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Ausschreibung - Schlammsaugwagen in Bonn (ID:11826679)

Übersicht
DTAD-ID:
11826679
Region:
53123 Bonn
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Straßeninstandhaltungsfahrzeuge
CPV-Codes:
Schlammsaugwagen
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Lieferung eines Schlammabsaugwagens mit großer Hochdruckspülanlage gem. Leistungsbeschreibung sowie Straßenverkehrszulassung. Zu liefern an Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bergen, Bergen-Hohne...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.04.2016
Frist Vergabeunterlagen:
25.05.2016
Frist Angebotsabgabe:
02.06.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr
Fontainengraben 200
53123 Bonn
Frau Lammertz
Telefon: +49 228-5504-5435
Fax: +49 228-5504-5768
E-Mail: baiudbwdli2@bundeswehr.org
http://www.iud.bundeswehr.de/Ausschreibungen

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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
1/DLI2/GV084.
Lieferung eines Schlammabsaugwagens mit großer Hochdruckspülanlage gem. Leistungsbeschreibung sowie Straßenverkehrszulassung. Zu liefern an Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bergen, Bergen-Hohne NL 20, 29303 Lohheide.
1 EA.

CPV-Codes: 34144410

Erfüllungsort:
29303 Lohheide, DEUTSCHLAND
Nuts-Code: DE938

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
131101-2016

Aktenzeichen:
1/DLI2/GV084

Termine & Fristen
Unterlagen:
25.05.2016 - 15:00 Uhr

Angebotsfrist:
02.06.2016 - 08:00 Uhr

Ausführungsfrist:
30.01.2017 - 31.01.2017

Bindefrist:
23.08.2016

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Laut Ausschreibungsunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Es sind mit dem Angebot vorzulegen:
1. Ausgefülltes und unterschriebenes Angebotsblatt mit Leistungsverzeichnis. Das Angebotsblatt ist an der dafür vorgesehenen Stelle mit Datum, Unterschrift und Firmenstempel zu versehen;
2. Abschrift aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes;
3. Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, aus der hervorgeht, daß sich der Bieter weder in Liquidation befindet, noch gegen den Bieter ein Konkurs- oder ein gerichtliches Vergleichsverfahren eingeleitet wurde oder die Eröffnung eines Konkursverfahrensmangels hinreichendem Vermögens abgewiesen wurde;
4. Eigenerklärung aus der hervorgeht, daß gegen den Bieter kein rechtskräftiges Urteil aus Gründen verhängt wurde, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, und daß der Bieter auch nicht wegen Betrugs, Bestechung, Beteiligung an einer kriminellen .Vereinigung oder Geldwäsche rechtskräftig verurteilt wurde bzw. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§150 GeWO). Hierfür ist das beigefügte Formular B-013d „Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit“ zu verwenden;
5. Eigenerklärung aus der hervorgeht, daß er seinen Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem er niedergelassen ist, nachgekommen ist;
6. Eigenerklärung aus der hervorgeht, daß er seinen Verpflichtungen zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem er niedergelassen ist, nachgekommen ist. Die Erklärung muß die Anzahl aller versicherten Mitarbeiter/innen enthalten. Der Nachweis ist für alle gesetzlich versicherten Beschäftigten zu erbringen. Sofern die Beschäftigten bei mehr als fünf verschiedenen Krankenkassen versichert sein sollten, so gilt folgendes:
Die Nachweise der fünf Krankenkassen mit der größten Anzahl der Versicherten sind vorzulegen. Für alle übrigen Beschäftigten ist eine Eigenerklärung mit der Benennung der betroffenen Krankenkassen einschließlich der Anzahl der dort Versicherten vorzulegen.
Für diese Eigenerklärung ist das beigefügte Formular zu verwenden.
Maximales Alter aller Nachweise: 12 Monate.
Nachweise deutscher Behörden können in Kopie beigebracht werden.
Nachweise ausländischer Behörden sind – soweit sie in deutscher Sprache abgefaßt sind – in Kopie beizulegen.
Fremdsprachige Nachweise sind in Kopie und in Kopie der beglaubigten Übersetzung beizubringen.
Originaldokumente und Beglaubigungen werden so rasch wie möglich an den Bieter zurückgesandt.
Alle Nachweise sind für den Bieter (bzw. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft) zu erbringen.
Allgemeiner Hinweis zur Nachforderung von Nachweisen und Erklärungen:
Nicht fristgerecht eingereichte Erklärungen und Nachweise werden nur dann nachgefordert, wenn ein wirtschaftliches Angebot sonst nach § 19 EG Abs. 3 a) VOL/A auszuschließen wäre. Wenn beim wirtschaftlichsten Angebot ein Nachweis fehlt, werden ggf. von allen Bietern, die unvollständige Angebote abgegeben haben, fehlende Nachweise nachgefordert.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Vorlage einer Eigenerklärung mit Angabe des in den letzten drei Geschäftsjahren erzielten Gesamtumsatzes. Liegen die Umsatzzahlen für die drei letzten Jahre nicht ist dies zu begründen.
2. Vorlage einer Liste mit mindestens 5 Referenzen.
3. Vorlage einer Auskunft über die finanzielle Lage des Bieters (z.B. Bankauskunft, Bankerklärung).

Technische Leistungsfähigkeit
1. Eine Leistungsbeschreibung ist den Verdingungsunterlagen als Anlage zum Angebotsblatt beigefügt.
Die Leistungsbeschreibung ist an den dafür vorgesehenen Stellen auszufüllen (ankreuzen ob geforderte Bedingung erfüllt sowie, wenn gefordert, weitere Eintragungen), zu unterschreiben und den Angebotsunterlagen beizufügen.
2. Gefordert wird die Beachtung und Einhaltung der/des – einschlägigen VG- und DIN / EN – Normen:
— einschlägigen VDE-Bestimmungen,
— einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften der gewerblichen Berufsgenossenschaften (VBG),
— Gesetzes über technische Arbeitsmittel (Geräte- und Produktsicherheitsgesetz, GPSG).
Die o.g. Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
3. Werden geforderte Leistungen durch andere als die vorgegebenen Technischen Spezifikationen bzw. Normen nachgewiesen, ist der Nachweis der Gleichwertigkeit durch den Bieter in deutscher Sprache zu erbringen.

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