DTAD

Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Oldenburg (ID:11065533)

Übersicht
DTAD-ID:
11065533
Region:
26121 Oldenburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Beschaffung einer Software und der Unterstützungsleistungen des Anbieters, den laufenden Betrieb der Verwaltung zukunftsfähig zu gestalten und unter Beibehaltung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
11.09.2015
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Körperschaft des öffentlichen Rechts (KöR)
Mars-la-Tour-Straße 1-13
26121 Oldenburg
Frank Buschmann
Telefon: +49 441801140
Fax: +49 441801128
E-Mail: frank.buschmann@lwk-niedersachsen.de
http://www.lwk-niedersachsen.de/

 
Weitere Auskünfte erteilen:
Ulmenstein Rechtsanwälte
Uhlemeyerstraße 13
30175 Hannover
Telefon: +49 5111231360
Fax: +49 51112313636
E-Mail: lwk@ulmenstein.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Beschaffung einer Finanzsoftware einschließlich eines Dokumentenmanagementsystems für den Rechnungseingang und -bearbeitung.
Gegenstand des Auftrags ist die Beschaffung einer Software und der Unterstützungsleistungen des Anbieters, den laufenden Betrieb der Verwaltung zukunftsfähig zu gestalten und unter Beibehaltung einer hohen Leistungsfähigkeit zu bewältigen.
Um ein ineinandergreifendes System zwischen Haushalt und Rechnungswesen auf Basis der „Drei-Komponentenrechnung“ der niedersächsischen Kommunen zu gewährleisten, sucht die Landwirtschaftskammer Niedersachsen eine dafür geeignete Finanzwesensoftware mit einer integrierten Finanzrechnung, einem Dokumentenmanagementsystem (DMS) und dem Workflow Rechnungseingang und -bearbeitung. Das System soll aufbauen auf dem NKR-Kontenplan, wobei die Strukturen und der Aufbau nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) umgesetzt werden müssen. Neben der Abdeckung von rechtlichen Vorgaben soll die Finanzwesensoftware einschließlich des DMS anwenderfreundlich für die Vielzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landwirtschaftskammer sein. Des Weiteren ist das Verfahren vor dessen Einsatz einer Vorabkontrolle durch den Datenschutzbeauftragten der LWK im Hause zu unterziehen, um festzustellen, ob die mit der automatisierten Verarbeitung verbundenen Risiken für die Rechte der Betroffenen (Kunden und Mitarbeiter/innen) durch technische und organisatorische Maßnahmen wirksam beherrscht werden können (§ 7 Abs. 3 NDSG).
Derzeit befinden sich bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in der Kostenrechnung, der Haushaltsplanung und dem Rechnungswesen jeweils 70 Concurrent-Lizenzen im Einsatz. In der Auftragsbearbeitung (zur Erstellung der Gebührenbescheide/Rechnungen) und im DMS sind jeweils 40 Concurrent-Lizenzen vorhanden. Die Anlagenbuchhaltung bindet 3 und das Forderungsmanagement 2 Lizenzen.
Zukünftig sehen wir ein Concurrentmodell mit folgenden Inhalten vor:
— DMS: max. 120 Lizenzen,
— Finanzwesen (inkl. Finanzbuchhaltung, Haushaltsplanung, Kosten- und Leistungsrechnung, Anlagenbuchhaltung, Mahnwesen, Veranlagung von Gebührenbescheiden): ca. 50 Lizenzen,
— Web-Auskunft (Budgetauswertungen, Suche nach Sachposten): ca. 70 Lizenzen.
Der Auftragsgegenstand beinhaltet folgende Punkte:
— Erwerb der Lizenzen,
— Softwarepflege und Betreuung für zunächst vier Jahre. Die vertragliche Vereinbarung wird auf den Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) beruhen,
— Beginn der Projektphase im Jahr 2016 und Start des Echtbetriebs zum 1.1.2017,
— Einweisung der Mitarbeiter/innen mittels Schulungen in das neue System,
— Hinweis: Die abschließende Leistungsbeschreibung wird den erfolgreichen Bewerbern bis zur 38. KW des Jahres 2015 zur Verfügung gestellt.
