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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Simulatoren in Koblenz (ID:7840565)

Auftragsdaten
Titel:
Simulatoren
DTAD-ID:
7840565
Region:
56073 Koblenz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.12.2012
Frist Angebotsabgabe:
29.01.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
EK-Simulator Marine. 1 Allgemeine Anforderungen Im Rahmen des Projekts "Test- und Ausbildungseinrichtung für den Elektronischen Kampf der Marine (EK-Range See)" besteht die Absicht zur Beschaffung eines Simulators im Radarbereich. Dieser ist als modernes, modular aufgebautes, bedienerfreundliches und für zukünftige Anforderungen erweiterbares Gesamtsystem für den weltweiten Einsatz an Land und auf seegehenden Plattformen auszulegen. Der EK-Simulator (EK: Elektronischer Kampf) besteht aus den folgenden Hauptkomponenten: Sendesystem, Empfangs- und Signalanalysesystem, Radar Antwort System (Repeater), Antennensystem und einem klimatisierten 20 ft-ISO-Container einschließlich eines 20 ft-ISO Container-Flats (Plattform für das Antennensystem). Der EK-Simulator deckt den Frequenzbereich von 0,5 GHz bis 40 GHz ab und ermöglicht die Abstrahlung von komplexen Radarsignalen bei einer Reichweite von 10 km bei 10 m Antennenhöhe über See. Der EK-Simulator ermöglicht die Nachbildung realistischer, reproduzierbarer Radarszenarien bei gleichzeitiger Abstrahlung von mindestens 32 unterschiedlichen, frei wählbaren Emittern und der synchronen Abstrahlung komplexer Pulssequenzen mehrerer Emittergruppen. Der Frequenzbereich 8-12 GHz ist für eine zeitlich parallele Abstrahlung von Emittern doppelt auszuführen. Der EK-Simulator ist so auszulegen, dass der Betrieb und daraus resultierende Analysen und Auswertungen unter Sicherstellung der erforderlichen Geheimhaltung (Geheimhaltungsgrad bis max. VS-Geheim) durchgeführt werden können. 1.1 Geforderter Leistungsumfang des Sendesystems Das Kernstück des Systems ist ein aus marktverfügbaren Komponenten aufgebauter Signalsimulator, der durch ein Empfangsund Analysesystem ergänzt wird. Das Sendesystem ist so auszuführen, dass durch dessen Auslegung eine hohe spektrale Reinheit des abgestrahlten Signals sichergestellt wird und auch bei zeitlich paralleler Aussendung von Signalen erhalten bleibt. Der Signalsimulator ist in der Lage mindestens 32 reproduzierbare Echtzeit-Radar-Pulssignale von hoher zeitlicher Dichte zu erzeugen und über das gesamte Frequenzband abzustrahlen, ebenso die simultane Abstrahlung von Emittern über einen spezifizierten Frequenzbereich zu generieren. Diese Signale werden kontrolliert über gerichtete Antennen gegen seegehende Einheiten mit EK-Gerät gesendet. Die hochgenauen komplexen Radarsignale dienen für EloUM-Tests, Wirksamkeitsnachweise, Abnahmen und Teamausbildung an Bord von seegehenden Einheiten der Marine. Das Sendesystem hat folgende technische Anforderungen zu erfüllen: - Erzeugung von bis zu 32 komplexen Emittern im Frequenzbereich 0,5 GHz bis 40 GHz. - Die Aufteilung der Frequenzbereiche und der korrespondierenden Antennen (Anforderungsprofil für Antennensystem siehe 1.4) orientiert sich an den handelsüblichen Komponenten des Sendesystems. Die Kombination aus Antennensystem und Sendeverstärkern ist so ausgelegt, dass der Empfangspegel in einer Entfernung von mindestens 10 Kilometern und 10 m über der Wasserlinie einem Signalpegel entspricht (unter den unten genannten Ausbreitungsbedingungen), der