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Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Frankfurt am Main (ID:3226489)

Auftragsdaten
Titel:
Softwareprogrammierung und -beratung
DTAD-ID:
3226489
Region:
60323 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.11.2008
Frist Angebotsabgabe:
08.12.2008
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die VDV-Kernapplikations GmbH und Co. KG plant den Aufbau eines Pr?flabors im Rahmen der Implementierung eines deutschlandweit interoperablen elektronischen Fahrgeldmanagements im öffentlichen Personennahverkehr. Die VDV Kernapplikation (KA) ist der Standard für das interoperable elektronische Fahrgeldmanagement (EFM) in Deutschland. Um die Interoperabilität zu gewährleisten, sollen die in den EFM-Systemen zum Einsatz kommenden Systemkomponenten unterschiedlicher Hersteller einem Zertifizierungsverfahren unterworfen werden. Im Zertifizierungsverfahren werden die KA-Funktionen und das konforme Verhalten an den spezifizierten Schnittstellen geprüft. Das Zertifizierungsverfahren muss sicherstellen, dass die Komponenten, für die ein Zertifikat ?KA-konform? erteilt wurde, in allen KA-konformen Systemen, die für sie vorgesehenen Funktionalitäten in den dafür festgelegten Prozessen uneingeschränkt realisieren. Im Rahmen dieses Auftrags ist eine Testsuite für KA-Akzeptanz-Terminals zu entwickeln und ein Prüflabor für alle Komponenten der Kernapplikation (Nutzermedien, KA-Terminals und Referenzsystemschnittstellen) aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Pr?fspezifikationen für Nutzermedien, SAM und KA-Akzeptanz-Terminals liegen vor. Eine Testsuite für die Nutzermedien und SAM ist bereits entwickelt. Diese sind Basis für die Entwicklung einer Testsuite für KA-Akzeptanz-Terminals sowie für die Anwendung dieser Technischen Instrumente in einem KA-Prüflabor. Im Einzelnen sollen folgende Komponenten beschafft werden: - Entwicklung der Hardware und der Software für die Terminaltestsuite auf der Basis der Pr?fspezifikationen für KA-Akzeptanz-Terminals - Festlegung der Anforderungen an die zu prüfenden Terminals zur Bereitstellung im Prüflabor - Erstellung der Pr?fdokumentation - Feinspezifikation und Implementierung der Pr?fprozesse bzgl. Nutzermedien, KA-Akzeptanz-Terminals und Referenzsystemschnittstellen - Erstellung der Pr?fdokumentation bzgl. aller Komponenten - Erstellung eines Rahmenkostenplans zur Sicherung der Eigenwirtschaftlichkeit des Pr?flabors - Inbetriebnahme und Betrieb des Labors in Räumlichkeiten des Anbieters Bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktsstelle können Bewerber ein Informationsmemorandum zu dem Projekt beziehen. Fragen zum Ablauf des Vergabeverfahrens können an Orrick H?lters & Elsing, Dr. Peter Braun LL.M. (Friedrichstraße 31, 60323 Frankfurt, Fax (49-69) 71 58 85 55, pbraun@orrick.com) gerichtet werden.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Softwareprogrammierung, -beratung, Ingenieurleistungen außer Bau, Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Datenverarbeitungsgeräte (Hardware) , Softwareprogrammierung und -beratung , Technische Tests, Analysen und Beratung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  289489-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
VDV-Kernapplikations GmbH & Co. KG, Kamekestra?e 37-39, z. Hd. von Dipl.-Ing. Elke Fischer, D-50672 Köln. Tel. (49-30) 39 99 32 22. E-Mail: ka_zertifizierung@vdv.de. Fax (49-221) 579 79 82 22. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.vdv-ka.org. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Sonstiges. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Entwicklung einer Terminaltestsuite und Aufbau des Pr?flabors für alle Komponenten der VDV Kernapplikation (Elektronisches Fahrgeldmanagement).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 7. Hauptort der Dienstleistung: Köln. NUTS-Code: DEA23.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die VDV-Kernapplikations GmbH und Co. KG plant den Aufbau eines Pr?flabors im Rahmen der Implementierung eines deutschlandweit interoperablen elektronischen Fahrgeldmanagements im öffentlichen Personennahverkehr. Die VDV Kernapplikation (KA) ist der Standard für das interoperable elektronische Fahrgeldmanagement (EFM) in Deutschland. Um die Interoperabilität zu gewährleisten, sollen die in den EFM-Systemen zum Einsatz kommenden Systemkomponenten unterschiedlicher Hersteller einem Zertifizierungsverfahren unterworfen werden. Im Zertifizierungsverfahren werden die KA-Funktionen und das konforme Verhalten an den spezifizierten Schnittstellen geprüft. Das Zertifizierungsverfahren muss sicherstellen, dass die Komponenten, für die ein Zertifikat ?KA-konform? erteilt wurde, in allen KA-konformen Systemen, die für sie vorgesehenen Funktionalitäten in den dafür festgelegten Prozessen uneingeschränkt realisieren. Im Rahmen dieses Auftrags ist eine Testsuite für KA-Akzeptanz-Terminals zu entwickeln und ein Prüflabor für alle Komponenten der Kernapplikation (Nutzermedien, KA-Terminals und Referenzsystemschnittstellen) aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Pr?fspezifikationen für Nutzermedien, SAM und KA-Akzeptanz-Terminals liegen vor. Eine Testsuite für die Nutzermedien und SAM ist bereits entwickelt. Diese sind Basis für die Entwicklung einer Testsuite für KA-Akzeptanz-Terminals sowie für die Anwendung dieser Technischen Instrumente in einem KA-Prüflabor. Im Einzelnen sollen folgende Komponenten beschafft werden: - Entwicklung der Hardware und der Software für die Terminaltestsuite auf der Basis