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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Hannover (ID:14090140)


DTAD-ID:
14090140
Region:
30169 Hannover
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Softwareprogrammierung und -beratung
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Weiterentwicklung und Pflege (inkl. Support) der Justizfachanwendung EUREKA-WINSOLVENZ zur Unterstützung des Geschäftsbetriebs der Amtsgerichte (Insolvenzgerichte)...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
25.05.2018
Frist Angebotsabgabe:
25.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Land Niedersachsen,vertreten durch das Niedersächsische Justizministerium
Am Waterlooplatz 1
Hannover
30169
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB)
Telefon: +49 441 / 220-1110
E-Mail: it-verwaltung@justiz.niedersachsen.de
Fax: +49 441 / 220-1112
NUTS-Code: DE92
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.mj.niedersachsen.de/
Land Hessen, vertreten durch das Hessische Ministerium der Justiz
Luisenstraße 13
Wiesbaden
65185
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB)
Telefon: +49 441 / 220-1110
E-Mail: it-verwaltung@justiz.niedersachsen.de
Fax: +49 441 / 220-1112
NUTS-Code: DE714
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://justizministerium.hessen.de/
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz
Ernst-Ludwig-Str. 3
Mainz
55116
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB)
Telefon: +49 441 / 220-1110
E-Mail: it-verwaltung@justiz.niedersachsen.de
Fax: +49 441 / 220-1112
NUTS-Code: DEB35
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://jm.rlp.de/
Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt
Domplatz 2-4
Magdeburg
39104
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB)
Telefon: +49 441 / 220-1110
E-Mail: it-verwaltung@justiz.niedersachsen.de
Fax: +49 441 / 220-1112
NUTS-Code: DEE03
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://mj.sachsen-anhalt.de/
Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch den Senator für Justiz und Verfassung der Freien Hansestadt Bremen
Richtweg 16-22
Bremen
28195
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB)
Telefon: +49 441 / 220-1110
E-Mail: it-verwaltung@justiz.niedersachsen.de
Fax: +49 441 / 220-1112
NUTS-Code: DE5
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.justiz.bremen.de/

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Weiterentwicklung und Pflege des Fachverfahrens EUREKA-WINSOLVENZ
Gegenstand der Vergabe ist die Weiterentwicklung und Pflege (inkl. Support) der Justizfachanwendung EUREKA-WINSOLVENZ zur Unterstützung des Geschäftsbetriebs der Amtsgerichte (Insolvenzgerichte) für 2 Jahre mit einer zweimaligen jeweils einjährigen Verlängerungsoption.

CPV-Codes:
72200000

Das Fachverfahren EuWin wurde im Auftrag der Länder Bremen, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt als Client-Server-System entwickelt und dient der automationsgestützten Bearbeitung von Insolvenzverfahren seit dem 1.1.1999.
Der EuWin-Lenkungskreis, dem Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Länder angehören, dient der Steuerung der Vorhaben und der Abläufe im Entwicklungsverbund. Er regelt grundsätzliche Fragen der Planung, der Realisierung und des Controllings der Maßnahmen im Entwicklungsverbund. Die Federführung liegt bei der Landesjustizverwaltung Niedersachsen. Der EuWin-Lenkungskreis tritt nach Abstimmung mit den Beteiligten zu Sitzungen zusammen und zieht ggf. weitere Personen hinzu. Die im Lenkungskreis getroffenen Entscheidungen sind maßgebend für die weitere Entwicklung des Programms.
In der EuWin-Fachgruppe wird die Softwareentwicklung und -pflege koordiniert. Hierbei werden die Belange der am Entwicklungsverbund beteiligten Länder berücksichtigt und der Einsatz der Programmierkapazitäten geplant. Die Leitung der EuWin-Fachgruppe ist mit besonderen Kompetenzen ausgestattet. Sie nimmt die Planung und Steuerung im Rahmen der Pflege und Weiterentwicklung sowie des Einsatzes des Programms EuWin wahr, nimmt an den Sitzungen des EuWin-Lenkungskreis teil und schlägt dem Lenkungskreis die Freigabe und Abnahme von Programmen und Programmversionen vor.
Innerhalb des Programms EuWin können alle personen- und verfahrensspezifischen Daten eines Insolvenzverfahrens erfasst und zentral gespeichert werden.
Für den Sachbearbeiter bietet das Programm über 600 Vorlagen für alle Verfahrensschritte einschließlich der zugehörigen notwendigen Verfügungen und Textprodukte. Die Texte werden direkt am Client-System unter MS Word bearbeitet und anschließend zur Weiterentwicklung für die Serviceeinheiten abgelegt. Mit der Einbindung des von der Justiz kostenfrei zur Verfügung gestellten „Elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfaches“ (EGVP) für den Ein- und Ausgang sicherer elektronischer Nachrichten (OSCI-Protokoll) und einer zunächst schlanken DMS-Lösung ist das Programm bereits für den elektronischen Rechtsverkehr ertüchtigt. Die Weiterentwicklung in Richtung einer vollen Anbindung an die elektronische Akte wird derzeit vorbereitet.
Das Programm enthält die notwendigen Schnittstellen für den Datenimport von den Schuldnerberatungsstellen und Insolvenzverwaltern sowie für den Datenexport nach dem InsStatG einschließlich der besonderen Vollzähligkeitsprüfungen, für die Insolvenzbekanntmachungen und zum Zentralen Vollstreckungsgericht.
Der Programmcode der Software EuWin hat einen Umfang von ca. 85 000 Zeilen (ohne Kommentare und Leerzeilen).
Gegenstand der Leistungserbringung ist die Weiterentwicklung und Pflege (inkl. Support) des Programmcodes der Justizfachanwendung EUREKA-WINSOLVENZ zur Unterstützung des Geschäftsbetriebs der Amtsgerichte (Insolvenzgerichte) sowie ergänzende Leistungen.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE92
Hauptort der Ausführung
Niedersächsische Justizministerium, Am Waterlooplatz 1, 30169 Hannover. Die Leistung ist an Standorten der niedersächsischen Justiz und bundesweit zu erbringen.

