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Ausschreibung - Software-Entwicklung in Frankfurt am Main (ID:5538078)

Auftragsdaten
Titel:
Software-Entwicklung
DTAD-ID:
5538078
Region:
60313 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.10.2010
Frist Vergabeunterlagen:
05.11.2010
Frist Angebotsabgabe:
12.11.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Frankfurt am Main und ihre Aufgabentr?gerorganisation traffiQ (AG) haben das Ziel, die Mobilität der Bevölkerung trotz wachsenden Verkehrsaufkommens im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main nachhaltig sicherzustellen. Dabei steht neben einem flüssigen Verkehrsablauf vor allem die Förderung der umweltfreundlichen Abwicklung des Mobilit?tsbedarfs der Bevölkerung im Vordergrund. Mit dem Projekt DIVIS (Dynamisches Intermodales VerkehrsInformationsSystem) strebt der AG die technische und organisatorische Verknüpfung aller Verkehrsträger im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main an. DIVIS soll dabei Informationen bereits existierender ?V- und IV-Systeme zusammenführen und sowohl Daten als auch Informationen entlang vorhandener und neuer Öffentlicher Leitstrategien und Maßnahmen verknüpfen. Dabei ist es Ziel von DIVIS, bei gleichzeitiger Empfehlung attraktiver und zuverlässiger intermodaler und dynamischer Routen für die Reisenden, vorhandene Verkehrsinformationen sowohl im Regelbetrieb als auch in St?rfallsituationen effizient an den Fahrgast zu übermitteln. Hier arbeitet der Vorhabenstr?ger eng mit der Integrierten Verkehrs- und Mobilit?tsmanagement Region Frankfurt Rhein-Main GmbH (IVM), der Universität Frankfurt sowie weiterer regionaler Akteure zusammen, um eine weitreichende Wirkung von DIVIS in der Region nachhaltig sicherzustellen. DIVIS muss daher zum einen offen für jeglichen potenziellen Datenlieferanten sein, der einen Beitrag zu multi- und intermodaler Verkehrsinformation leisten kann. Auf der anderen Seite soll DIVIS die Informationsverteilung vereinfachen. Fl?chige Verkehrsdaten und die Möglichkeit der fl?chigen Versorgung der Reisenden mit aktuellen Informationen vor, während und auch nach der Reise; beides zeichnen DIVIS aus. 2. Auftragsgegenstand: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung eines dynamischen, intermodalen Verkehrsinformationssystems für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main nach den fachlichen und technischen Vorgaben des Auftraggebers. 3. Testumgebung: Maximal drei Bewerber haben ab Januar 2011 vier Monate Zeit ihre Testumgebungen aufzubauen. Nach intensiven Werbekampagnen des AG sollen die Testumgebungen während des Hessentags 2011 (10.6 - 19.6.2011) in Oberursel und der Frauenfußball-WM 2011 (26.6.-17.7.2011) in Frankfurt am Main in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und auch noch darüber hinaus allen Bürgern und Besuchern des Ballungsraums Franfurt Rhein-Main zur Verfügung stehen. Der AG wird den maximal 3 ausgewählten Bewerbern im Vorfeld der Implementierung (etwa Mitte Dezember 2010) ein Datenkonzept für die Testumgebung sowie eine Auswahl innovativer Anwendungsf?lle aus dem Bereich intermodaler Auskünfte zur Verfügung stellen. Auf Basis vorhandener Soll- und Echtzeitdaten soll der Bieter ein System bereitstellen, das multi- und intermodale Auskünfte berechnen kann. Der Bieter soll nach den Vorgaben des AG innovative Anwendungsf?lle durch sein System realisieren. In enger Abstimmung mit dem Bewerber wird festgelegt, welche innovativen Anwendungsf?lle innerhalb des Budgetrahmens für die Testumgebung umgesetzt und in die individuellen Informationssysteme eingebunden werden können. Die innovativen Anwendungsf?lle bauen