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Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Emden (ID:11323271)

Übersicht
DTAD-ID:
11323271
Region:
26725 Emden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung von maximal 23 Fahrzeugen für den Linienverkehr im Stadtgebiet Emden mit modernen...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.11.2015
Frist Angebotsabgabe:
07.01.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Stadtverkehr Emden GmbH
Martin-Faber-Str. 11
26725 Emden
Kontaktstelle: Stadtverkehr Emden GmbH
Frau Christa Frerichs
Fax: +49 49218384626
E-Mail: c.frerichs@stadtwerke-emden.de
http://stadtwerke-emden.de/stadtverkehr.html

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bordrechnersystem Emden 2016.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung von maximal 23 Fahrzeugen für den Linienverkehr im Stadtgebiet Emden mit modernen Bordrechnern/Fahrausweisdruckern sowie mobilen Terminals (Handgeräte) TFT-Anzeigen, Sprach- und Datenfunk über öffentliche Mobilfunknetze, einschließlich Hintergrundsystem für Vertrieb und RBL.
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Ausrüstung von minimal 21 und maximal 23 Fahrzeugen (Busse) für den Linienverkehr im Stadtgebiet Emden mit modernen Bordrechnern/Fahrausweisdruckern sowie mobilen Terminals (Handgeräte) einschließlich Verkaufs- und Kontroll-Infrastruktur für elektronische Tickets, TFT-Anzeigern, Sprach- und Datenfunk über öffentliche Mobilfunknetze. Zusätzlich sind in geringer Anzahl Bordrechner/Fahrausweisdrucker und Mobile Terminals für den Einsatz in Vorverkauf und Ticket-Kontrolle sowie Personalisierungsgeräte für kontaktlose elektronische Chipkarten zu liefern. Darüber hinaus ist ein Hintergrundsystem für den Bereich Vertrieb und RBL incl. verschiedener Import- und Export-Schnittstellen zu liefern und in Betrieb zu nehmen.

CPV-Codes: 48000000

Erfüllungsort:
26725 Emden.
Nuts-Code: DE942

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag

Org. Dok.-Nr:
391682-2015

Aktenzeichen:
Ausschreibung Bordrechnersystem Emden 2016

Vergabeunterlagen:
Preis: 45 EUR
Zahlung per Verrechnungscheck oder per Überweisung auf das Konto der Stadtverkehr Emden IBAN DE55284500000000035501.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
07.01.2016 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)

