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Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Dresden (ID:11064631)

Übersicht
DTAD-ID:
11064631
Region:
01099 Dresden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Vier DataCore SANsymphony-V-Server bilden die zentrale Speichervirtualisierung der Auftraggeberin. Hierbei handelt es sich um HP Proliant ML 350p, mit 2x Intel XEON E5-2609, 128GB RAM und 2 TB...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.08.2015
Frist Vergabeunterlagen:
11.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
18.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
IKK classic
Tannenstraße 4b
01099 Dresden

www.ikk-classic.de

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
48143 Münster
Frau Hummel
Telefon: +49 2514848831
Fax: +49 2514848880
E-Mail: hummel@baumeister.org

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
48143 Münster
Frau Hummel

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstraße 51-53
48143 Münster
Frau Hummel
Telefon: +49 2514848831
Fax: +49 2514848880
E-Mail: hummel@baumeister.org

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die bei ihr bereits vorhandenen DataCore-Lizenzen um 200 TB zu erweitern sowie die vorhandene Softwarepflege zu verlängern.
Vier DataCore SANsymphony-V-Server bilden die zentrale Speichervirtualisierung der Auftraggeberin. Hierbei handelt es sich um HP Proliant ML 350p, mit 2x Intel XEON E5-2609, 128GB RAM und 2 TB SSDs im RAID 10. Weiterhin befinden sich acht Dualport HBAs mit jeweils 2x 8Gbit/s FC Ports im Server. Diese FC-Ports werden aufgeteilt in 6 Backendports, 6 Frontendports und 4 Mirrorports. Jeglicher Speicherplatz wird von den zentralen DataCore-Servern verwaltet.
Das DataCore-System soll um 200 TB VL5-Lizenzen erweitert werden. Der Auftragnehmer hat die notwendigen Lizenzen unbefristet an die Auftraggeberin zu überlassen.
Die derzeit bestehende Softwarepflege für das DataCore-System läuft am 1.11.2015 aus. Der mit dem Auftragnehmer abzuschließende neue Softwarepflegevertrag soll unmittelbar daran anschließen und eine Laufzeit von 36 Monaten (2.11.2015-1.11.2018) haben.
Während der Laufzeit der Softwarepflege hat der Auftragnehmer einen Techniker an 2 Personentagen im Jahr vor Ort bei der Auftraggeberin zur Verfügung zu stellen. Diese Tage sollen für größere Updates und Beratungen eingesetzt werden.
Die Lizenzerweiterung ist sofort nach Zuschlagserteilung zu liefern. Die Softwarepflege beginnt ab dem 2.11.2015.

CPV-Codes: 48000000

Erfüllungsort:
Deutschland, Baden-Württemberg und Bayern.
Nuts-Code: DE1
Nuts-Code: DE2

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
279953-2015

Aktenzeichen:
15/IT/2015

Vergabeunterlagen:
1) Die Vergabeunterlagen können per E-Mail unter der Adresse hummel@baumeister.org angefordert werden.
2) Das Angebot ist schriftlich und in deutscher Sprache abzufassen und in einfacher Ausfertigung in Papierform einzureichen. Auf elektronischen Weg (Fernschreiben, Telegramm, Telebrief, Telex, Telefax, E-Mail etc.) übermittelte Angebote sind nicht zugelassen.
3) Das Angebot muss in einem fest verschlossenen, undurchsichtigen Umschlag mit dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten „Kennzettel für Angebotsumschlag“ eingereicht werden. Das Angebot ist an folgende Anschrift zu senden: Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Königsstraße 51-53, 48143 Münster, zu Händen Frau Hummel.
4) Es gilt deutsches Recht. Verfahrenssprache ist deutsch.

Termine & Fristen
Unterlagen:
11.09.2015

Angebotsfrist:
18.09.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
31.10.2015

Bindefrist:
31.10.2015

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zahlung:
Siehe Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— Ein aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate).
— Eine Eigenerklärung des Bieters, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet, dass keine Umstände vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Bieters infrage stellen, dass der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht gemäß § 23 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss des Bieters von dem Vergabeverfahren gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) nicht vorliegen, dass der Bieter die gewerblichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt. Die vorgenannten Erklärungen sind in dem Vordruck „Angebotsschreiben“ enthalten. Die Auftraggeberin behält sich vor, von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— Eine Eigenerklärung (Vordruck) zur finanziellen Leistungsfähigkeit (Umsatz), in der jeweils der Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2013, 2012) anzugeben ist, sowie jene Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2013, 2012), die mit Leistungen erwirtschaftet worden sind, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern eine Bestätigung der Umsatzangaben durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen anzufordern.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— Eine kurze Unternehmensdarstellung, in der insbesondere die Erfahrungen des Auftragnehmers im Aufgabengebiet und das zur Verfügung stehende Personal dargestellt werden.
— Eine Eigenerklärung (Vordruck) über bereits erbrachte, mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge aus den Jahren 2012 bis 2015 (Referenzen). Zu jeder benannten Referenz sind Name und Anschrift des Auftraggebers, der Ansprechpartner mit Tel.-Nr., der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum und der Nettoauftragswert anzugeben. Die erbrachte Leistung ist zu skizzieren. Der Bieter hat ferner anzugeben, ob er die Leistung als Hauptauftragnehmer, als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft oder als Nachauftragnehmer erbracht hat. Schließlich hat der Bieter die im eigenen Betrieb erbrachten Leistungen mit Angabe des Umfangs zu bezeichnen. Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen (Ausschlusskriterium): Es sind mindestens zwei Referenzaufträge aus den Jahren 2012 bis 2015 aufzuführen, die die Überlassung und Pflege vergleichbarer Softwarekomponenten zum Gegenstand haben und ein vergleichbares Auftragsvolumen aufweisen. Die Auftraggeberin behält sich vor, von den Bietern zu den benannten Referenzen je eine schriftliche Bestätigung des (Referenz-) Auftraggebers anzufordern, dass der Bieter die (Referenz-) Leistungen auftragsgemäß erbracht hat.
Bietergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben/einzureichen; für die Eignung kommt es auf die Bietergemeinschaft insgesamt an. Für Nachunternehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur dann mit dem Angebot (ansonsten nur auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin) vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten des Nachunternehmers bedient; auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Nachunternehmen) verpflichtet, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter diesem mit seinen Fähigkeiten zur Verfügung zu stehen (Vordruck).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Für die Referenzen gelten folgende Mindestanforderungen (Ausschlusskriterium): Es sind mindestens 2 Referenzaufträge aus den Jahren 2012 bis 2015 aufzuführen, die die Überlassung und Pflege vergleichbarer Softwarekomponenten zum Gegenstand haben und ein vergleichbares Auftragsvolumen aufweisen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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