— DMS: max. 120 Lizenzen,
— Finanzwesen (inkl. Finanzbuchhaltung, Haushaltsplanung Kosten- und Leistungsrechnung, Anlagenbuchhaltung, Mahnwesen, Veranlagung von Gebührenbescheiden): ca. 50 Lizenzen,
— Web-Auskunft (Budgetauswertungen, Suche nach Sachposten): ca. 70 Lizenzen,
— Erwerb der Lizenzen,
— Softwarepflege und Betreuung für zunächst vier Jahre. Die vertragliche Vereinbarung wird auf den Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) beruhen,
— Einweisung der Mitarbeiter/innen mittels Schulungen in das neue System.

CPV-Codes: 48000000

Erfüllungsort:
Oldenburg.
Nuts-Code: DE
Nuts-Code: DE94D

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
280855-2015

Aktenzeichen:
1/2015/0001

Vergabeunterlagen:
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen vertritt als Selbstverwaltungskörperschaft des öffentlichen Rechts im Land Niedersachsen die Interessen der Mitglieder aus den Bereichen Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau und Fischerei. Die Aufgaben ergeben sich aus dem Landwirtschaftskammergesetz (LwKG). Näheres kann dem Auftritt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen unter www.lwk-niedersachsen.de entnommen werden. Das Haushaltsvolumen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen beträgt im Jahr 2015 rund 177 Mill. Euro im Bereich der Erträge und 181 000 000 EUR im Bereich der Aufwendungen. Im Finanzplan beläuft sich das Volumen auf rd. 190 000 000 EUR im Bereich der Einzahlungen und Auszahlungen.
Die Finanzwirtschaft folgt dem Landeshaushaltsrecht des Landes Niedersachsen, jedoch – im Einvernehmen mit dem Niedersächsischen Landesrechnungshof und dem Niedersächsischem Finanzministerium – mit der Ausnahme von der Vorschrift zur kameralistischen Buchführung nach VV Nr. 4.1.1 zu den §§ 70 bis 72 und 74 bis 80 LHO. Danach kann die Landwirtschaftskammer Niedersachsen die kaufmännische Buchführung, die sich nach den Vorschriften für Landesbetriebe nach § 26 LHO richten soll, anwenden. Seit dem 1.1.2009 hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen das kaufmännische Rechnungswesen auf Basis des HGB eingeführt. Die Prüfung des Jahresabschlusses erfolgt durch einen Wirtschaftsprüfer. Darüber hinaus hat die Landwirtschaftskammer Niedersachsen seit 1998 die Kosten- und Leistungsrechnung eingeführt. Wurde zunächst angenommen, dass eine rein kaufmännische Buchführung ausreicht, haben u.a. die Abrechnungsmodalitäten mit dem Land Niedersachsen gezeigt, dass eine integrierte Finanzrechnung auf Basis der Einzahlungen und Auszahlungen von entscheidender Bedeutung ist. Bisher wird bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen die Finanzwesensoftware der Firma DATEV mit einem DMS-Workflow eingesetzt. Mit der neuen Softwarelösung wird angestrebt, das System der Doppik der niedersächsischen Kommunen auf Basis der LHO und des HGB bei der Landwirtschaftskammer zu implementieren.
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat eine Vielzahl von Fachanwendungen im Einsatz, dessen Datensätze teilweise in die Finanzbuchhaltung übernommen werden (u. a. Berufsbildung, Verbringensverordnung, Pflanzenschutzprogramme). Daneben bestehen noch weitere Verknüpfungen zu anderen Verfahren wie beispielsweise ein CRM („QS solutions GmbH“), Personalabrechnung (Sage HR Solutions AGI), Bankverkehr (SFirm der Landessparkasse zu Oldenburg), Vollstreckungsprogramm (Avviso von Data-Team) und weitere Access-Lösungen.
