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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Software-Implementierung in Langenhagen (ID:11268850)

DTAD-ID:
11268850
Region:
30853 Langenhagen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Software-Implementierung , Software-Unterstützung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber plant die Einführung neuer Software-Systeme für seine Desktop-Arbeitsplätze. Dadurch wird sich die Benutzeroberfläche für die Anwender ändern. Die Anwender sollen in Schulungen...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
17.10.2015
Frist Vergabeunterlagen:
11.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
13.11.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie
Theodor-Heuss-Straße 160
30853 Langenhagen
Kontaktstelle: Vergabestelle – KC IT Beschaffung

E-Mail: dl-beschaffung@bgrci.de
http://www.bgrci.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Arbeitsplatz 2.0 – Schulung der Mitarbeiter zur Umstellung der PCs auf Windows 7 und Microsoft Office 2013.
Der Auftraggeber plant die Einführung neuer Software-Systeme für seine Desktop-Arbeitsplätze. Dadurch wird sich die Benutzeroberfläche für die Anwender ändern. Die Anwender sollen in Schulungen auf die neue Oberfläche vorbereitet werden.
Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung der Auftraggeberin besteht aus einem Windows Server 2008 (32 Bit) mit einer Windows-Oberfläche. Auf der Windows-Oberfläche stehen den Benutzern Microsoft Office 2003 sowie weitere Standardanwendungen zur Verfügung. Die derzeitige PC-Arbeitsplatzumgebung wird abgelöst. Es erfolgt ein Umstieg auf eine Arbeitsplattform von 64 Bit. Damit korrespondiert eine Veränderung des Betriebssystems auf Windows Server 2008 R 2 (64 Bit) mit einer Windows 7-Oberfläche und Microsoft Office 2013.
Der Umstieg führt aus Anwendersicht insbesondere zu folgenden Veränderungen:
— Berücksichtigung der unterschiedlichen Fähigkeiten der Anwender: Profile sowohl für eher geführte als auch eher eigenständige Anwender,
— eLearning als Möglichkeit zur eigenständigen Weiterbildung,
— Übergreifend integrierte Arbeitsumgebung (Integration lokaler und zentraler Desktops),
— Abonnieren von Anwendungen via Citrix App Store (Storefront),
— Erweiterung der Möglichkeiten zur Anpassung der Arbeitsoberfläche,
— Remote-Clearing-Stelle,
— IT-Sicherheitsaspekte & Datenschutz-Erinnerung,
— Self Service beziehungsweise Auftragsformulare für Standard-RfCs (Request of Change – ITIL),
— Neue Generation der Windows 7-Oberfläche,
— Neue Mircosoft Office 2013 Anwendungen,
— Neue / veränderte Anwendungen des Grundsystems
— Internet Explorer 11
— Screenshot-Tool (Windows-Standard-Werkzeug statt bisher Greenshot)
— PDF-Editor (Microsoft Word statt bisher Adobe Acrobat Standard) und
— Neue Art der Erweiterung der individuellen Anwendungslandschaft (Citrix App-Store).
Mit dem hiesigen Auftrag wird ein Schulungsdienstleister gesucht, der den Anwendern den Umstieg auf die neue Arbeitsplatzumgebung erläutert. Im Anschluss an die Schulung sollen die Anwender selbständig dazu in der Lage sein, ihren Tätigkeiten auf der neuen Arbeitsplatzumgebung nachgehen zu können. Mit den Schulungen werden insbesondere die folgenden Ziele verfolgt:
— Den Anwendern soll der Umgang mit der neuen Arbeitsplatzumgebung erleichtert werden. Die Anwender genießen mehr Rechte und haben aber auch mehr Pflichten, als der RCI-Anwender 1.0. Dies erfordert ein Umdenken der Anwender.
— Soweit aufgrund der Veränderung der Arbeitsplatzumgebung Unsicherheit bei den Anwendern entstehen, sollen diese abgebaut werden.
— Die Anwender sollen über neue, veränderte und wegfallende Funktionalitäten informiert werden.
— Die Anwender sollen über die veränderten organisatorischen Abläufe informiert werden.
— Das Wissen der Anwender über die Maßnahmen zur Sicherheit und zum Datenschutz soll aufgefrischt werden.
— Die Anwender sollen im Umgang mit den Microsoft Office-Anwendungen der Generation 2013 geschult werden, um ihre Arbeitseffizienz zu erhöhen.
— Die Arbeitsfähigkeit der Anwender soll nach der Umstellung auf die neue Arbeitsplatzumgebung gewährleistet bleiben.
Bei der Auftraggeberin müssen in etwa 2000 Beschäftigte geschult werden. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Schulung soll bei acht Beschäftigten liegen. Die Auftraggeberin geht demnach von einem Bedarf von insgesamt 250 Schulungsveranstaltungen aus.
Die Schulungen sollen im Zeitraum von Januar 2016 bis Dezember 2016 erbracht werden. Sie erfolgen an den Standorten der Hauptverwaltungen der Auftraggeberin in Heidelberg, Langenhagen, Bochum und Mainz sowie am Standort der Beziksdirektion Gera. Neben den Schulungen sollen an den vier Standorten der Hauptverwaltungen ca. einstündige offene Informationsveranstaltungen angeboten werden, mit denen die Anwender über die Umstellung informiert werden. Der Auftragnehmer übernimmt die Funktion eines Projektleiters für die Schulungen. Dies umfasst insbesondere die selbständige Organisation der Schulungszeitpunkte.
Im Nachgang zu den Schulungen wird die Umstellung durch die Bereitstellung eines Experten als Ansprechpartner für spontane Rückfragen der Anwender begleitet. Dieser kommt entweder zu den Arbeitsplätzen der Beschäftigten und bietet aktiv seine Unterstützung an (Floorwalker) oder steht in einem für alle Beschäftigten eines Standorts zugänglichen Raum für die Beantwortung von Fragen bereit (Themencafé). Die Experten-Begleitung wird an Standorten bereitgestellt, an denen Beschäftigte am ersten Tag nach der Umstellung arbeiten.

