DTAD

Ausschreibung - Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung in Koblenz (ID:7455021)

Auftragsdaten
Titel:
Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung
DTAD-ID:
7455021
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.08.2012
Frist Vergabeunterlagen:
30.08.2012
Frist Angebotsabgabe:
12.09.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung
Kategorien:
Reinigung, Sanierung des städtischen Raumes
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Hauptstelle Facility Management

Mainzer Str. 89

56068 Koblenz

Bearbeitungsnummer:

(bitte stets angeben)

DOOP.01081-455.1121

2. a) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung

b) Vertragsart: Dienstleistungsauftrag

3. a) Kategorie der Dienstleistung und

Beschreibung:

Öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von Schnee-,

Eis- und Streugutbeseitigung bei der Bundespolizei in

Bad Bergzabern, Kapeller Str. 28

b) CPV - Nr: 90630000-2

90620000-9

c) Unterteilung in Lose:

(Neben Einzellosen können auch

mehrere oder alle Lose angeboten

werden)

Eine Teilung der Gesamtleistung in Lose ist nicht

vorgesehen.

d) Ausführungsort: Bad Bergzabern, Kapeller Str. 28

e) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist:

Beginn der Leistungsfrist: 01.11.2012

Ende der Leistungsfrist: 31.10.2016; mit einer

Kündigungsmöglichkeit während der Vertragslaufzeit

4. a) Anforderung der Unterlagen: Die Vergabeunterlagen sind bis zum

30.08.2012 schriftlich bei der Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle Münster, z.H.

Frau Antoni, Andreas-Hofer-Str.50, 48145 Münster;

E-Mail: Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de;

Fax 0251-9343476 unter Angabe des

Ge-schäftszeichens: DOOP.O1081-455.1121

anzufordern. In der Anforderung ist eine

personenbezogene E-Mail-Adresse anzugeben, da die

Unterlagen grundsätzlich kostenlos per E-Mail versandt

werden. Zudem besteht die Möglichkeit, an der

elektronischen Vergabe über die e-Vergabe-Plattform

des Bundes (www.evergabe-online.de) teilzunehmen.

Vergabeunterlagen können dort heruntergeladen und

Angebote in elektronischer Form abgegeben werden.

Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen

und das Anschreiben können bis spätestens zum

05.09.2012 angefordert werden.

b) Frist: 30.08.2012 23:59:00

c) Schutzgebühr: Nein

5. a) Angebotsfrist: 12.09.2012 23:59 Uhr

b) Anschrift: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Verdingungsstelle Münster, z. H. Frau Antoni,

Andreas-Hofer-Str. 50, 48145 Münster

c) Sprache: Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

6. Kautionen und Sicherheiten: nein

7. Finanzierungs- und

Zahlungsbedingungen:

Abschlags- und Schlusszahlungen im

Rahmen der Verdingungsordnung für

Leistungen Teil B (VOL/B)

Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. § 17 VOL/B.

8. Rechtsform, die die

Bietergemeinschaft bei der

Auftragserteilung annehmen muss:

Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche

Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der

angebotenen Leistungen und haben in den Angeboten

sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaften

zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als

bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren,

den Abschluss und die Durchführung des Vertrages

zu bezeichnen. Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden. Die unter Ziffer 9

a) bis c) geforderten Nachweise und Angaben sind für

jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers):

a) Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

nachfolgende Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich

bei den aufgeführten Nachweisen um sogenannte Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende

Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind

zugelassen.

Rechtslage – Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass über das Vermögen

des Unternehmers kein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, dass sich das Unternehmen

nicht in der Liquidation befindet und dass die Mitglieder der Geschäftsleitung des

Unternehmens keine schweren Verfehlungen begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit in

Frage stellen (§6 Abs. 5 VOL/A). Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck

zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus

dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der

Gewerbeordnung vor.

2. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über die ordnungsgemäße Zahlung

von Steuern und Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung sowie Beiträgen zur

gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für

die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die

Bundesknappschaft. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

3. Erklärung über Nachunternehmerleistungen. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen, für deren Ausführung

sich der Bewerber anderer Unternehmen bedienen will, sind zu benennen. Der Bewerber

ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle die zur Auftragsdurchführung

vorgesehenen Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung konkret zu

benennen. In diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien (Punkt 9a lfd. Nrn.

1 bis 4 und Punkt 9b lfd. Nr. 1 Satz 1) vom Bewerber für jeden der zu beauftragenden

Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist Voraussetzung für eine Wertung des Angebotes

des Hauptunternehmers.

4. Auszug aus dem Gewerbe- oder Handelsregister.

5. Nachweis über die Teilnahme des Bewerbes an der obligatorischen Ortsbesichtigung.

Der Bewerber hat das Objekt vor Angebotsabgabe zu besichtigen. Das Objekt kann

nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung besichtigt werden. Ansprechpartner für

die Terminvereinbarung sind Herr Norbert Martin oder Herr Klaus Eck, Bundespolizei

(Tel.: 06343/959 1731 oder Tel.: 0174/3088160). Zum Nachweis der Teilnahme an der

Ortsbesichtigung, hat der Bewerber das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt

„Nachweis der Teilnahme an der Ortsbesichtigung“ vom Beauftragten der Liegenschaft

abgezeichnet mit dem Angebot einzureichen. Maßgeblich für die Angebotswertung ist

ausschließlich dieses Formular, eigen erstellte Besichtigungsnachweise werden nicht

anerkannt. Während der Besichtigung werden keine Fragen beantwortet. Diese sind

ausschließlich schriftlich an die Verdingungsstelle zu richten.

b) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers über das Bestehen einer

Berufshaftpflichtversicherung. Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu

verwenden. Die Deckungssumme für die Haftpflichtversicherung beträgt mindestens zwei Mio.

Euro pro Schadensfall für Personen-, und mindestens eine Mio. Euro pro Schadensfall für Sachund

Vermögensschäden. Sollte die derzeit bestehende Berufshaftpflichtversicherung diese

Deckungssummen zur Zeit nicht erreichen, so ist der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung

verpflichtet, die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit – Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers, dass das Unternehmen

ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt

und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen. Es ist der

den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu verwenden.

10. Zuschlagsfrist/Bindefrist: 12.10.2012

Falls bis zum Ablauf dieser Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter davon ausgehen, dass

ihr Angebot nicht berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien: Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Wertung,

welche die Voraussetzungen nach den vorstehenden

Punkten 9 a) bis c) erfüllen und fristgerecht abgegeben

wurden.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 16

Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden nicht gewertet.

Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener

Geschäftsbedingungen werden ebenfalls nicht

gewertet.

Die Prüfung der Eignung der Bieter erfolgt unter den

Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit anhand der unter Punkt 9 a) bis c)

geforderten Nachweise.

Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller

Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot

hinsichtlich der Angebotspreise erteilt.

12. Nebenangebote/

Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen

13. Sonstige Angaben: Benachrichtigung nicht berücksichtigter Anbieter:

Gemäß § 19 Abs. 1 VOL/A teilt der Auftraggeber den

nicht berücksichtigten Bietern die Gründe für die

Ablehnung ihres Angebots mit. Auf Antrag können

weitergehende Informationen erteilt werden. Der

Auftraggeber kann die Informationen unter den

Voraussetzungen des § 19 Abs. 3 VOL/A zurückhalten.

Es gilt deutsches Recht.

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