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Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Bonn (ID:3512944)

Auftragsdaten
Titel:
Softwarepaket und Informationssysteme
DTAD-ID:
3512944
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.02.2009
Frist Angebotsabgabe:
06.03.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Einführung / Realisierung einer Chipkarten-Lösung (Kryptochip, CMS, CA, HSM, Middleware usw.) zur Anmeldung an Windows- und Linux-Systemen. Gleichzeitig soll eine Single Sign On-Funktionalität für einige Anwendungen integriert werden.
Kategorien:
Software, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme , Softwareprogrammierung und -beratung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  36283-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Unternehmenszentrale, Am DFS Campus 10, z. Hd. von Heinz Kohl oder Christian Fischer (christian.fischer@dfs.de), D-63225 Langen. Tel. +49 61037074622/4619. E-Mail: heinz.kohl@dfs.de. Fax +49 61087074695. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.dfs.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Auftraggeber gemäß ? 98 (2) GWB. Sonstiges: Verkehrswesen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Realisierung "Company Card Login" (Aktenzeichen des Auftraggebers: 09/002).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: DFS Unternehmenszentrale in Langen (Hessen), NUTS-Code für Langen: DE71C.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Einführung / Realisierung einer Chipkarten-Lösung (Kryptochip, CMS, CA, HSM, Middleware usw.) zur Anmeldung an Windows- und Linux-Systemen. Gleichzeitig soll eine Single Sign On-Funktionalität für einige Anwendungen integriert werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
48000000, 72200000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Wichtiger Hinweis: Die vorliegende Beschaffungsmaßnahme steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Entscheidungsgremien der DFS. Insofern behält sich die DFS vor den vorliegenden Wettbewerb u. a. auch dann aufzuheben, wenn aufgrund aktueller Erkenntnisse die Zustimmung für die Umsetzung nicht erteilt werden kann. Eine diesbezügliche Entscheidung wird voraussichtlich bis 11.3.2009 (vor ?Versendung der Angebotsaufforderung) getroffen. Lieferungen und Leistungen: Lieferung, mechanischer und elektromechanischer Aufbau, Installation und Integration einer kontaktbehafteten Smart Card-Lösung in 2010 (CMS, CA, HSM, jedoch ohne Smart Card-Leser) sowie Lizenzen für die vom AN vorzuschlagende Gesamtlösung (CMS zur Verwaltung von ca. 5 600 Smart Cards, Middleware, APIs usw.) für u. a. nachfolgend spezifizierte Aufgaben: 1) Management von Zertifikaten für Authentifizierung und digitale Unterschriften mit einem CMS in Verbindung mit einer CA. 2) Aufbau eines ?User Self Service? für vom User eigenständig durchgeführte ?Inbetriebnahme? der Smart Cards über das Intranet. 3) Nutzung von Smart Card-Zertifikaten für Authentifizierung an Windows Vista bzw. Windows 7 in einer Windows Server 2008 Active Directory-Umgebung und nachfolgende ?Single Sign On?-Clientanmeldungen an: 3 a) Windows Remote Desktop mit Windows Server 2003 und 2008, Vista und Windows 7. 3 b) Citrix Metaframe 4.5 mit XenApp Client (auch als Webclient). 3 c) Notes 8 (incl. Speicherung und Nutzung der Notes-ID auf dem Kryptochip) 3 d) Checkpoint VPN-1 Secure Client 3 e) PBA an SafeBoot-Festplattenverschl?sselung mit nachfolgender automatischer Anmeldung an Vista bzw. Windows 7 3 f) SAP LogOn Pad 7.10 an RWL Release Enterprise 4.7x110, HR Release SAP ERP 6.0, Solution Manager 7.0 3 g) SAP Webportal 7.0 und 7.1 3 h) Sun One Webproxy Server 3.6 SP11 (über Basic Authentication) Anmerkungen: Diese Authentifizierungen sollten möglichst ohne erneute Eingabe der Kryptochip-PIN erfolgen. Alternativ kann auch Kerberos genutzt werden. 