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Ausschreibung - Simulatoren in Koblenz (ID:7268970)

Auftragsdaten
Titel:
Simulatoren
DTAD-ID:
7268970
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.06.2012
Frist Angebotsabgabe:
16.07.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Q/SR2K/CA139/BA651. Elektro-optische Szenariosimulation EOSIM-EK mit dem abdildenden Infrarot-Zielsuchkopfsimulator SAMIRA. 1 Anforderungen und Leistungsumfang 2 Allgemeine Anforderungen Im Rahmen des Vorhabens "EK-Range See" ist eine Elektro-optische Szenariosimulation (EOSIM-EK) für Wirksamkeitsuntersuchungen mit Bedrohungen und Gegenmaßnahmen in maritimer Umgebung durch den AN zu realisieren und zu liefern. Zur Szenariosimulation gehören die folgenden Komponenten (Hardware und Software): — Generischer abbildender Infrarot-Zielsuchkopfsimulator SAMIRA zur Bildaufzeichnung und Bedrohungsdarstellung, — Spezielle Simulationsumgebund zur. —— Erzeugung synthetischer Täuschkörper, —— Variation der Parameter und, —— Analyse- und Auswertung der Ergebnisse. Das System EOSIM-EK/SAMIRA ist so auszulegen, dass Analysen und Auswertungen der Simulationen gemäß dem IT-Sicherheitskonzept der EK-Range See und unter Sicherstellung der erforderlichen Geheimhaltung (Geheimhaltungsgrad bis max. GEHEIM) durchgeführt werden können. 2.1 Geforderter Leistungsumfang des abbildenden Infrarot-Zielsuchkopfsimulators SAMIRA Der abbildende Infrarot-Zielsuchkopfsimulator SAMIRA muss modular aufgebaut sein und folgende Komponenten beinhalten: — System zur Datenerfassung mit mehreren Infrarot-(IR) Kameras, — Modul zur Erstellung teilsynthetischer Bildfolgen mit Annäherungssimulation, — Modul zur Zielverfolgung auf Basis einer Hierrarchie generischer Trackverfahren, — Modul zur Simulation der Zielanflüge mit realen Schiffsansichten, inkl. den entsprechenden Zielverfolgungsalgorithmen/-verfahren, — Darstellungs- und Analysesystem mit einheitlicher Bedienoberfläche und Menuesystem, — Basissystem (VS-Nur für den Dienstgebrauch) und Auswertesystem (VS bis max. GEHEIM) mit Rechner, inkl. Analysesoftware und allen weiteren erforderlichen Programmen (inkl. Betriebssysteme) und Lizenzn. Ausgewählte Anforderungen im Detail: — Die Bilddatenerfassung muss mit mehreren gekühlten abbildenden IR-Kameras erfolgen. Dazu sind zwei bereits vorhandene MWIR-Kameras zu integrieren, — Das Kamera-System ist auf einer Schwenk-Neige-Plattform mit automatischer Nachführung aufzubauen, — Aus dem erfassten Bildmaterial sind synthetische Bildfolgen, die den Anflug von Flugkörpern mit IR-Zielsuchkopf über See simulieren, zu erzeugen. In den Anflugbildfolgen müssen Hintergründe, Vordergründe, Ziele und Gegenmaßnahmen synthetisch ausgetauscht werde können, — Für die Durchführung der simulierten Zielanflüge sind mindestens acht vorhandene und bewertete (generische) Trackverfahren, die zu unterschiedlichen Typen und Klassen gehören, bereitzustellen, — Es muss eine echtzeitnahe Simulation eforlgen, d.h. dass die Aufbereitung der gemessenen Bildfolgen, die Anwendung der Zielverfolgungsverfahren und die Berechnung und Anzeige des Anfluges müssen zusammen in höchstens 10 Minuten erfolgen, — Das System SAMIRA muss zur Aufnahme simulierter Bildfolgen erweitert werden können, — Alle Komponenten (Hart- und Software), inklusive der beigestellten Anteile, sind zu