den Empfang, die Analyse und die Klassifikation der Radaremitter mit den modernen EloKa-Anlagen der deutschen Marine ermöglicht. Auch für den Frequenzbereich von 18 GHz bis 40 GHz ist ein entsprechender Empfangspegel gefordert. Die Reichweitenangabe gilt für alle Polarisationsebenen unter Standardbedingungen für die Ausbreitung (4/3-Erdradius): - Keine Niederschläge - Unbehinderte und klare Sicht auf die zu vermessende Einheit - Seegang ≤4 - Wind ≤20kn (5 Beaufort) Die erforderliche Sendeleistung ist in Hochleistungsverstärkern zu erzeugen. Mindestens 32 Emitter können verteilt über den gesamten Frequenzbereich oder nur in einem Frequenzband im Zeitmultiplexverfahren abgestrahlt werden. - Im Frequenzband 8GHz bis 12GHz können neben der Abstrahlung von Emittern im Zeitmultiplexverfahren zusätzlich mindestens zwei komplexe Emitter gleichzeitig (simultan) abgestrahlt werden. Die Gleichzeitigkeit wird für den gesamten genannten Frequenzbereich durch technische Einrichtungen erreicht. - Der Signalsimulator ist auch in der Lage, in allen Frequenzbändern CW- und LPI-Signale abzustrahlen. - Die Generierung der Emitter unterliegt einer durch den Bediener einstellbaren Prioritätskontrolle. Aus der Prioritätsfunktion ergibt sich keine Beschneidung von Radarpulsen. - Hohe Frequenzgenauigkeit und Stabilität. - Große Variationsbereiche für Pulsbreiten und Pulswiederholintervalle, Agilität, z.B. Stagger und Jitter. - Erzeugung langer und komplexer Pulssequenzen. - Synchronisation komplexer Emitter-Pulsgruppen. - Die Anwender-Signalerzeugungs-Software erlaubt die Zusammenstellung von komplexen Emittern und Szenarien 1.2 Geforderter Leistungsumfang des Empfangs- und Signalanalysesystem Mit dem Empfangssystem sollen Prüfungen zur Peil- und Abstrahlgenauigkeit sowie von Reaktionszeiten erfolgen. Ein wesentliches Merkmal ist der gleichzeitige Sende- und Empfangsbetrieb. Der EK-Simulator ist, soweit wie möglich, aus marktverfügbaren Komponenten zusammenzustellen. Das System empfängt alle elektromagnetischen Abstrahlungen im Frequenzbereich 0,5 GHz bis 40 GHz. Es ermöglicht die Vermessung und Aufzeichnung der von Bord abgestrahlten EloGM-Signale, die Überprüfung der eigenen abgestrahlten Signale sowie die Auswertung der aufgezeichneten Signale und der Messergebnisse online und offline. Die Anzeige, Analyse und Aufzeichnung erfolgt mit schnellen Breitband- sowie Fein- und Vektoranalyseverfahren. Die Messeinrichtung hat eine fensterorientierte Bedienoberfläche und ist mit einer leistungsfähigen Auswertungs-, Darstellungsund Dokumentationssoftware auszurüsten. - Der Empfangsanteil hat folgende technische Anforderungen zu erfüllen: - Kontrolle, Vermessung und Dokumentation der bordseitig abgestrahlten Radarsignale und der elektronischen Gegenmaßnahmen (GM), (Frequenz, Bandbreite, Modulation usw.). - Vermessung des zeitkritischen Verhaltens der GM-Anlagen, Echtzeit-Analyse, Reaktionszeit. - Synchronisation des Empfängers auf Abstrahlung des Simulationsspektrums (auch phasenkohärent). - Intrapuls- und Puls zu Pulsvermessung: Frequenz, Phase, Bandbreiten, Pulsflanken, Sprungverhalten. - Detektion von LPI- und CW-Signalen. - Simultane Vermessungen von Puls zu Puls, Puls auf CW, Multi-CW. - Frei wählbar zwischen automatischer und manueller Vermessung. - Beobachtung/Vermessung der Wirkungsweise und Wirkung der bordeigenen GM. - Breitbandiges digitales Empfangssystem. - Hohe Empfindlichkeit. - Hohe Abtastraten - Schutz des Empfangsteils