NUTS-Code: DE5
Hauptort der Ausführung
Niedersächsische Justizministerium, Am Waterlooplatz 1, 30169 Hannover. Die Leistung ist an Standorten der niedersächsischen Justiz und bundesweit zu erbringen.

NUTS-Code: DE714
Hauptort der Ausführung
Niedersächsische Justizministerium, Am Waterlooplatz 1, 30169 Hannover. Die Leistung ist an Standorten der niedersächsischen Justiz und bundesweit zu erbringen.

NUTS-Code: DEE03
Hauptort der Ausführung
Niedersächsische Justizministerium, Am Waterlooplatz 1, 30169 Hannover. Die Leistung ist an Standorten der niedersächsischen Justiz und bundesweit zu erbringen.

NUTS-Code: DEB35
Hauptort der Ausführung
Niedersächsische Justizministerium, Am Waterlooplatz 1, 30169 Hannover. Die Leistung ist an Standorten der niedersächsischen Justiz und bundesweit zu erbringen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
223026-2018

EU-Ted-Nr.:
2018/S 098-223026

Aktenzeichen:
5470 E 31/3

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 800.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
25.06.2018

Ausführungsfrist:
30.06.2020

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
KHG 1 Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
K 1.1 Angaben zur Konstellation der Leistungserbringung (Unterauftragsvergabe).
K 1.2 Keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
K 1.3 Keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
K 1.4 Kein Verstoß nach § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG).
K 1.5 Kein Verstoß nach § 98c Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG).
K 1.6 Kein Verstoß nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG).
K 1.7 Selbstreinigung und Verfristung (ggf.).
Die Mindestanforderungen zu K 1.1 bis K 1.6 müssen erfüllt sein bzw. es muss eine Selbstreinigung oder Verfristung feststellbar sein. Im Übrigen gelten die Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Alle geforderten Erklärungen liegen – ggf. nach einer etwaigen Nachforderung – vor.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
KHG 2: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
K 2.1 Darstellung der Ausstattung des Unternehmens;
K 2.2 Erklärung zum durchschnittlichen (auftragsspezifischer) Netto-Jahresumsätze der letzten 3 Jahre;
K 2.3 Erklärung zur Anzahl an festangestellten Mitarbeitern im Unternehmen;
K 2.4 Erklärung zum Versicherungsnachweis.
Im Übrigen gelten die Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
K 2.1 Darstellung der Ausstattung des Unternehmens.
K 2.2 Durchschnittlicher auftragsspezifischer Nettojahresumsatz im Bereich „Softwareentwicklung im Bereich Fachanwendung für deutschsprachige Justiz“ i. H. v. 150 000 EUR innerhalb der letzten 3 Jahre.
K 2.3 Erklärung zur Anzahl an festangestellten aus dem auftragsspezifischen Leistungsbereich „Softwareentwicklung und -pflege“ im Unternehmen beträgt mindestens 5.
K 2.4 Es wird erklärt, dass das Unternehmen über eine gültige Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung verfügt, die eine Deckungssumme je Versicherungsfall von mindestens 1 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden absichert. Alternativ ist der Erklärung zu entnehmen, dass die Bereitschaft vorliegt, für den Fall des beabsichtigten Zuschlags eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung entsprechend des vorbezeichneten Umfangs abzuschließen.
Alle geforderten Erklärungen liegen – ggf. nach einer etwaigen Nachforderung – vor.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
KHG 3: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
K 3.1 Bereitschaft zur förmlichen Verpflichtung nichtbeamter Personen gem. dem Gesetz über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz (VerpflG));
K 3.2 Mindestanforderungen zum Referenzprojekt – Typ 1;
