DTAD

Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Hamburg (ID:7341934)

Auftragsdaten
Titel:
Softwarepaket und Informationssysteme
DTAD-ID:
7341934
Region:
20539 Hamburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.07.2012
Frist Vergabeunterlagen:
20.08.2012
Frist Angebotsabgabe:
21.08.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Alkis-Verfahrenslösung. Die Vermessungs- und Katasterverwaltungen der Bundesrepublik Deutschland nutzen seit den 70-ger Jahren digitale Techniken zur Führung des Liegenschaftskatasters. Einer der Grundsätze des amtlichen Vermessungswesens ist das ständige Weiterentwickeln und Nutzen technischer Möglichkeiten im Sinne der Kundenorientierung und Prozessoptimierung. In diesem Zusammenhang ist die Einführung des 3A-Standards der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder ein wesentlicher Schritt. Ein Baustein hieraus ist die Implementierung des Amtlichen Liegenschafts-katasterinformationssystem Alkis®. In der Freien Hansestadt Bremen (Land Bremen) werden zurzeit in 2 Dienststellen Programmsysteme zur Führung des ALB und ALK eingesetzt. Mit der Einführung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems ist für das Land Bremen eine Verfahrenslösung einzurichten. Die Datenhaltung wird künftig zentral bei einem IT-Dienstleister in einer Datenbank erfolgen. Die Anforderungen aus Sicht der Kunden des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem haben sich ständig weiterentwickelt und die eingesetzten Softwarelösungen werden sich auch künftig an neuen, technologischen Möglichkeiten und attraktiven Vertriebswegen orientieren müssen. Vor diesem Hintergrund soll in der Freien Hansestadt Bremen ein nachhaltiges Auskunfts- und Benutzungssystem auf Basis der zentralen Datenhaltung umgesetzt werden. Nach Vorgaben des Senats der Freien Hansestadt Bremen soll die länderübergreifende Zusammenarbeit gerade im Bereich der digitalen Informationsverarbeitung forciert werden, um dadurch mögliche Synergien im Betrieb und der Weiterentwicklung von Verfahrenslösungen zu nutzen. Es sind keine Eigenlösungen für die Freie Hansestadt Bremen (FHB) anzustreben. So soll für die Alkis-Verfahrenslösung eine enge Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg etabliert werden, um einerseits auf bestehende gemeinsame IT-Infrastrukturen sowie auf Verfahrenslösungen aufzusetzen, die insbesondere die kommunalen Anforderungen widerspiegeln. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist keine Hardware anzubieten. Die Verfahrenslösung beinhaltet den Einkauf von Lizenzen sowie damit verbundene Implementierungs- Schulungs- und Pflegeleistungen. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  216025-2012

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Freie Hansestadt Bremen
Rudolf-Hilferding-Platz 1
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: DataportVergabe2103@dataport.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.bremen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts Billstraße 82 Kontaktstelle(n): Geschäftszimmer 310, Submissionsstelle 20539 Hamburg DEUTSCHLAND Internet-Adresse: www.dataport.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Alkis-Verfahrenslösung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen. NUTS-Code DE5
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Vermessungs- und Katasterverwaltungen der Bundesrepublik Deutschland nutzen seit den 70-ger Jahren digitale Techniken zur Führung des Liegenschaftskatasters. Einer der Grundsätze des amtlichen Vermessungswesens ist das ständige Weiterentwickeln und Nutzen technischer Möglichkeiten im Sinne der Kundenorientierung und Prozessoptimierung. In diesem Zusammenhang ist die Einführung des 3A-Standards der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder ein wesentlicher Schritt. Ein Baustein hieraus ist die Implementierung des Amtlichen Liegenschafts-katasterinformationssystem Alkis®. In der Freien Hansestadt Bremen (Land Bremen) werden zurzeit in 2 Dienststellen Programmsysteme zur Führung des ALB und ALK eingesetzt. Mit der Einführung des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems ist für das Land Bremen eine Verfahrenslösung einzurichten. Die Datenhaltung wird künftig zentral bei einem IT-Dienstleister in einer Datenbank erfolgen. Die Anforderungen aus Sicht der Kunden des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem haben sich ständig weiterentwickelt und die eingesetzten Softwarelösungen werden sich auch künftig an neuen, technologischen Möglichkeiten und attraktiven Vertriebswegen orientieren müssen. Vor diesem Hintergrund soll in der Freien Hansestadt Bremen ein nachhaltiges Auskunfts- und Benutzungssystem auf Basis der zentralen Datenhaltung umgesetzt werden. Nach Vorgaben des Senats der Freien Hansestadt Bremen soll die länderübergreifende Zusammenarbeit gerade im Bereich der digitalen Informationsverarbeitung forciert werden, um dadurch mögliche Synergien im Betrieb und der Weiterentwicklung von Verfahrenslösungen zu nutzen. Es sind keine Eigenlösungen für die Freie Hansestadt Bremen (FHB) anzustreben. So soll für die Alkis-Verfahrenslösung eine enge Zusammenarbeit mit der Freien und Hansestadt Hamburg etabliert werden, um einerseits auf bestehende gemeinsame IT-Infrastrukturen sowie auf Verfahrenslösungen aufzusetzen, die insbesondere die kommunalen Anforderungen widerspiegeln. Im Rahmen dieser Ausschreibung ist keine Hardware anzubieten. Die Verfahrenslösung beinhaltet den Einkauf von Lizenzen sowie damit verbundene Implementierungs- Schulungs- und Pflegeleistungen. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
48000000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe Vergabeunterlagen.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Projektsprache Deutsch, — Scientology-Erklärung, — Eigenerklärung über Nichtausschluss von öffentlichen Aufträgen, — Eigenerklärung zu Ausschlussgründen, — Unternehmensbeschreibung, — ggf. Erklärung Bietergemeinschaft, — ggf. Nachunternehmererklärung, — Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestentgelten. Details siehe Vergabeunterlagen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung zur Auskömmlichkeit der Angebotspreise. Details siehe Vergabeunterlagen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Referenzliste. Details siehe Vergabeunterlagen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Auftragnehmer gewährleistet, bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
OV RE2 / 2103 / 12
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
20.8.2012 - 13:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
21.8.2012 - 13:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 31.10.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 21.8.2012 - 13:01 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Es wird ein Frageforum eingerichtet, wonach Fragen zum Verfahren und zur Leistungsbeschreibung bis zum 31.7.2012 gestellt werden können. Die eingehenden Fragen werden voraussichtlich bis zum 3.8.2012 anonymisiert beantwortet.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme (spätestens 14 Tage nach Erhalt der Unterlagen) und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. I.1) benannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Nr. I.1) benannten Stelle zu rügen. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass Rügen abweichend von der vom Auftraggeber bevorzugten Erhebung per E-Mail nach den gesetzlichen Regelungen auch auf anderem Wege erhoben werden dürfen; in jedem Fall liegt es im Interesse eines Bieters, die Rüge in Schriftform anzubringen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bieter einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Tagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.7.2012
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