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Ausschreibung - Scanner für Computeranwendungen in Hamburg (ID:11236634)

Übersicht
DTAD-ID:
11236634
Region:
22089 Hamburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör
CPV-Codes:
Scanner für Computeranwendungen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege – BGW ist die gesetzliche Unfallversicherung für nichtstaatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
17.11.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Pappelallee 33/35/37
22089 Hamburg
Kontaktstelle: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)/Hauptverwaltung/Revision/Zentrale Vergabestelle
Herrn Hans-Joachim Huhnholz
Telefon: +49 40202072350
Fax: +49 40202072395
E-Mail: vergabestelle@bgw-online.de
http://www.bgw-online.de

 
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
subreport Verlag Schawe GmbH
Buchforststraße 1-15
51103 Köln
Kontaktstelle: Download der Vergabeunterlagen unter der subreport-ELViS-ID: E71649555
Telefon: +49 221985780
Fax: +49 2219857866

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lieferung von Hochleistungsscannern.
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege – BGW ist die gesetzliche Unfallversicherung für nichtstaatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Die Auftraggeberin ist bundesweit mit ca. 2 200 Mitarbeitern in 14 Standorten vertreten. Die Hauptverwaltung mit ca. 700 Mitarbeitern hat ihren Sitz in Hamburg.
Ziel der Beschaffung ist der Abschluss eines Vertrages zur bedarfsgerechten Beschaffung von 24 Hochleistungsscannern des Herstellers Xerox, Typ DocuMate 4799 oder des Herstellers Fujitsu, Typ fi-6400 zur Ablösung der derzeitig bei der Auftraggeberin im Einsatz befindlichen Hochleistungsscanner. Dies schließt den Erwerb von Zubehör und Software/Lizenzen (Kofax VirtualReScan® – VRS 5 Elite Workgroup) zur Herstellung der vollständigen Betriebsbereitschaft der zu liefernden Hochleistungsscanner sowie darauf bezogene Serviceleistungen wie Gewährleistungs-, Instandsetzungs-, Instandhaltungs- und Supportleistungen ein. Die Lieferleistungen umfassen die vollständige Lieferung von 24 Hochleistungsscannern der vorbezeichneten Typen an insgesamt 11 der 14 Standorte der Auftraggeberin im gesamten Bundesgebiet. Die Lieferungen erfolgen zu den Geschäftszeiten der Auftraggeberin, an Arbeitstagen von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
Die Instandsetzungsleistungen umfassen alle Maßnahmen zur Rückführung eines Gerätes in einen funktionsfähigen Soll-Zustand (i. S. einer Reparatur). Die Instandsetzungsleistungen müssen einen Vor-Ort-Service beinhalten. Defekte Geräte oder Komponenten müssen dabei wieder instandgesetzt und weiterverwendet (i. S. einer regenerativen Reparatur) und/oder verschlissene oder defekte Teile gegen Neuteile ausgetauscht werden (i. S. einer Austauschreparatur). Die Instandsetzungsleistungen sind nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungsfrist am 9.5.2018 für einen Zeitraum von einem Jahr zu erbringen.
Instandhaltungsleistungen umfassen alle Grundmaßnahmen, die zur Bewahrung und Wiederherstellung des Soll-Zustandes sowie zur Feststellung und Beurteilung des Ist-Zustands der Produkte dienen. Diese Grundmaßnahmen beinhalten insbesondere:
— Maßnahmen zur Erhaltung des Soll-Zustandes bzw. zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrates (i. S. einer Wartung),
— Feststellung und Beurteilung des Ist-Zustandes sowie Bestimmung der Ursachen der Abnutzung und Ableitung von Maßnahmen (i. S. einer Inspektion) und
— Kombination aller Maßnahmen zur Steigerung der Funktionssicherheit eines Gerätes ohne Änderung der Grundfunktionen (i. S. einer Verbesserung).
Die Instandhaltungsleistungen sind ab Vertragsbeginn bis zum Ablauf des Vertrages am 9.5.2019 zu erbringen.
Supportleistungen umfassen eine problemorientierte Unterstützungstätigkeit mit dem Ziel der Bearbeitung und Lösung von Störungen via telefonischer Unterstützung und/oder E-Mail. Die Supportleistungen sind ab Vertragsbeginn bis zum Ablauf des Vertrages am 9.5.2019 zu erbringen.
Der Auftragnehmer übernimmt ab dem Lieferzeitpunkt die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung. Zusätzlich dazu erbringt er für den Zeitraum von zwei Jahren nach der geplanten Lieferung des letzten Hochleistungsscanners befristet bis zum 09.05.2018 die Nacherfüllung (Nachbesserung oder Nachlieferung nach Wahl des Auftragnehmers) auch dann, wenn er der Ansicht ist, dass die Gewährleistungsvoraussetzungen nicht vorliegen. Die Leistungen werden dann als Instandsetzungsleistungen erbracht.
Die Abwicklung von Gewährleistungsfällen sowie sämtlichen Instandsetzungsleistungen, Instandhaltungsleistungen und Supportleistungen muss während des Verwendungszeitraumes zentralisiert für alle gelieferten Geräte durch den Auftragnehmer unter einer bundesdeutschen, zentralen Festnetznummer (keine Mehrwertrufnummer, wie z. B. 0180 xxx o. ä.) an allen Arbeitstagen von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr erfolgen. Es ist sicherzustellen, dass zur Vertragserfüllung unter der angegebenen Festnetznummer stets deutschsprachige Mitarbeiter eingesetzt werden. Die Beseitigung von Störungen muss dabei einen Vor-Ort-Service zum Austausch defekter Geräte beinhalten. Der Vor-Ort-Service umfasst nicht nur den Austausch der mangelhaften Komponente, sondern auch die Aufnahme und Prüfung des Gewährleistungsfalles durch Mitarbeiter des Auftragnehmers vor Ort auf Anfrage der Auftraggeberin. Stellt der Auftragnehmer im Rahmen des Vor-Ort-Services fest, dass die Gewährleistungsfrist abgelaufen ist oder gar kein Gewährleistungsfall vorliegt, weist er die Auftraggeberin hierauf hin und bietet die Instandsetzung des defekten Gerätes bzw. die Beschaffung eines Ersatzgerätes nach den Vorgaben der Vertrags an.
Der Bieter erklärt sich damit einverstanden, dass die Auftraggeberin sämtliche Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag auf eine von der Auftraggeberin benannte und von der jeweiligen Aufsichtsbehörde (zz. BaFin) für das Finanzierungsleasing in Deutschland zugelassene Leasinggesellschaft überführen kann, die unter Ersetzung der Auftraggeberin dann als alleinige Auftraggeberin gilt (befreiende Schuldübernahme).
Ziel ist Beschaffung von 24 Hochleistungsscannern des Herstellers Xerox, Typ DocuMate 4799 oder des Herstellers Fujitsu, Typ fi-6400.
Die Auftraggeberin hat das Recht, während der Vertragslaufzeit bis zu sechs weitere Hochleistungsscanner des Vertragstyps oder seines Nachfolgemodells abzurufen. Auch für diese Geräte gelten die Regelungen des Vertrages über die 24 Hochleistungsscanner unter linearer Anpassung der Vergütungs- und Verjährungsregelungen.

