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Ausschreibung - Scanner in München (ID:10479077)

Übersicht
DTAD-ID:
10479077
Region:
80634 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Fotografische Geräte, Mess-, Kontroll-, Prüf-, Navigationsinstrumente
CPV-Codes:
Scanner
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Kauf und Lieferung von Scannersystemen inkl. Serviceleistungen. Gegenstand dieses Beschaffungsvorhabens ist der Kauf, die Lieferung und die Erbringung von Serviceleistungen (z. B. Wartung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
30.03.2015
Schließen
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Potsdamer Platz 2
Kontaktstelle(n): TEA 52, Richelstraße 3, 80634 München
Zu Händen von: Schröck, Cornelia
10785 Berlin
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 8913085529
E-Mail: cornelia.schroeck@deutschebahn.com
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten
Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Kauf und Lieferung von Scannersystemen inkl. Serviceleistungen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
NUTS-Code DE712
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 2
Laufzeit der Rahmenvereinbarung
Laufzeit in Monaten: 48
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Gegenstand dieses Beschaffungsvorhabens ist der Kauf, die Lieferung und
die Erbringung von Serviceleistungen (z. B. Wartung und/oder sonstige
hardwarenahe Dienstleistungen) von Scannersystemen (inkl. optionalem
Zubehör und Garantieerweiterung), bestehend aus Hard- und Software.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
38520000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die zu schließende Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 4 Jahren.
Aus gegenwärtiger Sicht sollen ca. 100 Stück/Jahr Scannersysteme
(unverbindliche Schätzung) incl. Wartungsverträge (Los 1) sowie ca. 100
Stück/Jahr Wartungsverlängerungen (unverbindliche Schätzung) für
Bestandsgeräte (Los 2) gekauft werden. Ca. 95 Prozent davon sollen an
Standorte in Deutschland geliefert und dort genutzt werden.

Lose:
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose


Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Kauf und Lieferung inkl. Serviceleistungen von
Scannersystemen
1) Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Beschaffungsvorhabens ist der Kauf, die Lieferung und
die Erbringung von Serviceleistungen (Wartung und/oder sonstige
hardwarenahe Dienstleistungen) von Scannersystemen inkl. optionalem
Zubehör, bestehend aus Hard- und Software.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
38520000
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Auftrags
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
Los-Nr: 2
Bezeichnung: Wartung der Bestandssysteme
1) Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Beschaffungsvorhabens ist die Wartung und Pflege sowie
die optionale Erbringung von Serviceleistungen der im Bestand befindlichen
Scannersysteme des AGs.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
38520000
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des
Auftrags
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Liste der zu wartenden Produkte:
FUJITSU fi-6670,
FUJITSU fi-5950,
Epson, WORKFORCE DS-60000,
FUJITSU fi-6130Z,
FUJITSU fi-5900,
FUJITSU fi-6670,
FUJITSU fi-5650,
Kodak Truper 3610-EU mit Imprinter,
Epson Perfection V500,
FUJITSU fi-7160.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
69108-2015

Vergabenummer:
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
15TEA14978
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein

Vergabeunterlagen:
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen (außer DBS)
Kostenpflichtige Unterlagen: nein