einem Gesamtsystem zu integrieren, — Der Bediener muss alle relevanten Parameter des Systems SAMIRA, insbesondere die Trackparameter, über geeignete Bedienfelder/-masken variieren und die eingestellten Parameterwerte protokollieren und speichern können, — Das system SAMIRA ist für den Einsatz im Labor, im Container und optional für den Einsatz an Bord von Schiffen (Mehrzweckboot und WFS Planet) auszulegen, — Es muss weltweit einsetzbar sowie land-, luft-und seeverlastbar sein. 2.2 Geforderter Leistungsumfang der EO-Szenariosimulation EOSIM-EK Die elektro-optische Szenariosimulation (EOSIM-EK) ist als Open-Loop-Simulation zu realisieren. Zur Modifikation der Zielanflüge mit realen Schiffsansichten sind synthetische dynamische Bildfolgen mit Gegenmaßnahmen (Flares) unter Berücksichtigung der besonderen, maritimen Umgebungsbedingungen zu erzeugen und zu bewerten. Folgende Komponenten bzw. Funktionen sind zu realisieren: — Einbindung des IR-Zielsuchkopfsimulators SAMIRA zur Bildfolgengewinnung, — Modul zur synthetischen Generierung von Täschkörpern (Flares) in den dynamischen Bildfolgen, — Phänomenologisches Flaremodell, — Möglichkeit zur Eingabe von unterschiedlichen Flare-Kennwerten durch den Bediener, — Aufbereitung und Einbindung der synthetisch erzeugten Flare-Bilddaten in die Gesamtsimulation, — Rechnersystem EOSIM-EK (VS-Rechner/-system bis max. GEHEIM) inkl. Analysesoftware und allen weiteren erforderlichen Programmen (inkl. Betriebssysteme) und Lizenzen, — Die Open-Loop-Simulation muss zudem stufenweise zur vollsynthetischen Closed-Loop-Simulation erweitert werden können. 2.3 Geforderter Leistungsumfang des Gesamtsystems Alle Komponenten (Hardware/Software) der EO-Szenariosimulation und des IR-Zielsuchkopfsimulators SAMIRA sind zu einem Gesamtsystem zu integrieren. Das Gesamtsystem muss modular aufgebaut sein, so dass die Bilddatenerfassung mit SAMIRA und die Simulation mit EOSIM-EK auch unabhängig voneinander an verschiedenen Orten erfolgen können. Das Gesamtsystem und alle dazugehörigen Teilsysteme, Module, Komponenten und Programme sind so auszulegen, dass die geforderten Anwendungen, auch die optionalen Anwendungen, performant betrieben werden können und Leistungsreserven für zukünftige Erweiterungen bieten. Das Gesamtsystem und alle entsprechenden Komponenten müssen es dem Bediener ermöglichen, alle relevanten Parameter über geeignete Bedienfelder/-masken zu variieren und die eingestellten Parameterwerte zu protokollieren und zu speichern. 2.4 Dokumentation und Schulung Der AN muss eine Dokumentation gemäß AECMA S 1000D der Klasse 1 und S2000M in deutscher Sprache liefern. Der AN muss eine Schulung (Erstausbildung) für die Bedienung, Wartung und Instandsetzung (MES 1/2) für EOSIM-EK und SAMIRA am Originalgerät vor Ort beim öAG in Deutschland (Surendorf) und in deutscher Sprache durchführen. Glossar: AN; AN. AECMA; Europäische Luftfahrtorganisation (Association Européenne des Constructeurs de Matériel Aérospatial. EK; Elektronischer Kampf. EO; Elektro-Optik. EOSIM-EK; Elektro-optische Szenariosimulation der EK-Range See. IR; Infrarot. MES; Materialerhaltungsstufen. MWIR; Mittlere Infrarotstrahlung (Mid Ware Infrared). ÖAG; Öffentlicher Auftraggeber. SAMIRA; System zur Analyse moderner Infrarot-Zielsuchkopf-Trackingverfahren mit Annäherungssimulation. VS; Verschlussgrad.