CPV-Codes: 30216110

Erfüllungsort:
11 Lieferorte in der Bundesrepublik Deutschland.
Nuts-Code: DE600
Nuts-Code: DE941
Nuts-Code: DEA51
Nuts-Code: DEA23
Nuts-Code: DEB35
Nuts-Code: DE122
Nuts-Code: DE212
Nuts-Code: DE263
Nuts-Code: DE300
Nuts-Code: DED21
Nuts-Code: DEE03

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
351477-2015

Aktenzeichen:
2015/16

Vergabeunterlagen:
1. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft, zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und/oder finanziellen und/oder technischen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bieter die Leistungsteile/Einsatzbereiche in seinem Angebot zu bezeichnen, die eingesetzten Dritten/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich zu den von ihm geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise für diese Dritten/ Nachunternehmer in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten/Nachunternehmer zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft. Von diesen Nachunternehmern/Dritten ist jeweils eine Erklärung vorzulegen, dass er im Auftragsfall für die Durchführung mit den erforderlichen Mitteln zur Verfügung steht („Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers“). Dies gilt ausdrücklich auch für den Zugriff auf Gesellschaften im Konzernverbund des Bieters, sofern diese rechtlich selbstständig sind. Beabsichtigt der Bieter für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen für solche Leistungsbereiche, für die er selbst geeignet ist, andere Unternehmen einzusetzen, so sind diese Teilleistungen anzugeben. Der Bieter ist verpflichtet, auf Verlangen, jedenfalls vor Zuschlagserteilung, für die vorgesehenen Leistungsteile/Einsatzbereiche die Namen der anderen Unternehmen zu benennen, entsprechende Verpflichtungserklärungen beizubringen und deren Eignung nachzuweisen. Hersteller, Zulieferer oder Spediteure des Bieters gelten nicht als Dritter/Nachunternehmer im Sinne dieser Ausschreibung.
2. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Gegenstand des Auftrags sind ausschließlich per E-Mail über die Kommunikationsfunktion von subreport-ELViS an die Auftraggeberin zu richten. Sie sind in deutscher Sprache zu formulieren. Antworten werden allen Bietern, welche die Vergabeunterlagen heruntergeladen haben, gleichzeitig in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Hierüber erhalten alle Bieter über subreport-ELViS automatisch eine Benachrichtigungs-E-Mail. Die Bieter werden gebeten, bei der Formulierung der Fragen zu berücksichtigen, dass diese zusammen mit den Antworten allen interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt; würden sie dennoch erteilt, wären sie nicht verbindlich. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens zehn Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist bei der genannten Stelle eingegangen sind.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
17.11.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
14.12.2015 - 09.05.2019

Bindefrist:
14.12.2015

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
17.11.2015 - 12:00

Ort
Siehe Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung.

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe VOL/B.