letztlich auf der verkehrlichen Verknüpfung folgender zu beauskunftender Verkehrsmittel auf: ? IV: Motorisierter IV, Rad-, Fu?verkehr, ? ?V: ?V (Nah-, Regional- und Fernverkehr), Taxi, Bike Sharing, ? Sowie Informationen zu POI und OOI, Wetter, Veranstaltungen sowie den persönlichen Referenzen der Nutzer sollen in die Auskunft einfließen und bei der Empfehlung von Routenempfehlungen berücksichtigt werden, ? Optional steht es dem Bieter frei, weitere verkehrliche Informationen zu beauskunften, wenn ihm die entsprechenden Daten für die Testumgebung vorliegen. Der AG wird für die individuellen (mobile Lösungen für die verschiedenen Betriebssysteme mobiler Endgeräte, Web-Anwendungen) und kollektiven Informationsmedien, wie stationäre Anzeiger, dynamische Wegweiser etc., Frontend-Systeme zur Verfügung stellen. Der Bewerber muss diese Systeme über eine Schnittstelle anbinden und darüber mit Daten versorgen. Eine detaillierte Beschreibung zur geforderten Testumgebung wird nach Bewertung der Teilnahmeanträge an die maximal 3 Bewerber versendet und im Rahmen von Bewerbergespr?chen im Dezember 2010 besprochen. 4. Hauptsystem: Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Erstellung und den technischen Betrieb eines dynamischen, intermodalen Verkehrsinformationssystems für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main. Der Bewerber mit dem besten Angebot erhält den Zuschlag Ende 2011. Aufbauend auf der Testumgebung und einem umfassenden Datenkonzept muss das System in der Lage sein, im Vergleich zur Testumgebung deutlich mehr Informationen zu verarbeiten und breit zustellen. Der Bieter gewährleistet durch einen modularen Aufbau des Systems die Integration der im umfassenden Datenkonzept vorgesehenen Daten in die Systemfunktionen. Die Performance des Systems darf nicht durch die Integration dieser und weiterer Informationen eingeschränkt werden. Ebenso muss das System in der Lage sein, bei Aktualisierung und Erweiterung der Kartengrundlage den Systembetreiber zu unterstützen. Das System muss unabhängig vom Umfang, Gr??e und Detaillierungsgrad der Kartengrundlage und der vorhandenen Daten funktionieren. Weiterhin behält sich der AG vor, durch den Bieter einen Frontend als mobile Lösungen für die verschiedenen Betriebssysteme mobiler Endgeräte sowie für die Web-Anwendungen nach den Vorgaben des AG erstellen zu lassen. Für das System wird durch den AG ein Betreibermodell erarbeitet. Für den technischen Support des Systems ist der Bieter, der den Zuschlag erhält, zuständig. Abweichend von der Regelung für die Testumgebung wird nicht ausgeschlossen, dass der Bieter für den inhaltlichen Support des Hauptssystems beauftragt werden kann. In jedem Fall stellt der Bieter dem Betreiber zur vollständigen inhaltlichen Pflege einen browserbasierter Systemzugang (Standardbrowser) für textliche, graphische, kartographische und photovisuelle Informationen zur Verfügung. Dieser Zugang soll es ermöglichen, Öffentliche Strategien (Regeln) aus dem Verkehrsmanagement bei der Auskunft zu berücksichtigen, zu aktualisieren und in Echtzeit zu verändern. Die innovativen Anwendungsf?lle für das Hauptsystem sind umfangreicher als für das Testsystem und werden im Rahmen der Leistungsbeschreibung detaillierter spezifiziert. Im Hauptsystem sollen grundsätzlich alle Verkehrsmittel im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main beauskunftet werden. Später müssen auch neue Verkehrsangebote integrierbar sein. Derzeit sind das: ? IV: Motorisierter IV, Rad-, Fu?verkehr, ? ?V: ?V (Nah-, Regional- und Fernverkehr), Taxi, Velotaxi, Bike Sharing, Car Sharing / Autovermietung, Mitfahrgelegenheit, Flugzeug, Schiffsverkehr, ? Sowie