DTAD

Ausschreibung - Schienenfahrzeuge in Kassel (ID:5747988)

Auftragsdaten
Titel:
Schienenfahrzeuge
DTAD-ID:
5747988
Region:
34119 Kassel
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.12.2010
Frist Angebotsabgabe:
28.01.2011
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Strategischer Kooperationspartner. Es wird ein strategischer Partner gesucht, der mit der cantus Verkehrsgesellschaft mbH (cantus) kooperiert, damit cantus im Rahmen von Ausschreibungen eigenständige und wettbewerbsfähige Angebote für Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) abgibt. Hierzu soll in einem ersten Schritt eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen werden. Es handelt sich um drei Ausschreibungen für Verkehrsdienstleistungen im SPNV. Hieran orientiert sich auch die Ausschreibung für eine strategische Kooperationspartnerschaft, welche aus drei Losen besteht. Angaben zu den einzelnen Losen sind im Punkt Angaben zu den Losen enthalten. Die Bieter im Rahmen der Ausschreibung für eine strategische Kooperationspartnerschaft können ein Angebot für ein Los oder separate Angebote für mehrere Lose abgeben. Die Abgabe von Angeboten für Loskombinationen ist nicht zugelassen. Sollte cantus sich nicht auf alle drei Ausschreibungen für Verkehrsdienstleistungen im SPNV bewerben, wird cantus die Ausschreibung für eine strategische Kooperationspartnerschaft bezüglich der/des hiervon betroffenen Lose/Loses aufheben. Die Kooperation kann sich für jedes Los insbesondere auf die nachfolgend aufgeführten Bereiche erstrecken: — Zur-Verfügung-Stellung von fabrikneuen, in Deutschland zugelassenen, wettbewerbsfähigen elektrischen S-Bahn-Triebzügen, ggf. durch Abschluss eines oder mehrerer Fahrzeuglieferverträge und/oder Fahrzeugleasingverträge und/oder Fahrzeugmietverträge. Die Fahrzeuganzahl für jedes Los ergibt sich aus dem Punkt Angaben zu den Losen. Für alle Lose zusammen, inklusive Option, sind es bis zu 240 Fahrzeuge, — Übernahme der vollständigen Instandhaltung (gemäß Definition DIN EN 13306) der oben genannten Fahrzeuge vom Zeitpunkt der Auslieferung der Fahrzeuge bis zum Ende des Verkehrsvertrages (maximal 25 Jahre). Hierzu werden unter Umständen einer oder mehrere Instandhaltungsverträge unmittelbar mit dem strategischen Partner geschlossen. Denkbar ist aber auch, dass eine noch zu gründende Projektgesellschaft zwischengeschaltet wird, an der neben dem strategischen Partner auch cantus und/oder Dritte beteiligt sein können, — Zur-Verfügung-Stellung einer für die wirtschaftliche Instandhaltung der eingesetzten Fahrzeugflotte optimierten Werkstatt- und Gleisinfrastruktur inklusive eines geeigneten Grundstückes für die Erbringung der Instandhaltungsleistungen, idealerweise im Rhein-Main-Gebiet, — Zur-Verfügung-Stellung einer Projektfinanzierung, ggf. einschließlich der Sicherstellung einer vollständigen oder teilweisen Fremdfinanzierung und ggf. maßgebliche Beteiligung am Eigenkapital einer oder mehrerer Projektgesellschaften, welche der cantus die eingesetzten Fahrzeuge zur Verfügung stellt und/oder Instandhaltungsleistungen erbringt. Die genaue Ausgestaltung der Kooperation wird erst im Laufe des vorgesehenen Verhandlungsverfahrens festgelegt. Im Rahmen der Kooperation wird erwartet, dass der Partner insbesondere die Risiken, die aus dem Verkehrsvertrag resultieren und in seiner Risikosphäre liegen (z.B. nicht zeitgerechte Fahrzeugzulassung, die durch den Hersteller zu vertreten ist, Fahrzeugverfügbarkeit), trägt. Es ist erforderlich, dass die Bieter ein Angebot zu sämtlichen vorstehend aufgeführten Bereichen der Kooperation abgeben. Die Bieter müssen einen Entwurf für einen Kooperationsvertrag