Bindefrist:
31.05.2016

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
07.01.2016 - 12:05

Ort
Stadtverkehr Emden GmbH, Martin-Faber-Straße 11, 26725 Emden

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Es wird die Stellung einer Sicherheitsleistung gefordert. Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Zahlung:
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Ein Bieter gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er die für die Führung des Betriebes geltenden Rechtsvorschriften einhält.
Um die diesbezügliche Prüfung zu ermöglichen, legt der Bieter mit der Angebotsabgabe folgende Nachweise vor:
a) Eigenerklärung darüber, dass gegen eine für die Führung der Geschäfte des Unternehmens bestellte Person (Geschäftsführer, Vorstand) keine rechtskräftige Verurteilung wegen eines Verbrechens vorliegt oder keine rechtskräftige Verurteilungen wegen eines Vergehens im Sinne der Straftatbestände im Sinne des § 21 Abs. 1 SektVO vorliegen;
b) Eigenerklärung darüber, dass über den Bieter keine Eintragung nach § 149 Abs. 2 GewO vorliegt;
c) Eigenerklärung darüber, ob der Bieter bis zur Abgabe des Angebotes seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Löhnen und Gehältern, Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß nachgekommen ist;
d) Eigenerklärung darüber, dass keine fälligen Steuerrückstände oder Beiträgen zur Sozialversicherung des Bieters bestehen.
e) Eigenerklärung darüber, dass Ausschlussgründe nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen
Zur Abgabe der vorstehend genannten Eigenerklärungen ist das bereitgestellte Formblatt zu verwenden.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach Einschätzung des Auftraggebers der Bieter für die Aufnahme und ordnungsgemäße Durchführung der ausgeschriebenen Leistung über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. Sie ist insbesondere zu verneinen, wenn erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen.
A. Der Bieter hat seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch die nachfolgenden Angaben, Erklärungen bzw. die Vorlage der nachfolgenden Dokumente nachzuweisen
a) Erklärung über:
— den Gesamtumsatz des Bieters sowie
— den Gesamtumsatz des Bieters bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist (Vertriebs- und RBL-Systeme nach VDV-Standard, eTicketing)
jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015; falls das Geschäftsjahr 2015 zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht abgeschlossen sein sollte, gilt diese Anforderung für die Geschäftsjahre 2012, 2013 und 2014).
Als Mindestanforderung für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftssjahre je Geschäftsjahr ein Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist (RBL-/Vertriebssysteme nach VDV-Standard, eTicket-System), in Höhe von mindestens 1 Mio. EUR gefordert.
b) Dem Angebot muss ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem Sie ansässig sind, beigelegt werden, der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als 3 Monate ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der „aktuelle Ausdruck“ (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der „chronologische Ausdruck“ (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Bei Kommanditgesellschaften ist der vorstehende Nachweis zusätzlich für die persönlich haftende Gesellschafterin zu erbringen.
c) Vorlage des gesetzlich oder gesellschaftsrechtlich vorgesehenen oder freiwillig erstellten Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Erläuterungsteil, soweit vorhanden) und Lageberichtes (soweit vorhanden) des letzten vor der Abgabe des Angebotes abgeschlossenen Geschäftsjahres des Bieters, oder, hierzu nachrangig, soweit keine rechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und ein solcher auch nicht freiwillig erstellt worden ist:
— Eigenerklärung, dass in dem fraglichen Zeitraum keine gesetzliche oder gesellschaftsrechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und auch freiwillig kein Jahresabschluss erstellt wurde, und
— Vorlage einer Vermögensübersicht sowie einer Einnahmen-Überschussrechnung für das letzte vor der Abgabe des Angebotes abgeschlossene Geschäftsjahr des Bieters, die folgende Angaben enthalten müssen:
(i) als Sicherheit frei verfügbare Mittel und Vermögensgegenstände mit der Angabe von Belastungen und Verfügungsbeschränkungen,
(ii) gewisse und dem Grunde oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten,
(iii) Ergebnis des Unternehmens,
Soweit sich aus der Vermögensübersicht sowie der Einnahmen-Überschussrechnung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Bieters für das Geschäftsjahr nicht ergibt, sind hierfür erforderliche zusätzliche Angaben in einer Eigenerklärung zu machen.
Ist der Jahresabschluss oder die Einnahmen-Überschussrechnung und die Vermögensübersicht des Bieters über das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr – soweit nach den obigen Ausführungen vorzulegen – zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht fertig gestellt, hat der Bieter dies in einer Eigenerklärung mitzuteilen. In diesem Fall beziehen sich die obigen Pflichten auf das dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vorangegangene Geschäftsjahr des Bieters. Darüber hinaus ist in einer Eigenerklärung das vorläufige Ergebnis für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr mitzuteilen.
Bieter mit Sitz im Ausland haben nach den Maßstäben der für sie geltenden gesellschaftsrechtlichen Vorschriften des Staates, in dem sie ansässig sind, bzw. nach den Maßstäben der für sie geltenden gesellschaftsvertraglichen Regelungen und der oben dargestellten Abstufung der Anforderungen, vergleichbare Unterlagen vorzulegen. Eine Pflicht zur Vorlage entsprechender Unterlagen besteht für Bieter mit Sitz im Ausland auch, soweit diese freiwillig erstellt werden.
d) Vorlage einer Eigenerklärung, ob über das Vermögen des Bieters das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und ob er sich in Liquidation befindet. Für diese Eigenerklärung ist das in den Vergabeunterlagen bereitgestellte Formblatt zu verwenden.
e) Vorlage der Eigenerklärung, dass keine fälligen Steuerrückstände oder Beiträge zur Sozialversicherung bestehen.
B. Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, z. B. seiner Muttergesellschaft, eines anderen verbundenen Unternehmens oder eines Nachunternehmers, so ist in diesem Falle die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der vorstehend verlangten Unterlagen und Erklärungen darzulegen. Zusätzlich hat sich die Muttergesellschaft bzw. das andere Unternehmen zu verpflichten, für sämtliche finanziellen Verpflichtungen des Bieters aus dem Auftrag einzustehen. Hierzu ist das Formblatt im Dokument 02.04 zu verwenden.