Informationen zu POI und OOI, Wetter, Veranstaltungen sowie den persönlichen Referenzen der Nutzer sollen in die Auskunft einfließen und bei der Empfehlung von Routenempfehlungen berücksichtigt werden. Das System muss in der Lage sein, sowohl einem anonymen als auch einem personalisierten Systemnutzer detaillierte Informationen zu seiner Reisekette entsprechend seines Informationsbed?rfnisses bereitzustellen. Dies betrifft insbesondere Umsteigepunkte zwischen Verkehrsmitteln sowie den Weg zum Verkehrsmittel und den Weg vom Verkehrsmittel zum Zielpunkt entsprechend der Nutzeranfrage und Nutzeranforderungen als passgenaue Information. Es steht dem Systemnutzer frei, Informationen in textlicher, graphischer, kartographischer und/oder photovisueller Hinsicht zu beziehen. Neben einem Auskunftsdienst, der eine intermodale Verbindungsauskunft auf Basis von Soll- und Echtzeitdaten, die Anzeige der aktuellen und prognostizierten Verkehrslage einzelner Verkehrsmittel im Gesamtnetz sowie auf bestimmten Routen und die das Monitoring der Fahrt eines Verkehrsteilnehmers beinhaltet, soll dem Systemnutzer auch die Möglichkeit gegeben werden, selber Meldungen über (gestörte) Verkehrsinfrastrukturen in das System einzupflegen. In personalisierter Form kann der Nutzer neben seinen persönlichen Präferenzen der Verkehrsmittel- und Steckenwahl auch seine bereits durchgeführten Wege analysieren. Weitere Details zum Hauptsystem werden in der o.g. Leistungsbeschreibung spezifiziert.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Software-Entwicklung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  305550-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Stiftstr. 9-17 z. H. Herrn Damerius 60313 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND E-Mail: DIVIS@traffiQ.de Fax +49 69212-25258 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.traffiQ.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Aufgabentr?gerorganisation, privatrechtlich organisiert, Eigentümer: Stadt Frankfurt am Main Sonstiges Öffentlicher Personennahverkehr Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Ja ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Entwicklung eines dynamischen, intermodalen Verkehrsinformationsystems für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
1. Zielsetzung: Die Stadt Frankfurt am Main und ihre Aufgabentr?gerorganisation traffiQ (AG) haben das Ziel, die Mobilität der Bevölkerung trotz wachsenden Verkehrsaufkommens im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main nachhaltig sicherzustellen. Dabei steht neben einem flüssigen Verkehrsablauf vor allem die Förderung der umweltfreundlichen Abwicklung des Mobilit?tsbedarfs der Bevölkerung im Vordergrund. Mit dem Projekt DIVIS (Dynamisches Intermodales VerkehrsInformationsSystem) strebt der AG die technische und organisatorische Verknüpfung aller Verkehrsträger im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main an. DIVIS soll dabei Informationen bereits existierender ?V- und IV-Systeme zusammenführen und sowohl Daten als auch Informationen entlang vorhandener und neuer Öffentlicher Leitstrategien und Maßnahmen verknüpfen. Dabei ist es Ziel von DIVIS, bei gleichzeitiger Empfehlung attraktiver und zuverlässiger intermodaler und dynamischer Routen für die Reisenden, vorhandene Verkehrsinformationen sowohl im Regelbetrieb als auch in St?rfallsituationen effizient an den Fahrgast zu übermitteln. Hier arbeitet der Vorhabenstr?ger eng mit der Integrierten Verkehrs- und Mobilit?tsmanagement Region Frankfurt Rhein-Main GmbH (IVM), der Universität Frankfurt sowie weiterer regionaler Akteure zusammen, um eine weitreichende Wirkung von DIVIS