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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Schadstoffsanierung in Frankfurt am Main (ID:13415748)


DTAD-ID:
13415748
Region:
60431 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Überholungs-, Sanierungsarbeiten, Abbruch-, Sprengarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Schadstoffsanierung
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
26.09.2017
Frist Vergabeunterlagen:
13.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
13.10.2017
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DE-60431: Schadstoffsanierung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name: Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum
Straße: Taunusanlage 5
PLZ, Ort 60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069 9566-5282
Telefax: 069 9566-5295
E-Mail: karin.hansen@bundesbank.de
URL: http://www.bundesbank.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Schadstoffsanierung

Erfüllungsort:
Name: Deutsche Bundesbank
Straße: Wilhelm-Epstein-Str. 14
PLZ, Ort 60431 Frankfurt am Main

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
17-0007227

Vergabeunterlagen:
Art der akzeptierten Angebote:
- Postalischer Versand
- Elektronisch in Textform
- Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur
- Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur

Die elektronischen Vergabeunterlagen können unter "DTVP", http://www.dtvp.de/Center/ unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden.
Eine Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform wird nicht angeboten.
Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.

Termine & Fristen
Unterlagen:
13.10.2017 10:00 Uhr

Angebotsfrist:
Anschrift, an die die Angebote zu richten sind
Siehe a)

Die Abgabe elektronischer Angebote unter "DTVP", http://www.dtvp.de/Center/ unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen ist zugelassen.
Ablauf der Angebotsfrist 13.10.2017 10:00 Uhr
Angebotseröffnung am 13.10.2017 10:00 Uhr
Ort Deutsche Bundesbank, Beschaffungszentrum, Submissionsstelle,
Taunusanlage 5, 60329 Frankfurt am Main
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter und/oder deren Bevollmächtigte
Elektronische Angebote sind über die Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bietertool im Reiter "Angebote" einzureichen.

Ausführungsfrist:
20.11.2017 - 31.05.2018

Bindefrist:
13.11.2017 23:59 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
- aktuelle Bescheinigung der Betriebshaftpflichtversicherung
- Sicherheit für die Vertragserfüllung i.H. von 5%, sofern die Auftragssumme mindestens 250,000,00 EUR netto beträgt.
- Sicherheit für Mängelansprüche i.H. von 3% der Auftragssumme, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000,00 EUR netto beträgt.

Zahlung:
gemäß Vergabeunterlagen

Geforderte Nachweise:
Bedingung an die Auftragsausführung:
gemäß Vergabeunterlagen

Nachweis über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:

Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein
Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung
mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage
der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen.

Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein
Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung
mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage
der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen.
Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

Darüber hinaus hat der Bewerber zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gem. § 6 a Abs. 3 VOB/A zu machen:

a) aktueller Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung inkl. Deckung des Asbest-, KMF-, PCB- Risikos

Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:

Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in ein
Präqualifikationsverzeichnis führen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung
mit dem Angebot den ausgefüllten Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmer abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in einem Präqualifikationsverzeichnis geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind bei einer öffentlichen Ausschreibung nach der VOB/A die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch die Vorlage
der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in
die deutsche Sprache beizufügen.

Der Vordruck 11078 "Eigenerklärung zur Eignung (VOB)" wird den Vergabeunterlagen beigefügt.

b) Sachkundenachweise (ursprünglicher Nachweis und Nachweis des Auffrischungskurses) gemäß TRGS 519, Anlage 3 der Aufsichtsführenden bei der Asbestsanierung.

c) Auflistung der firmeneigenen Geräte (UHG, Sauger, Schleusenanlagen mit Abmessungen usw.)

d) Zulassung nach Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)

Besondere Bedingungen:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name: Deutsche Bundesbank
Straße: Wilhelm-Epstein-Str. 14
PLZ, Ort 60431 Frankfurt am Main
Kontaktstelle: Leitung des Beschaffungszentrum
Telefax: 069 956650-2197
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63Y0AG

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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