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Ausschreibung - Schienengebundene Güterwagen in Mainz (ID:8031070)

Auftragsdaten
Titel:
Schienengebundene Güterwagen
DTAD-ID:
8031070
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.03.2013
Frist Angebotsabgabe:
20.03.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvertrag über die Anmietung von Güterwagen für den Einsatz beim Projekt Stuttgart 21. Es ist der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Anmietung von Güterwagen (4-achsigen Tragwagen für den Kombinierten Verkehr - Sgmmns 40' und/oder Sgns 60' oder vergleichbar) vorgesehen. Es ist ein Erstabruf über einen Mietzeitraum von 45 Monaten bei mindestens einem Rahmenvertragspartner vorgesehen. Die Wagen des Erstabrufes (Anzahl vsl. zwischen 100 und 330 Wagen) sind - je nach Bedarfssituation - voraussichtlich ab 1.10.2013 zu stellen. Während der Vertragslaufzeit erfolgen bei Bedarf weitere Abrufe mit verschiedenen Laufzeiten. Diese Abrufe sind binnen kürzester Frist zu erfüllen. Der Auftragnehmer hat die komplette Instandhaltung der Wagen sicherzustellen (incl. der Organisation der Überführungsfahrten von und zu den Werkstätten und die Auftragserteilung an die Werkstätten). Der Auftrag steht unter dem in Ziff. III.1.4 beschriebenen Vorbehalt.
Kategorien:
Eisenbahn-, Straßenbahnlokomotiven, rollendes Material
CPV-Codes:
Schienengebundene Güterwagen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  76404-2013

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag Richtlinie 2004/17/EG
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und
Dienstleistungen, Einkauf Schienenfahrzeuge
Rheinstraße 2a
Zu Händen von: Herrn Heiko Krolupper
55116 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 61311563416
E-Mail: heiko.krolupper@deutschebahn.com
Fax: +49 61311563414
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.bahn.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
I.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Rahmenvertrag über die Anmietung von Güterwagen für den Einsatz beim Projekt Stuttgart 21.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Miete NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 3 Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Monaten: 60 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt Spanne von 2 500 000 bis 12 000 000 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Es ist der Abschluss eines Rahmenvertrages zur Anmietung von Güterwagen (4-achsigen Tragwagen für den Kombinierten Verkehr - Sgmmns 40' und/oder Sgns 60' oder vergleichbar) vorgesehen. Es ist ein Erstabruf über einen Mietzeitraum von 45 Monaten bei mindestens einem Rahmenvertragspartner vorgesehen. Die Wagen des Erstabrufes (Anzahl vsl. zwischen 100 und 330 Wagen) sind - je nach Bedarfssituation - voraussichtlich ab 1.10.2013 zu stellen. Während der Vertragslaufzeit erfolgen bei Bedarf weitere Abrufe mit verschiedenen Laufzeiten. Diese Abrufe sind binnen kürzester Frist zu erfüllen. Der Auftragnehmer hat die komplette Instandhaltung der Wagen sicherzustellen (incl. der Organisation der Überführungsfahrten von und zu den Werkstätten und die Auftragserteilung an die Werkstätten). Der Auftrag steht unter dem in Ziff. III.1.4 beschriebenen Vorbehalt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34621100
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Laufzeit des Rahmenvertrages mind. 60 Monate, Erstabruf über vsl. 100 bis 330 Wagen. Geschätzter Wert ohne MwSt Spanne von 2 500 000 bis 12 000 000 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.8.2013 Abschluss 31.7.2018
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
entfällt.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Fester Preis mit Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Keine besonderen Forderungen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, das Vergabeverfahren einzustellen, sofern sachliche Gründe dies rechtfertigen. Ein sachlicher Grund liegt insbesondere vor, wenn — kein Angebot eingegangen ist, das den Vergabeunterlagen entspricht, — sich die Grundlagen der Vergabe geändert haben, — das Vergabeverfahren kein wirtschaftliches Ergebnis gehabt hat oder erwarten lässt. Die Bekanntmachung bzw. der Auftrag steht überdies unter dem Vorbehalt der Zustimmung der einschlägigen Gremien des DB Konzerns. Für die abzuschließenden Verträge gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Das Angebot ist in all seinen Bestandteilen in deutscher Sprache abzufassen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Nachweise/Erklärungen müssen vom Wettbewerbsteilnehmer in deutscher Sprache abgegeben und erbrachtwerden: — Nachweis/Erklärung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren anhängig ist, — Nachweis/Erklärung, dass keine rechtskräftige Feststellung über berufliche Verfehlungen besteht, — Nachweis/Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen, — ein beglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, bei Teilnehmern mit Sitz im Ausland, ein vergleichbarer Nachweis. Die Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Darstellung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens anhand folgender Informationen in deutscher Sprache: — Bankauskünfte des letzten Geschäftsjahres, — Vorlage von Bilanzen enschließlich Gewinn- und Verlustrechnung bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, — mögliche Alternativen hierzu sind Angaben zu: — Eigenkapital, kurzfristige Verbindlichkeiten, langfristiges Fremdkapital, Gesamtkapital, Anlagevermögen, kurzfristige Forderungen, liquide Mittel, Fremdkapitalzinsen, Gewinn vor Steuern und Gesamtumsatz, — Nachweis/Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, — Nachweis/Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Sollten ein oder mehrere der oben angegebenen Nachweise/Erklärungen nicht zu erbringen sein, dann hat der Wettbewerbsteilnehmer: — zu erläutern, warum das nicht möglich ist und, — die gewünschten Informationen alternativ zu erbringen. Es liegt in der Verantwortung des Wettbewerbsteilnehmers, die sein Unternehmen betreffenden Informationensozu erbringen, dass die DB AG einen sicheren Eindruck von seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erhält. Die Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Referenzliste über Vermietung gleicher oder ähnlicher Schienenfahrzeuge nach Mengen/Bauart/Auftraggeber, — Nachweis über die ECM-Zertifizierung oder Erklärung, dass diese beabsichtigt ist bzw. bis Vertragsabschluss vorliegen wird, — Nachweis über Unterzeichnung des AVV (GCU). Die Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:
TEF 22 Kro Gwg S21
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS) Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
.. Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
20.3.2013 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Der Teilnahmeantrag muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers unklare Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Angebots oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich, jedoch spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist darauf hinzuweisen. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die nach diesem Zeitpunkt gestellt werden. Über Antworten, die für die Angebotserstellung relevant sind, informiert der Auftraggeber die ausgewählten Bewerber zeitgleich in Textform. Der Auftraggeber behält sich vor, Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen vorzunehmen. Der Auftraggeber wird gleichzeitig alle ausgewählten Bewerber über Änderungen oder Ergänzungen informieren und ggf. die Angebotsfrist verlängern.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 52123 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Fax: +49 2289499400
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag kann nur bis zur wirksamen Erteilung des Zuschlags bzw. in der Frist des § 101b Abs. 2 GWB gestellt werden. Voraussetzung für die Nachprüfung ist eine rechtzeitige Vergaberüge gem. § 107 Abs. 3 GWB. Der Auftraggeber weist auf die 15-tägige Ausschlussfrist für die Erhebung eines Nachprüfungsantrags im Fall des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Straße 76 52123 Bonn E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Fax: +49 2289499400
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
4.3.2013
DTAD
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