DTAD

Ausschreibung - Server in Wildhof (ID:5579121)

Auftragsdaten
Titel:
Server
DTAD-ID:
5579121
Region:
63150 Wildhof
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.10.2010
Frist Vergabeunterlagen:
21.11.2010
Frist Angebotsabgabe:
26.11.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Software, Computer, -anlagen, Zubehör
CPV-Codes:
Computerserver , Informationssysteme und Server , Netzwerkserver , Server
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  321351-2010

BEKANNTMACHUNG

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
ITSG GmbH - Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung Seligenst?dter Grund 11 z. H. Herrn Haibach 63150 Heusenstamm DEUTSCHLAND E-Mail: ausschreibung2010-vst-kvnr@itsg.de Fax +49 6106852630 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.itsg.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Öffentliche Stelle gemäß ? 96 Abs. 2 SGB IV Gesundheit Sozialwesen Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Erneuerung und Wartung der Hardware für die Vertrauensstelle Krankenversicherungsnummer.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Durch das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz GMG) vom 14.11.2003 wurde eine bundeseinheitliche krankenkassen?bergreifende Krankenversichertennummer vorgeschrieben. Die Krankenversichertennummer besteht aus einem unver?nderbaren Teil und einem ver?nderbaren Teil. Im ver?nderbaren Teil sind eine bundeseinheitliche Angabe zur Kassenzugeh?rigkeit und der Bezug eines Angehörigen zum Mitglied enthalten. Die Krankenkassen senden die Rentenversicherungsnummer eines Versicherten an die Vertrauensstelle Krankenversichertennummer, die diese Nummer pseudonymisiert und zu dem Pseudonym eine Krankenversichertennummer erzeugt. Die Krankenversichertennummer wird an die Krankenkasse zurückgemeldet. Die Vertrauensstelle Krankenversichertennummer nimmt die von den Krankenkassen gemeldete Rentenversicherungsnummer eines Versicherten an und prüft, ob zu ihr bereits ein Pseudonym vorliegt, andernfalls erzeugt sie ein neues Pseudonym. Die Rentenversicherungsnummer wird in der Vertrauensstelle Krankenversichertennummer nicht gespeichert. Die Pseudonymisierung der Rentenversicherungsnummer erfolgt durch ein EinwegPseudonymisierungsverfahren. Den Pseudonymen wird in der Vertrauensstelle Krankenversichertennummer eine zufällig generierte Nummer in der vorgegebenen Struktur zugeordnet. Die Still- und Totlegung einer Rentenversicherungsnummer wird von der Datenstelle der Tr?ger der Rentenversicherung der Vertrauensstelle Krankenversichertennummer übermittelt. Die ITSG ist von den Bundesverb?nden der Krankenkassen seit 2004 mit der Vergabe der einheitlichen Krankenversichertennummer für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung beauftragt und hat dafür eine zentrale Vertrauensstelle eingerichtet. Die Einrichtung der technischen Prozesse und Fachverfahren wurden vom Bundesbeauftragten für den Datenschutz und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik begleitet und vom BMG genehmigt. Auftragsgegenstand ist die vollständige Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der IT-Infrastruktur der Vertrauensstelle (VST). Der Anbieter übernimmt Lieferung, Aufstellung, Installation, Softwareinstallation, Schulungen, Datenmigration, Service und Wartung. Projektziel ist der Aufbau einer Vollredundanten räumlich getrennten / trennbaren nach BSI-Grundschutz gehärteten Systemlandschaft. Die Leistungen zur Erstellung der IT-Infrastruktur in der VST bilden eine sachliche, wirtschaftliche und rechtliche Einheit. Für den Auftraggeber ist von vertragswesentlicher Bedeutung, dass der Auftragnehmer die Funktionalität nach Maßgabe der Vorgaben des Gesamtsystems her- und sicherstellt und alle dafür erforderlichen Schritte vornimmt. Der Auftragnehmer ist verantwortlicher Generalunternehmer für die Erstellung des Gesamtsystems und haftet für die Leistungen seiner Subunternehmer und seiner Zulieferer wie für seine eigenen Leistungen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
48820000, 48821000, 48822000, 48800000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Für das von der ITSG entwickelte Verfahren werden folgende IT-Systemressourcen benötigt, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind: 11 Server, 3 Clients, 2 SANs, 1 Bandlaufwerk, Netzwerktechnik, Serverschr?nke, Software, Hardware- und Softwareinstallation, Schulung, Datenmigration, Service, Wartung.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.2.2011. Ende: 31.1.2016 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Darstellung von Rechtsform, Besitzverhältnissen, Firmenstruktur und Gesch?ftsfeldern des Bieters (Bieterkurzpr?sentation) -Formblatt-2-, ? Eigenerkl?rung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgr?nden gemäß ? 6 Abs. 4 lit. a)-g), Abs. 6 lit. a)-c),e) VOL/A-EG -Formblatt-1-, ? Eigenerkl?rung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie Beiträgen zur Berufsgenossenschaft -Formblatt-1-.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Qualifizierte auftragsbezogene Bankauskunft, ? Erklärung zum Umsatz des Unternehmens, bezogen auf die letzten 3 Gesch?ftsjahre -Formblatt-3-.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Drei Referenzen aus den letzten 3 Jahren zu den ausschreibungsgegenst?ndlichen Leistungen -Formblatt-4-, ? Angaben zur fachlichen Qualifikation der für die Projektabwicklung vorgesehenen Mitarbeiter des Bieters -Formblatt-5-, ? Erklärung zum geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern -Formblatt-2-, ? Erklärung zur Bildung von Bewerbergemeinschaften -Formblatt-6-.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 8 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber erfolgt bei Vollständigkeit der nach III.2.1) bis
III.2.3) vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der Angaben gemäß
III.2.1) bis II.2.3). Unter den Bewerbern entscheidet zunächst die
technische Leistungsfähigkeit, jedoch unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
21.11.2010 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
26.11.2010 - 12:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 3.12.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Für die Erklärungen unter Ziffer III.2 sind die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter 1 bis 6 zu verwenden. Diese können ab dem 27.10.2010 (8:00) unter https://ausschreibung2010-vst-kvnr.itsg.de abgerufen werden. Die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter 1 bis 6 sind zu verwenden. Sie dürfen nicht verändert werden. Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaften abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist in zweifacher Ausfertigung in einem gut verschlossenen, fensterlosen Umschlag per Post an die in Ziffer I.1 genannte Adresse zu senden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 22894990 Internet: http://www.bundeskartellamt.de/ Fax +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Rüge eines Bieters wegen eines Verstoßes des Auftraggebers gegen Vergabevorschriften ist unverzüglich nach Kenntnis oder Kennen-Müssen des Vergabeversto?es gegenüber dem Auftraggeber zu erheben (? 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Angebots- oder Bewerbungsfrist zu rügen (? 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Erh?lt ein Bieter eine Mitteilung des Auftraggebers, dass dieser einer Rüge des Bieters nicht abzuhelfen beabsichtigt, so ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung beim Bieter zulässig (? 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.10.2010
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