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Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Bonn (ID:4298020)

Auftragsdaten
Titel:
Softwarepaket und Informationssysteme
DTAD-ID:
4298020
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.09.2009
Frist Angebotsabgabe:
24.09.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH f?hrt derzeit ein unternehmens?bergreifendes Enterprise Architecture Management (EAM) ein. Nach sorgfältiger Analyse der gewünschten Dienstleistungen und einer darauf basierenden Festlegung der initialen Ziele und Anwendungsf?lle des EAM wurden zum einen die notwendigen prozessualen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen. Zum anderen wurde ein konzeptionelles Unternehmensarchitekturmodell entwickelt. Als einen der nächsten Schritte beabsichtigt die DFS die Einführung eines unterstützenden Enterprise Architecture Management Tools. Die diesbezüglichen Lieferungen und Leistungen beinhalten die Installation und Integration eines EAM-Tools, die Unterstützung bei der Konfiguration und Anpassung des Tools an die Anforderungen des DFS-EAM sowie die grundlegende Einweisung der Hauptanwender in das Tool.
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  249891-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Am DFS-Campus 10, Kontakt Bereich KE/O, z. Hd. von Susanne T?pner, D-63225 Langen. Tel. +49 6103707-4606. E-Mail: susanne.toepner@dfs.de. Fax +49 6103707-4695. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.dfs.de. Weitere Auskünfte erteilen: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Am DFS-Campus 10, Kontakt Bereich KE/O, z. Hd. von Christian Fischer, D-63225 Langen. Tel. +49 6103707-4619. E-Mail: christian.fischer@dfs.de. Fax +49 6103707-4695. URL: www.dfs.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Öffentlicher Auftraggeber gem. ? 98 Nr. 2 GWB. Sonstiges: Verkehrswesen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung eines Enterprise Architecture Management (EAM) Tools. (Aktenzeichen des Auftraggebers 09/017).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Langen/Hessen. NUTS-Code: DE71C.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH f?hrt derzeit ein unternehmens?bergreifendes Enterprise Architecture Management (EAM) ein. Nach sorgfältiger Analyse der gewünschten Dienstleistungen und einer darauf basierenden Festlegung der initialen Ziele und Anwendungsf?lle des EAM wurden zum einen die notwendigen prozessualen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen. Zum anderen wurde ein konzeptionelles Unternehmensarchitekturmodell entwickelt. Als einen der nächsten Schritte beabsichtigt die DFS die Einführung eines unterstützenden Enterprise Architecture Management Tools. Die diesbezüglichen Lieferungen und Leistungen beinhalten die Installation und Integration eines EAM-Tools, die Unterstützung bei der Konfiguration und Anpassung des Tools an die Anforderungen des DFS-EAM sowie die grundlegende Einweisung der Hauptanwender in das Tool.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
48000000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Die Lieferungen und Leistungen beinhalten die Installation und Integration eines Enterprise Architecture Management Tools in die vorhandene IT-Infrastruktur. Darüber hinaus gehört zum Liefer- und Leistungsumfang die notwendige Unterstützung bei der Konfiguration und Anpassung des Tools an die Anforderungen des DFS-EAM sowie die grundlegende Einweisung der Hauptanwender in das Tool. Das Tool soll die Erfassung und Pflege einer Unternehmensarchitektur mit den Domänen Geschäfts-, Anwendungs-, Informations- und Infrastrukturarchitektur unterstützen. Darüber hinaus müssen Informationen zu (Multi-)Projekten, Anforderungen und Standards abgelegt und ausgewertet werden können. Services zur Darstellung von Unterst?tzungsbeziehungen müssen abbildbar sein. Zur Darstellung und Analyse der Unternehmensarchitektur werden die für Unternehmensarchitekturen gängigen Diagrammtypen, Reportformate und Analysen gefordert. Das Tool sollte ein umfassendes Verständnis der methodischen und technischen Anforderungen aus dem Bereich des Enterprise Architecture Managements widerspiegeln. Besonders hohe Relevanz besitzen hier die Toolfunktionalit?ten für die Teildisziplinen. ? Business IT