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
30.3.2015 - 10:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Ausführungsfrist:
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Der Vertrag sieht 2 Verlängerungsoptionen um
jeweils 12 Monate vor.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen:
Spanne von 1 bis 2
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1. Vorlage einer ausgefüllten
Lieferantenselbstauskunft: Der Vordruck – Lieferantenselbstauskunft.doc –
kann in der eVergabe heruntergeladen werden oder wie folgt angefordert
werden:
cornelia.schroeck@deutschebahn.com
2. Erklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren
oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die
Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden
ist.
3. Erklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet.
4. Erklärung, ob für den Bieter eine Eintragung im Gewerbezentralregister
oder einem vergleichbaren amtlichen Register vorliegt.
5. Erklärung, ob ein Verfahren anhängig ist oder war, das noch zu einer
Eintragung in das Gewerbezentralregister oder vergleichbaren amtlichen
Registern führen kann. Sollte eine Eintragung
vorliegen, so hat der Bieter einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister
oder des vergleichbaren amtlichen Registers vorzulegen.
6. Versicherung, dass der Bieter seinen Pflichten zur Zahlung von Steuern
und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung, falls zutreffend, (Kranken-, Pflege-. Unfall-. Renten-
und Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist.
7. Erklärung, dass der Bieter in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige
wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat.
8. Erklärung, ob der Bieter Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren
Verhalten gem.§ 21 Abs. 2 SektVO dem Bieter zuzurechnen ist, rechtskräftig
wegen eines der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Tatbestände verurteilt
ist. Hinweis: Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen
der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben
genannten Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in
dem das Unternehmen ansässig ist, ab.
9. Der Bieter versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe
ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften
des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als
Nachweis ist mindestens die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs
(nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument des
Herkunftslandes (ggf. inkl. beglaubigter Übersetzung) in deutscher Sprache
beizufügen.
10. Erklärungen, dass der Bieter nicht durch die Deutsche Bahn und die mit
ihr verbundenen Unternehmen wegen Verfehlung gesperrt und vom Wettbewerb
ausgeschlossen ist.
11. Eigenerklärung ob in Ihrem Unternehmen die in Ihrem Land gültigen
gesetzlichen Bestimmungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz eingehalten
werden.
12. Erklärung, ob das bewerbende Unternehmen oder ein mit Ihrem
Unternehmen verbundenes Unternehmen derzeit nicht von öffentlichen
Auftraggebern/öffentlichen Institutionen (z. B. EU, UNO, Weltbank,
Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung) von oder im
Zusammenhang mit Auftragsvergaben für einen Zeitraum ausgeschlossen ist.
13. Erklärung, ob dem Bieter mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf
eine Geschäftsbeziehung zwischen dem Bieter und dem Deutsche Bahn Konzern
(d. h. der Deutschen Bahn AG oder mit ihr verbundene Unternehmen) bekannt
(z.B. im Sinne des § 16 VgV oder vergleichbarer Regelungen) sind.
14. Erklärung, ob dem Bieter schriftliche Hinweise Dritter (z. B.
Verbände, Medien) auf Verstöße des Bieters oder der verantwortlich
handelnden Personen des Bieters gegen kartellrechtliche Kernbeschränkungen
i.S.v. Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-,
Gebiets- und Kundenabsprachen) vorliegen.
15. Erklärung, ob nach Kenntnis des Bieters in den vergangenen 10 Jahren
eine schwere Verfehlung (siehe Beispielkatalog), durch die die
Zuverlässigkeit seines Unternehmens oder einer Person beeinflusst wird,
die für sein Unternehmen verantwortlich handelt (im Sinne der
Zurechnungsregelung des § 21 Abs. 2 SektVO) in Frage gestellt wird (vgl. §
21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO) begangen wurde. Unter einer schweren Verfehlung
sind insbesondere die Beispiele aus dem nachfolgenden Beispielkatalog zu
verstehen. Verstöße gegen vergleichbare Regelungen anderer Staaten stehen
einem Verstoß gegen die im Beispielkatalog genannten Vorschriften gleich.
Beispielkatalog:
a) ein Verstoß gegen die in § 21 Abs. 1 Nrn. 1 bis 7 SektVO genannten
Vorschriften (wie z. B. Bestechung),
b) Betrug, Untreue, Urkundenfälschung, Insolvenzstraftaten, Straftaten
gegen die Umwelt, Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen,
c) ein Verstoß gegen die kartellrechtlichen Kernbeschränkungen i. S. v.
Art. 101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets-
und Kundenabsprachen),
d) ein Verstoß gegen andere gesetzliche Regelungen, der von der