Die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit einem EU-weitem Aufruf zur Verfahrensteilnahme. Im Rahmen des Aufrufs zur Teilnahme werden den Bewerbern die Eignungsanforderungen mitgeteilt. Außerdem werden die gestellten Mindestanforderungen an die Software übermittelt. Die Einhaltung dieser Leistungsmerkmale muss im Wege einer Eigenerklärung versichert werden. Der Teilnahmeaufruf schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber auf Grundlage der vorgelegten Eignungsnachweise. Der Auftraggeber wird sämtliche Bewerber, die ihre Eignung mit ihrem Teilnahmeantrag nachgewiesen haben, mit weiteren Unterlagen zur Abgabe eines Angebots auffordern und mit den späteren Bietern über den Auftragsgegenstand und den Angebotspreis verhandeln.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 2-stufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bieter/Bietergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
3. Eine Begrenzung der Höchstzahl von grundsätzlich geeigneten Unternehmen, die zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren aufgefordert werden sollen, soll nicht vorgenommen werden, vgl. § 3 Abs. 5 S. 1 VOL/A-EG
Der Auftraggeber wird dem Bewerber, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.
Hinweis:
Eine Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren zur Überprüfung des Vergabeverfahrens oder einzelner Entscheidungen nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,.
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinweis:
Die Vergabestelle wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens von der Rechtsanwaltskanzlei,
Ulmenstein Rechtsanwälte,
Uhlemeyerstraße 13,
30175 Hannover,
Fax.: + 49 51112313636,
E-Mail: lwk@ulmenstein.de
betreut. Bewerber-/Bieterfragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich schriftlich oder in Textform bei dieser Kontaktstelle zu stellen. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Die Vergabeunterlagen (Unterlagen, Teilnahmeantrag) sind bei der Vergabestelle selbst abzurufen.

Auftragswert:
400 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.09.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Zahlung:
Die vertragliche Vereinbarung wird auf den Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen (EVB-IT) beruhen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
Name des Bewerbers
Straße
Ort
Land
Telefon
Fax
E-Mail
Web-Site
Ansprechpartner
Gründungsdatum
Gesellschaftsform
Haupteigentümer (Gesellschafter)
Tochtergesellschaften
Leistungsbereiche
Mitgliedschaft in Fachverbänden
Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer
Bevollmächtigter der Bewerber-/ Bietergemeinschaft
1 Erklärung über Eintragung in das Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes.
• Ich bin/Wir sind im Handelsregister eingetragen.
• Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet.
2 Erklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (§ 6 Abs. 6 lit. a) VOL/A-EG).
• Ich/Wir erkläre/n mit meiner/unserer Unterschrift, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 lit. a) VOL/A-EG vorliegen.
3 Erklärung, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 6 lit. b) VOL/A-EG).
• Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt, noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
• Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.
4 Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 Abs. 6 lit. c) VOL/A-EG).
• Ich/Wir erkläre/n mit meiner/unserer Unterschrift, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 lit. c) VOL/A-EG vorliegen.
5 Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde (§ 6 Abs. 6 lit. d) VOL/A-EG).
• Ich/Wir erkläre/n mit meiner/unserer Unterschrift, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 lit. d) VOL/A-EG vorliegen.
6 Erklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
• Ich bin/Wir sind bei der Berufsgenossenschaft angemeldet.
• Ich bin/Wir sind nicht zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft verpflichtet.
Hinweis: Diese Erklärungen sind -soweit nichts anderes vermerkt ist – Gegenstand des Formulars des Teilnahmeantrages, der den Unterlagen als Formular beigefügt ist. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen mit diesem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abgegeben.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen.
Hinweis: Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Anderenfalls ist die nachfolgende Eigenerklärung abzugeben. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die entsprechenden Erklärung durch die Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Gemeinschaft abzugeben.