Alignment (Abbildung der Gesch?ftsarchitektur und deren messbare Unterstützung durch die derzeitige und geplante IT-Architektur), ? Bebauungsplanung (Entwicklung und Bewertung alternativer Architekturzust?nde über die Zeit), ? Standards Management, ? L?sungsarchitektur. Aufgrund der geplanten dezentralen Erfassung muss das Tool eine entsprechende Anzahl von Nutzern unterstützen und rollenspezifische Funktionen anbieten. Optional sind folgende Leistungen vorgesehen: ? Das EAM-Tool soll weiterhin zur Beschreibung der DFS-Prozesslandschaft mit ihren Unternehmens- und Bereichsprozessen und der Beziehungen zur IT-Architektur verwendet werden (Option "Prozessmodellierung"), ? Softwarepflege.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: ? Prozessmodellierung gemäß Beschreibung in Ziffer II.2.1, ? Softwarepflege.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 23.11.2009. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Insoweit ist eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung bereits dem Teilnahmeantrag und ggf. dem späteren Angebot beizufügen. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationss?tze wie z.B. Federf?hrungsgeb?hr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: III.2.2.1 Kopie der Eintragung in das Handelsregister; III.2.2.2 Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit unter Angabe der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen; III.2.2.3 Angabe der Anzahl der Mitarbeiter in den Gesch?ftsjahren 2006 bis 2008; III.2.2.4 Angabe der Umsätze (Gesamtumsatz und Umsatz bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart) für die Gesch?ftsjahre 2006 bis 2008; III.2.2.5 Jahresabschlussberichte des Unternehmens (keine Konzernabschl?sse) für die Gesch?ftsjahre 2006 bis 2008. Für den Fall, dass keine Jahresabschlussberichte vorhanden sind, Einreichung vergleichbarer Unterlagen, d.h. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht; III.2.2.6 Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen (z.B. Unternehmenshaftpflicht, Berufshaftpflicht); III.2.2.7 Referenzen über vergleichbare Leistungen mit Angaben hinsichtlich der Leistungszeit sowie den jeweiligen Auftraggebern (Nennung von Referenzkunden mit vergleichbarer Größenordnung unter Angabe eines Ansprechpartners und des Auftragswertes).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Funktionen sind relevant. Deren Vorhandensein und Abdeckungsgrad ist im Teilnahmeantrag darzustellen. III.2.3.1 - im Bereich Modellpflege: Das Tool soll die Erfassung und Pflege einer Unternehmensarchitektur mit den Domänen Geschäfts-, Anwendungs-, Informations- und Infrastrukturarchitektur unterstützen. Services zur Darstellung von Unterst?tzungsbeziehungen sollen abbildbar sein. Außerdem sollen Informationen zu (Multi-) Projekten, Anforderungen und Standards abgelegt werden können. Zur Darstellung der Unternehmensarchitektur sind gängige Diagrammtypen gefordert, wie z.B. Anwendungs- und Infrastrukturlandschaften, Clustermaps, Life-Cycle-Diagramme, Cross-Referenzen. Im Rahmen der Pflege des Unternehmensarchitekturmodells ist ein differenziertes Rechte-Management anzubieten, dass es für spezifische Benutzer(-gruppen) erlaubt, auf Modellebene, Typebene, Instanzebene und Attributebene Erzeugungs-, L?sch-, ?nderungs- und Leserechte festzulegen. Das Tool soll eine qualit?tsgesicherte Pflege des Modells unterstützen. Änderungen dürfen nicht direkt auf das produktive Modell wirken, sondern sind durch einen Freigabemechanismus zu bestätigen, der z.B. durch geeignete Staging-Mechanismen zu realisieren ist. Änderungen sollten in Transaktionen geklammert werden, die vom Benutzer zurückgerollt oder final bestätigt werden können. Alle Modell?nderungen sind in einem System-Log nachvollziehbar zu protokollieren. III.2.3.2 - im Bereich Analysen und Reports: Das Tool soll gängige Analysen der Unternehmensarchitektur unterstützen, wie z.B. Impact-Analysen, Abdeckungs- und Schnittstellenanalysen, Heterogenit?ts-, Komplexit?tsanalysen und Compliance-Checks. Hierbei sollen numerische Attribute kalkulatorisch auswertbar sein. Das Tool muss die Definition DFS-spezifischer Analysen und Reports ermöglichen. Die Ergebnisse dieser Analysen sollen in Reports, wenn möglich in grafischer Form, dargestellt werden. Reports müssen sowohl im