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Ausschreibung - Software-Entwicklung in Frankfurt am Main (ID:4490819)

Auftragsdaten
Titel:
Software-Entwicklung
DTAD-ID:
4490819
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.11.2009
Frist Vergabeunterlagen:
07.12.2009
Frist Angebotsabgabe:
14.12.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt plant den universit?tsweiten Einsatz einer neuen Lernplattform (auch Learning Managment System kurz LMS genannt). Die Universität, mit knapp 40 000 Studierenden, 4 500 Mitarbeitern (darunter mehr als 500 Professuren) und zwischen 6 500 und 7 000 Lehrveranstaltungen im Semester, bietet ein breites F?cherspektrum in Forschung und Lehre. Gegenw?rtig wird an der Goethe-Universität Frankfurt als Zentrale Lernplattform das Produkt WebCT College Edition 6.08 (Release 8) der Firma Blackboard Inc. genutzt. Aktuell befinden sich etwas über 4000 sections (lehrveranstaltungsbegleitende Kurse) auf der Plattform, in jedem Semester kommen mehr als 600 hinzu, Tendenz steigend, mit einem täglichen Besuchervolumen von mehreren Tausend Nutzern. Alle Fachbereiche der Universität sind mit solchen Kursen beteiligt; derzeit werden etwa 11 % aller Lehrveranstaltungen mit einem WebCT-Kurs unterstützt. Das System ist auf 2 IBM LS 21 Bladeserver mit jeweils 2 Dual Core Prozessoren (jeweils 4G RAM) aufgesetzt. Die Datenmenge (Kursstrukturen und Inhalte) auf der Datenbank betr?gt mittlerweile 280 G. Wir erwarten vom künftigen System, dass es mindestens die gegenwärtigen Anforderungen auf nicht mehr als der beschriebenen Hardware mit gleicher Performanz abbilden kann.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Software-Entwicklung , Software-Implementierung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  311968-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Johann Wolfgang Goethe Universität, Hochschulrechenzentrum (HRZ), Senckenberganlage 31, 1. OG, Raum 108, Kontakt Der Präsident der Johann Wolfgang Goethe Universität, z. Hd. von Herrn Dr. Ast, Frau Dr. Schmid, D-60054 Frankfurt am Main. Tel. +49 69798-23281/-23508. E-Mail: ast@rz.uni-frankfurt.de, J.Schmid@rz.uni-frankfurt.de. Fax +49 69798-25175. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.rz.uni-frankfurt.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen; Beschaffung und Anlagenwirtschaft, Senckenberganlage 31, 3. OG, Raum 362, z. Hd. von Herrn Walter, D-60325 Frankfurt am Main. Tel. +49 69798-25017. E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de. Fax +49 69798-23675. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen; Beschaffung und Anlagenwirtschaft, Senckenberganlage 31, 3. OG, Raum 362, z. Hd. von Herrn Walter, D-60325 Frankfurt am Main. Tel. +49 69798-25017. E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de. Fax +49 69798-23675.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Stiftung des öffentlichen Rechts. Bildung. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Einführung einer neuen Lernplattform der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 8. Hauptort der Dienstleistung: Universit?re Standorte im Stadtgebiet der Stadt Frankfurt am Main, 60325 Frankfurt, DEUTSCHLAND. NUTS-Code: DE7.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt plant den universit?tsweiten Einsatz einer neuen Lernplattform (auch Learning Managment System kurz LMS genannt). Die Universität, mit knapp 40 000 Studierenden, 4 500 Mitarbeitern (darunter mehr als 500 Professuren) und zwischen 6 500 und 7 000 Lehrveranstaltungen im Semester, bietet ein breites F?cherspektrum in Forschung und Lehre. Gegenw?rtig wird an der Goethe-Universität Frankfurt als Zentrale Lernplattform das Produkt WebCT College Edition 6.08 (Release 8) der Firma Blackboard Inc. genutzt. Aktuell befinden sich etwas über 4000
sections (lehrveranstaltungsbegleitende Kurse) auf der Plattform, in jedem Semester kommen mehr als 600 hinzu, Tendenz steigend, mit einem täglichen Besuchervolumen von mehreren Tausend Nutzern. Alle Fachbereiche der Universität sind mit solchen Kursen beteiligt; derzeit werden etwa 11 % aller Lehrveranstaltungen mit einem WebCT-Kurs unterstützt. Das System ist auf 2 IBM LS 21 Bladeserver mit jeweils 2 Dual Core Prozessoren (jeweils 4G RAM) aufgesetzt. Die Datenmenge (Kursstrukturen und Inhalte) auf der Datenbank betr?gt mittlerweile 280 G. Wir erwarten vom künftigen System, dass es mindestens die gegenwärtigen Anforderungen auf nicht mehr als der beschriebenen Hardware mit gleicher Performanz abbilden kann.