gegen eigene und fremde Sendeleistungen durch hohe Antennenentkopplung und Limiter ggf. Blanking-Unit. - Aufzeichnung der Empfangsdaten und Winkelstellung des Antennenpositionierungssystems. - Schnelle Verfügbarkeit der Messwerte. - Einlesen, Erfassen und Dokumentieren von Messdaten in ein Datenbanksystem. Der Signalanalyseteil hat folgende technischen Anforderungen zu erfüllen: - Online- und Offline-Analyse. - Großer Analyseumfang. - Hohe Analysetiefe. - Darstellung: Zeit-Diagramme (Frequenz, PRI, Pulsbreite, Amplitude) Histogramme (Frequenz, Pulsbreite, Pulsamplitude, PRI, 2D/3D- Diagramme). - Vergleich mit in einer Datenbank abgelegten Signalen (Frequenz, Pulsbreite, Pulsamplitude, PRI, Scan). - Puls-Datenanalyse, Intrapulsanalyse - Darstellung Zeitbereich (Amplitude, Frequenz, Phase, Einhüllende). - Darstellung Frequenzbereich (Leistungsspektrum, Einhüllende). - Statistik-Funktionen für die Ergebnisdarstellung. 1.3 Geforderter Leistungsumfang des Radar Antwort Systems (Repeater) Der Repeater ist in der Lage, Radaremitter empfangsseitig aufzuzeichnen, in einer Datenbank abzulegen und unter Beibehaltung der Signalform (Waveform) synchronisiert zeitversetzt wieder abzustrahlen. Der Repeater dient zur Ermittlung der Störfestigkeit und dem Nachweis der Genauigkeit von Radaranlagen. Darüber hinaus kann er vorprogrammierte Signale abstrahlen. Das Repeatersystem hat folgende technische Anforderungen zu erfüllen: - Synchronisiertes zeitversetztes Wiederabstrahlen der empfangenen Radarsignale. - Synchronisiertes Abstrahlen von definierten Störsignalen oder eines Rauschspektrums aus der Datenbank zur Ermittlung der Störfestigkeit von Radaranlagen. - Ablegen und analysieren der empfangenen Life-Radarsignale in einer Datenbank. - Abstrahlen von Datenbanksignalen mit sich ändernder Zeitverzögerung (Simulation beweglicher Ziele). Der Repeater wird nicht gleichzeitig mit dem Sende-/Empfangssystem betrieben. Die Nutzung gleicher Ausstattungskomponenten, z.B. Leistungsverstärker und Signalerzeugung, ist zu berücksichtigen. 1.4 Geforderter Leistungsumfang des Antennensystem Das Antennensystem nutzt eine 20 ft-ISO-Container-Bodenplatte als Fundament und ein gemeinsames Pedestal für alle Antennen. Das Antennenflat wird mit Twist-Locks gesichert auf dem 20 ft-ISO Container stehend betrieben. Für eine ausreichende Entkopplung zwischen Sende- und Empfangsantennen sind diese gegeneinander abgeschirmt. Die Mehrfachausnutzung von Sendeantennen reduziert die notwendige Anzahl einzelner Antennen und sorgt zusammen mit weiteren Maßnahmen für eine ausreichend hohe Entkopplung zwischen Sende- und Empfangsantennen, um den Repeater oder das Sendesystem und Empfangssystem gleichzeitig betreiben zu können. Zur Ausrichtung der Antennensysteme dient ein Trackingsystem, das als Datenquelle auf eine GPS/AIS-Telemetrie, ein Rundsuchradar und ein Kamerasystem für Tag und Nachtsicht zugreifen kann. Dadurch wird ein Betrieb auch bei schlechter Sicht, in der Nacht und in komplexen, für ein zuverlässiges Tracking störanfälligen Umgebungen sichergestellt. Das Ausrichten des Antennensystems kann wahlweise von Hand oder automatisch durch das Trackingsystem erfolgen. Das Antennensystem hat folgende technischen Anforderungen zu erfüllen: - Antennensystem mit Video- und Kommunikationseinrichtungen - Flat auf dem Dach des Containers zur Aufnahme der (getrennten) Antennen für simultanen Sende-/Empfangs-Betrieb sowie deren Stabilisierung einschließlich