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Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Altenholz (ID:11958870)

Übersicht
DTAD-ID:
11958870
Region:
24161 Altenholz
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Einführung eines digitalen Rechnungsworkflows (inkl. Software, Softwarepflege, Implementierung).
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.05.2016
Frist Angebotsabgabe:
28.06.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Altenholzer Straße 10-14
Altenholz
24161
Deutschland
E-Mail: DataportVergabe3811@dataport.de
NUTS-Code: DEF
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.dataport.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Digitaler Rechnungsworkflow.
Einführung eines digitalen Rechnungsworkflows (inkl. Software, Softwarepflege, Implementierung).

CPV-Codes:
48000000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE5
Hauptort der Ausführung
Bremen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
183762-2016

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
28.06.2016

Ausführungsfrist:
01.07.2024

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Sonstiges
Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.dataport.de/unsereloesungen/beratungundservice/Seiten/vergabeverfahren.aspx
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Billstraße 82
Hamburg
20539
Deutschland
Kontaktstelle(n): Raum 310, Geschäftszimmer
E-Mail: dataportvergabe3811@dataport.de
NUTS-Code: DE6
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.dataport.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Informations- und Kommunikationstechnik

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Der Ausschreibungsgegenstand ist die „Einführung eines digitalen Rechnungs-workflows (inkl. Software, Softwarepflege, Implementierung)“. Erwartet wird, dass sich die Workflow-Lösung nahtlos in das vorhandene Dokumentenmanagement- bzw. Vorgangsbearbeitungssystem (PDV VIS) oder alternativ in das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesensystem (SAP ERP) integriert. Zwingend erforderlich ist bei beiden Alternativen, dass der Workflow in einer Buchung im HKR-System mündet (je nach Prozess und Dienststelle in den SAP-Modulen MM, PSM und/oder FI sowie weiterer Module entsprechend der in SAP hinterlegten Fortschreibungslogik).
Für digitale Rechnungen sind die Syntaxen: ZUGFeRD (Basic- und Comfort-Profil) und PEPPOL-UBL zu unterstützen. Weitere Formate, wie der zukünftige nationale Standard XRechnung, müssen dabei nachträglich implementiert werden können.
Die Workflow-Lösung soll generische Prozessketten in der Rechnungsverarbeitung zu Bestellvorgängen mit und ohne Bestellbezug (Nutzung von SAP MM) unterstützen. Die Standardprozesse, wie z. B. sachlich und rechnerische Prüfung, Bearbeitung in der Clearingstelle, Anordnung etc., müssen in beliebiger Reihenfolge und Häufigkeit erfolgen können, das heißt, es sind in den Dienststellen individualisierte Prozessabläufe von der Workflow-Software zu unterstützen. Hierbei ist sowohl die kamerale Haushaltsführung (abgebildet über SAP PSM) als auch die doppische Buchführung (SAP FI) zu unterstützen.
Die Workflow-Lösung muss über ein Rechnungseingangsbuch verfügen. Dieses muss zum Beispiel einen über das Berechtigungskonzept geregelten Überblick über alle eingegangenen Rechnungen bieten, sowie Auskunft über Fehler und den jeweiligen Bearbeitungsstatus liefern.
Von der Workflow-Lösung wird erwartet, dass sie, sofern sie nicht ohnehin mit dem Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungssystem VIS verknüpft ist, über eine SAP-ArchiveLink-Schnittstelle (mit Zertifizierung der SAP® AG) verfügt und sämtliche Rechnungsunterlagen, Anlagen sowie Protokolle an eine revisionssichere elektronische Ablage übergeben kann.
Es wird erwartet, dass der Anbieter die BSI Grundschutzanforderungen erfüllt. Besondere Anforderungen sind an die Softwareergonomie und die Barrierefreiheit gestellt. Vom Auftragnehmer zu berücksichtigende Regelwerke sind in diesem Zusammenhang mindestens die Bildschirmarbeitsverordnung (BildscharbV) sowie die DIN EN ISO 9241, hier vor allem der Teil 110.
Über die Workflow-Lösung sollen für die bremische Kernverwaltung ca. 250 Tsd. Rechnungen p.a. verarbeitet werden. Ein Rollout über die gesamte bremische Verwaltung mit der entsprechenden Steigerungsrate in der Rechnungsverarbeitung muss bereits eingeplant werden.
Vom Softwareanbieter soll der Freien Hansestadt Bremen eine Landeslizenz zur Verfügung gestellt werden. Berechnungsgrundlage können dabei die 250 Tsd. Rechnungen p.a. und/oder ca. 5 Tsd. Softwareanwender sein.
Für die Ausführung dieser Leistungen werden gemäß § 128 Abs. 4 Satz 2 GWB zusätzliche Anforderungen (Ausführungsbedingungen) gestellt. Dazu werden von den Bewerbern entsprechende verbindliche Verpflichtungserklärungen mit Unterzeichnung des Antragsdeckblatts abgegeben, dass sie die an die Ausführung gerichteten zusätzlichen Anforderungen im Fall eines Zuschlags einhalten werden.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 96
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Nach erfolgter Einführung soll ein Pflegevertrag mit einer Laufzeit von 8 Jahren geschlossen werden. Im Rahmen der Verhandlungen soll auch über die Laufzeit und optionale Verlängerungen verhandelt werden.

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Mindestens drei geeignete Bewerber mit der höchsten Benotung gemäß Ziffer 5.4.2.2. werden zu Vertragsverhandlungen aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, weitere Unternehmen zu Vertragsverhandlungen aufzufordern, wenn die Art bzw. Anzahl der Bewerbungen dies begründet.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

— deutsche Sprache bei der Auftragsdurchführung,
— keine Anwendung der „Technologie von L. Ron Hubbard“ bei der Auftragsdurchführung,
— Erklärungen zu Tariftreue- und Vergabegesetz der Freien Hansestadt Bremen (TtVG),
— Erklärung zur Vertraulichkeit bei der Auftragsdurchführung.

Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28.06.2016
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Vergabeunterlagen sind bis zu dem unter Nr. 4.1 der Teilnahmeunterlage genannten Termin (Schluss des Frageforums) an die o. a. Kontaktadresse zu richten.
Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern, die die Vergabeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert an dem unter Nr. 4.1. der Teilnahmeunterlage aufgeführten Datum per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Im Rahmen der Anonymisierung behält sich der Auftraggeber Umformulierungen in der Fragestellung vor. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers verletzen. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem unter Ziffer 4.1 aufgeführten Datum versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Ist bereits jetzt oder wird im Laufe des Vergabeverfahrens die Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über das Vermögen des Bewerbers eröffnet oder beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt, oder befindet sich der Bewerber bereits jetzt oder im Laufe des Vergabeverfahrens in Liquidation oder stellt er seine Tätigkeit ein, so ist dies über die unter Nr. 4.2.1. der Teilnahmeunterlage angeführte E-Mail-Adresse unverzüglich mitzuteilen.
Ebenso mitzuteilen ist jeder Umstand, der eine/mehrere Erklärung/en des Antragsdeckblatt nachträglich in Frage stellt.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
Telefon: +49 42136110333
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Darüber hinaus bittet der Auftraggeber, Rügen an die in Ziffer 4.2.1. der Teilnahmeunterlage genannte Kontaktadresse per E-Mail zu senden.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 26.05.2016

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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