Der Nachweis wird erbracht durch (zutreffendes bitte ankreuzen):
• Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung (bitte dem Teilnahmantrag eine Kopie beifügen)
• Rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall. Mit rechtsverbindlicher Abgabe dieses Teilnahmeantrages erklären Sie, dass Sie im Auftragsfall die oben genannten Berufshaftpflichtversicherung abschließen und für die Dauer der Beauftragung aufrechterhalten werden.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Jahren (2012, 2013, 2014).
Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto):
Hinweis: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Um eine ausreichende wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu gewährleisten, ist ein Mindestumsatz in Höhe von 5 000 000 EUR pro Jahr mit dieser Eigenerklärung nachzuweisen. Wenn ein Bewerber diesen Mindestumsatz nicht nachweisen kann, wird er nicht berücksichtigt.
Jahr Einzelbewerbung BG-Mitglied 1 BG-Mitglied 2 BG-Mitglied 3
2012
2013
2014
3. Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei Jahren (2012, 2013, 2014) bezogen auf den Betrieb einer kommunalen Finanzsoftware
Spezifischer Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto):
Hinweis: Um eine ausreichende Leistungsfähigkeit und Fachkunde zu gewährleisten, ist ein spezifischer Mindestumsatz in Höhe von mindestens 500 000 EUR pro Jahr bezogen auf den mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Betrieb einer Finanzsoftware für den öffentlichen Sektor mit dieser Eigenerklärung nachzuweisen. Wenn ein Bewerber diesen spezifischen Mindestumsatz nicht nachweisen kann, wird er nicht berücksichtigt.
Jahr Einzelbewerbung BG-Mitglied 1 BG-Mitglied 2 BG-Mitglied 3
2012
2013
2014
Hinweis: Bei einer Bewerbung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist es hinsichtlich der Punkte 2 und 3 ausreichend, wenn die geforderten Mindestumsätze kumulativ durch die Mitglieder erreicht werden.
Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften wird die entsprechende Erklärung durch die Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Gemeinschaft abgegeben. Bei einer Bewerbung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist es hinsichtlich der Punkte 2 und 3 ausreichend, wenn die geforderten Mindestumsätze kumulativ erreicht werden.

Technische Leistungsfähigkeit
1. Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
Erklärung, aus der die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach den Bereichen
— Entwicklung
— Betreuung für das Produkt
— Datenbank-Administration
— Verwaltung
— Vertrieb
Hinweis: Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften wird die entsprechende Erklärung durch die Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Gemeinschaft abgegeben.
2. Außerdem ist ein Erfahrungsnachweis in Form der Benennung von mindestens 3 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten die Leistungen betreffen, die für öffentliche Auftraggeber wie Gebietskörperschaften und Kammern im Sinne von § 98 Nr. 1 und Nr. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) innerhalb der letzten 3 Jahre erbracht wurden, beizubringen. Referenzen aus dem Privatsektor (private Auftraggeber) werden nicht zugelassen. Sachlich vergleichbar sind Referenzen u. a. (nur) dann, wenn sie die ausgeschriebenen Leistungen betreffen und zumindest 10 Lizenzen für das Finanzwesen Referenzgegenstand sind, (ggfs. auch ohne DMS). Bei Bietergemeinschaften sind die Referenzen für die Bietergemeinschaft anzugeben.
Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
Bezeichnung des Projekts
Ort
Auftraggeber
Institution
Anschrift
(Straße/Ort/Telefon/E-Mail)
Ansprechpartner
Telefondurchwahl
Umfang der beauftragten Leistung unter Benennung der Anzahl der Lizenzen und Systemkomponenten der Software.
Projektkosten
Angaben zur Einhaltung von Zeit- und Kostenvorgaben (sind Vertragsfristen und Kostenzusagen eingehalten worden ?)
Für die Referenzprojekte ist das Formular „Referenzdatenblatt“ zu verwenden.
Hinweis: Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vergleichbaren Referenzen durch die Bewerber-/Bietergemeinschaft selbst und für diese beizubringen.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften wird die entsprechende Erklärung durch die Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Gemeinschaft abgegeben.
