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Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Mainz (ID:6972641)

Auftragsdaten
Titel:
Softwareprogrammierung und -beratung
DTAD-ID:
6972641
Region:
55118 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.03.2012
Frist Vergabeunterlagen:
11.04.2012
Frist Angebotsabgabe:
17.04.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Verfahren zur Abwicklung von Ordnungswidrigkeiten (OWIG). Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens wird ein Softwareprodukt für ein Verfahren zur Abwicklung von Ordnungswidirgkeiten (OWI) ausgeschrieben. Zielsetzung ist die Beschaffung eines modernen, zentral betriebenen, bereits erprobten und bewährten Verfahrens, welches möglichst weitgehend alle Anforderungen der Bedarfsträger bei der Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten abdeckt. Die Ausschreibung dient der Auswahl einer am Markt angebotenen Client/Server - bzw. webbasierten mandantenfähigen Standardsoftware mit einer umfassenden Abbildung der Prozesse im Ordnungswidrigkeitenverfahren. Die ausgeschriebene Software soll bei der zentralen Bußgedlstelle (ZBS) der Polizei und bei den Bußgeldstellen der Kommunalverwaltungen (BGST) in Rheinland-Pfalz zum Einsatz kommen. Hauptbedarfsträger sind die für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten zuständigen Stellen der Polizei in Rheinland-Pfalz. Die genannten Bedarfsträger werden als einzelne Mandanten am Verfahren teilnehmen. Die Anwendung sollte entsprechend der Größe der Behördenstelle skalierbar sein. Es sollen damit die Prozesse für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens so abgedeckt werden, wie diese in Gesetzen und Verordnungen vorgegeben sind. Das Verfahren soll die eingesetzten Sachbearbeiter sowie die Kassenmitarbeiter von manuellen Tätigkeiten entlasten, die Transparenz der Verfahrensschritte erhöhen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die Anwendung muss geeignet sein zur Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten nach §§ 24, 24a und 24c Straßenverkehrsgesetz (StVG), nach Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG) und nach Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB). Ferner muss die Bearbeitung von allgemeinen Ordnungswidrigkeiten und im Rahmen der kommunalen Überwachung von Ordnungswidrigkeiten betreffend den ruhenden Verkehr, die Geschwindigkeit sowie hinsichtlich Abschleppmaßnahmen möglich sein.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Datenverarbeitungsdienste , Softwareprogrammierung und -beratung
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  77297-2012

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Landesbetrieb Daten und Information
Valenciaplatz 6
Zu Händen von: René Müller
55118 Mainz
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131605302
E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de
Fax: +49 6131605146
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.ldi.rlp.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Verfahren zur Abwicklung von Ordnungswidrigkeiten (OWIG).
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mainz. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens wird ein Softwareprodukt für ein Verfahren zur Abwicklung von Ordnungswidirgkeiten (OWI) ausgeschrieben. Zielsetzung ist die Beschaffung eines modernen, zentral betriebenen, bereits erprobten und bewährten Verfahrens, welches möglichst weitgehend alle Anforderungen der Bedarfsträger bei der Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten abdeckt. Die Ausschreibung dient der Auswahl einer am Markt angebotenen Client/Server - bzw. webbasierten mandantenfähigen Standardsoftware mit einer umfassenden Abbildung der Prozesse im Ordnungswidrigkeitenverfahren. Die ausgeschriebene Software soll bei der zentralen Bußgedlstelle (ZBS) der Polizei und bei den Bußgeldstellen der Kommunalverwaltungen (BGST) in Rheinland-Pfalz zum Einsatz kommen. Hauptbedarfsträger sind die für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten zuständigen Stellen der Polizei in Rheinland-Pfalz. Die genannten Bedarfsträger werden als einzelne Mandanten am Verfahren teilnehmen. Die Anwendung sollte entsprechend der Größe der Behördenstelle skalierbar sein. Es sollen damit die Prozesse für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens so abgedeckt werden, wie diese in Gesetzen und Verordnungen vorgegeben sind. Das Verfahren soll die eingesetzten Sachbearbeiter sowie die Kassenmitarbeiter von manuellen Tätigkeiten entlasten, die Transparenz der Verfahrensschritte erhöhen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die Anwendung muss geeignet sein zur Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten nach §§ 24, 24a und 24c Straßenverkehrsgesetz (StVG), nach Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBefG) und nach Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt (GGVSEB). Ferner muss die Bearbeitung von allgemeinen Ordnungswidrigkeiten und im Rahmen der kommunalen Überwachung von Ordnungswidrigkeiten betreffend den ruhenden Verkehr, die Geschwindigkeit sowie hinsichtlich Abschleppmaßnahmen möglich sein.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72200000, 72500000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: für Personenschäden pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A: Anlage 04). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.Die geplante Rechtsform der Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Teil A: Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB - z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet. 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt. 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes(BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden. 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben. 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung beizufügen.Schließlich hat der Bieter seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate, nicht beglaubigte Kopie ist ausreichend) beizufügen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und unterzeichnete Teil A: Anlage 02_Unternehmensdarstellung seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland (brutto) bezogen auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2009, 2010 und 2011 in Deutschland in Bezug auf das hier in Frage stehende Geschäftsfeld. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahream Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen. Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A: Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen: Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Leistungen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen.Die Referenzen sollen bereits bestehende Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
850-000-002565
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
11.4.2012 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
17.4.2012 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 15.7.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17.4.2012 - 12:05 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüber hinaus die digitale Angebotsabgabe zulassen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113 Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Im Hinblick auf §§ 107 ff. GWB erteilt der Auftraggeber folgenden Hinweis: zunächst wird ausdrücklich auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftstraße 55118 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer Fax: +49 6131162113
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
6.3.2012
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