zu erhalten. Die Verwaltung wird für die Dauer der Sanierungsmassnahme ausgelagert. Der gegenwärtig abzusehende Umfang der Arbeiten zur Ertüchtigung der brandschutztechnischen Anforderungen ist in einem Brandschutzkonzept festgehalten, dass den zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt werden wird. Zur Ertüchtigung der brandschutztechnischen Anforderungen sind ausweislich des Gutachtens und nach Einschätzung des AG u.a. folgende Arbeiten erforderlich:

Realisierung zusätzlicher Brandabschnitte,

Installation einer flächendeckenden Brandmeldeanlage,

Sanierung Brandschutzabschottungen, Wanddurchf?hrungen etc.,

Umbau der Fluchtwegsf?hrung, öffnen Deckenverkleidungen (Ausbau Glasfaser und Entsorgung) sowie allgemeine Renovierungsma?nahmen (z. B. Erneuerung der Bodenbeläge, Erneuerung der abgehängten Decken, Trockenbau- und Malerarbeiten etc.).

Darüber hinaus sind die B?roeinheiten optisch an ein zeitgemäßes Design und in funktionaler Hinsicht an die modernen Verwaltungsstrukturen des AG anzupassen.

II.1.6)

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

Hauptgegenstand: 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

II.1.7)

Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja (X) Nein ( )

II.1.8)

Aufteilung in Lose: Ja ( ) Nein (X)

II.1.9)

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ( ) Ja (X) Nein

II.2)

Menge oder Umfang des Auftrags

II.2.1)

Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen)

Gegenstand der zu beauftragenden Leistungen ist

a) die Objektplanung gemäß Teil II ? 15 HOAI Leistungsphasen 2-9. Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen5 - 9 ausdrücklich vor (Optionsrecht). Ein Anspruch auf die Weiterbeauftragung von nachfolgenden Leistungsphasen nach Abschluss einer beauftragten Leistungsphase besteht nicht.

II.2.2)

Optionen: (X) Ja ( ) Nein

Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Objektplanungsleistungen (gemäß II.2.1)

II.3)

Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen

III.1)

Bedingungen für den Auftrag

III.1.1)

Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personensch?den von 2 Mio. und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 Mio.

III.1.2)

Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Näheres siehe Vergabeunterlagen

III.1.3)

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird

Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

III.1.4)

Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: ( ) Ja (X) Nein

III.2)

Teilnahmebedingungen

III.2.1)

Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:

Bewerber und/oder Bewerbergemeinschaften haben zum Nachweis ihrer Eignung mit der Bewerbung die gemäß III.2.1, III.2.2, III.2.3 geforderten Unterlagen und Nachweise vorzulegen.

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bewerbergemeinschaft dem Antrag auf Teilnahme eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Im Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmen für wesentliche Leistungsanteile sind die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und die unter III.2.1 bis III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung) auch von den Nachunternehmen einzureichen. Der AG bittet darum, die Bewerbungen entsprechend der nachfolgenden Nummerierung (III.2.1, III.2.2 und III.2.3) zu strukturieren und durchgängig zu nummerieren (z. B. "Nachweis zu II.2.1a); etc.). Doppelbewerbungen z.B. als Einzelbewerber und als Mitglied von Bewerbergemeinschaften sind unzulässig. Ausländische Bewerber/Bieter können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sofern nicht anders vermerkt, sind Kopien als Nachweis zulässig. Soweit nichts anderes vermerkt, ist der Nachweis durch Eigenerkl?rung zugelassen.