Technische Leistungsfähigkeit
Ein Bieter gilt als fachkundig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen erforderlich sind. Es muss des Weiteren anzunehmen sein, dass er über das zur Erbringung der Leistungen erforderliche Personal und die notwendige technische Ausrüstung verfügt.
Der Bieter hat seine Fachkunde und seine personelle bzw. technische Leistungsfähigkeit durch folgende Angaben, Dokumente und Erklärungen nachzuweisen:
a) Vorlage von mindestens drei Referenzen über die von ihm in den Jahren 2013, 2014 oder 2015 durchgeführten Projekte, die mit der hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Projekte, die hinsichtlich Art, Menge und Ausführung der erbrachten Lieferungen und Leistungen ähnlich zu den hier ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen sind und die überwiegend im Bereich der VDV-Standards erbracht wurden.
In der Referenzliste sind zu jedem als Referenz angegebenen Einzelprojekt folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen:
— Projektbezeichnung und Auftraggeber
— Art, Typ und Anzahl der im Projekt im Zeitraum 2013 bis 2015 gelieferten Endgeräte (IBIS-Bordrechner/Fahrausweisdrucker)
— Anzahl der im Projekt im Zeitraum 2013 bis 2015 mit Bordrechnern/Fahrausweisdruckern ausgerüsteten Fahrzeuge
— Realisiertes Funksystem für Sprache und Daten
— Projektlaufzeit (Beginn (Datum Auftragserteilung) und Ende (Datum Beginn Routinebetrieb nach erfolgreicher Abnahme), Angabe jeweils Monat/Jahr)
— Name, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Projektes.
Von der Vergabestelle werden nur Referenzprojekte anerkannt, in denen der überwiegende Teil der Lieferungen und Leistungen in den Jahren 2013 bis 2015 erbracht wurde und die in diesem Zeitraum erfolgreich mit einer Abnahme und dem Beginn des Routinebetriebes abgeschlossen wurden. Referenzen, die lediglich den Ausbau eines bereits vor dem Jahr 2013 gelieferten RBL-/Vertriebssystems (Bordrechner-/Fahrausweisdrucker-System) durch Lieferung weiterer Hard- und Software oder funktionale Erweiterungen beinhalten, werden nicht als Referenz anerkannt. Weiterhin werden nur Referenzprojekte anerkannt, die jeweils als einzelnes Projekt hinsichtlich Art, Menge und Ausführung vergleichbar sind.
Die Durchführung entsprechender Projekte in jedem einzelnen der genannten Jahre ist nicht Voraussetzung für die Feststellung der Fachkunde. Sind die dargestellten Leistungen gemeinsam mit anderen Unternehmen durchgeführt worden, ist der Teil der Leistung, den der Bieter selbst erbracht hat, zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, die vom Bieter angegebenen Referenzen durch telefonische Nachfrage zu überprüfen.
Hinsichtlich Art ist ein Referenzprojekt dann vergleichbar, wenn es sich hierbei um Lieferung und Installation/Inbetriebnahme eines Gesamtsystems, bestehend aus Fahrzeuggeräten (Bordrechner/Fahrausweisdrucker, ggf. in Kombination mit FGI-Anzeigern zur Fahrgastinformation) und zugehörigem Hintergrundsystem handelt, welches ähnlich zu den im hiesigen Projekt beschriebenen Anforderungen (Leistungsbeschreibung Teil A-C, Dokumente 10.01 bis 10.03) Funktionen im Bereich RBL, IBIS-Steuerung (Bordrechnerausführung als IBIS-Master), Echtzeitdatenermittlung und -schnittstellen sowie Ticketing bereitstellt und die Ausrüstung von Fahrzeugen Teil des Projektes ist.
Da im hiesigen Projekt bis zu 23 Fahrzeuge innerhalb von ca. 9 Monaten ab Auftragsvergabe auszurüsten sind, sind Referenzprojekte hinsichtlich Menge vergleichbar, wenn es sich bei diesen um die Lieferung und Inbetriebnahme von Gesamtsystemen in einer ähnlichen Größenordnung handelt und innerhalb eines ähnlichen Zeitrahmens handelt. Hierfür muss jedes der benannten Referenzprojekte die Ausrüstung von mindestens 20 Fahrzeugen mit Bordrechnern/Fahrausweisdruckern sowie die Lieferung des zugehörigem Hintergrundsystems beinhalten. Alternativ hierzu sind vom Bieter benannte Referenzprojekte hinsichtlich Menge vergleichbar, wenn mindestens 2 der angegebenen Referenzprojekte jeweils die Ausrüstung von mindestens 30 Fahrzeugen mit Bordrechnern/Fahrausweisdruckern einschließlich der Lieferung des zugehörigen Hintergrundsystems umfassen. Referenzen mit jeweils weniger als 15 ausgerüsteten Fahrzeugen sind hinsichtlich Menge nicht vergleichbar.
Hinsichtlich der Ausführung ist ein Referenzprojekt dann vergleichbar, wenn es sich um Lieferungen und Leistungen handelt, die überwiegend mit den im hiesigen Projekt zu erbringenden Lieferungen (Hardware, Software, Schnittstellen) und Leistungen (Erstellung Pflichtenheft, Installationen, Inbetriebnahmen, Fahrzeugausrüstung, Datenversorgung, Schulungen, Projektsteuerung) übereinstimmen.
b) Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen des Personals über Produkte und Verfahren im Bereich RBL-Systeme sowie Telematik- und Vertriebssysteme nach den VDV-Standards.
c) Nachweis über die Anzahl der Mitarbeiter/innen im Bereich RBL-Systeme sowie Telematik- und Vertriebssystemen nach den VDV-Standards.
d) Nachweis, dass der Bieter nach den Regeln eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN/ISO-Norm 9001 oder nach einer gleichwertigen internen Regelung arbeitet.
Die unter lit. a) genannten Referenzen, die Kenntnisse und Erfahrungen des Personals des Bieters und das bei ihm verfügbare Personal (lit. b) und c)) sind durch Eigenerklärungen des Bieters darzustellen. Der unter lit. d) genannte Nachweis kann durch Vorlage der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems oder durch die Beschreibung des Qualitätsmanagementsystems im Wege einer Eigenerklärung, aus der sich die Gleichwertigkeit des eingesetzten Qualitätsmanagementsystems zu den Anforderungen der DIN/ISO-Norm 9001 ergibt, erbracht werden.
Verweist der Bieter zum Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z. B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bieter die fachliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der vorstehend genannten Nachweise und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bieter durch Vorlage einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Dritten, die dieser nicht einseitig auflösen kann, nachzuweisen, dass er tatsächlich über die Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten verfügen kann. Hierzu ist das in den Vergabeunterlagen bereitgestellte Formblatt zu verwenden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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