und für eine Gesellschafterstruktur einer etwaigen Projektgesellschaft für die Fahrzeugfinanzierung dem Angebot beifügen. Die Bieter müssen ihrem Angebot ein Fahrzeugkonzept beifügen für einen elektrischen S-Bahn-Triebzug mit folgenden technischen Mindestbedingungen: — Mindestkapazität je Fahrzeugeinheit mindestens 180 Sitzplätze und 310 Stehplätze, — Mindestkapazität 540 Sitzplätze bei Mehrfachtraktion bei einer nutzbaren Bahnsteiglänge von 205 m, — Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, — Einstiegshöhe mindestens 960 mm über Schienenoberkante, — Darstellung der wesentlichen Fahrzeugabmessungen (mindestens Fahrzeuggrundriss, -ansichten und -schnitte als Zeichnung) und Beschreibung der wesentlichen technischen Komponenten und Parameter, — Darstellung inkl. Berechnung zur Einhaltung einer Radsatzlast für das in diesem Verfahren einzusetzende Fahrzeug von maximal 13,0 t gemäß DIN 25008 bei Eigengewicht, — Laufkreisdurchmesser im Neuzustand von mindestens 850 mm für das in diesem Verfahren einzusetzende Fahrzeug, — Ausrüstung der führenden Drehgestelle mit Mg-Bremse. Aufgrund des sehr engen Zeitplanes für eine Angebotsabgabe der cantus in den oben genannten Ausschreibungen für Verkehrsdienstleistungen im SPNV muss das Vergabeverfahren für die strategische Kooperationspartnerschaft nach derzeitigem Informationsstand spätestens bis Mitte März 2011 abgeschlossen und die Kooperationsvereinbarung geschlossen sein. Das bedeutet, dass bis dahin auch sämtliche in Erfüllung der Kooperation abzuschließenden Verträge, wie z. B. Fahrzeugliefervertrag, Instandhaltungsvertrag, Finanzierungsvertrag in den Kernpunkten endverhandelt sein müssen. Das endverhandelte Vertragssystem wird von cantus nur dann realisiert, wenn cantus ihrerseits als Bieter im Rahmen der oben genannten Ausschreibungen im SPNV den Zuschlag für die Erbringung von Verkehrsdienstleistungen erhält.
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste, Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bankdienstleistungen , Bauarbeiten für kommerzielle Gebäude, Lagerhallen und Industriegebäude, Bauten in Verbindung mit dem Transportwesen , Instandsetzung von Schienenfahrzeugen , Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen , Schienenfahrzeuge
Vergabe in Losen:
Ja
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  386765-2010

BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN

Lieferauftrag ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
cantus Verkehrsgesellschaft mbH Wilhelmshöher Allee 252 Kontakt: Hamburger Hochbahn AG z. H. Peter Joachim Wuttka 34119 Kassel DEUTSCHLAND E-Mail: peter.joachim.wuttka@hochbahn.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Eisenbahndienste Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-,Oberleitungsbus- oder Busdienste ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Strategischer Kooperationspartner.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Eine Kombination davon Hauptlieferort Frankfurt/Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Es wird ein strategischer Partner gesucht, der mit der cantus Verkehrsgesellschaft mbH (cantus) kooperiert, damit cantus im Rahmen von Ausschreibungen eigenständige und wettbewerbsfähige Angebote für Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) abgibt. Hierzu soll in einem ersten Schritt eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen werden. Es handelt sich um drei Ausschreibungen für Verkehrsdienstleistungen im SPNV. Hieran orientiert sich auch die Ausschreibung für eine strategische Kooperationspartnerschaft, welche aus drei Losen besteht. Angaben zu den einzelnen Losen sind im