Geforderte Angaben und Formalitäten:

a) Aussagekr?ftige Unternehmensdarstellung, unter Angabe der Firma, Sitz, Gegenstand, Rechtsform, Geschäftsleitung des Unternehmens; kurze Beschreibung des T?tigkeitsbereichs (Arbeitsbereiche, Leistungsspektrum), Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung.

b) Nachweis der Eintragung in Berufs- oder Handelsregister, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- und Herkunftslandes. Bei juristischen Personen: Aktueller Handelsregisterauszug

c) Nachweis einer Bauvorlageberechtigung nach ? 49 HBO (für die Planungsleistungen)

d) Eigenerkl?rung, dass keiner der im Folgenden genannten Ausschlussgr?nde auf den Bewerber/Bieter zutrifft:

aa. Es liegt gem. ? 11 Abs. 1 VOF keine rechtskräftige Verurteilung

i. gem. ? 129 des Strafgesetzbuches (StGB), 129a StGB, 129b StGB oder 261 StGB vor

ii. gem. ? 263 oder ? 264 StGB vor, die sich auf eine Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden

iii. gem. ? 334 StGB i.V.m. Art. 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Art. 2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Art. 7 Abs. 2 Nr. 10 des 4. Strafrechts?nderungsgesetzes und ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und der Gleichstellung der Richter unter Diensten des internationalen Strafgerichtshofes vor

iv. gem. Art. 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung vor sowie

v. gem. ? 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit ? 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung (MOG) vor, die sich auf eine Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden

bb. Eigenerkl?rung, dass weder der Bewerber selbst noch ein Mitglied einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und/oder ein von ihm benannter Nachunternehmer

i. sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich auf Grund eines in Einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahren in einer entsprechenden Lage befindet (? 11 Abs. 4 lit. a) VOF)

ii. auf Grund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (? 11 Abs. 4 lit. b) VOF)

iii. im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt worden ist (? 11 Abs. 4 lit. c) VOF)

iv. seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers nicht erfüllt hat (? 11 Abs. 4 lit. d) VOF)

v. sich bei der Erteilung von Ausk?nften, die gem. ? 7, 10, 12 und 13 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falsche Erklärung schuldig gemacht hat oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt hat (? 11 Bs. 4 lit. e) VOF)

e) Eigenerkl?rung, ob und auf welche Art der Bewerber/Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (? 7 Abs. 2 VOF).

Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.

III.2.2)

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:

a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung oder einer Deckungszusage der Versicherung mit der Deckung gemäß Ziffer III.1.1) gemäß ? 12 Abs. 1 a) VOF

b) Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz des Bewerbers (Objektplanung gemäß HOAI Teil II) in den letzten drei Gesch?ftsjahren gemäß ? 12 Abs. 1 c) VOF.

Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.

III.2.3)

Technische Leistungsfähigkeit

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:

a) Eigenerkl?rung gemäß ? 13 Abs. 2 d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der mit der vergleichbaren Leistung betrauten Ingenieure ersichtlich ist.

b) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers gemäß ? 13 Abs. 2 a) VOF.

c) Angaben nach ? 7 Abs. 3 und ? 13 Abs. 2 a) VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation derjenigen, die die Leistung tatsächlich erbringen (projektspezifisches Organigramm mit Benennung der technischen Leitung und Mitarbeiter). Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Lebensl?ufen, Studiennachweisen und die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekte nachzuweisen.

d) Erklärung über die Verfügbarkeit des vorgesehenen Personals

e) Referenzliste von maximal 5 im Wesentlichen vergleichbaren Objektplanungsleistungen nach ? 13 Abs. 2 b) VOF innerhalb der letzten fünf Jahren, insbesondere im Bereich der Brandschutzsanierung von Bürogebäuden oder ?hnlich Baumaßnahmen unter Angabe von:

Projektbezeichnung und Leistungsort

Auftraggeber, öffentlich oder privat, Angabe eines Ansprechpartners des damaligen/aktuellen Auftraggebers mit Telefonnummer

Zeitrahmen der Leistungserbringung

Angabe der Projektleitung/technische Leitung beim Bieter

projektspezifische Daten: BGF/BRI, NF, GF, technische Besonderheiten/Nutzung (Stichworte)

Kostengruppe 300 und 400 des Bauwerkes

erbrachte Leistungsphasen und aussagekräftige Erläuterungen/Darstellungen des Sanierungsablaufs

f) Darstellung von Erfahrungen/Qualifikationen in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern.

