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Ausschreibung - Schienenfahrzeuge in Lahr (ID:10789654)

Auftragsdaten
Titel:
Schienenfahrzeuge
DTAD-ID:
10789654
Region:
77933 Lahr
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (eine 100 %-ige Tochtergesellschaft des Landes Baden-Württemberg) erbringt Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im Netz Baden-Württemberg. Für die Leistungserbringung, insb. im Netz 3b Gäu-Murr, beabsichtigt die SWEG, die Beschaffung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zzgl. entsprechender Optionen und ggf. der dazugehörigen Dienstleistung für den Einsatz im o. g. Netz zu vergeben. Ein vom Aufgabenträger vorgegebenes Finanzierungsmodell wird Anwendung finden. — Spurweite: 1 435 mm, — Höchstgeschwindigkeit: bis zu 160 km/h, — die Einstiegshöhe der Fahrzeuge ist auf 760 mm über Schienenoberkante zu optimieren, — Bahnsteige von 380 mm bis 960 mm Höhe müssen anfahrbar sein. Die Bekanntmachung bzw. die Vergabe über die Beschaffung steht unter dem Vorbehalt der Beauftragung der entsprechenden Verkehrsleistung durch den Aufgabenträger.
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material
CPV-Codes:
Schienenfahrzeuge
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  184650-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft
Rheinstraße 8
Zu Händen von: Herrn Kucsera
77933 Lahr
DEUTSCHLAND
E-Mail: klaus.kucsera@sweg.de
Fax: +49 7821270225
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.sweg.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Beschaffung von elektrischen Fahrzeugen und ggf. dazugehörige Dienstleistung für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (eine 100 %-ige Tochtergesellschaft des Landes Baden-Württemberg) erbringt Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im Netz Baden-Württemberg. Für die Leistungserbringung, insb. im Netz 3b Gäu-Murr, beabsichtigt die SWEG, die Beschaffung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zzgl. entsprechender Optionen und ggf. der dazugehörigen Dienstleistung für den Einsatz im o. g. Netz zu vergeben. Ein vom Aufgabenträger vorgegebenes Finanzierungsmodell wird Anwendung finden. — Spurweite: 1 435 mm, — Höchstgeschwindigkeit: bis zu 160 km/h, — die Einstiegshöhe der Fahrzeuge ist auf 760 mm über Schienenoberkante zu optimieren, — Bahnsteige von 380 mm bis 960 mm Höhe müssen anfahrbar sein. Die Bekanntmachung bzw. die Vergabe über die Beschaffung steht unter dem Vorbehalt der Beauftragung der entsprechenden Verkehrsleistung durch den Aufgabenträger.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34620000 Beschreibung: Schienenfahrzeuge.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
15 bis 25 Fahrzeuge zzgl. Optionen bis zu 5 weiteren Fahrzeugen.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Gemäß Verdingungsunterlagen.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.08.2015 Abschluss 31.12.2025
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gemäß Verdingungsunterlagen.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrages gelten die besonderen Bedingungen im Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Tariftreue- und Mindestlohngesetz LTMG) vom 16.4.2013, GBI. 2013, 50.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Allgemeine Anforderung, die für Angaben und Nachweisen nach III.2.1), III.2.2) und III.2.3) gelten: Bewerbergemeinschaften haben in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) und III.2.2) geforderten Angaben und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise sind mindestens von der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorzulegen. Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, und zwar jeweils im Original, wenn die Vorlage einer Kopie nicht ausdrücklich zugelassen ist. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers haben die Bewerber und Bewerbergemeinschaften vom Auftraggeber geforderte Bescheinigungen und Nachweise für ihre Angaben und Eigenerklärungen vorzulegen. Geforderte Nachweise zur Zuverlässigkeit des Bewerbers: 1. Selbstdarstellung des Bewerbers anhand aussagekräftiger Historie inkl. Unternehmensprofil im Hinblick auf die Lieferung und Instandhaltung von elektrischen Triebzügen (max. 5 Seiten); 2. Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Abs. 1 und 2 SektVO; 3. Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Abs. 4 SektVO; 4. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister für den Bewerber (bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands des Bewerbers in deutscher Sprache (ggf. Original und beglaubigte Übersetzung); 5. Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister für den Bewerber (bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands des Bewerbers in deutscher Sprache (ggf. Original und beglaubigte Übersetzung); Sofern ein Verfahren anhängig ist, dass zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister oder in einem vergleichbaren Register führen kann, hat der Bewerber sich diesbezüglich zu erklären. 