Rechtsprechung als schwere Verfehlung anerkannt wird (z.B. ein Verstoß
gegen die in § 2 SchwarzArbG genannten Vorschriften)
16. Sofern eine schwere Verfehlung nach der vorangehenden Nummer vorliegt
und der Bieter Kenntnis davon hat, bitte erklären Sie, ob diese Gegenstand
war:
a) eines behördlichen Verfahrens (einschließlich Strafverfolgungs- und
Kartellbehörden),
b) eines Bußgeldbescheides oder einer sonstigen behördlichen Entscheidung
(einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden),
c) einer Verurteilung (einschließlich Strafbefehle),
d) einer unternehmensinternen Prüfung oder Untersuchung.
17. Erklärung, ob nach Kenntnis des Bieters in den vergangenen 10 Jahren
eine schwere Verfehlung (siehe Beispielkatalog) eines mit seinem
Unternehmen verbundenen Unternehmens (im Sinne des § 15 ff. AktG) oder
einer Person, die für ein verbundenes Unternehmen verantwortlich handelt,
vorliegt, welche Gegenstand:
a) eines behördlichen Verfahrens (einschließlich Strafverfolgungs- und
Kartellbehörden),
b) eines Bußgeldbescheides oder einer sonstigen behördlichen Entscheidung
(einschließlich Strafverfolgungs- und Kartellbehörden),
c) einer Verurteilung (einschließlich Strafbefehle) war.
18. Erfolgreiche Lieferantenqualifizierung bei der DB AG über das DB
Lieferantenqualifizierung-WebPortal unter
http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/lieferantenmanagement/lieferantenqualifizierung
bis spätestens zur Angebotsabgabe.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag
einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert
und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der
Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Der Auftraggeber
behält sich vor, Nachweise für die oben genannten Erklärungen zu
verlangen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Die Erklärungen und Nachweise
müssen mit rechtsverbindlicher Unterschrift, Name der Firma und Datum
bestätigt sein und dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Alle geforderten
Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen.
Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren
führen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund
der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der
eingereichten Unterlagen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 19. Testierte Jahresabschlüsse: Der Bewerber legt
Kopien der letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre vor.
20. Vorlage einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung und Nachweis
der Höhe der Versicherungssumme welche nicht älter als 6 Monate ist.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag
einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert
und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der
Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Der Auftraggeber
behält sich vor, Nachweise für die oben genannten Erklärungen zu
verlangen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Die Erklärungen und Nachweise
müssen mit rechtsverbindlicher Unterschrift, Name der Firma und Datum
bestätigt sein. Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise sind zwingend in
deutscher Sprache vorzulegen.
Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren
führen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund
der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der
eingereichten Unterlagen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 21. Nennung von mindestens zwei Referenzprojekten
aus in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten
vergleichbaren Leistungen welche mit dem veröffentlichten Auftrag
vergleichbar sind.
In Tabellenform ist jeweils anzugeben:
Anzahl der Projekte,
Leistungsumfang, Auftragssumme,
Ansprechpartner des Auftraggebers mit gültiger Telefonnummer und
E-Mail-Adresse.
22. Eigenerklärung oder Nachweis durch Dritte über das Vorhandensein von
Qualitätsmanagementsystemen (z. B. nach DIN ISO 9001 oder vergleichbar).
23. Der Lieferant muss fähig sein Standorte der Deutschen Bahn national
und im europäischen Ausland beliefern zu können. Zusätzlich muss er fähig
sein die Produkte global verschicken zu können.
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag
einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert
und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind gemäß den in der
Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen. Der Auftraggeber
behält sich vor, Nachweise für die oben genannten Erklärungen zu
verlangen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Die Erklärungen und Nachweise
müssen mit rechtsverbindlicher Unterschrift, Name der Firma und Datum
bestätigt sein. Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise sind zwingend in
deutscher Sprache vorzulegen.
Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren
führen. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl
berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund
der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der
eingereichten Unterlagen.

