DTAD

Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Bonn (ID:4495484)

Auftragsdaten
Titel:
Softwarepaket und Informationssysteme
DTAD-ID:
4495484
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.11.2009
Frist Angebotsabgabe:
25.11.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Ausschreibung umfasst Kauf, Implementierung und Inbetriebnahme eines klinisch-medizinischen Systems (KMS) für vier Krankenhäuser einschließlich der zugehörigen Projektleistungen sowie die Softwarepflege des KMS in der Nutzungsphase. Hintergrund. Die Bundeswehr betreibt Krankenhäuser, in denen Soldaten und Zivilpersonen untersucht, behandelt und begutachtet werden. Zudem sind die Bundeswehrkrankenh?user (BwKrhs) ein integraler Bestandteil der kontinuierlichen fachlichen und militärischen Aus-, Fort- und Weiterbildung und des Erhalts der fachlichen Befähigung des Sanit?tspersonals - insbesondere im Hinblick auf den Einsatzauftrag. Die Bundeswehr f?hrt eine übergreifende und standardisierte IT-Lösung ein, mit der bisher vorhandene Einzelsysteme abgelöst werden (Projekt ?SASPF?). Auch die bestehenden Krankenhausinformationssysteme (KIS) der Bundeswehrkrankenh?user sollen durch eine Lösung im Rahmen von SASPF abgelöst werden. Aufgrund des zeitlichen Verlaufs ist es allerdings notwendig, bis zur Einführung von SASPF in den vier BwKrhs in Berlin, Hamburg, Ulm und Koblenz eine Zwischenlösung zu schaffen, um bestehende Defizite der IT-Unterstützung zu beseitigen und die Betriebs- und Wettbewerbsfähigkeit der Häuser zu erhalten. Die vier BwKrhs in Berlin, Hamburg, Koblenz und Ulm sind im Rahmen des bisherigen Vorhabens KIS mit einem modular aufgebauten Krankenhausinformationssystem (?KISBw?) ausgestattet worden. KISBw hat haus?bergreifend eine einheitliche Architektur und setzt sich in den Häusern grundsätzlich aus den gleichen Produkten zusammen. Ausbaustand und Umfang der Ausstattung unterscheiden sich jedoch. KISBw kann im jetzigen Ausbau und Ausstattungsumfang die Anforderungen der Häuser nur unzureichend abdecken. Bis zur Realisierung der Lösung im Rahmen von SASPF soll das KISBw deshalb im Sinne einer Zwischenlösung um ein KMS erweitert werden, das den Anforderungen der BwKrhs genügt. Dabei wird mit KMS hier der Teilbereich eines KIS bezeichnet, der die allgemein erforderlichen Funktionalitäten für das ärztliche, pflegerische und das weitere medizinische bzw. medizinisch-administrative Personal der Krankenhäuser bereitstellt. Folgende Ziele sollen erreicht werden: 1. Beseitigung der erkannten Defizite im Bereich des KMS innerhalb von 10 Monaten. 2. Bereitstellung einer Workflow-orientierten und lauff?higen IT-Lösung. 3. Begrenzung (Minimierung) des erforderlichen Betriebsaufwands. 4. Entlastung des medizinischen und administrativen Personals in der Nutzungsphase von nicht fachspezifischen Tätigkeiten (im Vergleich zur heutigen Situation). 5. Aufwuchspotenzial hinsichtlich der Migration nach SASPF. 6. Berücksichtigung der erforderlichen Interoperabilität mit der Telematikplattform des zivilen Gesundheitswesens. 7. Begrenzung (Minimierung) des erforderlichen Umstellungsaufwands sowohl für technisches Personal als auch für die Nutzer. 8. Potenzial der Migration zu einem zentralen Betrieb des KISBw. Die Implementierung des KMS darf dabei den laufenden Betrieb der BwKrhs nicht beeinträchtigen. Für den Bereich Krankenhausinformationssysteme einschließlich des IT-Betriebes besteht für die BwKrhs folgende Ausgangslage: a) Jedes BwKrhs betreibt lokal ein autarkes Krankenhausinformationssystem, das sich grundsätzlich aus marktg?ngigen Standardprodukten zusammensetzt. Es besteht keine IT-Vernetzung und kein geregelter elektronischer Austausch von Patienteninformationen zwischen den einzelnen BwKrhs. b) Medico//s der Firma Siemens ist das patientenf?hrende System und dient dem Patientenmanagement und der Abrechnung der Patienten. Dieses System soll in absehbarer Zukunft durch SAP IS-H (SAP Patient Management) abgelöst werden. c) MCC unterstützt die OP-Dokumentation und das OP-Management, die externe Qualitätssicherung und das Durchgangsarztwesen (D-Arztwesen). MCC.DOIT unterstützt zum Teil die Stationen, Ambulanzen, Leistungsstellen und Konsilwesen der BwKrhs. d) Weitere Systeme sind als Expertensysteme z.B. für Radiologie, Nuklearmedizin oder Labor eingebunden. e) Die Kommunikation untereinander erfolgt über den Kommunikationsserver e*Gate auf Basis von HL7. f) Im Bereich der Apotheken und der Materialwirtschaft werden ?ltere Systeme eingesetzt, die nicht (mehr) marktgängig sind. Diese wie auch diverse kleinere Anwendungen besitzen keine direkten Schnittstellen zum ?brigen KISBw. g) Der Betrieb der IT der Bw wird durch den BWI Leistungsverbund (BWI Informationstechnik GmbH mit den Unterauftragnehmern BWI Systeme GmbH und BWI Services GmbH) im Rahmen des Projektes Herkules sichergestellt.