K 3.3 – K 3.7 Weitere Anforderungen zum Referenzprojek – Typ 1;
K 3.8 Mindestanforderungen zum Referenzprojekt – Typ 2;
K 3.9 Mindestanforderungen zum Referenzprojekt – Typ 3;
K 3.10 Mindestanforderungen zum Referenzprojekt – Typ 4;
K 3.11 Mindestanforderungen zum Referenzprojekt – Typ 5;
K 3.12 Weiteres Referenzprojekt – Typ 6.
Im Übrigen gelten die Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
K 3.1 Bereitschaft zur förmlichen Verpflichtung nichtbeamter Personen gem. dem Gesetz über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz (VerpflG)):
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, nur Personal anzubieten und einzusetzen, das auf Anforderung des Auftraggebers bereit ist, sich nach Verpflichtungsgesetz vom Auftraggeber verpflichten zu lassen.
K 3.2 Angabe von Referenzprojekt (Typ 1) – Softwareentwicklung und -pflege im Bereich gerichtliches Fachverfahren/streitige Verfahren.
Das in Erklärung dargestellte Referenzprojekt ist gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechend der nachfolgend bezeichneten Anforderungen.
Das Referenzprojekt hat die „Softwareentwicklung und -pflege im Bereich gerichtliches Fachverfahren/streitige Verfahren“ zum Gegenstand / Das Referenzprojekt umfasst einen Projektzeitraum von mindestens 12 Monaten / Das Projektvolumen umfasst mindestens 500 Personentage / Produktiv im Einsatz im Bereich deutschsprachigen Justiz / Das Vertragsende der Referenzprojekte ist nicht älter als 3 Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung des hiesigen Vergabeverfahrens.
K 3.8 Angabe von Referenzprojekt (Typ 2) – Softwareentwicklung und -pflege im Bereich „Visual Basics for Application“.
Das Referenzprojekt hat Softwareentwicklung und -pflege im Bereich „Visual Basics for Application“ als eingesetzte „Programmier-/Scriptsprache/Framework“ zum Gegenstand / Das Referenzprojekt umfasst einen Projektzeitraum von mindestens 6 Monaten / Das Projektvolumen umfasst mindestens 50 Personentage / Das Vertragsende der Referenzprojekte ist nicht älter als 3 Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung des hiesigen Vergabeverfahrens.
K 3.9 Angabe von Referenzprojekt (Typ 3) – Softwareentwicklung und -pflege im Bereich „.NET“.
Das Referenzprojekt hat Leistungen im Bereich „.NET“ als eingesetzte „Programmier-/Scriptsprache/Framework“ zum Gegenstand / Das Referenzprojekt umfasst einen Projektzeitraum von mindestens 6 Monaten / Das Projektvolumen umfasst mindestens 50 Personentage / Das Vertragsende der Referenzprojekte ist nicht älter als 3 Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung des hiesigen Vergabeverfahrens.
K 3.10 Angabe von Referenzprojekt (Typ 4) – Softwareentwicklung und -pflege im Bereich „XML/XSLT“.
Das Referenzprojekt hat Leistungen im Bereich „XML/XSLT“ als eingesetzte „Programmier-/Scriptsprache/Framework“ zum Gegenstand. Das Referenzprojekt umfasst einen Projektzeitraum von mindestens 6 Monaten / Das Projektvolumen umfasst mindestens 50 Personentage / Das Vertragsende der Referenzprojekte ist nicht älter als 3 Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung des hiesigen Vergabeverfahrens.
K 3.11 Angabe von Referenzprojekt (Typ 5) – Softwareentwicklung und -pflege im Bereich „Datenbankentwicklung sowie -programmierung für MS SQL und MS Access“.
Das Referenzprojekt hat Leistungen im Bereich „Datenbankentwicklung sowie -programmierung für MS SQL und MS Access“ zum Gegenstand / Das Referenzprojekt umfasst einen Projektzeitraum von mindestens 6 Monaten / Das Projektvolumen umfasst mindestens 50 Personentage / Das Vertragsende der Referenzprojekte ist nicht älter als 3 Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung des hiesigen Vergabeverfahrens.
Alle geforderten Erklärungen liegen – ggf. nach einer etwaigen Nachforderung – vor.