Zahlung:
Vergütung erfolgt zeitnah nach Lieferung der Geräte.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister bzw. Berufsregister oder ein vergleichbarer Nachweis der Existenz des Unternehmens. Der jeweilige Nachweis ist nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote. Für im Handelsregister nicht eingetragene bzw. ausländische Bieter ist die Vorlage vergleichbarer, gleichwertiger Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit weist der Bieter gleichzeitig mit der Vorlage nach. Der Bieter bestätigt, dass der jeweilige dem Angebot beigefügte Auszug bzw. Nachweis den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
2. Eigenerklärung dazu, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares, gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, und sich der Bieter nicht in Liquidation befindet.
3. Eigenerklärung dazu, ob Ausschlussgründe gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen.
4. Eigenerklärung dazu, ob Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i. V. m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vorliegen sowie eine Eigenerklärung dazu, ob der Bieter gemäß § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches und/oder § 21 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR oder gemäß § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist, soweit diese Vorschriften jeweils anwendbar sind.
5. Eigenerklärung dazu, ob Ausschlussgründe im Sinne des § 6 EG Abs. 6 lit. c VOL/A vorliegen, z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikten im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubten Umgang mit gefährlichen Abfällen (§326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurden.
6. Eigenerklärung dazu, ob der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt. Falls sein Angebot in die engere Wahl kommt, legt der Bieter – auf Verlangen der Auftraggeberin – eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vor und – sofern er beitragspflichtig ist – eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse vor.
7. Die Auftraggeberin wird über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO, § 19 MiLoG anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Geeignetheit des Bieters zu Grunde legen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung darüber, dass für das Unternehmen eine im Rahmen und Umfang ungekündigte marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem EU Mitgliedsstaat besteht. Der Bieter erklärt darüber hinaus, dass er sich verpflichtet ebenfalls eine angemessene, mindestens jedoch eine Deckungssumme von mind. 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abdeckende, Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen. Zudem weist er im Rahmen der Vertragsdurchführung eine Transportversicherung für die Vertragsgegenstände nach, die jederzeit den Wert der transportierten Güter absichert. Der Bieter verpflichtet sich den Versicherungsschutz bis zum Ende der Laufzeit der vertraglichen Vereinbarung aufrechtzuerhalten. Auf Verlangen der Auftraggeberin weist er jederzeit durch Vorlage der entsprechenden Versicherungsverträge/Policen das Bestehen der Versicherungen nach. Er informiert die Auftraggeberin unverzüglich, wenn der Versicherungsvertrag geändert oder gekündigt wird.
2. Eigenerklärung zum Jahresumsatz des Unternehmens des Bieters in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013 und 2014) mit Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sind (in EUR netto). Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Leistungen im Sinne der Ziffer II.1.5 dieser Bekanntmachung.
3. Eigenerklärung zur durchschnittliche Mitarbeiterzahl des Unternehmens des Bieters in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013 und 2014) in Bezug auf Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen
Leistungsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Leistungen im Sinne der Ziffer II.1.5) dieser Bekanntmachung.

Technische Leistungsfähigkeit
1. Vorlage einer kurzen und aussagekräftigen Darstellung zur beim Bieter vorhandenen Erfahrungen und Referenzen bei Erbringung der Serviceleistungen (Service-Hotline/Service Level-Leistungen, Instandsetzungsleistungen, Instandhaltungsleistungen sowie Gewährleistungsservice). Die Darstellung dient der Beurteilung ihrer fachlichen und personellen Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die zu erbringenden Leistungen. Aus der Darstellung soll hervorgehen, wie der Bieter in bereits durchgeführten Serviceleistungsprojekten seine Leistungserbringung personell und ausführungstechnisch gestaltet, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Serviceleistungen optimal erbracht werden. Für die Darstellung ist aus Sicht der Auftraggeberin ein Rahmen von maximal 2 DIN A4 Seiten ausreichend. In der Darstellung geben Sie bitte zwei Ansprechpartner als Referenzgeber bei unterschiedlichen Kunden an, die Ihre fachliche und personelle Leistungsfähigkeit bestätigen können. Mit der Beteiligung am Verfahren erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir entsprechende Bestätigungen einholen.
2. Angabe von mindestens drei Referenzen zu den angefragten Leistungen, die der Bieter vollständig oder überwiegend erbracht hat. Es sind nach Art und Umfang mit den hier zur Vergabe ausstehenden Leistungen vergleichbare Leistungen anzugeben. Dabei gilt hinsichtlich der Art der Leistungen als vergleichbar die Erbringung von Leistungen im Sinne der Ziffer II.1.5) dieser Bekanntmachung.
Folgende Angaben sind zu machen:
— Bezeichnung der Leistung;
— Name und Adresse der Auftraggeberin (Referenzgeber) inkl. Kontaktdaten (soweit verfügbar);
— Projektbeginn (Monat und Jahr) und Ende;
— Kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere Anzahl der bereitgestellten Geräte, Anzahl der zu beliefernden Standorte, gegebenenfalls Name und Anschrift des ausliefernden Vertragshändlers, Kurzdarstellung der erbrachten Serviceleistungen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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