DTAD

Ausschreibung - Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung in Koblenz (ID:7464915)

Auftragsdaten
Titel:
Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung
DTAD-ID:
7464915
Region:
56068 Koblenz
Auftragsart:
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.08.2012
Frist Vergabeunterlagen:
30.08.2012
Frist Angebotsabgabe:
12.09.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung
Kategorien:
Reinigung, Sanierung des städtischen Raumes, Schneeräumung, Winterdienst
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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1. Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Hauptstelle Facility Management,

Mainzer Straße 89, 56068 Koblenz.

Bearbeitungsnummer: DOOP.01081-455.

1121 (bitte stets angeben).

2.a) Verfahrensart:

Öffentliche Ausschreibung.

b) Vertragsart:

Dienstleistungsauftrag.

3.a) Kategorie

der Dienstleistung und Beschreibung: Öffentliche

Ausschreibung zur Vergabe von

Schnee-, Eis- und Streugutbeseitigung

bei der Bundespolizei in Bad Bergzabern,

Kapeller Str.

28.

b) CPV - Nr.: 90630000-2,90620000-9.

c) Unterteilung in Lose: (Neben

Einzellosen können auch mehrere oder

alle Lose angeboten werden) Eine Teilung

der Gesamtleistung in Lose ist nicht vorgesehen.

d) Ausführungsort: Bad Bergzabern, Kapeller Str.

28.

e) Bestimmungen über die

Ausführungsfrist - Beginn der Leistungsfrist:

01. November 2012, Ende der Leistungsfrist:

31. Oktober 2016; mit einer Kündigungsmöglichkeit

während der Vertragslaufzeit.

4.a) Anforderung der Unterlagen: Die

Vergabeunterlagen sind bis zum 30.08.2012

schriftlich bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben,

Verdingungsstelle Münster, z.H. Frau Antoni, Andreas-Hofer-Str. 50,

48145 Münster, E-Mail: Verdingung.Dortmund@bundesimmobilien.de, Fax: 0251 -

9343476 unter Angabe des Geschäftszeichens:

DOOP.O1081-455.1 121 anzufordern.

In der Anforderung ist eine personenbezogene

E-Mail-Adresse anzugeben, da die

Unterlagen grundsätzlich kostenlos per EMail

versandt werden. Zudem besteht die

Möglichkeit, an der elektronischen Vergabe

über die e-VergabePlattform des Bundes -

www.evergabeonline.de - teilzunehmen. Vergabeunterlagen

können dort heruntergeladen

und Angebote in elektronischer Form

abgegeben werden. Zusätzliche Auskünfte

über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben

können bis spätestens zum 05.09.2012 angefordert werden.

b) Frist:30.08.2012, 23:59 Uhr.

c) Schutzgebühr: nein.

5.a) Angebotsfrist: 12.09.2012,23:59 Uhr.

b) Anschrift: Bundesanstalt für

Immobilienaufgaben, Verdingungsstelle

Münster, z. H. Frau Antoni, Andreas-Hofer-

Str. 50, 48145 Münster.

c) Sprache: Deutsch

(gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr).

6. Kautionen und Sicherheiten: nein.

7. Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen:

Es gelten die Zahlungsbedingungen

gem. § 17 VOL/B. Abschlags- und Schlusszahlungen

im Rahmen der Verdingungsordnung

für Leistungen Teil B (VOL/B).

8. Rechtsform, die die Bietergemeinschaft bei

der Auftragserteilung annehmen muss: Arbeitsgemeinschaften

und andere gemeinschaftliche

Bieter haften gesamtschuldnerisch

für die Erfüllung der angebotenen

Leistungen und haben in den Angeboten

sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaften

zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder

als bevollmächtigten Vertreter für

das Vergabeverfahren, den Abschluss und die

Durchführung des Vertrages zu bezeichnen.

Es ist der den Vergabeunterlagen beigefügte

Vordruck zu verwenden. Die unter Ziffer 9

a) bis

c) geforderten Nachweise und Angaben

sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft

zu erbringen.

9. Mindestbedingungen (Unterlagen zur Beurteilung der

Eignung des Bewerbers):

a) Der Bewerber

hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit nachfolgende

Angaben zu machen. Es wird ausdrücklich

darauf hingewiesen, dass es sich

bei den aufgeführten Nachweisen um sogenannte

Ausschlusskriterien handelt. Die fehlende

Angabe oder Nichterfüllung der Kriterien

führt zum Ausschluss aus diesem Auswahlverfahren.

Geforderte Eignungsnachweise,

die durch Präqualifizierungsverfahren

erworben werden, sind zugelassen. Rechtslage

- Geforderte Nachweise: 1. Eigenerklärung

des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers,

dass über das Vermögen des Unternehmers

kein Insolvenzverfahren eröffnet wurde,

dass sich das Unternehmen nicht in der

Liquidation befindet und dass die Mitglieder

der Geschäftsleitung des Unternehmens keine

schweren Verfehlungen begangen haben,

die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen (§6

Abs. 5 VOL/A). Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

Der Auftraggeber behält sich die Anforderung

eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister

des sich bewerbenden

Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung

vor.