CPV-Codes: 72263000, 72261000

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE125
Nuts-Code: DE929
Nuts-Code: DEA51
Nuts-Code: DEB35
Nuts-Code: DEG02

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Nicht offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
366939-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 202-366939

Vergabeunterlagen:
A) Für die Abgabe der Teilnahmeanträge sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften die vom Auftraggeber vorbereiteten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb verwenden. Die Vorlage ist bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail unter dl-beschaffung@bgrci.de anzufordern.
b) Fragen können bis zum 11. November 2015, 14:00 Uhr ausschließlich per E-Mail an die Adresse dl-beschaffung@bgrci.de gerichtet werden. Später eingehende Fragen werden grundsätzlich nicht beantwortet bzw. nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle behält sich vor, diese Fragen ausnahmsweise zu beantworten, wenn sie von wesentlichem Interesse sind. Mündlich oder in anderer Form gestellte Fragen werden nicht beantwortet. Die Auftraggeberin wird die Fragen und Antworten zum Teilnahmewettbewerb und Angebotsverfahren aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung allen interessierten Unternehmen anonymisiert und einheitlich zur Verfügung stellen. Fragen, die Geschäftsgeheimnisse eines Bewerbers betreffen, werden nur diesem Bewerber gegenüber beantwortet.
c) Die Vorlage für die Teilnahmeanträge ist an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für den Teilnahmeantrag ist die Textform im Sinne des § 126b BGB ausreichend, so dass eingescannte oder gefaxte Unterschriften dem Formerfordernis genügen. Der Teilnahmeantrag muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 13.11.2015, 14:00 Uhr (Ortszeit) der Vergabestelle – KC IT Beschaffung, Theodor-Heuss-Straße 160, 30853 Langenhagen zugegangen sein.
d) Der Teilnahmeantrag soll in zweifacher Ausfertigung eingereicht werden (ein Original, eine Kopie und eine elektronische Kopie auf einem elektronischen Speichermedium). Sowohl das Original als auch die Kopie sind in gebundener Form einzureichen. Das Original ist als solches zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend.
e) Bewerber, welche die nach Abschnitt III.2.1) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Eigenerklärungen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
f) Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bewerber/Bieter sind ausgeschlossen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
11.11.2015