Sonstiges
Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag betrifft eine gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXQ6YDBY0XJ
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB)
Mühlenstraße 5
26122
Oldenburg
Oldenburg
Deutschland
Kontaktstelle(n): Zentraler IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB)
Telefon: +49 441 / 220-1110
E-Mail: it-verwaltung@justiz.niedersachsen.de
Fax: +49 441 / 220-1112
NUTS-Code: DE943
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://vergabe.niedersachsen.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXQ6YDBY0XJ

Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Justiz

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
72200000

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Zeitraum der Leistungserbringung umfasst 24 Kalendermonate ab Zuschlagserteilung. Darüber hinaus besteht für den Auftraggeber optional die Möglichkeit, den Vertrag durch einseitige schriftliche Erklärung um zweimal 12 Monate zu verlängern.

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Für jeden Teilnahmeantrag werden Eignungspunkte wie folgt ermittelt:
Für Bewertungskriterien können entweder 0 oder 10 Punkte erworben werden (vgl. Spalte „Skala“ in der Anlage A2 „Bewertungsmatrix für die Eignung“) / Bewertungskriterien mit 0-oder-10-Punkte-Skala / Sofern der Bewerber ein Bewertungskriterium mit „Ja“ und ohne Einschränkungen beantwortet, erhält er für dieses Bewertungskriterium 10 Punkte. / Sofern der Bewerber ein Bewertungskriterium gar nicht, mit „Nein“ oder mit Einschränkungen beantwortet, erhält er für dieses Bewertungskriterium 0 Punkte.
Alle für Bewertungskriterien erzielten Werte werden addiert. Die Summe aller Werte der Bewertungskriterien ergibt die „Eignungspunkte“.
Anhand der Eignungspunkte wird – soweit notwendig – eine Rangfolge unter den geeigneten Bewerbern ermittelt.
Für alle Bewerber, die nach den Prüfschritten formal korrekte Teilnahmeanträge fristgerecht eingereicht haben, welche insbesondere alle Mindeststandards erfüllen, wird die Eignung positiv festgestellt.
Sofern danach mehr als drei erfolgreiche Teilnahmeanträge vorliegen, werden die drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bezüglich der erreichten Eignungspunkte in der Rangfolge die Ränge 1 bis 3 belegen. Bei Punktgleichheit erfolgt die Auswahl ergänzend nach einem Auslosungsverfahren.
Diejenigen Bewerber, deren Teilnahmeanträge entweder aus formalen Gründen nicht berücksichtigt werden können bzw. bei denen die Erfüllung der Anforderung an die Eignung nicht festgestellt werden kann oder die bei vorliegender Erfüllung der Eignungsanforderungen bezüglich der Eignungspunkte keinen der Ränge 1 bis 3 belegen, werden vom Auftraggeber zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbes über die Nichtberücksichtigung ihres Teilnahmeantrags unter Angabe von Gründen informiert.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption (zweimalig um jeweils ein Jahr)

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Siehe Vertragsunterlagen

Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 25.06.2018
Ortszeit: 10:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 06.07.2018

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15.10.2018

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen:
Zum Ende der hier gegenständlichen Rahmenvereinbarung.

Zusätzliche Angaben

Es gelten die Bestimmungen der Vergabeunterlagen (abrufbar unter http://vergabe.niedersachsen.de), insbesondere der Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Teil A).
Ergänzend einzureichen ist die „Erklärung Einwilligung in die Speicherung personenbezogener Daten“.
Ergänzend einzureichen ist die „Einwilligung in die Datenübermittlung und -speicherung“.
Bitte beachten Sie insbesondere die dortigen Vorgaben zu Form und Frist für die Einreichung eines Teilnahmeantrags gemäß den Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Teil A).
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YDBY0XJ

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 413115-2943

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Zu beachten ist § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB (Vertragsschluss nach Ablauf einer Wartefrist) bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe oder gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 413115-2943

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 23.05.2018

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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07.09.2018
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