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72262000, 72263000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.4.2010. Ende: 31.3.2014. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Teilnahmeunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Siehe Teilnahmeunterlagen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über seinen Umsatz mit den Dienstleistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind, in den letzten 3 Gesch?ftsjahren; Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Der Interessent hat seinem Teilnahmeantrag eine Liste von Referenzinstallationen vergleichbarer Größenordnung, unter anderem an einer oder mehreren deutschen Hochschulen (mit Nennung der Ansprechpartner und deren Telefonnummer oder Email-Adresse), beizufügen. Sofern die entwickelte Software noch nicht im Einsatz bei deutschen Hochschulen ist, kann alternativ hierzu auch eine Referenzierung bei anderen, nicht öffentlichen Kunden, angeführt werden. Sollten noch keine Referenzen vorliegen, so sind vom Anbieter geeignete Maßnahmen zu ergreifen, den Auftraggeber von der Produktreife seiner Software zu überzeugen. Desweiteren ist dem Teilnahmeantrag ein kurzes Firmenprofil beizufügen, aus dem die Schwerpunkte der Tätigkeit sowie die Anzahl der für das Projekt zur Verfügung stehenden Mitarbeiter hervorgeht. Geforderte Eignungsnachweise (gem. ? 7 Nr. 4 VOL/A), die in Form anerkannter Pr?qualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erkl?rungsumfangs zulässig. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Siehe Teilnahmeunterlagen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Das Verfahren wird, zur Verringerung der zu verhandelnden Angebote, Mehrstufig geführt. Die Bieter erhalten im Rahmen Ihres Teilnahmeantrages, Teilnahmeunterlagen, d. h. ein Basisleistungsverzeichnis (BaisLV), das die bereits fixier- und postulierbaren Mindestbedingungen des Auftraggebers zur weiteren Verfahrensteilnahme enthält. Die Bieter sollen mit Abschluss des Teilnahmewettbewerbs (14.12.2009, 10:00 Uhr), auf der Basis der in den Teilnahmeunterlagen, d. h. im Basisleistungsverzeichnis postulierten Mindestanforderungen, ein Basisangebot als Verhandlungsgrundlage vorlegen. Das Basisangebot soll eine Auseinandersetzung mit den Mindestbedingungen, sowie aussagef?hige Angaben zur angebotenen Softwarelösung und deren Implementierung beim Auftraggeber enthalten. Die Auswahl der Bieter zur Teilnahme an den Verhandlungen erfolgt bei mehr als 5 geeigneten* Teilnehmern am vorgelagerten Wettbewerb, durch die Bewertung der Auseinandersetzung des Bieters mit den Mindestanforderungen, sowie der Leistungsfähigkeit der angebotenen Software und der Plausibilität des dargestellten Implementierungskonzeptes. * Geeignete Teilnehmer, sind fachkundige, zuverlässige und leistungsfähige Firmen, die die im Basisleistungsverzeichnis postulierten Mindestanforderungen erfüllen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
9.40.15 BA1-HRZ-02-09.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 7.12.2009 - 10:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 14.12.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Rechtsinstanz : Vergabekammer des Landes Hessen; Bei dem Regierungspräsidium Darmstadt; Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2; Postfach, 64278 Darmstadt, DEUTSCHLAND; Tel: +49 6151126348/120, Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten), Fax: +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr). Nachr. HAD-Ref. : 86/202. Nachr. V-Nr/AKZ : 9.40.15 BA1-HRZ-02-09.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollm?chtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden. Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den ?? 107 ff. GWB. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt: Der Antrag ist unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Antragsfrist) gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind. Der Antrag ist ebenso unzulässig, sofern der Antragsteller den ger?gten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) gerügt hat. Erweist sich der Antrag nach ? 107 GWB oder die sofortige Beschwerde nach ? 116 GWB als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist. Ein Missbrauch ist es insbesondere, ? die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken, ? die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen, ? einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen. Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach ? 115 Abs. 3 GWB getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
5.11.2009.
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