6. Eigenerklärung, dass im Zuge der Vergabe keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen wurden bzw. zu treffen. Ein Bewerber oder ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit (III.2.2) und III.2.3)) anderer Unternehmen bedienen (vgl. § 20 Abs. 3 SektVO). In diesem Fall sind die o. g. Angaben und Nachweise auch für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in III.2.1), III.2.2) und III.2.3) genannten Angaben und Nachweise auch für Unterauftragnehmer zu einem späteren Zeitpunkt zu verlangen, soweit diese nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Kopien testierter Jahresabschlüsse mit Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen für die letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre; 2. Angaben zum Umsatz mit Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen in Ziffer II.1.5) vergleichbar sind, mindestens mit Angaben zum Umsatz mit elektrischen Triebzügen und mit Instandhaltung elektrischer Triebzüge, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre; Mindestumsatz mit elektrischen Triebzügen in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren in Höhe 150 000 000 EUR. 3. Sofern die unter Ziffer 1 und 2 verlangten Erklärungen nicht beigebracht werden können, hat der Bewerber zu erklären, dass spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses eine Vertragserfüllungsbürgschaft einer in Europa zugelassenen Bank (mit einem Mindestrating A+/A1) in Höhe von 10 % des Wertes des Auftragswertes er beibringt. Dieses gilt nicht, wenn im Falle einer Bietergemeinschaft der Bewerber die unter Ziffer 1 und 2 geforderten Nachweise für den mehrheitlichen Gesellschafter (größer/gleich 50 % Gesellschaftsanteil an der Bietergemeinschaft) oder alle Gesellschafter vorlegt. 4. Bankauskunft mit Angaben mindestens zur bestehenden Geschäftsbeziehung zum Bewerber und zur gegenwärtigen Finanz- und Liquiditätslage des Bewerbers (bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate), in deutscher Sprache (ggf. Original und beglaubigte Übersetzung). 5. Der Bewerber erklärt, dass während der Laufzeit des Vertrages sein zur Verfügung stehendes Haftungskapital mindestens 1 000 000 EUR betragen wird. Will sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen (§ 20 Abs. 3 SektVO), sind die o. g. Angaben und Nachweise für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zugleich ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens vorzulegen, dass dem Bewerber bzw. dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel des Unternehmens zur Verfügung stehen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Referenzliste über mit den Leistungen in Ziffer II.1.5) vergleichbare Lieferaufträge über elektrische Triebzüge. Ein Lieferauftrag ist vergleichbar, wenn er mindestens 100 elektrische Triebzüge umfasst, die der Bewerberentwickelt, hergestellt, produziert, beim Eisenbahnbundesamt oder einer vergleichbaren Aufsichtsbehörde in den Mitgliedstaaten der EU zugelassen und an den Referenzauftraggeber in den letzten 6 Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist ausgeliefert hat. In der Referenzliste sind zu diesen Merkmalen, insbesondere zur Anzahl der Fahrzeuge und zum Auslieferungszeitraum, ausdrücklich Angaben zu machen. 2. Referenzliste über mit den Leistungen in Ziffer II.1.5) vergleichbare Wartungs- und Instandhaltungsaufträge über elektrische Triebzüge mit Wartung und/oder Instandhaltung in den letzten 6 Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist, pro Referenz mit einer Flottengröße von mindestens 100 elektrischen Triebzügen. 3. Angaben zur Erfahrung mit der Zulassung von elektrischen Triebzügen beim Eisenbahnbundesamt (EBA). 4. Angaben zur für die Leistungen in Ziffer II.1.5) vorhandenen technischnen Ausrüstung des Bewerbers,insbesondere zur Produktionsfähigkeit und Instandhaltung der elektrischen Triebzüge innerhalb der nächsten 4 Jahre nach Ablauf der Bewerbungsfrist. 5. Angaben zum unternehmensbezogenen Qualitätsmanagement mit Beschreibung der Maßnahmen und Prozesse zur Sicherstellung der Qualität, insbesondere zu Meilensteinen im Rahmen der Produktion und Lieferung. Kopien entsprechender Zertifizierungen (ISO 9001 oder gleichwertig) sind vorzulegen. Will sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen (§ 20 Abs. 3 SektVO), sind die o. g. Angaben und Nachweise für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zugleich ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens vorzulegen, dass dem Bewerber bzw. dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen personellen und technischen Ressourcen des Unternehmens zur Verfügung stehen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Beschaffung Schienenfahrzeuge 01 - 2015
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
11.06.2015 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Zusätzlich zu den in
Abschnitt III) geforderten Erklärungen und Nachweisen hat der Bewerber zusammen mit dem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung (Vordruck der der SWEG AG) an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu übersenden. In der Erklärung verpflichtet sich der Bewerber dazu, die ihm im Rahmen des Vergabeverfahrens bereitgestellten Informationen vertraulich zu behandeln und nur für den vorgesehenen Zweck zu verwenden. Der Vordruck kann per E-Mail bei der Kontaktstelle gem. I.1) angefordert werden. Die Übersendung der unterzeichneten Erklärung durch den Bewerber, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, ist Voraussetzung für den Erhalt der Verdingungsunterlagen. Der Teilnahmeantrag ist im verschlossenen Umschlag an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden, das Aktenzeichen Beschaffung Schienenfahrzeuge 01 – 2015 und der Zusatz „Teilnahmeantrag – nicht öffnen" sind auf dem Umschlag zu vermerken. Geforderte Erklärungen und Nachweise gemäß III.2) die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. Dies gilt auch für die genannte Verpflichtungserklärung.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe Karl-Friedrich-Straße 17 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Telefon: +49 7219264049 Fax: +49 7219263985
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
26.05.2015
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