Tool am Bildschirm, wie auch in HTML-Form und druckbar erstellt werden können. III.2.3.3 - im Bereich Standards Management: Das Tool soll Unterstützung für den Aufbau eines Standards Managements bieten. Dazu sind u.a. vordefinierte Kategorien von Infrastrukturkomponenten erforderlich, die zur Ist-Aufnahme und Klassifikation der Systemarchitektur genutzt werden können. Die vordefinierten Kategorien müssen anpassbar und erweiterbar sein. Das Tool sollte die Bildung verwaltbarer Einheiten im Standards Management unterstützen, d.h. z.B. die Aggregation von Infrastruktur- und Hardwarekomponenten in gültiger Kombination zu einer Plattform. Das Tool sollte eine vordefinierte Struktur für ein Standards Portfolio besitzen, in dem gültige Standards zu den Architekturdom?nen Geschäfts-, Anwendungs- und Infrastrukturarchitektur abzulegen sind. Die Kommunikation von Standards in die Organisation hinein muss geeignet unterstützt werden. Neben der Veröffentlichung der Standards incl. entsprechender Kontextinformationen gehört hierzu z. B. auch die gezielte Benachrichtigung von Betroffenen bei Änderungen im Standards Portfolio. III.2.3.4 - im Bereich Bebauungsplanung: Das Tool soll den Bebauungsplanungsprozess unterstützen. Hierf?r müssen neben der Ist-Dokumentation auch (evtl. parallele) Ziel- und Plan-Modelle unterstützt werden. Das Tool soll in der Lage sein, die Anforderungen an die zukünftige Landschaft zu dokumentieren, die Grundlage des Planungsprozesses sind. Das Werkzeug soll die Bildung von Szenarien für die zukünftige Architektur unterstützen. Das Tool soll die vergleichende Bewertung alternativer Szenarien unterstützen, z.B. hinsichtlich den mit den Szenarien verbundenen Funktionalitäten, Kosten und Risiken. Alternative Szenarien sollen archivierbar sein. Favorisierte Szenarien sollen als Planmodelle im Tool geführt werden. Für Planmodelle gelten die gleichen Anforderungen an die Modellpflege, wie für das IST-Modell. III.2.3.5 - im Bereich Unterstützung der L?sungsarchitektur: Das Werkzeug soll die Arbeit von L?sungsarchitekten unterstützen. Z.B. soll auch die Beschreibung von L?sungsarchitekturen im Werkzeug möglich sein. Die Entwicklung und Bewertung von L?sungsarchitekturszenarien soll unterstützt werden. Anwendungssteckbriefe mit Attributen der Anwendung, der Architektur der Anwendung und Schnittstellen müssen generierbar sein. III.2.3.6 - im Bereich Toolfunktionalit?t: Die Benutzeroberfläche des Tools muss Rollen-spezifisch anpassbar sein. Insbesondere dürfen nur diejenigen Funktionalitäten und Modellelemente für einen Nutzer sichtbar sein, die dieser auch nutzen kann und darf. Reports müssen grafisch an die Standards der DFS anpassbar sein. Reports müssen den nötigen Informationsmodellvariationen entsprechend anzupassen sein. Diagramme und Visualisierungen müssen den Bedürfnissen der DFS folgend anpassbar sein. Dieses gilt insbesondere für automatisch erstellte Diagramme und Visualisierungen. Automatisch erstellte Diagramme und Visualisierung müssen im Tool grafisch nachbearbeitbar sein. Das Tool muss Rollen- und Scope-spezifische Sichten und Ausschnitte darstellen können. Das im Tool implementierte Metamodell muss adaptierbar sein. Nicht zu verwendende Artefakte und Methoden dürfen für den Anwender nicht sichtbar sein. Das Tool muss Schnittstellen zu Lotus Notes 6.5 bieten. Das Tool muss Schnittstellen zu SAP (z.B. BAPI, RFC; Zugang z.B. zu den Modulen CO, HR, PM, PS) bieten. Das Tool muss Schnittstellen zu DOORS bieten. Das Tool muss Schnittstellen zu CIM DATABASE haben. Das Tool muss csv- und xmi (xml metadata interchange)-Schnittstellen haben. Die Schnittstellen müssen automatisierbar sein. Hierbei müssen die Schnittstellen als Pull- und als Push-Schnittstellen auslegbar sein. Sie müssen sowohl zeitgesteuert, als auch ereignisgesteuert realisierbar sein. Das Repository muss durch andere Tools, z. B. BI-Tools wie arcplan/dynasight, auswertbar sein. Insbesondere zur Modellinitialisierung muss es Mechanismen geben, die einen Massenimport von Daten erlauben. Das Tool muss ausgelegt sein für verschiedene Nutzer-Gruppen. Hierzu gehören Administratoren, denen neben der Nutzerverwaltung auch die Weiterentwicklung von Metamodell, Diagrammtypen, Analysen und Reports obliegt, Unternehmens- und Domainarchitekten, die