3. Eigenerklärung zur Eignung gem. Anlage 1
Außerdem ist dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der fachlichen Eignung auch die die Anlage „Eigenerklärung zur Eignung“ beizufügen!
Hinweis: Nur dann, wenn der Bieter bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft die nachfolgend beschriebenen Anforderung an die zu beschaffende Leistung uneingeschränkt in dieser Anlage als „erfüllt“ bestätigt und damit versichert, dass er in der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen uneingeschränkt zu erbringen, hat er seine Eignung für das weitere Vergabeverfahren nachgewiesen. Wenn Teile der Leistungsmerkmale dieser Eigenerklärung als „nicht erfüllt“ angegeben werden müssen, wird der Bewerber im weiteren Vergabeverfahren nicht berücksichtigt. Die Angaben müssen wahrheitsgemäß gemacht werden. Falsche Angaben ziehen den Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren sowie die Geltendmachung von Schadensersatz nach sich.
Die nachfolgend und in den Ausschreibungsunterlagen bezeichneten aufgeführten Anforderungen sind Mindestanforderungen, die durch die Finanzwesensoftware einschließlich eines DMS zu erfüllen sind. Die Bewerber sind verpflichtet, im Rahmen einer Eigenerklärung nach § 7 Abs. 1 VOL/A-EG mit ihrem Teilnahmeantrag verbindlich zu bestätigen, dass sie die Mindestanforderungen an die zu beschaffende Software erfüllen und in der Lage sind, diese Leistungsanforderungen zu erbringen. Insoweit diese Eigenerklärung nicht uneingeschränkt als „erfüllt“ abgegeben wird, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers wegen der nicht nachgewiesenen Eignung nicht berücksichtigt:
— Die Software ist integrativ aufgebaut, sodass die finanzwirtschaftlichen Module über eine gemeinsame Datenbasis verfügen.
— Die Software muss mandantenfähig sein.
— Esexistiert ein eeinheitliche Benutzeroberfläche aller Module (im Stil von Office 2010/2013).
— Es besteht eine einheitliche, durchgängige Datenhaltung und Systemintegrität zwischen allen Modulen.
— Die Software entspricht den gesetzlichen Regelungen der Niedersächsischen Landeshaushaltsordnung (LHO) und dem Handelsgesetzbuch (HGB).
— Die Software erfüllt die Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS).
— In den einzelnen Softwaremodulen ist die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gewährleistet.
— Die Software verfügt über ein Berechtigungskonzept, dass den Zugriff (Lesen, Anlegen, Ändern) auf die Programm-Module technisch umsetzen kann.
— Das Drei-Komponenten-Modell des „Neuen Kommunalen Rechnungswesens“ in Niedersachsen muss in der Software umgesetzt sein.
— Der landeseinheitliche Kontenrahmen, bzw. Kontenrahmenplan Niedersachsen ist hinterlegt und kann individualisiert werden.
— Die aktuellen Muster für die Erstellung des Jahresabschlusses nach HGB sind erfüllt.
— Alle Datenänderungen können durch Protokollierungen nachverfolgt werden.
— Folgende Module sind in die Finanzwesensoftware voll integriert: Finanzbuchhaltung (inkl. Stammdatenbereich, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Zahlungsverkehr, Mahnwesen), Haushaltsplanung (inkl. Produkthaushalt, Budgetierung, Mittelprüfung), Kosten und Leistungsrechnung, Anlagenbuchhaltung, Veranlagung von Gebührenbescheiden, Erweiterungsmöglichkeit um Software für Gebäude und Liegenschaften, Vertragsverwaltung, Berichtswesen und Controlling, Auftrags- bzw. Bestellverwaltung, Gebühren- und Bargeldkasse
— Die Anwendung muss mandantenfähig sein und ein gleichzeitiges Arbeiten in mehreren Mandanten ermöglichen.