der Drehgestelle und Videokameraeinrichtungen, der Funk- und GPS-/AISAntennen. - Ein TV/LWIR-Kamerasystem ist am Antennensystem so auszurichten, dass eine Kontrollmöglichkeit in Zielrichtung besteht. - Getrennte Antennensysteme für den Sende- und Empfangsanteile. - Verschiedene Polarisationsarten sind wählbar (auch für das Empfangssystem). - Das Antennensystem ist stabilisiert. - Auf dem Drehgestell befindet sich auch ein hochauflösendes Video-/IR-Trackingsystem. Das Antennensystem ist so ausgelegt, dass der Betrieb bis 25 kn-Windgeschwindigkeit bei garantierter Richtgenauigkeit aufrecht erhalten bleibt. Windbelastung ohne Beschädigung bis 90 kn im eingeklappten Zustand. - Die Antennenplattform ist ein 20 ft-ISO-Containerflat, welches für den Betrieb auf dem Dach des Containers montiert ist. Für den Transport ist das Antennensystem so konstruiert, dass die Außenmaße eines 20 ft-ISO-Containers nicht überschritten werden. - Automatische synchrone Nachsteuerung der Sende-/Empfangsantennen zum Beispiel durch Funk-Übertragung der Bord-GPS/AIS-Positionsdaten und weiteren Tracking-Quellen. - Manuelle und automatische Antennen-Nachsteuerung mittels TV/LWIR-Tracksystem. 1.5 Geforderter Leistungsumfang des klimatisierten Messcontainers und Antennen-Flats Der EK-Simulator ist in einem klimatisierten 20 ft-ISO-Container (Messcontainer) und auf einem Container-Flat (Antennen-Flat) untergebracht. Die elektronischen Bauteile erhalten Luftkühlung durch die Klimaanlage. Gegebenenfalls ist für Teilkomponenten eine Flüssigkeitskühlung vorzusehen. Das Antennen-Flat ist als 20 ft-ISO-Container-Flat ausgeführt und umfasst die Antennenfundamentierung (Pedestal), die Antennenpositionierung, das Antennensystem, gegebenenfalls Leistungsverstärker und die unterstützenden Strukturen des Aufbaus. Container und Antennensystem sind für den Transport auf der Straße, zur See und den Lufttransport zugelassen und für den Betrieb an Land und auf See innerhalb eines breiten Bereiches klimatischer Bedingungen ausgelegt (siehe Punkt 1.7). Für Transportzwecke können der Container und das Flat getrennt werden. Der 20 ft-ISO-Messcontainer hat folgende technische Anforderungen zu erfüllen: - Ausrüstung mit VHF, 2 UHF Sprechfunk, Telefon, WL/GL-Anlage und Lautsprecher für Schiffsdurchsagen. - Ausrüstung mit 4-Antennen-GPS-Referenzsystem zur Bestimmung der Eigenposition und des Schiffskurses. - Die Stromversorgung des ganzen Systems ist ausgelegt für den Anschluss an Drehstromnetze 400V/50Hz und 440V/60Hz (Bordbetrieb). - Der Container ist mit einer Klimaanlage, getrennt einstellbar für Geräte und Personal, auszustatten. - Der Container ist in einem Bediener- und Geräteraum aufzuteilen. 1.6 Geforderter Leistungsumfang der Software Für den Betrieb des EK-Simulators werden die gerätespezifischen Softwareanteile der einzelnen Subsysteme genutzt. Sie dienen zur Erstellung und manuellen oder automatischen Abstrahlung von Sendesignalen, der Steuerung des Repeaters sowie für die Online- und Offline-Analyse, Verarbeitung, Ausgabe und Speicherung der Empfangssignale. Die Softwareanteile steuern alle für den Betrieb des Simulationssystems notwendigen Parameter und Funktionen über technisch aktuelle Standardschnittstellen. Extern erstellte Radarszenarien und Emitter-Datenbanken können geladen werden. Die gerätespezifischen Softwareanteile sind in eine übergreifende grafische Benutzeroberfläche integriert. Diese Benutzeroberfläche ermöglicht ein