Punkt Angaben zu den Losen enthalten. Die Bieter im Rahmen der Ausschreibung für eine strategische Kooperationspartnerschaft können ein Angebot für ein Los oder separate Angebote für mehrere Lose abgeben. Die Abgabe von Angeboten für Loskombinationen ist nicht zugelassen. Sollte cantus sich nicht auf alle drei Ausschreibungen für Verkehrsdienstleistungen im SPNV bewerben, wird cantus die Ausschreibung für eine strategische Kooperationspartnerschaft bezüglich der/des hiervon betroffenen Lose/Loses aufheben. Die Kooperation kann sich für jedes Los insbesondere auf die nachfolgend aufgeführten Bereiche erstrecken: — Zur-Verfügung-Stellung von fabrikneuen, in Deutschland zugelassenen, wettbewerbsfähigen elektrischen S-Bahn-Triebzügen, ggf. durch Abschluss eines oder mehrerer Fahrzeuglieferverträge und/oder Fahrzeugleasingverträge und/oder Fahrzeugmietverträge. Die Fahrzeuganzahl für jedes Los ergibt sich aus dem Punkt Angaben zu den Losen. Für alle Lose zusammen, inklusive Option, sind es bis zu 240 Fahrzeuge, — Übernahme der vollständigen Instandhaltung (gemäß Definition DIN EN 13306) der oben genannten Fahrzeuge vom Zeitpunkt der Auslieferung der Fahrzeuge bis zum Ende des Verkehrsvertrages (maximal 25 Jahre). Hierzu werden unter Umständen einer oder mehrere Instandhaltungsverträge unmittelbar mit dem strategischen Partner geschlossen. Denkbar ist aber auch, dass eine noch zu gründende Projektgesellschaft zwischengeschaltet wird, an der neben dem strategischen Partner auch cantus und/oder Dritte beteiligt sein können, — Zur-Verfügung-Stellung einer für die wirtschaftliche Instandhaltung der eingesetzten Fahrzeugflotte optimierten Werkstatt- und Gleisinfrastruktur inklusive eines geeigneten Grundstückes für die Erbringung der Instandhaltungsleistungen, idealerweise im Rhein-Main-Gebiet, — Zur-Verfügung-Stellung einer Projektfinanzierung, ggf. einschließlich der Sicherstellung einer vollständigen oder teilweisen Fremdfinanzierung und ggf. maßgebliche Beteiligung am Eigenkapital einer oder mehrerer Projektgesellschaften, welche der cantus die eingesetzten Fahrzeuge zur Verfügung stellt und/oder Instandhaltungsleistungen erbringt. Die genaue Ausgestaltung der Kooperation wird erst im Laufe des vorgesehenen Verhandlungsverfahrens festgelegt. Im Rahmen der Kooperation wird erwartet, dass der Partner insbesondere die Risiken, die aus dem Verkehrsvertrag resultieren und in seiner Risikosphäre liegen (z.B. nicht zeitgerechte Fahrzeugzulassung, die durch den Hersteller zu vertreten ist, Fahrzeugverfügbarkeit), trägt. Es ist erforderlich, dass die Bieter ein Angebot zu sämtlichen vorstehend aufgeführten Bereichen der Kooperation abgeben. Die Bieter müssen einen Entwurf für einen Kooperationsvertrag und für eine Gesellschafterstruktur einer etwaigen Projektgesellschaft für die Fahrzeugfinanzierung dem Angebot beifügen. Die Bieter müssen ihrem Angebot ein Fahrzeugkonzept beifügen für einen elektrischen S-Bahn-Triebzug mit folgenden technischen Mindestbedingungen: — Mindestkapazität je Fahrzeugeinheit mindestens 180 Sitzplätze und 310 Stehplätze, — Mindestkapazität 540 Sitzplätze bei Mehrfachtraktion bei einer nutzbaren Bahnsteiglänge von 205 m, — Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, — Einstiegshöhe mindestens 960 mm über Schienenoberkante, — Darstellung der wesentlichen Fahrzeugabmessungen (mindestens Fahrzeuggrundriss, -ansichten und -schnitte als Zeichnung) und Beschreibung der wesentlichen technischen Komponenten und Parameter, — Darstellung inkl. Berechnung zur Einhaltung einer Radsatzlast für das in diesem Verfahren einzusetzende Fahrzeug von maximal 13,0 t gemäß DIN 25008 bei