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Ausschreibung - Schienenfahrzeuge in München (ID:10563180)

Übersicht
DTAD-ID:
10563180
Region:
80634 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material
CPV-Codes:
Schienenfahrzeuge
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Die DB Regio AG, Region Baden Würtenberg erbringt Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im Netz Baden-Württemberg. Für die Weiterführung der Leistungserbringung, insb. im Netz 1...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.03.2015
Frist Angebotsabgabe:
02.04.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
DB Regio AG, vertreten durch Deutsche Bahn AG, Einkauf Triebzüge
Einkauf Triebzüge, Richelstr. 3
Zu Händen von: Markus Scholz
80634 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: markus.m.scholz@deutschebahn.com

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
I.2) Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Beschaffung von elektrischen Fahrzeugen und ggf. dazugehörige Dienstleistung für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr.


II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die DB Regio AG, Region Baden Würtenberg erbringt Verkehrsleistungen für die öffentlichen Verkehrsträger im Netz Baden-Württemberg. Für die Weiterführung der Leistungserbringung, insb. im Netz 1 Stuttgarter Netze, beabsichtigt die DB Regio AG, Region Baden Würtenberg, die Beschaffung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zzgl. entsprechender Optionen und ggf. der dazugehörigen Dienstleistung für den Einsatz im o.g. Netz zu vergeben. Eine vom Aufgabenträger vorgegebenen Finanzierungsmodelle können Anwendung finden.
- Spurweite: 1435 mm
- Höchstgeschwindigkeit: bis zu 160 km/h
Die Bekanntmachung bzw. die Vergabe über die Beschaffung steht unter dem Vorbehalt der Beauftragung der entsprechenden Verkehrsleistung durch den Aufgabenträger.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34620000
Beschreibung:
Schienenfahrzeuge.

Lose:
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Los DB1: incl. Optionen ca. 20 bis ca, 105 Fahrzeuge
Los DB2 (mit Tunnelbegegnungsverkehr und LZB): incl. Optionen ca. 15 bis ca. 50 Fahrzeuge
sowie jeweils ggf. entsprechende Dienstleistung.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
100798-2015

Vergabenummer:
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
AS BAWÜ/TEF 21 MS 01/2015


IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein

Vergabeunterlagen:
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
02.04.2015 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können

Deutsch

Ausführungsfrist:
II.2.2) Information about options
Options: yes
Beschreibung der Optionen:
Gemäß Verdingungsunterlagen.



II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Beginn der Bauarbeiten:
Beginn 01.07.2015 Abschluss 31.12.2021

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gemäß Verdingungsunterlagen.

Zahlung:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gemäß Verdingungsunterlagen.

Zuschlagskriterien:
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Lieferantenselbstauskunft: Der Bewerber legt die soweit wie möglich ausgefüllte Lieferantenselbstauskunft
(Formular der Deutschen Bahn AG) vor.
2. Erklärung zur Liquidation/Insolvenz: Der Bewerber versichert, dass auf sein Vermögen kein
Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt
noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bewerber erklärt, dass er sich nicht in Liquidation
befindet.
3. Erklärung Gewerbezentralregistereintrag: Der Bewerber erklärt, ob für ihn im Gewerbezentralregister
oder in einem vergleichbaren Register ein Eintrag verzeichnet ist. Darüber hinaus erklärt der Bewerber,
ob derzeit ein Verfahren anhängig ist, dass zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister oder in einem
vergleichbaren Register führen kann. Sollte eine Eintragung vorliegen, so hat der Bewerber einen Auszug des
Gewerbezentralregisters oder des vergleichbaren Registers mindestens in Kopie vorzulegen.
4. Anmeldung Gewerbe: Der Bewerber versichert und weist nach, dass er sein Gewerbe ordnungsgemäß
angemeldet hat und - sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig - im Handelsregister
eingetragen ist. Als Nachweis ist mindestens die Kopie eines aktuellen Handelregisterauszugs (nicht älter als
12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes (ggf. inklusive beglaubigter Übersetzung) in
deutscher Sprache beizufügen.
5. Erklärung keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden im Zuge der Vergabe zu treffen bzw.
getroffen zu haben. Die Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. 1.-5. sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Testierte Jahresabschlüsse: Der Bewerber legt
Kopien der letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahre vor.
2. Umsatz mit Schienenfahrzeugen: Der Bewerber
weist nach, dass er in den letzten 3 abgelaufenen
Geschäftsjahren mit der Herstellung und Lieferung von
Schienenfahrzeugen einen Mindestumsatz in Höhe von
150.000.000 EUR erzielt hat.
3. Vertragserfüllungsbürgschaften: Kann der Bewerber
die unter Ziff. 1. und 2. geforderten Erklärungen/
Nachweise nicht vorlegen, so hat er
eine Erklärung abzugeben, in der er sich verpflichtet,
spätestens zum Zeitpunkt des Vertragsschluß eine
Vertragserfüllungsbürgschaft einer Bank (mit einem
Mindestrating A+/A1) in Höhevon 10 % des Wertes
des Auftragswertes beizubringen. Dies gilt nicht, wenn im Falle
einer Bietergemeinschaft der Bewerber die unter Ziff.
1. und 2. geforderten Erklärungen/Nachweise für den
mehrheitlichen Gesellschafter (größer/gleich 50 %
Gesellschaftsanteil) oder alle Gesellschafter vorlegt.
4. Haftungskapital: Der Bewerber erklärt, dass sein
Haftungskapital während der Laufzeit des Vertrages
mindestens 500.000 EUR betragen wird.
Die Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. 1.-4. sind mit
dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Bewerber, die sich
zum Nachweis ihrer Eignung
gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer
Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen
im Teilnahmeantrag verbindlich benennen
und durch eine entsprechende unwiderrufliche
Verpflichtungserklärung des
Drittunternehmens nachweisen, dass ihnen die
Mittel zur Verfügung stehen, die zur Erfüllung der
vertragsgegenständlichen Leistungen erforderlich sind.