— Das Programm bietet durchgängig eine grafische Benutzeroberfläche mit Mausbedienung und/oder Tastaturbedienung.
— Die Anwendung muss ein gleichzeitiges, paralleles Arbeiten in mehreren Programm-Masken ermöglichen.
— Die Anwendung bietet eine Online-Hilfe.
— Das Programm bietet einen Zugriffsschutz durch eine Zugangsberechtigung.
— Das Programm wird inhaltlich durch ein Berechtigungskonzept geschützt.
— Es sind die allgemeinen Windows-Funktionen verfügbar, wie die Nutzung der Grundfunktionen (Kopieren/Einfügen, Kontextmenüs, Hilfefunktion).
— Aus der Anwendung heraus können Daten nach Excel, Word oder in ein PDF exportiert werden, diese sollten bereits formatiert sein und der Darstellung in der Software entsprechen.
— Für komplexe und lang laufende Verarbeitungs- und Auskunftsprozesse steht eine Hintergrundverarbeitung zur Verfügung.
— Zwischen den integrierten Programmmodulen erfolgt ein vollständiger und vollautomatischer Datenausgleich.
— Die Lauffähigkeit der Anwendungssoftware ist auf folgenden Plattformen sicher zu stellen: virtuelle Maschinen unter aktueller VMWare vsphere-Version (derzeit 5.5.0), Serverbetriebssysteme Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2, Citrix XENApp in der aktuellen Version (derzeit 6.5)
— Es muss die Möglichkeit bestehen, den Betrieb in ein Rechenzentrum verlegen zu können.
— Ein gesonderter Web-Client für Auskunftsmöglichkeiten (Budgetauskünfte, Sachposten) muss zur Verfügung stehen.
— Die Möglichkeit der Datenübernahme aus den Altverfahren „Datev kommunal pro“ und „Datev DMS“ sowie die „Auftragsbearbeitung“ (Hamburger Software) ist zu gewährleisten.
— Schulungen sind beim Auftraggeber durchzuführen.
— Sämtliche, in der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gebräuchliche Fremdverfahren müssen über Schnittstellen anzubinden sein.
— Es bestehen freie Gestaltungsmöglichkeiten für Gebührenbescheide und Rechnungen mit vordefinierten Textbausteinen und individuellen variablen Texteingaben.
— Im Zuge der Erstellung von Gebührenbescheiden und Rechnungen muss ggf. ein Zusatzprogramm vorhanden sein, dass aus einer „Leistungsdatei“ (Gebührenverzeichnis) Leistungen übernehmen kann (Nummer, Beschreibung, Satz).
— Alle zusammengehörenden Personenkonten (Kreditoren und Debitoren) können mandantenübergreifend als ein Geschäftskonto zusammengeführt werden.
— Die Anwendung muss die Möglichkeit haben, an eine zentrale Daten- und Adressverwaltung gekoppelt zu werden.
— Es kann eine Mischform mit zentraler, aber auch dezentraler Buchhaltung abgebildet werden.
— Die Salden der Sachkonten werden beim Buchen angezeigt.
— Mindestens alle nachstehend genannten Bestandteile sind in einem Beleg aufgeführt:- eine hinreichende Erläuterung des Vorgangs (Geschäftsvorfalls)- Gegenkontonummer- Belegnummer- Der zu buchende Betrag oder Mengen- und Wertangaben, aus denen sich der zu buchende Betrag ergibt
— SEPA-Lastschriftmandate müssen fest pro Debitor (Geschäftskonto) hinterlegt werden können.
— Es ist ein elektronischer Zahlungsverkehr (eBanking) mit automatischer Postenauszifferung in Zusammenhang mit dem Online-Banking-Verfahren „SFirm“ möglich.
— Die Übernahme der elektronischen Bankauszüge in das System erfolgt automatisch.
— Die Anwendung beinhaltet ein Mahnverfahren.
— Es besteht eine integrierte Anlagenbuchhaltung/Sonderpostenbuchhaltung.