in der Region nachhaltig sicherzustellen. DIVIS muss daher zum einen offen für jeglichen potenziellen Datenlieferanten sein, der einen Beitrag zu multi- und intermodaler Verkehrsinformation leisten kann. Auf der anderen Seite soll DIVIS die Informationsverteilung vereinfachen. Fl?chige Verkehrsdaten und die Möglichkeit der fl?chigen Versorgung der Reisenden mit aktuellen Informationen vor, während und auch nach der Reise; beides zeichnen DIVIS aus. 2. Auftragsgegenstand: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung eines dynamischen, intermodalen Verkehrsinformationssystems für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main nach den fachlichen und technischen Vorgaben des Auftraggebers. 3. Testumgebung: Maximal drei Bewerber haben ab Januar 2011 vier Monate Zeit ihre Testumgebungen aufzubauen. Nach intensiven Werbekampagnen des AG sollen die Testumgebungen während des Hessentags 2011 (10.6 - 19.6.2011) in Oberursel und der Frauenfußball-WM 2011 (26.6.-17.7.2011) in Frankfurt am Main in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und auch noch darüber hinaus allen Bürgern und Besuchern des Ballungsraums Franfurt Rhein-Main zur Verfügung stehen. Der AG wird den maximal 3 ausgewählten Bewerbern im Vorfeld der Implementierung (etwa Mitte Dezember 2010) ein Datenkonzept für die Testumgebung sowie eine Auswahl innovativer Anwendungsf?lle aus dem Bereich intermodaler Auskünfte zur Verfügung stellen. Auf Basis vorhandener Soll- und Echtzeitdaten soll der Bieter ein System bereitstellen, das multi- und intermodale Auskünfte berechnen kann. Der Bieter soll nach den Vorgaben des AG innovative Anwendungsf?lle durch sein System realisieren. In enger Abstimmung mit dem Bewerber wird festgelegt, welche innovativen Anwendungsf?lle innerhalb des Budgetrahmens für die Testumgebung umgesetzt und in die individuellen Informationssysteme eingebunden werden können. Die innovativen Anwendungsf?lle bauen letztlich auf der verkehrlichen Verknüpfung folgender zu beauskunftender Verkehrsmittel auf: ? IV: Motorisierter IV, Rad-, Fu?verkehr, ? ?V: ?V (Nah-, Regional- und Fernverkehr), Taxi, Bike Sharing, ? Sowie Informationen zu POI und OOI, Wetter, Veranstaltungen sowie den persönlichen Referenzen der Nutzer sollen in die Auskunft einfließen und bei der Empfehlung von Routenempfehlungen berücksichtigt werden, ? Optional steht es dem Bieter frei, weitere verkehrliche Informationen zu beauskunften, wenn ihm die entsprechenden Daten für die Testumgebung vorliegen. Der AG wird für die individuellen (mobile Lösungen für die verschiedenen Betriebssysteme mobiler Endgeräte, Web-Anwendungen) und kollektiven Informationsmedien, wie stationäre Anzeiger, dynamische Wegweiser etc., Frontend-Systeme zur Verfügung stellen. Der Bewerber muss diese Systeme über eine Schnittstelle anbinden und darüber mit Daten versorgen. Eine detaillierte Beschreibung zur geforderten Testumgebung wird nach Bewertung der Teilnahmeanträge an die maximal 3 Bewerber versendet und im Rahmen von Bewerbergespr?chen im Dezember 2010 besprochen. 4. Hauptsystem: Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Erstellung und den technischen Betrieb eines dynamischen, intermodalen Verkehrsinformationssystems für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main. Der Bewerber mit dem besten Angebot erhält den Zuschlag Ende 2011. Aufbauend auf der Testumgebung und einem umfassenden Datenkonzept muss das System in der Lage sein, im Vergleich zur Testumgebung deutlich mehr Informationen zu verarbeiten und breit zustellen. Der Bieter gewährleistet durch einen modularen Aufbau des Systems die Integration der im umfassenden Datenkonzept vorgesehenen