III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Der Bewerber muss eine Referenzliste über die
Herstellung zugelassener Schienenfahrzeuge in den
letzten 7 Jahren vorlegen. Die Referenzliste muss
mindestens einen Auftrag über die Herstellung eines
Fahrzeuges für den Regional-/Fernverkehr beinhalten.
Konsortialprojekte können, unter Offentlegung des
eigenen Leistungsanteils im Konsortium, ebenfalls
angegeben
werden.
2. Der Bewerber muss innerhalb der letzten 7 Jahre
mindestens ein Vollbahnfahrzeug im Sinne der
Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) in
Deutschland beim Eisenbahnbundesamt oder aber 1
Vollbahnfahrzeug in einem Mitgliedstaat
der EU zugelassen haben.
3. Der Bewerber muss nachweisen, dass er über die
zur Fertigung der vertragsgegenständlichen Leistungen
erforderlichen technischen und infrastrukturellen
Ausrüstung verfügt.
4. Der Bewerber muss nachweisen, dass er
über ein branchenübliches Fertigungs- und
Qualitätssicherungssystem wie bspw. nach ISO verfügt.
Entsprechende Zertifikate sind vorzulegen.
5. Der Bewerber muss nachweisen, dass er über
ausreichende Untersuchungs- und
Forschungsmöglichkeiten zur Entwicklung von
Schienenfahrzeugen verfügt.
Die unter Ziff. 1.-5. geforderten Erklärungen und
Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Bewerber, die sich zum Nachweis ihrer Eignung gemäß
§ 20 Abs. 3 SektVO auf die Kapazitäten anderer
Unternehmen stützen, müssen diese Drittunternehmen
im Teilnahmeantrag verbindlich benennen
und durch eine entsprechende unwiderrufliche
Verpflichtungserklärung des Drittunternehmens
nachweisen, dass ihnen die Mittel zur Verfügung
stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich
sind.



III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Besondere Bedingungen:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften
gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Angeboten sämtliche
Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für
das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen.


III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

Sonstiges
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Zusätzlich zu den in Abschnitt III geforderten Erklärungen und Nachweisen hat der Bewerber zusammen
mit dem Teilnahmeantrag eine rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung (Vordruck der der
Deutschen Bahn AG) an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu übersenden. In der Erklärung verpflichtet
sich der Bewerber dazu, die ihm im Rahmen des Vergabeverfahrens bereitgestellten Informationen vertraulich
zu behandeln und nur für den vorgesehenen Zweck zu verwenden. Der Vordruck kann per E-Mail bei der
Kontaktstelle gem. I.1) angefordert werden. Die Übersendung der unterzeichneten Erklärung durch den
Bewerber, zusammen mit dem Teilnahmeantrag, ist Voraussetzung für den Erhalt der Verdingungsunterlagen.
Der Teilnahmeantrag ist im verschlossenen Umschlag an die unter I.1.) genannte Kontaktstelle zu senden,
das Aktenzeichen AS BAWÜ/TEF 21 MS 01/2015 und der Zusatz "Teilnahmeantrag - nicht öffnen!" sind auf dem
Umschlag zu vermerken.
Geforderte Erklärungen und Nachweise gemäß III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht
von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden
Nachfrist nachgefordert werden. Dies gilt auch für die genannte Verpflichtungserklärung.


VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
52123 Bonn
Deutschland

VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.


VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
52123 Bonn
Deutschland

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 17.03.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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