Eigengewicht, — Laufkreisdurchmesser im Neuzustand von mindestens 850 mm für das in diesem Verfahren einzusetzende Fahrzeug, — Ausrüstung der führenden Drehgestelle mit Mg-Bremse. Aufgrund des sehr engen Zeitplanes für eine Angebotsabgabe der cantus in den oben genannten Ausschreibungen für Verkehrsdienstleistungen im SPNV muss das Vergabeverfahren für die strategische Kooperationspartnerschaft nach derzeitigem Informationsstand spätestens bis Mitte März 2011 abgeschlossen und die Kooperationsvereinbarung geschlossen sein. Das bedeutet, dass bis dahin auch sämtliche in Erfüllung der Kooperation abzuschließenden Verträge, wie z. B. Fahrzeugliefervertrag, Instandhaltungsvertrag, Finanzierungsvertrag in den Kernpunkten endverhandelt sein müssen. Das endverhandelte Vertragssystem wird von cantus nur dann realisiert, wenn cantus ihrerseits als Bieter im Rahmen der oben genannten Ausschreibungen im SPNV den Zuschlag für die Erbringung von Verkehrsdienstleistungen erhält.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34620000, 66110000, 50222000, 50224000, 45213000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Ja sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden für ein oder mehrere Lose
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Bis zu 240 elektrische S-Bahn-Triebzüge mit einer Kapazität von mindestens 180 Sitzplätzen und mindestens 310 Stehplätzen, sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Weiterhin umfasst der Auftrag gemäß
II.1.5 die Zur-Verfügung-Stellung einer Werkstatt, die Instandhaltung und
gegebenenfalls die Projektfinanzierung über die gesamte Vertragslaufzeit.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Bis zu 40 weitere Fahrzeuge für Los 1, zuzüglich Werkstatterweiterung, Instandhaltung und gegebenenfalls Finanzierung. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 60 (ab Auftragsvergabe)
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 15.3.2011 Ende: 1.7.2037 ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Bis zu 90 S-BahnTriebzüge einschl. der unter Punkt II.1.5 genannten Dienstleistungen.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Bis zu 90 S-Bahn-Triebzüge, sowie optional bis zu 40 weitere S-Bahn-Triebzüge mit einer Kapazität von mindestens 180 Sitzplätzen und mindestens 310 Stehplätzen, sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Weiterhin umfasst der Auftrag gemäß II.1.5 die Zur-Verfügung-Stellung einer Werkstatt, die Instandhaltung und gegebenenfalls die Projektfinanzierung über die gesamte Vertragslaufzeit.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
34620000 LOS-Nr.: 2
1) KURZE BESCHREIBUNG
Bis zu 80 S-BahnTriebzüge einschl. der unter Punkt II.1.5 genannten Dienstleistungen.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
34620000
3) MENGE ODER UMFANG
Bis zu 80 S-Bahn-Triebzüge mit einer Kapazität von mindestens 180 Sitzplätzen und mindestens 310 Stehplätzen, sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Weiterhin umfasst der Auftrag gemäß
II.1.5 die Zur-Verfügung-Stellung einer Werkstatt, die Instandhaltung und
gegebenenfalls die Projektfinanzierung über die gesamte Vertragslaufzeit. LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Bis zu 30 S-BahnTriebzüge einschl. der unter Punkt II.1.5 genannten Dienstleistungen.
1) KURZE BESCHREIBUNG
Bis zu 30 S-Bahn-Triebzüge mit einer Kapazität von mindestens 180 Sitzplätzen und mindestens 310 Stehplätzen, sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Weiterhin umfasst der Auftrag gemäß
II.1.5 Zur-Verfügung-Stellung einer Werkstatt, die Instandhaltung und
gegebenenfalls die Projektfinanzierung über die gesamte Vertragslaufzeit.