Daten in die Systemfunktionen. Die Performance des Systems darf nicht durch die Integration dieser und weiterer Informationen eingeschränkt werden. Ebenso muss das System in der Lage sein, bei Aktualisierung und Erweiterung der Kartengrundlage den Systembetreiber zu unterstützen. Das System muss unabhängig vom Umfang, Gr??e und Detaillierungsgrad der Kartengrundlage und der vorhandenen Daten funktionieren. Weiterhin behält sich der AG vor, durch den Bieter einen Frontend als mobile Lösungen für die verschiedenen Betriebssysteme mobiler Endgeräte sowie für die Web-Anwendungen nach den Vorgaben des AG erstellen zu lassen. Für das System wird durch den AG ein Betreibermodell erarbeitet. Für den technischen Support des Systems ist der Bieter, der den Zuschlag erhält, zuständig. Abweichend von der Regelung für die Testumgebung wird nicht ausgeschlossen, dass der Bieter für den inhaltlichen Support des Hauptssystems beauftragt werden kann. In jedem Fall stellt der Bieter dem Betreiber zur vollständigen inhaltlichen Pflege einen browserbasierter Systemzugang (Standardbrowser) für textliche, graphische, kartographische und photovisuelle Informationen zur Verfügung. Dieser Zugang soll es ermöglichen, Öffentliche Strategien (Regeln) aus dem Verkehrsmanagement bei der Auskunft zu berücksichtigen, zu aktualisieren und in Echtzeit zu verändern. Die innovativen Anwendungsf?lle für das Hauptsystem sind umfangreicher als für das Testsystem und werden im Rahmen der Leistungsbeschreibung detaillierter spezifiziert. Im Hauptsystem sollen grundsätzlich alle Verkehrsmittel im Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main beauskunftet werden. Später müssen auch neue Verkehrsangebote integrierbar sein. Derzeit sind das: ? IV: Motorisierter IV, Rad-, Fu?verkehr, ? ?V: ?V (Nah-, Regional- und Fernverkehr), Taxi, Velotaxi, Bike Sharing, Car Sharing / Autovermietung, Mitfahrgelegenheit, Flugzeug, Schiffsverkehr, ? Sowie Informationen zu POI und OOI, Wetter, Veranstaltungen sowie den persönlichen Referenzen der Nutzer sollen in die Auskunft einfließen und bei der Empfehlung von Routenempfehlungen berücksichtigt werden. Das System muss in der Lage sein, sowohl einem anonymen als auch einem personalisierten Systemnutzer detaillierte Informationen zu seiner Reisekette entsprechend seines Informationsbed?rfnisses bereitzustellen. Dies betrifft insbesondere Umsteigepunkte zwischen Verkehrsmitteln sowie den Weg zum Verkehrsmittel und den Weg vom Verkehrsmittel zum Zielpunkt entsprechend der Nutzeranfrage und Nutzeranforderungen als passgenaue Information. Es steht dem Systemnutzer frei, Informationen in textlicher, graphischer, kartographischer und/oder photovisueller Hinsicht zu beziehen. Neben einem Auskunftsdienst, der eine intermodale Verbindungsauskunft auf Basis von Soll- und Echtzeitdaten, die Anzeige der aktuellen und prognostizierten Verkehrslage einzelner Verkehrsmittel im Gesamtnetz sowie auf bestimmten Routen und die das Monitoring der Fahrt eines Verkehrsteilnehmers beinhaltet, soll dem Systemnutzer auch die Möglichkeit gegeben werden, selber Meldungen über (gestörte) Verkehrsinfrastrukturen in das System einzupflegen. In personalisierter Form kann der Nutzer neben seinen persönlichen Präferenzen der Verkehrsmittel- und Steckenwahl auch seine bereits durchgeführten Wege analysieren. Weitere Details zum Hauptsystem werden in der o.g. Leistungsbeschreibung spezifiziert.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
72262000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Entwicklung eines dynamischen, intermodalen Verkehrsinformationsystems für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main.