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  313545-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr, Bereich B 3 Bearbeitungsnummer: Y/IB3X/9A038/TQ1030 Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1, z. Hd. von Herrn Gerhard Scherer, D-56073 Koblenz. Tel. +49 2614004762. E-Mail: ITAmtBwB3@bundeswehr.org. Fax +49 2614004768. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene. Verteidigung. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Werkvertrag ?Zwischenl?sung für ein klinisch-medizinisches System der Bundeswehrkrankenh?user?.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Hauptausführungsort: Die Bundeswehrkrankenh?user in den Städten Berlin, Hamburg, Koblenz und Ulm.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Ausschreibung umfasst Kauf, Implementierung und Inbetriebnahme eines klinisch-medizinischen Systems (KMS) für vier Krankenhäuser einschließlich der zugehörigen Projektleistungen sowie die Softwarepflege des KMS in der Nutzungsphase. Hintergrund. Die Bundeswehr betreibt Krankenhäuser, in denen Soldaten und Zivilpersonen untersucht, behandelt und begutachtet werden. Zudem sind die Bundeswehrkrankenh?user (BwKrhs) ein integraler Bestandteil der kontinuierlichen fachlichen und militärischen Aus-, Fort- und Weiterbildung und des Erhalts der fachlichen Befähigung des Sanit?tspersonals - insbesondere im Hinblick auf den Einsatzauftrag. Die Bundeswehr f?hrt eine übergreifende und standardisierte IT-Lösung ein, mit der bisher vorhandene Einzelsysteme abgelöst werden (Projekt ?SASPF?). Auch die bestehenden Krankenhausinformationssysteme (KIS) der Bundeswehrkrankenh?user sollen durch eine Lösung im Rahmen von SASPF abgelöst werden. Aufgrund des zeitlichen Verlaufs ist es allerdings notwendig, bis zur Einführung von SASPF in den vier BwKrhs in Berlin, Hamburg, Ulm und Koblenz eine Zwischenlösung zu schaffen, um bestehende Defizite der IT-Unterstützung zu beseitigen und die Betriebs- und Wettbewerbsfähigkeit der Häuser zu erhalten. Die vier BwKrhs in Berlin, Hamburg, Koblenz und Ulm sind im Rahmen des bisherigen Vorhabens KIS mit einem modular aufgebauten Krankenhausinformationssystem (?KISBw?) ausgestattet worden. KISBw hat haus?bergreifend eine einheitliche Architektur und setzt sich in den Häusern grundsätzlich aus den gleichen Produkten zusammen. Ausbaustand und Umfang der Ausstattung unterscheiden sich jedoch. KISBw kann im jetzigen Ausbau und Ausstattungsumfang die Anforderungen der Häuser nur unzureichend abdecken. Bis zur Realisierung der Lösung im Rahmen von SASPF soll das KISBw deshalb im Sinne einer Zwischenlösung um ein KMS erweitert werden, das den Anforderungen der BwKrhs genügt. Dabei wird mit KMS hier der Teilbereich eines KIS bezeichnet, der die allgemein erforderlichen Funktionalitäten für das ärztliche, pflegerische und das weitere medizinische bzw. medizinisch-administrative Personal der Krankenhäuser bereitstellt. Folgende Ziele sollen erreicht werden: 1. Beseitigung der erkannten Defizite im Bereich des KMS innerhalb von 10 Monaten. 2. Bereitstellung einer Workflow-orientierten und lauff?higen IT-Lösung. 3. Begrenzung (Minimierung) des erforderlichen Betriebsaufwands. 4. Entlastung des medizinischen und administrativen Personals in der Nutzungsphase von nicht fachspezifischen Tätigkeiten (im Vergleich zur heutigen Situation). 5. Aufwuchspotenzial hinsichtlich der Migration nach SASPF. 6. Berücksichtigung der erforderlichen Interoperabilität mit der Telematikplattform des zivilen Gesundheitswesens. 7. Begrenzung (Minimierung) des erforderlichen Umstellungsaufwands sowohl für technisches Personal als auch für die Nutzer. 