der Pr?fspezifikationen für KA-Akzeptanz-Terminals - Festlegung der Anforderungen an die zu prüfenden Terminals zur Bereitstellung im Prüflabor - Erstellung der Pr?fdokumentation - Feinspezifikation und Implementierung der Pr?fprozesse bzgl. Nutzermedien, KA-Akzeptanz-Terminals und Referenzsystemschnittstellen - Erstellung der Pr?fdokumentation bzgl. aller Komponenten - Erstellung eines Rahmenkostenplans zur Sicherung der Eigenwirtschaftlichkeit des Pr?flabors - Inbetriebnahme und Betrieb des Labors in Räumlichkeiten des Anbieters Bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktsstelle können Bewerber ein Informationsmemorandum zu dem Projekt beziehen. Fragen zum Ablauf des Vergabeverfahrens können an Orrick H?lters & Elsing, Dr. Peter Braun LL.M. (Friedrichstraße 31, 60323 Frankfurt, Fax (49-69) 71 58 85 55, pbraun@orrick.com) gerichtet werden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
72200000, 71600000, 30210000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 18.3.2009. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
5 % des Auftragswerts für die Erfüllung des Vertrags sowie 5 % für Gew?hrleistungsanspr?che.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei Auftrags?bernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angeh?rendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bieter-gemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Um als Teilnehmer zugelassen zu werden, hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben und mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. 1. über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind. 2. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. 3. Der Bewerber hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. 4. Der Bewerber erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß. 5. Der Bewerber versichert, dass er im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat. 6. Der Bewerber versichert, dass in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind. 7. Erklärung über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der für die Leistungserbringung vorgesehener Personen in deutscher Sprache. 8. Der Bewerber versichert, dass er im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe die ihm zur Erstellung des Angebots überlassenen Verdingungsunterlagen und zusätzliche Informationen vertraulich behandelt und Dritten nicht zugänglich macht, sowie seine Mitarbeiter und Unterauftragnehmer zur vertraulichen Behandlung ebenfalls verpflichtet. Darüber hinaus sind folgende Nachweise zu erbringen: 9. Nachweis einer Haftpflichtversicherung oder Erklärung der Bereitschaft zum Abschluss einer projektbezogenen Haftpflichtversicherung im Auftragsfall. 10. Aktueller vollständiger Auszug aus dem einschlägigen Berufs- und Handelsregister (nicht vor dem 1.8.2008 erstellt).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Jahresabschlüsse der letzten 3 Jahre (d.h. 2005, 2006, 2007) bzw. sofern das Unternehmen noch nicht 3 Jahre (d.h. 2005, 2006, 2007) besteht: Jahresabschlüsse seit Unternehmensgründung.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Leistungsspektrum und -schwerpunkt des Unternehmens. 2. Nachweise über die technische Ausrüstung/Leistungsfähigkeit des Unternehmens. 3. Angaben zum unternehmenseigenen Qualitätsmanagement. 4. Angaben zur Qualifikation und fachbezogenen Erfahrung des vorgesehenen Projektpersonals (T?tigkeitsschwerpunkte, Kenntnisse bezogen auf Chipkartenanwendungen, bzw. Systemkomponenten, die Chipkarten akzeptieren und verarbeiten). 5. Nennung eines Projektverantwortlichen seitens des Unternehmens mit Telefon-, Faxnummer und E-Mail-Adresse. 6. Referenzprojekte, die mit dem vorliegenden Projekt nach Art und Umfang vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswerts, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Leistungen und Nennung von Ansprechpartner bei den Auftraggebern inklusive Telefonnummer. Bewerber sollen durch Referenzen auf bisher realisierte Projekte insbesondere ihre Erfahrungen mit der Prüfung vergleichbarer technischer Komponenten als Basis für die Erteilung von Zertifikaten, bzw. Gutachten darstellen und entsprechende Pr?fdokumentationen und Pr?fberichte vorlegen. 7. Angabe von Subunternehmen: Setzt der Bewerber für Teile der Leistung Subunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben. Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Subunternehmer sind ausgeschlossen. 8. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Angaben über die geplante Aufgabenteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen Ansprechpartners der vorgesehenen Bietergemeinschaft. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gemäß III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Werden in Ziffer III.2) geforderte Nachweise oder Erklärungen nicht vollständig vorgelegt, behält sich die VDV-KA die Nachforderung fehlender oder unvollständiger Unterlagen mit kurzer Fristsetzung vor.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Referenzprojekte, Qualifikation und fachbezogenen Erfahrung des vorgesehenen Projektpersonals.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
KA++ AP220 und AP230.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
8.12.2008.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
15.12.2008.
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln, Blumenthalstraße 33, D-50670 Köln. Tel. (49-221) 774 04 39. Fax (49-221) 774 01 97.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
5.11.2008.
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