Angebotsfrist:
13.11.2015 - 14:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Keine.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft beziehungsweise die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen zur persönlichen Lage und Zuverlässigkeit folgende Eigenerklärungen abgeben:
a) Eigenerklärung, dass dem Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt/vorliegen.
b) Eigenerklärung, dass dem Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegt/vorliegen.
Die Eigenerklärungen sind Teil der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb, die den Bewerbern auf Anfrage übersandt werden und für die Abgabe des Teilnahmeantrages verwendet werden sollen.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten
Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Bewerber, die Bewerbergemeinschaft beziehungsweise die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie jedes Unternehmen, auf dessen Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, müssen folgende Eigenerklärungen abgeben und die nachstehenden Nachweise erbringen:
a) Eigenerklärung des Bewerbers über die Qualifikation und Erfahrung des für die Leistung vorgesehen Schulungsleiters und seines Stellvertreters unter Angabe der Lebensläufe und der einschlägigen Berufserfahrung. Die Darstellung soll wie unten dargestellt gegliedert werden:
— Name der Person
— Qualifikation für den Auftrag
— Erfahrung für den Auftrag
b) In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Erklärung über mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist. Aus Sicht der Auftraggeberin sind zum Nachweis der Eignung in der Regel vier vergleichbare Leistungen ausreichend. Zur Prüfung der Eignung werden jedoch alle eingereichten Referenzen berücksichtigt. Für die Bewertung der Teilnahmeanträge werden vier Referenzen herangezogen (dazu unten unter IV.1.2.). Die Referenzen sollen auf maximal vier DIN-A4-Seiten einseitig dargestellt werden. Die Darstellung soll wie unten dargestellt gegliedert werden:
— Auftraggeber (mit Adresse)
— Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer
— Zeitraum der Leistungserbringung der erbrachten Leistung (MM/JJJJ bis MM/JJJJ)
— Beschreibung der Art der erbrachten Leistungen
— Beschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen
— Beschreibung der Schwierigkeit der erbrachten Leistungen
Jede Referenz muss sich auf einen Vertrag beziehungsweise einen Auftrag beziehen. Mehrere Verträge oder Aufträge, die für denselben Auftraggeber erbracht wurden, können nicht als eine, sondern nur als getrennte Referenzen gewertet werden. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie müssen Leistungen betreffen, die vom Bewerber bzw. von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder von Unternehmen, auf deren Ressourcen der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung nach §7 EG Abs. 9 VOL/A verweist, jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht wurden. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen mindestens eine vergleichbare Leistung angeben.
Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern, verbundenen Unternehmen im Sinne des § 15 AktG und sonstigen rechtlich selbstständigen Dritten (nachfolgend gemeinsam „andere Unternehmen“, vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A) gilt Folgendes: Andere Unternehmen müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht benannt werden und die vorstehenden Erklärungen nicht einreichen. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bewerber, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die anderen Unternehmen, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren kommen und den Einsatz von anderen Unternehmen vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese anderen Unternehmen namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Hinweis zu III.2.3)b) Es muss mindestens eine Referenz der im Bereich Schulungsdienstleistungen betreuten Kunden angegeben werden, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar ist, und die erforderlichen unter III.2.3)b) genannten Informationen enthält. Bei Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder zusammen mindestens eine vergleichbare Leistung angeben.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Vergebener Auftrag
18.11.2015
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