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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Softwarepaket und Informationssysteme in Langen (ID:4586319)

Auftragsdaten
Titel:
Softwarepaket und Informationssysteme
DTAD-ID:
4586319
Region:
63225 Langen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.12.2009
Frist Angebotsabgabe:
22.01.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beschaffung, Installation und Einrichtung einer IT-Lösung (Software) zur Unterstützung von Rekrutierungsprozessen in eine vorhandene IT-Infrastruktur. (Aktenzeichen des Auftraggeber 09/021).
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  344861-2009

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Am DFS-Campus 10, z. Hd. von Herrn Christian Fischer, D-63225 Langen. Tel. +49 6103707-4619. E-Mail: christian.fischer@dfs.de. Fax +49 6103707-4695. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.dfs.de. Weitere Auskünfte erteilen: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Am DFS-Campus 10, z. Hd. von Herrn Heinz Kohl, D-63225 Langen. Tel. +49 6103707-4622. E-Mail: heinz.kohl@dfs.de. Fax +49 6103707-4695. URL: www.dfs.de. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Sonstiges: Auftraggeber gemäß ? 98 (2) GWB. Sonstiges: Verkehrswesen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung, Installation und Einrichtung einer IT-Lösung (Software) zur Unterstützung von Rekrutierungsprozessen in eine vorhandene IT-Infrastruktur.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Langen. NUTS-Code: DE71C.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Beschaffung, Installation und Einrichtung einer IT-Lösung (Software) zur Unterstützung von Rekrutierungsprozessen in eine vorhandene IT-Infrastruktur. (Aktenzeichen des Auftraggeber 09/021).
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
48000000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferungen und Leistungen. Die Lieferungen und Leistungen beinhalten die Beschaffung einer IT-Lösung (Software) zur Unterstützung von Personal-rekrutierungsprozessen (?IT-Lösung" (Software)) sowie dessen Installation und Einrichtung innerhalb einer bestehenden Systemlandschaft. Die Personalstammdaten sowie diverse andere mitarbeiterbezogene Daten werden hauptsächlich in einer SAP-HCM-Umgebung verwaltet. Daher muss eine Integration in diese Umgebung möglich sein. Allgemeine Anforderungen an die IT-Lösung (Software). Die zu beschaffende IT-Lösung (Software) muss eine Inhouse-Lösung (keine Application Service Provider-Lösung) sein, andere Produkte werden nicht in weitere Betrachtungen einbezogen. Es soll die Möglichkeit bestehen, Daten innerhalb des Systems zu gruppieren. Der Zugriff auf diese Gruppierungen soll durch den Einsatz eines Berechtigungskonzeptes gesteuert werden. Die IT-Lösung (Software) sollte eine Komponente zur workflow-gesteuerten Abwicklung von Rekrutierungsprozessen (inklusive Bewerberkorrespondenzen, auch massenhaft) beinhalten. Eine einmalige Übernahme von Stammdaten aus dem abzul?senden Bewerbermanagementsystem soll zur Identifikation von Doppelbewerbungen erfolgen. Integration/Schnittstellen. Es sollte eine Anbindungsm?glichkeit an Lotus Notes existieren, sowohl zum Versand von Mails, als auch zur Terminkoordination rund um Bewerbervorg?nge. Darüber hinaus sollen Daten aus dem bestehenden SAP HCM Organisationsmanagements (z.B. Vakanzen) regelmäßig aktualisiert im System zur Verfügung stehen. Prozessanforderungen - intern. Die Information, dass ein Personalbedarf besteht, wird von der Führungskraft der jeweiligen Organisationseinheit abgegeben. Die Führungskraft soll als Prozessbeteiligter die Möglichkeit haben, sich über den Status der Rekrutierung zu informieren. Stellenausschreibungen müssen in Deutsch und Englisch erstellt und sollen über verschiedene Kan?le (Online-Jobb?rsen, Printmedien, Homepage der DFS usw.) veröffentlicht werden können. Daten von Initiativbewerbern sowie von abgelehnten Kandidaten sollen zur späteren Verwendung gespeichert werden können (Talentpool). Mehrfachbewerbungen müssen identifiziert werden können. Prozessanforderungen - extern. Der Bewerber sollen ein Profil anlegen können. Die Registrierung der Bewerber soll über eine sichere Internetleitung erfolgen. Bewerbungen sollen in Deutscher und Englischer Sprache eingereicht werden können. Initiativbewerbungen ohne Stellenausschreibung sollen möglich sein. Des Weiteren sollen sich Bewerber online über den Status ihrer Bewerbung informieren können. Auswertungen, Reporting. Die IT-Lösung (Software) soll ein Erfolgscontrolling bezüglich der Beschaffungsinstrumente bzw. der Ver?ffentlichungska-n?le beinhalten (Wirksamkeit von Stellenanzeigen). Optionale Vereinbarung. Erbringung von zusätzlichen Lieferungen und Leistungen / Change Requests / Software-Pflege (Lieferung von neuen Releasest?nden für die Folgejahre). Rahmenbedingungen: Sollten seitens des Bieters (Teil-) Aufgaben an Unterauftragnehmer vergeben werden, so hat der Bieter nachzuweisen, dass der UA alle Anforderungen gemäß III.2.3 erfüllt. Vorgehen: Nach Eingang der Teilnahmeanträge wird eine Bewertung der Teilnahmeanträge durchgeführt. Teilnahmeanträge sind 2-fach zu übersenden. Auf Grund der Ergebnisse der Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt die Festlegung der Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des späteren Angebotes erhält der Bieter keine Vergütung nach Eingang der Angebote erfolgt eine erste Bewertung der eingegangenen Angebote. Auf Grund der Ergebnisse dieser Bewertung erfolgt die Festlegung der Bieter, die zum Aufbau einer Testumgebung der jeweils angebotenen Lösung