4) Sperren des Rechners beim ?Ziehen? der Smart Card 5) Entwicklung von Szenarien bei Spezialfällen (gleichzeitige Logins an verschiedenen Computern, VPN- bzw. Citrix-Anmeldung an Hardware ohne Kartenleser, Vergessen oder Verlust der Smart Card, Verlust bzw. Diebstahl des privaten Schlüssels der CA) 6) Offline-Entsperrung der Smart Card (z.B. über Challenge/Response), auch mit PBA 7) Nutzung von Smart Card-Zertifikaten für Authentifizierung unter SLES 10 mit OpenSC (z.B. durch Ausstellung PIV-konformer Zertifikate), möglichst mit Ausstellung/Verwaltung im gleichen CMS 8) Projektmanagement zur Steuerung und Koordinierung der Ressourcen des AN. 9). Inhaltliche und ggf. technische Unterstützung, um einen neuen Vista- bzw. Windows 7-Client für die spätere Inbetriebnahme der technischen Lösung optimal vorzubereiten (2. Hj. 2009). Vorgehen nach Angebotseingang: Durchführung eines ?Proof of Concepts?. Aufbau einer Testumgebung (Kryptochip, CMS, CA, HSM, Middleware usw.) für ein PoC der angebotenen Lösung; an maximal zwei aufeinanderfolgenden Wochen vorauss. zwischen dem 11.5 und 10.6.2009. Der PoC soll an verschiedenen DFS-Clients (stationärer PC und Notebook mit Vista oder Windows 7) die Funktionsweise der vom AN vorgeschlagenen Gesamtlösung in der Umgebung der DFS testen. Sollte die Implementierung einiger SSO-Anforderungen in der PoC-Phase zu aufwendig sein, so kann an dieser Stelle auch die Klärung der technischen Rahmenbedingungen und Aufwendungen für deren evt. Realisierung in 2010 genügen. Die zum PoC nötige Standard-Hardware (für MS Clients und ?Server, nicht jedoch das HSM) wird vom Auftraggeber beigestellt. Optionen: ? Lieferung von ca. 7 000 Kryptochips zur Integration in einen Firmenausweis (vorauss. im Juli 2009). ? Zusätzlich kann auch eine Lösung mit einem Hybridchip (Dual Interface-Lösung RFID-/Kryptochip) angeboten werden. Der Kryptochip-Hersteller muss Support für die vorgeschlagenen Kryptochips bis mind. 2020 garantieren. Rahmenbedingungen: Sollten seitens des Bieters (Teil-) Aufgaben an Unterauftragnehmer vergeben werden, so hat der Bieter nachzuweisen, dass der UA alle Anforderungen gemäß III.2.3 erfüllt. Vorgehen: Nach Eingang der Teilnahmeanträge wird eine Bewertung der Teilnahmeanträge durchgeführt. Auf Grund der Ergebnisse der Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt die Festlegung der Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Für die Erstellung des Angebotes erhält der Bieter keine Vergütung. Nach Eingang der Angebote erfolgt eine erste Bewertung der eingegangenen Angebote. Auf Grund der Ergebnisse dieser Bewertung erfolgt die Festlegung der Bieter, die zum Proof of Concept (PoC) der jeweils angebotenen Lösung aufgefordert werden (Festlegung des engeren Bieterkreises auf max. 3 Bieter). Im Rahmen des PoC soll die geforderte Funktionalität der angebotenen Lösung nachgewiesen werden Die Bewertung des PoC erfolgt durch die DFS. Bez?glich der entstehenden Kosten für das PoC gelten folgende Regelungen. Kosten für das PoC werden von der DFS nur dann erstattet, wenn alle drei nachstehenden Punkte erfüllt sind: 1. Wenn der Bieter schriftlich von der DFS zum PoC aufgefordert wurde und der Bieter den Zuschlag für die Realisierung der Lieferungen und Leistungen nicht erhält, und 2. Wenn vom Bieter die Kosten des PoC in seinem Angebot separat aufgeführt wurden und 3. Wenn vom Bieter das PoC in dem geforderten Umfang erfolgreich durchgeführt wurde. Der genaue Umfang des PoC wird von der DFS mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben. Nach der PoC-Phase erfolgt eine fachliche Bewertung der vorgelegten Konzepte durch die DFS. Danach wird der Bieterkreis festgelegt der zum Best and Final Offer aufgefordert wird. Für die Erstellung des Best and Final Offers erhält der Bieter keine Vergütung. Die DFS behält sich vor, die im Rahmen der PoC-Phase gewonnen Erkenntnisse bei der Aufforderung zum Best and Final Offer zu berücksichtigen. Insofern behält sich die DFS vor, die gewonnen Erkenntnisse allen Bietern, die zum Best and Final Offer aufgefordert werden, zur Verfügung zu stellen. Details u. a. zu der PoC-Phase sind in den Verdingungsunterlagen / Angebotsauforderung aufgeführt. Die Erstattung der Kosten für das PoC erfolgt erst nach der Vergabe / Zuschlagserteilung für die Realisierung der Lieferungen und Leistungen. Werden von dem Bieter keine Kosten für das PoC in seinem Angebot aufgeführt geht die DFS davon aus, dass der Bieter im Rahmen des Wettbewerbes keine Kosten für ein mögliches PoC verlangt. Nach Eingang der Best and Final Offer erfolgt eine abschließende Bewertung der Angebote. Die Ergebnisse der Bewertung der PoC-Phase sind u. a. mit Bestandteil der abschließenden Angebotsbewertung.