Nutzermanagement und lässt sich intuitiv einfach bedienen. Über sie sind alle Funktionen des EK-Simulators einfach erreichbar. Die Bedienung des EK-Simulators erfolgt über zwei Terminals. Die Funktionen des Simulationssystems sind in eine Systemüberwachung eingebunden (Monitoring). Die Software ist modular aufzubauen und ermöglicht über den gesamten Nutzungszeitraum Erweiterungen durch Maßnahmen der Softwarepflege und Softwareänderung. Sämtliche zum EK-Simulator gehörenden Komponenten, müssen in einer Betriebssoftware eingebunden sein, welche: - alle für den Betrieb des Simulationssystems notwendigen Parameter und Funktionen über technisch aktuelle Schnittstellen steuert - die zeitlich automatische/ manuelle Steuerung der Generierung, Abstrahlung und Vermessung von Radarszenarien erlaubt sowie die zeitlich automatische/ manuelle Vermessung und Speicherung der bordseitig abgestrahlten EloGM übernimmt - das Laden von extern erstellten zeitlich gesteuerten Radarszenarien und extern erstellten Emitter-Datenbanken erlaubt - alle Funktionen des Simulationssystems in eine Systemüberwachung einbindet (Monitoring) - über eine intuitiv einfache grafische Benutzeroberfläche verfügt, von der aus alle Parameter und Funktionen programmierbar und zu einzelnen oder komplexen, zeitlich und kohärent verknüpften Radarszenarien oder Vermessungen kombinierbar und in der Datenbank ablegbar sind. 1.7 Geforderter Leistungsumfang des Gesamtsystems Das Gesamtgewicht des EK-Simulators, bestehend aus 20 ft-ISO-Container, 20 ft-ISO Flat mit dem Antennensystem incl. aller Einbauten und Zubehör, darf 14 t nicht überschreiten. Betrieb und Transport Der EK-Simulator ist für den Transport (See, Luft, Land) sowie den Betrieb an Land (Landbetrieb) und an Bord von Erprobungsträgern der WTD71 (MZB, Planet) betrieben (Seebetrieb) ausgelegt. Der Messcontainer ist getrennt vom 20 ft-Antennenflat zu transportieren. Das Antennensystem ist für den Transport klappbar konstruiert, um die Höhe in der Verzurrstellung zu verringern. Die Abmessungen des Antennensystems und die des Flats inklusive eingeklappten Antennensystem halten die Norm eines 20 ft-ISO-Containers ein. Der Messcontainer und das Antennenflat verfügen über die entsprechenden Aufnahmesysteme (z.B. Twist-Locks) für den See-, Luft,- und Landtransport. Umweltbedingungen Der uneingeschränkte Betrieb und Transport des EK-Simulators in den Klimakategorien A3/B2/C0 gem. STANAG 4370 ist gewährleistet. Der Container und das Antennensystem sind staubgeschützt auszuführen. 1.8 Dokumentation und Schulung Es ist eine Dokumentation gemäß AECMA Specification 1000D der Klasse 1 für die Technische Dokumentation sowie eine Spec 2000M für das Material zu übergeben. Die Dokumentationssprache ist deutsch. Durch den zukunftigen AN sind die Erstschulungen (Industrieausbildung) durchzuführen. Dieser stellt jedem Teilnehmer die Schulungsunterlagen bereit. Die Erstausbildung umfasst die Schulung von Betriebspersonal sowie System-, Wartungs- und Instandsetzungspersonal (Materialerhaltungsstufe MES 1, 2).
Kategorien:
Elektrische, elektronische Ausrüstung
CPV-Codes:
Simulatoren
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Originalsprache:
Verfügbare Sprachen:
DE , EN

Vollständige Bekanntmachung
Für Vertragskunden
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Zugehörige Dokumente
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Vergabeunterlagen
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