Besondere Bedingungen:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften
gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben
in den Teilnahmeanträgen und Angeboten sämtliche Mitglieder der
Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als
bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den
Vertrag zu bezeichnen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Anlieferung frei
Empfangs-/Verwendungsstelle bundesweit.
Bieter müssen sich bereit erklären, nach Aufforderung, bereits bei Abgabe
eines Angebots kostenfrei ausgewählte Testeinheiten, pro Leistungsklasse
ein Gerät, in der vom Auftraggeber vorgegebenen Hardwarekonfiguration und
Ausstattung bereitzustellen. Die Testeinheiten sind auf Verlangen
innerhalb von 10 Arbeitstagen am Standort des AGs zur Verfügung zu
stellen. Teststellungen können vom Auftraggeber produktiv eingesetzt
werden. Teststellungen sollen nicht länger als 3 Monate andauern. Nach der
Testphase sind die Geräte nach Absprache kostenfrei vom Bieter wieder
abzuholen. Teststellungen können mit jedem Produktwechsel notwendig
werden.

Sonstiges
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
1.) Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG
(http://www.deutschebahn.com/bieterportal) durchgeführt. Zur Nutzung der
Vergabeplattform ist eine Registrierung erforderlich.
Sämtliche Kommunikation, die dieses Vergabeverfahren betrifft, ist über
die e-Vergabe-Plattform mittels Brief oder mittels E-Mail unter Angabe der
Vergabe 15TEA14978 ausschließlich an die unter I.1) genannten
Ansprechpartner zu richten. Bei technischen Fragen und bei methodischen
Fragen zur e-Vergabe Plattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose
Bieterhotline (+49 8002658638), welche Ihnen in der Zeit von Mo.-Fr. von 8
bis 16 Uhr zur Verfügung steht oder per Mail an
einkauf-online@deutschebahn.com
Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag
sowohl die Dokumente auf der Plattform eingestellt sein müssen als auch
der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle
vorliegen muss.
Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb
stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten
Schritt die vollständigen Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebots.
2.) Teilnahmeanträge und Angebote sind im sog. Mantelbogenverfahren
einzureichen. Dazu müssen die finalen Dokumente des
Teilnahmeantrags/Angebots zunächst in elektronischer Form auf die
e-Vergabeplattform hochgeladen werden. Das System generiert für diese
Unterlagen sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem Mantelbogen
vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu
versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle
einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung der
elektronischen Dokumente zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bieters.
Auf elektronischem Wege oder auf andere Art übermittelte Mantelbögen,
insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig.
Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag
sowohl die Dokumente auf der Plattform eingestellt sein müssen als auch
der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle
vorliegen muss.
Für nicht registrierte Firmen gilt: Der Teilnahmeantrag (formloser Antrag)
ist zu unterschreiben und mit den entsprechenden Unterlagen vollständig
schriftlich in deutscher Sprache und unter Angabe der
EU-Bekanntmachungsnummer in gedruckter Form und elektronisch auf einer
CD-ROM/DVD oder USB-Stick einzureichen. Sie müssen die Unterlagen in einem
verschlossenen Umschlag per Post oder direkt an uns übermitteln. Fragen
und Antworten können schriftlich oder per E-Mail an die in Ziffer I.1)
genannte Kontaktstelle gerichtet werden.
Rückfragen sind bis 10 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der
Teilnahmeanträge möglich, schriftlich bei Frau Cornelia Schröck,
Richelstraße 3, 80634 München oder per E-Mail:
cornelia.schroeck@deutschebahn.com einzureichen. Die Übermittlung per
E-Mail und die Nutzung des Bieterportals für Rückfragen erleichtert eine
zügige Beantwortung.
Teilnahmeanträge, die nicht in deutscher Sprache gestellt werden, werden
nicht zugelassen.
3.) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2), die bis zum Ablauf
der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden,
können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist
nachgefordert werden.
4.) Berufung auf die Eignung Dritter („Eignungsleihe“).
(a) Bieter, die die Eignungsanforderungen in eigener Person nicht erfüllen
und die sich zum Nachweis ihrer Eignung gem. § 20 Abs. 3 SektVO auf die
Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. Nachunternehmer, konzernverbundene
Unternehmen) stützen, müssen diese Drittunternehmen im Teilnahmeantrag
benennen und Art und Umfang des Drittunternehmerleistung bezeichnen. Die
benannten Drittunternehmen können nach Ablauf der Frist für den
Teilnahmeantrag nicht mehr ausgetauscht werden.
(b) Für Bewerbungen ist eine Benennung mehrerer Drittunternehmen im
Teilnahmeantrag möglich. Eine verbindliche Festlegung auf ein
Drittunternehmen muss in diesem Fall spätestens mit Abgabe der
letztverbindlichen Angebote erfolgen.
(c) Auf Verlangen des Auftraggebers sind für alle im Teilnahmeantrag
benannten Drittunternehmen die in der Vergabebekanntmachung geforderten
Nachweise, Erklärungen und Angaben einzureichen.
(d) Spätestens mit Abgabe des letztverbindlichen Angebots haben die Bieter
ihrer Obliegenheit gem. § 20 Abs. 3 SektVO nachzukommen, durch eine
entsprechende Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens nachweisen,
dass ihnen die Mittel zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des
Auftrags erforderlich sind.
(e) Der Auftraggeber behält sich vor, einen Bieter auch nach Abschluss des
Teilnahmewettbewerbs wegen mangelnder Eignung vom Vergabeverfahren
auszuschließen, soweit geforderte Verpflichtungserklärungen benannter
Drittunternehmen, nicht oder nicht fristgerecht vorgelegt werden.
5.) Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Angebotsabgabe
für Einzellose möglich ist.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach
Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung
der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die
Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die
geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit
die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in
§ 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/
Fax: +49 2289499163
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24.2.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
30.07.2016
Vergebener Auftrag
13.03.2015
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