aufgefordert werden (Festlegung des engeren Bieterkreises auf max. 3 Bieter). Im Rahmen der Teststellung, die an voraussichtlich 3 aufeinanderfolgenden Wochen erfolgen soll, wird die Funktionsweise der vorgeschlagenen Gesamtlösung des Auftragnehmers in der Testumgebung der DFS ge-prüft. Der Umfang der Teststellung wird von der DFS mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben. Für die Teststellung erhält der Bieter keine Vergütung. Nach der Teststellung erfolgt eine fachliche Bewertung der vorgelegten und getesteten Lösungen durch die DFS. Danach wird der Bieterkreis festgelegt der zum Best and Final Offer aufgefordert wird. Für die Erstellung des Best and Final Offers erhält der Bieter keine Vergütung. Die DFS behält sich vor, die im Rahmen der Teststellung gewonnen Erkenntnisse bei der Aufforderung zum Best and Final Offer zu berücksichtigen. Insofern werden die gewonnen Erkenntnisse allen Bietern, die zum Best and Final Offer aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Details u. a. zu der Teststellung sind in den Verdingungsunterlagen / Angebotsauforderung aufgeführt. Nach Eingang der Best and Final Offer erfolgt eine abschließende Bewertung der Angebote. Die Ergebnisse der Bewertung der Teststellung sind u. a. mit Bestandteil der abschließenden Angebotsbewertung.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Siehe Ziffer II 2.1.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 9 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Werden mit der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Insofern ist eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung bereits bei dem Teilnahmeantrag und dem späteren Angebot beizufügen. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsans?tze wie z.B. Federf?hrungsgeb?hr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie Angabe von Kennzahlen des Unternehmens der letzten drei Jahre (Gesamtmitarbeiteranzahl für die Jahre 2007 bis 2009, Gesamtumsätze für die Jahre 2006 ? 2009 sowie weitere finanzielle Kennzahlen des Unternehmens) zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Es wird darauf hingewiesen, dass die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung der Teilnahmeanträge sein wird. 2. Angaben über die Jahresums?tze der Gesch?ftsjahre (2006, 2007 und 2008 sowie bereits vorliegende Umsätze für 2009) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart. 3. Vorlage von Gesch?ftberichten (oder analoge Dokumente falls keine Gesch?ftsberichte vorliegen) der letzten drei Jahre (2006, 2007 und 2008 sofern 2009 vorliegt den Gesch?ftbericht aus 2009) die zum Nachweis der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens dienen (in den einzureichenden Unterlagen sollen die wirtschaftliche / finanzielle Kennzahlen des Unternehmens enthalten sein). 4. Vorlage der Handelsregistereintragung / Gewerbeanmeldung. Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen die alle Risiken, die sich aus einer Vertragserfüllung ergeben, abdecken. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Nachweis darüber, dass sich der Bewerber gewerbsmäßig mit der Erbringung, der in diesem Wettbewerb geforderten Leistung befasst. Nachgewiesenes Know-how in den erforderlichen Detailbereichen, ? Aufzählung der realisierten Aufträge mit Angabe des Auftraggebers, des Realisierungszeitraumes und des Auftragswertes., welche die Umsetzung gleichwertiger Projekte beinhalten und in den vergangenen 3 Jahren abgewickelt wurden, ? Beschreibung der Beauftragungen und Inhalte incl. Referenzen einschließlich der Ansprechpartner der Referenzunternehmen. Im Teilnahmeantrag sind im fachlichen Teil noch Informationen über folgende Teilbereiche zu geben: Siehe Ziffer II.2.1). Allgemeine Anforderungen an die IT-Lösung. Integration/Schnittstellen. Prozessanforderungen - intern. Prozessanforderungen - extern. Auswertungen, Reporting. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren. Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Wegen Dringlichkeit.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 7 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Anhand der nachgewiesenen Projekte und der eingereichten Unterlagen werden die Bewerber nach folgenden Kriterien ausgewählt: ? Nachweise gemäß Ziffer III.2.2 und III.2.3.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
siehe Ziffer II.1.1.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 22.1.2010 - 14:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Teilnahmeanträge sind 2-facher Ausfertigung in deutscher Sprache bis zum 22.1.2010, 14:00 Uhr einzureichen. Die gesamte technische -und Projektdokumentation muss ebenfalls in deutscher Sprache erfolgen. Vertrags- und Verhandlungssprache ist deutsch. Die technischen- und projektspezifischen Anforderungen stehen in deutscher Sprache zur Verfügung. Die Abgabe eines Teilnahmeantrages schließt nicht das Recht auf die Teilnahme am Wettbewerb ein. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden. Änderungsvorschläge / Varianten sind zugelassen, soweit sie den Bedingungen der technischen / fachlichen Anforderungen des Auftraggebers an die Software bzw. den in den Verdingungsunterlagen festgelegten Anforderungen entsprechen bzw. sie erfüllen. Der Begriff Änderungsvorschläge umfasst jede Abweichung vom geforderten.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrichstrasse 16, 53113 Bonn. E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de. Tel. +49 2289499-561. URL: http://www.bundeskartellamt.de. Fax +49 2289499-163.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.12.2009.
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