Hinweis:

Bei Bietergemeinschaften können auch Projekte genannt werden, die bisher nicht aus der Bietergemeinschaft heraus gemeinsam bearbeitet wurden (Einzelprojekte, je Planer).

Verf?gt die Bietergemeinschaft über keine Erfahrung in gemeinsamen Projekten, ist auf die in diesem Projekt beabsichtigte Zusammenarbeit kurz einzugehen.

g) Angaben zur technischen Ausstattung des Unternehmens gemäß ? 13 Abs. 2 e) VOF

h) Eigenerkl?rung nach ? 13 Abs. 2 h) VOF, ob und wenn ja, welche Unteraufträge erteilt werden (Angabe von Namen und Funktion)

i) Angaben und Darstellung, wie eine kurzfristige Erreichbarkeit und geringe Reaktionszeit bei der Auftragsabwicklung sichergestellt wird.

Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF),

j) In einem Organigramm ist die Struktur einer ggf. angedachten Bietergemeinschaft darzustellen. Insbesondere ist dabei hervorzuheben, welcher Planer (Architekt oder Ing.-Büro) die hauptverantwortliche Kommunikations-Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Bietergemeinschaft darstellt.

Hinweis: Geforderte Eignungsnachweise (? 10 Abs. 3 und 4 VOF), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.

III.2.4)

Vorbehaltene Aufträge : ( ) Ja (X) Nein

III.3)

Besondere Bedingungen für Dienstleistungsauftr?ge

III.3.1)

Die Dienstleistungserbringung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja (X) Nein ( )

Verweis auf die einschl?gige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift

Für die Planungsleistungen: Gemäß ? 23 VOF Absatz 1: Bauvorlagenberechtigung nach ? 49 Hessischer Bauordnung (HBO)

III.3.2)

Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja (X) Nein ( )

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)

Verfahrensart

IV.1.1)

Verfahrensart: Verhandlungsverfahren

Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Ja ( ) Nein (X)

IV.1.2)

Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Mindestens 3 / H?chstens 7

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bieter erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen:

1. Referenzen: Vergleichbarkeit der Referenzobjekte, Vergleichbarkeit der Leistungen,

2. Qualifikation und berufliche Befähigung und Erfahrung der verantwortlichen Mitarbeiter, insbesondere in Bezug auf die Realisierung und Umsetzung von vergleichbaren Vorhaben.

3. Leistungsfähigkeit des Bewerbers für die zeitgerechte und insbesondere baulogistische Planung und Abwicklung der Aufgabenstellung

IV.1.3)

Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs

Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote: (X) Ja ( ) Nein

IV.2)

Zuschlagskriterien

IV.2.1)

Zuschlagskriterien

Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf

die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

IV.2.2)

Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: ( ) Ja (X) Nein

IV.3)

Verwaltungsinformationen

IV.3.1)

Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 053-09 / 30.3.02

IV.3.2)

Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: ( ) Ja (X) Nein

IV.3.3)

Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzender Unterlagen bzw. der Beschreibung (bei einem wettbewerblichen Dialog)

Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen

Tag:

IV.3.4)

Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge

03.04.2009 Uhrzeit 11:00

IV.3.5)

Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: Tag: 28.04.2009

IV.3.6)

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können: Deutsch (DE)

Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen

VI.1)

Dauerauftrag: ( ) Ja (X) Nein

VI.2)

Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird: Ja ( ) Nein (X)

VI.3)

Sonstige Informationen: Hinweis: Weitergehende Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden nicht zur Verfügung gestellt.

nachr. HAD-Ref.: 494/403

nachr. V-Nr/AKZ: 053-09 / 30.3.02

VI.4)

Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren

VI.4.1)

Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt

Postanschrift: Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2

Postleitzahl: 64283, Ort: Darmstadt

Land: Deutschland

Fax: 06151 - 125816 (normale Dienstzeiten); 06151 - 126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren: entfällt

VI.4.2)

Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

gemäß ? 107 ff. GWB

VI.4.3)

Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind

entfällt

VI.5)

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 04.03.2009

Magistrat der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe, 04.03.2009

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