Kategorien:
Elektrische, elektronische Ausrüstung
CPV-Codes:
Simulatoren
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  188911-2012

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2009/81/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
Ferdinant-Sauerbruch-Straße 1
Kontaktstelle(n): S 2.2
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2614006964/4052
E-Mail: bwbs2.2@bwb.org
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bundesamt für
Wehrtechnik und Beschaffung - E 1.1 Angebotssammelstelle-
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
DEUTSCHLAND
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Q/SR2K/CA139/BA651.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Eckernförde. NUTS-Code DEF0
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Elektro-optische Szenariosimulation EOSIM-EK mit dem abdildenden Infrarot-Zielsuchkopfsimulator SAMIRA. 1 Anforderungen und Leistungsumfang 2 Allgemeine Anforderungen Im Rahmen des Vorhabens "EK-Range See" ist eine Elektro-optische Szenariosimulation (EOSIM-EK) für Wirksamkeitsuntersuchungen mit Bedrohungen und Gegenmaßnahmen in maritimer Umgebung durch den AN zu realisieren und zu liefern. Zur Szenariosimulation gehören die folgenden Komponenten (Hardware und Software): — Generischer abbildender Infrarot-Zielsuchkopfsimulator SAMIRA zur Bildaufzeichnung und Bedrohungsdarstellung, — Spezielle Simulationsumgebund zur. —— Erzeugung synthetischer Täuschkörper, —— Variation der Parameter und, —— Analyse- und Auswertung der Ergebnisse. Das System EOSIM-EK/SAMIRA ist so auszulegen, dass Analysen und Auswertungen der Simulationen gemäß dem IT-Sicherheitskonzept der EK-Range See und unter Sicherstellung der erforderlichen Geheimhaltung (Geheimhaltungsgrad bis max. GEHEIM) durchgeführt werden können. 2.1 Geforderter Leistungsumfang des abbildenden Infrarot-Zielsuchkopfsimulators SAMIRA Der abbildende Infrarot-Zielsuchkopfsimulator SAMIRA muss modular aufgebaut sein und folgende Komponenten beinhalten: — System zur Datenerfassung mit mehreren Infrarot-(IR) Kameras, — Modul zur Erstellung teilsynthetischer Bildfolgen mit Annäherungssimulation, — Modul zur Zielverfolgung auf Basis einer Hierrarchie generischer Trackverfahren, — Modul zur Simulation der Zielanflüge mit realen Schiffsansichten, inkl. den entsprechenden Zielverfolgungsalgorithmen/-verfahren, — Darstellungs- und Analysesystem mit einheitlicher Bedienoberfläche und Menuesystem, — Basissystem (VS-Nur für den Dienstgebrauch) und Auswertesystem (VS bis max. GEHEIM) mit Rechner, inkl. Analysesoftware und allen weiteren erforderlichen Programmen (inkl. Betriebssysteme) und Lizenzn. Ausgewählte Anforderungen im Detail: — Die Bilddatenerfassung muss mit mehreren gekühlten abbildenden IR-Kameras erfolgen. Dazu sind zwei bereits vorhandene MWIR-Kameras zu integrieren, — Das Kamera-System ist auf einer Schwenk-Neige-Plattform mit automatischer Nachführung aufzubauen, — Aus dem erfassten Bildmaterial sind synthetische Bildfolgen, die den Anflug von Flugkörpern mit IR-Zielsuchkopf über See simulieren, zu erzeugen. In den Anflugbildfolgen müssen Hintergründe, Vordergründe, Ziele und Gegenmaßnahmen synthetisch ausgetauscht werde können, — Für die Durchführung der simulierten Zielanflüge sind mindestens acht vorhandene und bewertete (generische) Trackverfahren, die zu unterschiedlichen Typen und Klassen gehören, bereitzustellen, — Es muss eine echtzeitnahe Simulation eforlgen, d.h. dass die Aufbereitung der gemessenen Bildfolgen, die Anwendung der Zielverfolgungsverfahren und die Berechnung und Anzeige des Anfluges müssen zusammen in höchstens 10 Minuten erfolgen, — Das System SAMIRA muss zur Aufnahme simulierter Bildfolgen erweitert werden können, — Alle Komponenten (Hart- und Software), inklusive der beigestellten Anteile, sind zu einem Gesamtsystem zu integrieren, — Der Bediener muss alle relevanten Parameter des Systems SAMIRA, insbesondere die