2. Eigenerklärung des/der

Geschäftsführer/s des Bewerbers über die

ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und

Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung

sowie Beiträgen zur gesetzlichen

Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-,

Renten- und Arbeitslosenversicherung) für

die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen

bzw. für geringfügig Beschäftigte

an die Bundesknappschaft. Es ist der den

Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu

verwenden.

3. Erklärung über Nachunternehmerleistungen.

Es ist der den Vergabeunterlagen

beigefügte Vordruck zu verwenden.

Art und Umfang sämtlicher Teilleistungen,

für deren Ausführung sich der Bewerber anderer

Unternehmen bedienen will, sind zu benennen.

Der Bewerber ist verpflichtet, auf

gesonderte Anforderung der Vergabestelle

die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen

Nachunternehmen unter Vorlage einer Verpflichtungserklärung

konkret zu benennen.

In diesem Fall sind die einschlägigen Ausschlusskriterien

(Punkt 9a lfd. Nrn. 1 bis 4

und Punkt 9b lfd. Nr. 1 Satz 1) vom Bewerber

für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer mit beizubringen; dies ist Voraussetzung

für eine Wertung des Angebotes

des Hauptunternehmers.

4. Auszug aus dem

Gewerbe- oder Handelsregister.

5. Nachweis

über die Teilnahme des Bewerbes an der obligatorischen

Ortsbesichtigung. Der Bewerber

hat das Objekt vor Angebotsabgabe zu besichtigen.

Das Objekt kann nur nach vorheriger

telefonischer Anmeldung besichtigt werden.

Ansprechpartner für die Terminvereinbarung

sind Herr Norbert Martin oder Herr

Klaus Eck, Bundespolizei (Tel.: 06343 / 959

1731 oder Tel.: 0174 / 3088160). Zum

Nachweis der Teilnahme an der Ortsbesichtigung,

hat der Bewerber das den Vergabeunterlagen

beigefügte Formblatt Nachweis der

Teilnahme an der Ortsbesichtigung vom Beauftragten

der Liegenschaft abgezeichnet

mit dem Angebot einzureichen. Maßgeblich

für die Angebotswertung ist ausschließlich

dieses Formular, eigen erstellte Besichtigungsnachweise

werden nicht anerkannt.

Während der Besichtigung werden keine

Fragen beantwortet. Diese sind ausschließlich

schriftlich an die Verdingungsstelle zu

richten.

b) Wirtschaftliche und finanzielle

Leistungsfähigkeit - Geforderte Nachweise:

1. Eigenerklärung des/der Geschäftsführer/s

des Bewerbers über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung.

Es ist der den

Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck zu

verwenden. Die Deckungssumme für die

Haftpflichtversicherung beträgt mindestens

zwei Mio. pro Schadensfall für Personen-,

und mindestens eine Mio. pro Schadensfall

für Sach- und Vermögensschäden. Sollte die

derzeit bestehende Berufshaftpflichtversicherung

diese Deckungssummen zur Zeit

nicht erreichen, so ist der Bewerber im Falle

der Zuschlagserteilung verpflichtet, die Deckungssummen

entsprechend zu erhöhen.

c) Fachliche und technische Leistungsfähigkeit

- Geforderte Nachweise: 1. Eigenerklärung

des/der Geschäftsführer/s des Bewerbers,

dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes

Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen

Leistung beschäftigt und die

notwendigen Maschinen, Werkzeuge und

Materialien zur Verfügung stehen. Es ist der

den Vergabeunterlagen beigefügte Vordruck

zu verwenden.

10. Zuschlagsfrist/ Bindefrist:

12.10.2012. Falls bis zum Ablauf dieser

Frist kein Auftrag erteilt ist, können die Bieter

davon ausgehen, dass ihr Angebot nicht

berücksichtigt wurde.

11. Zuschlagskriterien:

Es gelangen nur diejenigen Angebote in

die Wertung, welche die Voraussetzungen

nach den vorstehenden Punkten 9

a) bis

c) erfüllen und fristgerecht abgegeben wurden.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien

des § 16 Abs. 3 VOL/A erfüllen, werden

nicht gewertet. Etwaige Angebote auf der

Grundlage eigener Geschäftsbedingungen

werden ebenfalls nicht gewertet. Die Prüfung

der Eignung der Bieter erfolgt unter

den Gesichtspunkten der Fachkunde, Leistungsfähigkeit

und Zuverlässigkeit anhand

der unter Punkt 9

a) bis

c) geforderten

Nachweise. Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung

aller Umstände auf das wirtschaftlichste

Angebot hinsichtlich der Angebotspreise

erteilt.

12. Nebenangebote / Änderungsvorschläge:

nicht zugelassen.

13. Sonstige Angaben - Benachrichtigung nicht

berücksichtigter Anbieter: Gemäß § 19 Abs.

1 VOL/A teilt der Auftraggeber den nicht berücksichtigten

Bietern die Gründe für die

Ablehnung ihres Angebots mit. Auf Antrag

können weitergehende Informationen erteilt

werden. Der Auftraggeber kann die Informationen

unter den Voraussetzungen des § 19

Abs. 3 VOL/A zurückhalten. Es gilt deutsches Recht.

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