unternehmens- bzw. bereichsweite Analysen durchführen und die von ihnen verantworteten Modellausschnitte pflegen, Produktverantwortliche, die für die Pflege des von ihnen verantworteten Produkts und seines Kontexts in der Unternehmensarchitektur verantwortlich sind, sowie rein lesende Nutzer. Zumindest die von den beiden letzten Nutzergruppen benötigten Funktionalitäten sollten durch einen Thin Client verwirklicht werden. Darüber hinaus soll das Tool die Möglichkeit eines statischen Exports (z.B. html) und des Web-Publishing im Intranet haben. Falls für das Repository des EA-Tools eine relationale DB als Basis benötigt wird, sollte dies mit Oracle EE Version 10g und Oracle 11g2 verwirklichbar sein. Ein eventueller Fat Client muss lauffähig auf Windows XP und Windows 7 sein. Der Thin Client muss lauffähig auf Firefox 3.x und IE 8 sein. Die Server-Komponente muss lauffähig auf Windows Server 2003, Windows Server 2007 und Windows Server 2008 sein. III.2.3.7 - zusätzliche Anforderungen für die Option "Prozessmodellierung": Die Modellierung muss vom Nutzer wählbar wahlweise in EPK oder dem OMG-Standard BPMN Version 1.2 (oder höher) möglich sein. Während der Eingabe oder auf Anforderung soll die Syntax/Plausibilität geprüft und der Nutzer auf entsprechende Fehler hingewiesen werden. Ein Abspeichern muss trotz evtl. Syntaxfehler möglich sein. Die Bedienerführung soll auf deutsch sein. Das Prozessmodell bzw. seine Objekte müssen aber min. in zwei Sprachen (deutsch und englisch) pflegbar sein. Das Modell und seine freigegebenen Modellteile müssen via Webbrowser lesbar/anzeigbar sein. Druckausgaben/PDFs, Reports sollen konfigurierbar oder in Word nachbearbeitbar sein. Diagramme und BPMN-Objekte müssen in verschiedenen Versionen und mit Freigabemechanismen verwaltbar sein. Die Modellobjekte sollen von der DFS selbst um kundenspezifische Attribute erweiterbar sein. Rollen/Pools/Lanes sollen in einer Organisationssicht möglichst Organigramm-?hnlich darstellbar sein. Diagramme sollen in JPG exportierbar sein. Selektierbare Modelldaten sollen für Auswertungen nach Excel exportierbar sein. Das gesamte Modell oder ausw?hlbare Teile sollen in XML oder XPDL exportierbar sein. Diese Funktion soll später BPMN 2.0 (noch Draft) erfüllen. Zur Unterstützung von (Online-)Reviews sollen einzelne Nutzer per Mail aufgefordert werden können, Modellteile zu kommentieren. Die Kommentare sollen zusammen mit dem jeweiligen Objekt gespeichert und für alle berechtigten Nutzer hervorgehoben angezeigt werden (durch Markierung, eigenes Fenster o.?.). Die Modellierungskomponente sollte für spätere Ausbaustufen um dynamische Analysefunktionen (Simulation) erweiterbar sein (Skalierbarkeit). Allgemeine Auskünfte: ? Gibt es einen Support für die Prozessmodellierungs-Komponente in Deutschland? ? Wie lange ist diese Komponente auf dem Markt? ? Wieviele Installationen davon gibt es? ? Geben Sie die durchschnittliche Zahl der Benutzer pro Installation an. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden (insbesondere Nachweise gemäß III.2.2 und III.2.3).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerber werden anhand der Unterlagen und Nachweise gemäß den Kriterien unter Ziffer III.2.2 und III.2.3 ausgewählt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
09/017.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
24.9.2009 - 14:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
5.10.2009.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Der Teilnahmeantrag ist in 3-facher Ausfertigung in Papierform einzureichen. Die gemäß Ziffer III.2.3.7 für die Option "Prozessmodellierung" geforderten Nachweise und Unterlagen sind im Teilnahmeantrag in einem separaten Dokument darzustellen und entsprechend zu kennzeichnen. Jahresabschlussberichte bzw. vergleichbare Unterlagen gemäß Ziffer III.2.2.5 können in 1-facher Ausfertigung eingereicht werden. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des späteren Angebotes wird keine Vergütung gewährt.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Bundeskartellamt -Vergabekammer des Bundes-, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn. Tel. +49 2289499-561. Fax +49 2289499-163.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
7.9.2009.
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