Trackparameter, über geeignete Bedienfelder/-masken variieren und die eingestellten Parameterwerte protokollieren und speichern können, — Das system SAMIRA ist für den Einsatz im Labor, im Container und optional für den Einsatz an Bord von Schiffen (Mehrzweckboot und WFS Planet) auszulegen, — Es muss weltweit einsetzbar sowie land-, luft-und seeverlastbar sein. 2.2 Geforderter Leistungsumfang der EO-Szenariosimulation EOSIM-EK Die elektro-optische Szenariosimulation (EOSIM-EK) ist als Open-Loop-Simulation zu realisieren. Zur Modifikation der Zielanflüge mit realen Schiffsansichten sind synthetische dynamische Bildfolgen mit Gegenmaßnahmen (Flares) unter Berücksichtigung der besonderen, maritimen Umgebungsbedingungen zu erzeugen und zu bewerten. Folgende Komponenten bzw. Funktionen sind zu realisieren: — Einbindung des IR-Zielsuchkopfsimulators SAMIRA zur Bildfolgengewinnung, — Modul zur synthetischen Generierung von Täschkörpern (Flares) in den dynamischen Bildfolgen, — Phänomenologisches Flaremodell, — Möglichkeit zur Eingabe von unterschiedlichen Flare-Kennwerten durch den Bediener, — Aufbereitung und Einbindung der synthetisch erzeugten Flare-Bilddaten in die Gesamtsimulation, — Rechnersystem EOSIM-EK (VS-Rechner/-system bis max. GEHEIM) inkl. Analysesoftware und allen weiteren erforderlichen Programmen (inkl. Betriebssysteme) und Lizenzen, — Die Open-Loop-Simulation muss zudem stufenweise zur vollsynthetischen Closed-Loop-Simulation erweitert werden können. 2.3 Geforderter Leistungsumfang des Gesamtsystems Alle Komponenten (Hardware/Software) der EO-Szenariosimulation und des IR-Zielsuchkopfsimulators SAMIRA sind zu einem Gesamtsystem zu integrieren. Das Gesamtsystem muss modular aufgebaut sein, so dass die Bilddatenerfassung mit SAMIRA und die Simulation mit EOSIM-EK auch unabhängig voneinander an verschiedenen Orten erfolgen können. Das Gesamtsystem und alle dazugehörigen Teilsysteme, Module, Komponenten und Programme sind so auszulegen, dass die geforderten Anwendungen, auch die optionalen Anwendungen, performant betrieben werden können und Leistungsreserven für zukünftige Erweiterungen bieten. Das Gesamtsystem und alle entsprechenden Komponenten müssen es dem Bediener ermöglichen, alle relevanten Parameter über geeignete Bedienfelder/-masken zu variieren und die eingestellten Parameterwerte zu protokollieren und zu speichern. 2.4 Dokumentation und Schulung Der AN muss eine Dokumentation gemäß AECMA S 1000D der Klasse 1 und S2000M in deutscher Sprache liefern. Der AN muss eine Schulung (Erstausbildung) für die Bedienung, Wartung und Instandsetzung (MES 1/2) für EOSIM-EK und SAMIRA am Originalgerät vor Ort beim öAG in Deutschland (Surendorf) und in deutscher Sprache durchführen. Glossar: AN; AN. AECMA; Europäische Luftfahrtorganisation (Association Européenne des Constructeurs de Matériel Aérospatial. EK; Elektronischer Kampf. EO; Elektro-Optik. EOSIM-EK; Elektro-optische Szenariosimulation der EK-Range See. IR; Infrarot. MES; Materialerhaltungsstufen. MWIR; Mittlere Infrarotstrahlung (Mid Ware Infrared). ÖAG; Öffentlicher Auftraggeber. SAMIRA; System zur Analyse moderner Infrarot-Zielsuchkopf-Trackingverfahren mit Annäherungssimulation. VS; Verschlussgrad.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
34150000
II.1.7) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe Ziffer II.1.5.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Diverse Optionen, die aufgrund der VS-Einstufung erst bei Angebotsanfrage bekannt gemacht werden können.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung,
insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit: Versorgungssicherheit: — Angaben zu seiner Organisation, Unternehmensstrategie und Lieferkette/-quellen, seiner wissenschaftlich-technischen Ausstattung, seinem Qualitätsmanagementsystem und zur Qualifikation seines Personals, — Erklärung, ob sich der Interessent/Bieter verpflichtet, Instandsetzung (MES 3/4), Softwarepflege und -änderung, Modernisierung oder Anpassung für die im Rahmen des Auftrages zu liefernden Gegenstände zu erbringen. Informationssicherheit: — Die geltenden Vorschriften zum Umgang mit Verschlussachen bis zum Geheimhaltungsgrad "GEHEIM" sind durch den Bewerber/Bieter zu beachten, Entsprechende Anforderungen an Personal, Ausstattung und Infrastruktur sind durch den Bewerber/Bieter zu erfüllen und nachzuweisen. Dies gilt auch für UAN, — Die Erklärung zur Informationssicherheit durch Bewerber/Bieter gemäß Formblatt BWB-B 013a ist abzugeben sowie ggf, — die Erklärung zur Informationssicherheit durch Unterauftragnehmer gemäß Formblatt BWB-B 013b.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Ergänzend zu der unter III.2.2 geforderten Eignerklärung BWB B 013 ist dem Teilnahmeantrag ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder vergleichbare Unterlagen beizufügen. Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Ergänzend zu der unter III.2.2 geforderten Eignerklärung BWB B 013 ist dem Teilnahmeantrag ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder vergleichbare Unterlagen beizufügen. Dies gilt auch für UAN.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung gemäß Formblatt BWB B 013, — Jahresabschluss des letzten Geschäftsjahres (nach HGB oder IFRS)). Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Eigenerklärung gemäß Formblatt BWB B 013, sofern UAN bereits feststehen.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Zum Nachweis der erforderlichen Erfahrung in fachlicher und technischer Hinsicht muss der Interessent die Aufträge und Projekte der letzten 5 Jahre benennen, in deren Rahmen er die geforderte Erfahrung erlangt hat, und jeweils geeignete Unterlagen (Ergebnisse, Berichte etc.) dem öAG zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorlegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards (1) Der Interessent bzw. Bieter muss Nachweise über fundierte Erfahrung in fachlich und technischer Hinsicht vorlegen in der — Konzeptionierung und dem Betrieb von Messeinrichtungen zur Bestimmung der Infrarotsignaturen von Schiffen und Täuschkörpern unter Ausbreitungsbedingungen in Küstennähe und über Wasser, — Erfassung und Bewertung von Bildfolgen zur Infrarot-Signaturvermessung von Schiffen und Täuschkörpern mit modermen Land- und Luftgestützten abbildenden Infrarot-Messkameras unter Ausbreitungsbedingungen in Küstennähe und über Wasser, — Durchführung der Simulation der Infrarotsignaturen von Schiffen und von Infrarot-Szenarien mit unterschiedlichen Simulationsverfahren (ShiplR etc.), — Implementierung und Parametrisierung von (generischen) Trackverfahren für Infrarot-gelenkte Flugkörper gegen Seeziele und. Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Forderungen an den Interessenten gelten auch für UAN, sofern diese bereits bekannt sind. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Die Mindeststandards an den Interessenten gelten auch für UAN, sofern diese bereits bekannt sind.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Q/SR2K/CA139/B651
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
16.7.2012
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4
genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, Team E 1.1. Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1. 56073 Koblenz Zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen. NICHT ÖFFNEN – EU TEILNAHMEWETTBEWERB. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (Verfahrensart). Q/SR2K/CA139/BA651 (Bearbeitungsnummer). Schlusstermin: 16.7.2012.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemomblerstraße 73 53123 Bonn DEUTSCHLAND Telefon: +49 2289499-0 Fax: +49 2289499-400
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemomblerstraße 73 53123 Bonn DEUTSCHLAND Telefon: +49 2289499-0 Fax: +49 2289499-400
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.6.2012
DTAD
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