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Beschreibung siehe Ziffer II.2.1 (weitere Einzelheiten werden in der Angebotsaufforderung aufgeführt).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 18 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Werden mit der angebotsaufforderung mitgeteilt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Insofern ist eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung bereits bei dem Teilnahmeantrag und dem späteren Angebot beizufügen. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsans?tze wie z.B. Federf?hrungsgeb?hr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie Angabe von Kennzahlen des Unternehmens der letzten drei Jahre (Gesamtmitarbeiteranzahl für die Jahre 2006 bis 2008, Gesamtumsätze für die Jahre 2006 ? 2008 sowie weitere finanzielle Kennzahlen des Unternehmens) zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Es wird darauf hingewiesen, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung der Teilnahmeanträge sein wird. 2. Angaben über die Jahresums?tze der Gesch?ftsjahre (2006, 2007 sowie 2008) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart. 3. Vorlage von Gesch?ftberichten (oder analoge Dokumente falls keine Gesch?ftsberichte vorliegen) der letzten drei Jahre (2006, 2007 und 2008 sofern aber 2008 noch nicht vorliegt den Gesch?ftbericht aus 2005) die zum Nachweis der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens dienen (in den einzureichenden Unterlagen sollen die wirtschaftlichen / finanziellen Kennzahlen des Unternehmens enthalten sein). 4. Vorlage der Handelsregistereintragung / Gewerbeanmeldung. Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen (Unternehmenshaftpflichtversicherung, Berufshaftpflichtversicherung sowie weitere), die alle Risiken, die sich aus einer Vertragserfüllung ergeben, abdecken. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Es sind folgende Referenzen zu nennen: - Aufzählung der realisierten Aufträge mit Angabe des Auftraggebers, des Realisierungszeitraumes und des Auftragswertes., welche die Umsetzung gleichwertiger Projekte beinhalten und in den vergangenen 3 Jahren abgewickelt wurden. - Beschreibung der Beauftragungen und Inhalte incl. Referenzen einschließlich der Ansprechpartner der Referenzunternehmen Der Bewerber muss mit dem Teilnahmeantrag mindestens folgende Zertifizierungen (Nachweise) vorlegen: Microsoft: - Partnerzertifizierung (Art und Status ist zu nennen) -Mitarbeiter für die Umsetzung mit Technischer Zertifizierung (Art der Zertifizierung ist mit der Anzahl entsprechend zertifizierter beschäftigter MA zu nennen) CMS: - Partnerzertifizierung (Art und Status ist zu nennen) - Mitarbeiter für die Umsetzung mit Technischer Zertifizierung (Art der Zertifizierung ist mit der Anzahl entsprechend zertifizierter beschäftigter MA zu nennen) Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 7 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Anhand der nachgewiesenen Projekte und der eingereichten Unterlagen werden die Bewerber nach folgenden Kriterien ausgewählt: Eingereichte Nachweise / Unterlagen gemäß Ziffer III.2.2 und III.2.3.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Realisierung "Company Card Login" (Aktenzeichen: 09/002).
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 6.3.2009 - 15:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 13.3.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache einzureichen. Die gesamte Projektdokumentation muss ebenfalls in deutscher Sprache erfolgen. Vertragssprache ist deutsch. Die projektspezifischen Anforderungen für die spätere Angebotsaufforderung stehen in deutscher Sprache zur Verfügung. Änderungsvorschläge / Varianten / Alternativangebote sind zugelassen, soweit sie den bzw. die Bedingungen der technischen Anforderungen entsprechen bzw. diese erfüllen. Änderungsvorschläge / Varianten / Alternativangebote sind im späteren Angebot gesondert zu kennzeichnen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrichstrasse 16, D-53113 Bonn. E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de. Tel. +49 2289499561. Fax +49 2289499163.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
4.2.2009.
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