8. Potenzial der Migration zu einem zentralen Betrieb des KISBw. Die Implementierung des KMS darf dabei den laufenden Betrieb der BwKrhs nicht beeinträchtigen. Für den Bereich Krankenhausinformationssysteme einschließlich des IT-Betriebes besteht für die BwKrhs folgende Ausgangslage: a) Jedes BwKrhs betreibt lokal ein autarkes Krankenhausinformationssystem, das sich grundsätzlich aus marktg?ngigen Standardprodukten zusammensetzt. Es besteht keine IT-Vernetzung und kein geregelter elektronischer Austausch von Patienteninformationen zwischen den einzelnen BwKrhs. b) Medico//s der Firma Siemens ist das patientenf?hrende System und dient dem Patientenmanagement und der Abrechnung der Patienten. Dieses System soll in absehbarer Zukunft durch SAP IS-H (SAP Patient Management) abgelöst werden. c) MCC unterstützt die OP-Dokumentation und das OP-Management, die externe Qualitätssicherung und das Durchgangsarztwesen (D-Arztwesen). MCC.DOIT unterstützt zum Teil die Stationen, Ambulanzen, Leistungsstellen und Konsilwesen der BwKrhs. d) Weitere Systeme sind als Expertensysteme z.B. für Radiologie, Nuklearmedizin oder Labor eingebunden. e) Die Kommunikation untereinander erfolgt über den Kommunikationsserver e*Gate auf Basis von HL7. f) Im Bereich der Apotheken und der Materialwirtschaft werden ?ltere Systeme eingesetzt, die nicht (mehr) marktgängig sind. Diese wie auch diverse kleinere Anwendungen besitzen keine direkten Schnittstellen zum ?brigen KISBw. g) Der Betrieb der IT der Bw wird durch den BWI Leistungsverbund (BWI Informationstechnik GmbH mit den Unterauftragnehmern BWI Systeme GmbH und BWI Services GmbH) im Rahmen des Projektes Herkules sichergestellt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
48000000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Der Leistungsgegenstand umfasst folgende Optionen: a) Anbindung bestehender klinischer Sub- oder Expertensysteme an das KISBw, die bisher nicht angebunden waren. b) Anbindung vorhandener Medizinger?te. c) Schulung der Nutzer.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Bankerkl?rung (nicht älter als 6 Monate). b) Erklärung des Unternehmens, dass es sich nicht in einem Insolvenzverfahren befindet, welches seine Zuverlässigkeit in Frage stellen könnte. c) Darstellung der Unternehmensstruktur, der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der bisherigen und zukünftigen Kooperationen mit anderen Unternehmen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: a) Der Bewerber muss plausibel darlegen, dass er mit den Gegebenheiten des bundesdeutschen Gesundheitswesens vertraut ist. b) Nachweis oder Erklärung über die Einhaltung der Bestimmungen der militärischen Sicherheit, der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. c) Verpflichtende Erklärung des Bieters, dass die Wartung des angebotenen Systems bis mindestens 5 Jahre nach Abschluss des Vertrages gewährleistet und dass im Rahmen eines ?Pflegevertrags mit Releasewechsel? die Produktweiterentwicklung für mindestens 5 Jahre garantiert werden kann. Diese Weiterentwicklung muss die geänderten Rahmenbedingungen (z.B. gesetzliche Änderungen) im deutschen Gesundheitswesen umfassen. d) Der Bewerber muss über ein flächendeckendes Servicenetz in Deutschland verfügen. e) Der Bewerber benennt mindestens 10 abgeschlossene Referenzprojekte in Krankenhäusern in Deutschland mit mindestens 250 Betten für die angebotene Software sowie deren produktiven Betrieb, davon mindestens drei (3) Neuinstallationen inklusive Echtbetrieb innerhalb der letzten 12 Monate.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Das Bundeskabinett hat am 27.1.2009 beschlossen, die Vergabeverfahren des Bundes für die Jahre 2009 und 2010 zu vereinfachen. Für Vergaben ab den EU-Schwellenwerten hält es der Europäische Rat in seinen Schlussfolgerungen vom 12.12.2008 auf Grund des außergewöhnlichen Charakters der gegenwärtigen Wirtschaftslage für gerechtfertigt, in den Jahren 2009 und 2010 die beschleunigten Verfahren der Richtlinien über das Öffentliche Beschaffungswesen anzuwenden. Die EU-Kommission hat dies aufgegriffen und erkennt die Notwendigkeit einer Beschleunigung der Verfahren an (BMWi-IB3-260500/37 vom 29.1.2009).
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Y/IB3X/9A038/Q1030.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
25.11.2009 - 14:00.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
6.11.2009.
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