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 12 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Wird in der Leistungsbeschreibung bekanntgegeben.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Wird in der Leistungsbeschreibung bekanntgegeben.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist möglich. Einzelne Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können auch in anderen Konstellationen anbieten. Ein Unternehmen kann nur einmal als Generalunternehmer auftreten. Ein Konsortialführer ist auszuweisen. Ein Austausch, eine Aufnahme sowie ein Ausschluss von Subunternehmern oder Konsortialpartnern während der Angebotsphase sind ausgeschlossen. Sollten bei genaueren Kenntnissen des Ausschreibungsgegenstandes die Beauftragung weiterer Subunternehmer erforderlich werden, so hat der Auftragnehmer zu gewährleisten, dass auch diese Auftragnehmer den Anforderungen entsprechen. Bewerbergemeinschaften haben darzulegen, dass die gemeinsame Bewerbung um den öffentlichen Auftrag keine unzulässige wettbewerbsbeschr?nkende Absprache im Sinne des ? 4 Abs. 3 VOF darstellt. Dies geschieht z. B. durch Angabe der Gründe, die zu der Kooperation geführt haben. Bei Teilnahmeantr?gen von Bietergemeinschaften müssen die für die Prüfung der Zuverlässigkeit und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied und die Nachweise der fachlichen Leistungsfähigkeit für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der fachlichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Das Angebot der Bietergemeinschaft muss von allen an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen rechtsverbindlich unterschrieben sein. Fehlt die Unterschrift eines Mitgliedes, so liegt kein rechtverbindliches Angebot der Bietergemeinschaft vor. Das Angebot ist in einem solchen Fall gem. ? 25 Nr. 1 Abs. 1 Buchst. B VOL/A von der Wertung auszuschließen. Kommt jedoch einem Mitglied aufgrund eines rechtsgültigen Gesellschaftsvertrages zur Zeitpunkt der Angebots?ffnung Alleingesch?ftsf?hrerbefugnis zu, so genügt die Unterschrift jedes Mitglieds. Die Alleingesch?ftsf?hrerbefugnis ist in diesem Fall nachzuweisen. Bei der Übertragung einzelner Teilleistungen auf Unterauftragnehmer sind die im Folgenden benannten Nachweise über die Zuverlässigkeit und die fachliche Leistungsfähigkeit auch für die bei der Angebotsabgabe vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat darzulegen, in welchem Umfang er Leistungen auf den genannten Unterauftragnehmer ?bertragen möchte. Dies hat erst im Rahmen der Angebotsabgabe zu erfolgen. Sämtliche Nachweise dürfen vom Tag der Übersendung der Interessenbekundung gerechnet nicht älter als sechs Monate sein. Das Angebot sowie sämtliche beizubringende Erklärungen und weitergehende Korrespondenz sind in deutscher Sprache abzufassen. Einem Schriftstück, das in einer anderen Sprache abgefasst ist, ist eine beglaubigte oder von einem öffentlich bestellten oder beeidigten Übersetzer oder Dolmetscher angefertigte Übersetzung beizufügen. Bieter mit mittelbaren oder unmittelbaren öffentlichem Anteilseigner/n müssen bei der Angebotsabgabe durch geeigneten Nachweis (z. B. Rechtsauskunft der zuständigen Kommunalaufsichtsbeh?rde) darlegen, dass die Abgabe des Angebotes im Einklang mit den die wirtschaftliche Betätigung des betreffenden Unternehmens regelnden Vorschriften, d. h. insbesondere im Hinblick auf die Vorschriften des Kommunalverfassungsrechts, zulässig ist.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Die Teilnahme an der Ausschreibung setzt neben der Erstellung der geforderten Teilnahmeunterlagen und der Anforderung und Bestätigung des Formblattes zum Teilnahmewettbewerb insbesondere die Bereitschaft des Teilnehmers zur Erstellung einer Testumgebung voraus. Die Details zur Testumgebung sind unter II.1.5) genannt. Die geforderten Teilnahmeunterlagen sind als solche zu kennzeichnen und in einem fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Ausschreibung DIVIS" bei der unter I.1) angegebenen Stelle einzureichen. Zusätzlich zum postalischen Versand liefert der Bieter das Angebot in elektronischer Form an die unter I.1) Adresse. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden anhand der Qualität der geforderten Teilnahmeunterlagen maximal drei Teilnehmer als Bewerber für die Entwicklung des dynamischen, intermodalen Verkehrsinformationssystems für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main bestimmt und können mit der Erstellung einer Testumgebung beginnen. Mit Beginn des Jahres 2011 steht für die 3 Bewerber eine viermonatige Phase zum Aufbau und der Implementierung der Testumgebung an. Anschließend wird in einer viermonatigen Phase das System im Betrieb evaluiert (31.8.2011). Die Bereitstellung der Testumgebung wird zum Ende des Testzeitraumes pauschal für alle Bewerber gleich vergütet und beinhaltet alle Tätigkeiten des Bieters im Rahmen der Testumgebung. Sollte nach der Evaluierung der Testumgebungen keine positive Rückmeldung potentieller Nutzer und politischen Entscheidungsträger vorliegen, muss das Verfahren vor Angebotsauforderung zum 31.8.2011 abgebrochen werden. Zur Angebotsabgabe bekommen die Bewerber Anfang September 2011 eine konkrete Leistungsbeschreibung zugesendet. Die Bewerber haben daraufhin knapp acht Wochen Zeit, ihr Angebot abzugeben. Der Zuschlag soll Ende Dezember 2011 erteilt werden.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag durch geeignete Nachweise seine Eignung für die in Rede stehende Dienstleistung darzustellen. Dies soll durch Vorlage der unten genannten Unterlagen geschehen, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Bei diesen Angaben handelt es sich um keine Mindestbedingungen für den Nachweis der Eignung. Der Auftraggeber prüft die Eignung auf Grundlage der von den Bewerbern ?bersandten Nachweise.
1) Folgende Nachweise erfolgen durch eine schriftliche Erklärung, in der
erklärt wird, dass die u. g. Verstöße nicht vorliegen. Diese ist vom Bewerber zu unterzeichnen und den Unterlagen beizulegen. Der Bewerber hat eine schriftliche Erklärung abzugeben (siehe Vordruck, der unter der oben angegebenen Adresse dem Auftraggeber per E-Mail erhältlich ist), a) dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen eines Verbrechens und keine wiederholte rechtskräftige Verurteilung wegen eines Vergehens vorliegt; b) dass keine schweren Verstöße gegen arbeits- oder sozialrechtliche Pflichten vorliegen; c) dass keine schweren Verstöße gegen die abgaberechtlichen Pflichten, die sich aus unternehmerischer Tätigkeit ergeben, vorliegen und dass der Bewerber der Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Vorschriften des EU-Mitgliedsstaat, in dem er ansässig ist oder dem EU-Mitgliedstaat der Auftraggeberin nachgekommen ist; d) dass keine schweren Verstöße gegen ? 1 des Pflichtversicherungsgesetzes vom 5. April 1965 (BGBl I S. 213) in der jeweils gültigen Fassung vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge nach den Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist oder des EU-Mitgliedsstaates der Auftraggeberin erfüllt hat; e) dass keine schweren Verstöße gegen Bestimmungen zum Arbeitsschutz- und Arbeitsrecht vorliegen; f) dass ausreichend verfügbare Finanzmittel vorhanden sind, um die gegebenenfalls mit dem Auftrag zusammenhängenden Investitionen fristgerecht zu tätigen und die geforderten Sicherheiten zu leisten; g) dass die Finanzmittel auftragsbezogen zur Verfügung stehen und nicht vorrangig durch andere Rechte belastet sind; h) dass er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet; i) dass er und eventuelle Subunternehmer selbst keine Verkehrsunternehmen sind, solchen angehören oder mit solchen verbunden sind; j) dass er für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nicht gesperrt ist ("Das Unternehmen ist zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen nicht gesperrt");
2) Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder einer gleichwertigen
Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes, der oder die bei Übersendung des Teilnahmeantrags nicht älter als drei Monate sein darf sowie des Nachweises einer Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder vergleichbare Institution oder alternativ zu letzterem Vorlage einer Eigenerkl?rung unter Angabe der Mitgliedsnummer in der Berufsgenossenschaft bzw. der vergleichbaren Institution;
3) Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherung.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Gesch?ftsberichte bzw. Jahresabschlüsse sowie Darstellung des Gesamtumsatzes und des Umsatzes bezüglich vergabeverwandter Leistungsart, jeweils über die letzten 3 zurückliegenden Wirtschaftsjahre.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Bewerber erbringt den Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit wie folgt:
1) Der Auftragnehmer hat während der Realisierung und des Betriebs des
Hauptsystems DIVIS einen fachlich kompetenten Ansprechpartner im Raum Frankfurt Rhein/Main zu benennen;
2) Der Bieter hat das Entwicklungsteam, das zur Realisierung des Projekts
eingesetzt wird, zu beschreiben. Dabei sind die Team-Mitglieder namentlich zu nennen und deren Ausbildung und Projekterfahrung zu benennen. Es ist zu erklären, dass das genannte Personal zum Zeitpunkt der Ausführung der Leistung zur Verfügung steht. Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Team-Mitglieder sind beizulegen;
3) durch eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten
Leistungen mit Angabe des Rechnungswerts, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber der erbrachten Dienstleistungen: a) bei Leistungen für Öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung. b) bei Leistungen für private Auftraggeber durch eine vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig
4) insbesondere Vorlage je mindestens einer Referenz für vergleichbare
Aufträge zu: a) Entwicklung, Programmierung und Wartung von Auskunftssystemen auf Basis der Integration mehrerer Datenlieferanten; b) Betrieb von öffentlich verfügbaren Web-Anwendungen (> 500 000 Anwender) oder entsprechenden Hintergrundsystemen; c) Verarbeitung und Verwendung von Geodaten zum Routing; d) Verarbeitung von Echtzeitdaten aus IV oder ?V; e) Anwendungen im ?V; f) Anwendungen im IV; g) Intermodale Anwendungen (Kombination IV und ?V).
5) durch Angabe/Benennung der technischen Leitung (Name und berufliche
Qualifikation);
6) durch eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in
den letzten 3 Jahren Beschäftigten (gegliedert in Berufsgruppen) und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, 7) durch eine Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität, z. B. V-Modell XT sowie Angabe über die Stellen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind. Der AG behält sich vor, Belege nachzufordern.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 1 Höchstzahl 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1) Vorlage der unter "Formale Eignung" und "wirtschaftliche Eignung" geforderten Nachweise;
2) Fachliche Eignung;

3) Referenzen.
Für den Fall, dass die Teilnahmebedingungen von mehr als 3 Bewerbern erfüllt werden, erfolgt die weitere Auswahl anhand der fachlichen Leistungsfähigkeit (Gewichtung 85 %) sowie der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Gewichtung 15 %).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
5.11.2010 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
12.11.2010
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 3.12.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Urheberrechte: Beabsichtigt der Bieter, Angaben zu seiner Testumgebung für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechtes zu verwerten, hat er in seinem Teilnahmeantrag darauf hinzuweisen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125-816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Bei der Vergabekammer kann eine Nachprüfung des Verfahrens beantragt werden. Sofern der Antragsteller einen Verstoß im Vergabeverfahren erkannt hat, ist er gemäß ? 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB zur Vorbereitung eines Nachprüfungsverfahrens verpflichtet, den Verstoß unverzüglich nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Die in ? 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB konstituierte R?gefrist "unverzüglich" wird für das Vergabeverfahren auf 14 Werktage konkretisiert. Das heißt, der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Kalendertagen gerügt hat (? 107 Abs. 3 Nr. 1). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (? 107 Abs. 3 Nr. 4).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Tel. +49 2289499-0 Internet: http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499-400
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
12.10.2010
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