2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV)
34620000 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Je nach Ausgestaltung der Kooperation kann eine Sicherheitsleistung in Höhe von 30 % des Fahrzeuginvestitionswertes verlangt werden. Die Sicherheitsleistung ist durch Bankbürgschaft oder ggfs. durch andere Sicherheitsleistungen- abhängig von der Bonität des Bieters- für die gesamte Vertragslaufzeit zu erbringen. Die Bankbürgschaft ist schriftlich mit der ausdrücklichen Bestimmung, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt, uneingeschränkt und unbefristet sowie selbstschuldnerisch unter Verzicht auf die Einrede der Aufrechenbarkeit, der Anfechtung und der Vorausklage abzugeben. Die Sicherheitsleistung ist spätestens 14 Tage nach der durch den Auftraggeber erfolgten Vertragszeichnung zu erbringen. Die Rückgabe der Sicherheitsleistung erfolgt nach Entfallen des Sicherungszwecks. Dieser umfasst insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie die Durchsetzung von Ansprüchen auf Grund von Malus-Regelungen. Hierunter fällt insbesondere die Sicherstellung eines Ersatzverkehrs, falls der erfolgreiche Bieter die vertraglich vereinbarte Leistung nicht mehr erbringen kann. Der Sicherungszweck entfällt spätestens nach Ablauf der Laufzeit des Vertrages.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Wegen der Finanzierung wird auf II.1.5, 4. Spiegelstrich verwiesen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern, die gesamtschuldnerisch haften müssen, rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind. Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Abgabe des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Ja Je nach Ausgestaltung des Kooperationsvertrages können noch weitere Sicherheitsleistungen, z.B. für die Instandhaltungsleistung über die gesamte Vertragslaufzeit gefordert werden. Im Übrigen gelten die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe versendeten Vergabeunterlagen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Beurteilung der Eignung sind dem Teilnahmeantrag die nachfolgend unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Unterlagen beizubringen. Allgemeine Hinweise: Die nachfolgend genannten Unterlagen sind zwingend bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) vollständig vorzulegen. Die nicht fristgerechte und/oder unvollständige Vorlage der nachfolgend genannten Unterlagen führt zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Vergabeverfahren. Mehrere Bieter können sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrages: (i) sämtliche Mitglieder der an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen namentlich mit Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse benennen, (ii) einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages bezeichnen, (iii) eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Vollmacht (im Original) vorlegen (Bietergemeinschaftserklärung) und (iv) darstellen, wie die Aufgabenverteilung in der Bietergemeinschaft erfolgen wird. Im Falle einer /Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1 aufgeführten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen; sämtliche unter Ziffer III.2.2 bis III.2.3 aufgeführten Unterlagen sind jeweils von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen, denen die entsprechende Leistung im Rahmen der Aufgabenverteilung zugewiesen wurde. Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde (gemäß den Teilnahmebedingungen unter Ziffern III.2.2 und III.2.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die unter Ziffern
III.2.2 und III.2.3 bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem
Umfang vorzulegen, in dem sich der Bieter auf die Fähigkeiten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde beruft. Außerdem hat der Bieter die unter Ziffer III.2.1 aufgeführten Unterlagen jeweils auch von den benannten Dritten beizubringen. Wird beabsichtigt, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer erbringen zu lassen – ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen –, haben die Bieter diese Unterauftragnehmer im Angebot zu benennen und zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue dieser Unterauftragnehmer die unter Ziffer III.2.1 aufgeführten Unterlagen für diese mit Angebotsabgabe vorzulegen. Eine Benennung der Unterauftragnehmer oder eine Vorlage der Unterlagen nach Ziffer III.2.1 für diese ist im Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Ferner sind bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrages Erklärungen der benannten Dritten einzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten bzw. Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). Die Vergabestelle behält sich vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzusteigen. Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1): 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs.1 Satz 1 Nrn.1 bis 7 SektVO vorliegen; 2. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 4 Nrn. 1 bis 5 SektVO vorliegen; 3. Erklärung – ordnungsgemäße Anmeldung Gewerbe: Der Bieter erklärt, das der Bieter sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis ist ein aktueller Handelsregisterauszug (höchstens 3 Monate alt bezogen auf den in der Bekanntmachung genannten Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (ggf. Original und beglaubigte Übersetzung) beizufügen; 4. Erklärung – keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden: Der Bieter erklärt, dass der Bieter in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von § 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge, Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtungen von Ausfallentschädigungen oder Abstandszahlungen u.ä; 5. Erklärung – Zahlung der Sozialbeiträge: Der Bieter erklärt, dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem er ansässig ist, erfüllt hat; 6. Erklärung – Zahlung von Steuern und Abgaben: Der Bieter erklärt, dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem er ansässig ist, erfüllt hat; 7. Umfassende Darlegung der Eigentümerstruktur. Alle unter 1.–7. geforderten Nachweise/Erklärungen sind spätestens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Angabe des Umsatzes in Höhe von jeweils mindestens 50 000 000 EUR für die Lieferung von elektrischen Triebzügen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren; (2) Zusage einer Bank oder von einem Finanzdienstleister (in EU ansässig) mit einer Bonitätsrate A, dass folgende Unterlagen gestellt werden: Bietungsgarantie (Bid Bond) mit einem Wert von mindestens 1 000 000 EUR, Anzahlungsgarantie mit einem Wert von mindestens 100.000.000 EUR, Gewährleistungs-Garantie mit einem Wert von mindestens 20 000 000 EUR; (3) Angabe der Mitarbeiterzahl des Bieters in den letzten 3 Geschäftsjahren; (4)Vorlage von Bilanzauszügen des Unternehmens für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist; (5) Referenz über mindestens eine erfolgreiche Durchführung eines BOT-Projektes (build-operate-transfer) / PPP-Projektes. Dabei sind Auftragswert, Laufzeit, Fahrzeuganzahl, Fahrzeugtyp, sonstige Leistungsumfänge und Auftraggeber zu detaillieren. Alle unter 1.–5. geforderten Nachweise/Erklärungen sind spätestens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Da die angestrebte Partnerschaft sehr langfristig und umfassend ausgelegt ist, müssen detaillierte Nachweise und Referenzen wie folgt beigebracht werden: Referenzen, die nur einen Teil der Forderungen abdecken werden nicht akzeptiert und führen zum Ausschluss des Bieters. Für die folgend geforderten Referenzen müssen Angaben über Auftragswert, Laufzeit, Fahrzeuganzahl, Fahrzeugtyp, sonstige Leistungsumfänge und Auftraggeber mindestens enthalten sein: (1) Referenzen mindestens einer Zulassung und termingerechten Aufnahme des Fahrgastbetriebes einer EMU-Flotte im SPNV in Deutschland in den letzten 3 Jahren vom anbietenden Unternehmen inklusive entsprechender Bestätigung des Betreibers; (2) Referenzen für mindestens einen Fahrzeuglieferungs- und Instandhaltungsvertrag für elektrische Triebzüge in Deutschland vom Bieter; (3) Referenzen über die kontinuierliche Herstellung und Lieferung von elektrischen Triebzügen, die über eine Zulassung nach TEIV oder EBO in Deutschland in den letzten drei Jahren verfügen; (4) Bestätigung, dass ausreichend Kapazität in der Fertigung vorhanden ist, um kontinuierlich die erforderliche Fahrzeuganzahl für das jeweils angebotene Los bis zur Betriebsaufnahme voraussichtlich im Dezember 2014 zu fertigen; (5) Referenzen über die Zur-Verfügung-Stellung mindestens einer kompletten Werkstatt für die Instandhaltung von elektrischen Triebzugflotten; (6) Referenzen über die komplette Finanzierung mindestens eines Projekts, das die Fahrzeuge, die Instandhaltung und die Werkstatt einschließt; (7) Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität; (8) Nachweis eines Qualitätssicherungssystems und der Zertifizierung nach ISO 9001; (9) Nachweis eines zertifizierten/registrierten Umweltmanagementsystems gemäß EMAS oder vergleichbar. Alle unter 1.–9. geforderten Nachweise/Erklärungen sind spätestens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 28.1.2011 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Sämtliche Nachweise und Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sollte die ausschreibende Stelle nicht den Zuschlag für die durchzuführenden Vorhaben erhalten oder sich gegen eine Angebotsabgabe entscheiden, behält sie sich vor, die Ausschreibung/Veröffentlichung aufzuheben. Diese Veröffentlichung erfolgt namens der cantus Verkehrsgesellschaft mbH. Der Auftrag steht unter den Vorbehalten der Zustimmung der einschlägigen Gremien der cantus Verkehrsgesellschaft mbH bzw. deren Gesellschaftern.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de Tel. +49 615112-6601 Internet: www.rp-darmstadt.hessen.de Fax +49 615112-5816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
22.12.2010
DTAD
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