DTAD

Ausschreibung - Schutzkleidung in Wester-Ohrstedt (ID:5091324)

Auftragsdaten
Titel:
Schutzkleidung
DTAD-ID:
5091324
Region:
25885 Wester-Ohrstedt
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.05.2010
Frist Angebotsabgabe:
08.06.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Nein
Kategorien:
Schutz- und Sicherheitskleidung
CPV-Codes:
Schutzkleidung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  135038-2010

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung - Team U2.5 - Ferdinand-Sauerbruch-Strasse 1 Kontakt: Team U2.5 z. H. Herrn Sage 56073 Koblenz DEUTSCHLAND Tel. +49 261400-5723 E-Mail: HansgeorgSage@BWB.ORG Fax +49 261400-5809 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Verteidigung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
?bungsausstattung waffenlose Selbstverteidigung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort 25885 Westerrohrstedt, DEUTSCHLAND. 53639 Königswinter, DEUTSCHLAND.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Beschaffung von ?bungsausstattung waffenlose Selbstverteidigung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
18143000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Beschaffung von ? 16 SE ?bungsausstattung waffenlose Selbstverteidigung FJG und ? 4 SE ?bungsausstattung Nahkampf SEKM nach den TL 1367-0001 Ausgabe 3.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Ende: 30.11.2010 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die Nachweise III.2.2) - III.2.3) sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Soweit sie dem Auftraggeber bereits aktuell vorliegen oder in den letzten 3 Jahren Vertragsbeziehungen bestanden, genügt eine entsprechender Hinweis und die Angabe der Auftrags- oder Bearbeitungsnummer.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Bankerkl?rung zur fianziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Erklärung des Unternehmens, dass es sich nicht in einem Konkurs oder Vergleichsverfahren befindet. Geforderte Nachweise, Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Gesch?ftsjahre; ? seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnunngem?? erfüllt hat, ? nicht aus Gründen, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, hierzu zählt auch die illegale Beschäftigung von Arbeitskräften, bestraft oder mit einer Geldbuße belegt wurde.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Eine Liste der wesentlichen an Öffentliche oder private Auftraggeber in den letzten 3 Gesch?ftsjahren gelieferten Waren mit Angabe des Rechnungswertes, des Lieferjahres sowie der jeweiligen Auftraggeber, ? Eine Beschreibung der technischen Ausrüstung und der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Q/UR5C/AC059/AB501
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.6.2010
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 22.6.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Strasse 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: "Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber eine wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden".
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
29.4.2010
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