— Die steuerliche Abschreibungstabelle ist hinterlegt.
— Für die Abschreibungen kann eine Vorschaurechnung durchgeführt werden.
— Es besteht die Möglichkeit über drill-down-Funktionalitäten von der höchsten Ebene (Bilanz, Ergebnisrechnung, etc.) bis zum Einzelbeleg zu gelangen.
— Die gesetzlich vorgeschriebenen Steuerreglungen sind in dem System berücksichtigt; einschließlich der Möglichkeit Auswertungen für die abzugebende Steuererklärung zu erstellen.
— Pro Produkt/Kostenträger ist der Vorsteuerabzug zu ermitteln.
— Pro Buchung kann der Steuerschlüssel/Auslandssteuerschlüssel hinterlegt werden. Ebenso ist es möglich je Kostenstelle eine prozentualen Vorsteuersatz zu hinterlegen.
— Es besteht die Möglichkeit in der Finanzwesensoftware, eine automatische Mittelkontrolle bzw. Mittelüberwachung zu aktivieren.
— Das Angebot muss eine integrierte Haushaltsplanung und Haushaltsausführung beinhalten. Die Haushaltsplanung und Haushaltsausführung muss zentral und dezentral möglich sein. Haushaltsstrukturen müssen individuell angelegt werden können. Es muss möglich sein, Planungsdateien (Ist-Wert Vorvorjahr; Planungsansatz Vorjahr; Planungsansatz) in Form der individuellen Haushaltsstrukturen auszulesen und nach Bearbeitung wieder einzulesen. Der Haushaltsplan muss als Bericht im Haushaltsprogramm integriert sein. Insbesondere muss die Möglichkeit bestehen, zusätzliche Anlagen elektronisch in den Haushaltsplan einzufügen.
— Für die Haushaltsführung ist ein Soll-Ist-Vergleich notwendig, der auf Basis der individuellen Haushalts- und Kostenstellenstrukturstruktur Auswertungen auf verschiedenen Hierarchieebenen, Konten und Kostenstellen ermöglicht. Insbesondere müssen die Rechnungsergebnisse kumuliert in diese Auswertungen einlaufen.
— Es erfolgt eine Versionierung (Planphasen/Planberatungsstände o. ä.) während der Erstellung des Haushaltsplans.
— Die Anbindung von Dokumentenmanagementsystemen bzw. Archivsystemen muss möglich sein.
— Das DMS beinhaltet folgende Leistungen:- Revisionssichere Dokumentenablage/Archiv- Versionierung von Dokumenten- Volltextsuche über OCR- oder Textdokumente- Dokumenten- und Aktenablage- Möglichkeit der fortgeschrittenen Signatur mit PIN zu implementieren
— Der Rechnungseingang und die Rechnungsbearbeitung, basierend auf einem Workflow, kann vollständig mit einem DMS bearbeitet werden. Folgende Bestandteile sind integriert: Einfache und qualifizierte Signatur, Anbindung an ein Archivsystem, Übergabe der Daten zum Finanzwesen, Individualisierung des Workflows ist möglich, Individuelles Rollen- und Berechtigungskonzept, Suchmasken und Auswertungsmöglichkeiten.
4. Mit dem Teilnahmeantrag ist – im Falle des Einsatzes von Nachunternehmen – ein Nachunternehmerverzeichnis (Anlage) vorzulegen. Folgende Angaben sind zu machen: Name, Anschrift, Ansprechpartner/Telefonnummer, folgende Leistungen sollen durch den Nachunternehmer erbracht werden (bitte Leistung beschreiben, für die das Nachunternehmen eingesetzt werden soll). Ressourcenerklärungen der Nachunternehmen (Erklärung des Nachunternehmens, dass dieses dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft mit den erforderlichen Mitteln, wie oben angegeben, bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung stehen) sind erst auf Verlangen der Vergabestelle und nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
15.09.2016
Vergebener Auftrag
09.09.2015
Ergänzungsmeldung
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen