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Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Frankfurt am Main (ID:2683763)

Auftragsdaten
Titel:
Softwareprogrammierung und -beratung
DTAD-ID:
2683763
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.05.2008
Frist Angebotsabgabe:
16.06.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ziel der KfW Bankengruppe ist die Beschaffung und Integration einer ganzheitlichen Identity Management und Provisioning Systemlösung mit integriertem IT Service Portal, für welche der Anbieter nach der Inbetriebnahme die Wartung und den Support sicherstellt. Die geforderte Funktionalität und Rahmenbedingungen der ? hier kurz ?Provisioning L?sung? genannten - Systemlösung sind im Folgenden kurz beschrieben: Ziel des Projektes Provisioning ist es, eine ganzheitliche, integrierte und überwiegend automatisierte Administration der IT- und TK-Systeme der KfW Bankengruppe bereit zu stellen. Für den Endanwender steht ein zentrales integriertes IT-Service Portal mit allen geforderten Funktionalitäten zur Verfügung. Jede Identität erhält aufgrund ihrer organisatorischen Zugehörigkeit und ihrer Rolle personifizierte IT-Services, d.h. ihr werden automatisch nur die Leistungen und Funktionen zugewiesen oder im IT-Service Portal zur Anforderung angeboten, die sie in Anspruch nehmen darf. Integrierte Genehmigungsprozesse stellen eine regelbasierte und dokumentierte Freigabe von Anforderungen sicher. Durch eine vollständig integrierte Verwaltung stehen alle betrieblichen Stamm- und Konfigurationsdaten jederzeit aktuell und historisch zur Verfügung, so dass ein integriertes Reporting funktionsspezifisch Auskunft über Bestände, Mengen und Konfigurationen geben kann. Die integrierte Leistungsverrechnung liefert periodengerechte korrekte Abrechnungsinformationen, die über Schnittstellen direkt an die weiterverarbeitenden Systeme gereicht werden. Durch eine direkte Anbindung an die führenden SAP ERP HCM und SAP CO Umgebung werden die Einrichtung, Änderung und Löschung von Strukturen, Kontierungselementen und Identitäten automatisiert und regelkonform umgesetzt. Insbesondere SAP ERP HCM übernimmt in diesem Zusammenhang eine wesentliche und führende Funktion im Unternehmen und für die Provisioning Lösung. In zentralen Compliance Regelbasen werden Legaleinheiten übergreifend alle Regeln und Ausschlüsse definiert, welche zur Sicherung der Revisionssicherheit erforderlich sind. Sie bilden die Grundlage zur Validierung aller Veränderungen und Anforderungen innerhalb des Identity Management und Provisioning. Die historischen Reporte über Berechtigungen erlauben einen lückenlosen Nachweis über die Vergabe von Berechtigungen, deren zugrunde liegenden Regeln sowie der freigebenden Identitäten. Angeforderte und regelkonform genehmigte Artikel, welche dem Anwender über einen in das IT Service Portal integrierten Web Shop angeboten werden, werden über automatisierte und bidirektionale Schnittstellen in den jeweiligen Zielsystemen provisioniert. Insbesondere folgende Kategorien von Vorgängen der Provisionierung werden berücksichtigt: - Anlegen, ?ndern und Löschen von Accounts - Zuweisen und Entfernen von Berechtigungen - Anlegen, ?ndern und Löschen von Ressourcen - Anlegen und ?ndern von Datenbankeintr?gen - Erstellen und Versenden von E-Mails - Erstellen und übergeben sowie Einlesen von Text Dateien - Anlegen und überwachen von Tickets und Change Requests Die verschiedenen Vorgänge sollen auf die definierten Zielsysteme angewendet werden, um direkt oder indirekt eine Steuerung dieser Anwendungen und Ressourcen der KfW Bankengruppe zu erreichen. Die Anbindung an die Zielsysteme soll möglichst bidirektional ausgelegt sein, um Veränderungen, welche unter Umgehung des Provisioning erfolgen, zu erkennen und aufzunehmen. IT Service Portal Als zentraler ?Single Point of Contact? soll das IT Service Portal als Schnittstelle zwischen dem Anwender und der IT der KfW Bankengruppe dienen. Das IT Service Portal integriert dabei alle wesentlichen Funktionen unter einer, vornehmlich als Intranet Web Anwendung, realisierten Oberfläche, die personifiziert und mittels Nutzung der Windows-Anmeldeinformationen ohne explizite, erneute Anmeldung bereitgestellt wird. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist das organisatorische und rollenspezifische Angebot an Funktionen, welches durch das zugrunde liegende Identity Management vorgegeben wird. Das IT Service Portal soll dabei folgende Kernfunktionalit?ten bieten: 1. (Web) Shop Die angebotenen Artikel beinhalten sowohl physische Produkte (Hardware), Software Anwendungen (Client- und Terminal Server basiert), Accounts und Berechtigungen auf zentralen Anwendungen als auch Dienstleistungen. Zu allen angebotenen Artikeln stehen dem Anwender leistungsspezifische Informationen wie Beschreibungen, Qualitäten, aber auch, soweit definiert, die Abrechnungsinformationen zur Verfügung. 2. Genehmigungsprozesse Die Genehmigungsprozesse sichern einen integrierten und dokumentierten Vorgang, welcher spezifisch je Artikel bzw. je Artikelklasse greift. Dabei wird ein durch das Identity Management bereitgestelltes IT-Prozessrollen Konzept verwendet. In Abhängigkeit vom angeforderten Artikel bzw. dem Anfordernden werden die jeweils erforderlichen Freigaben unterstützt. 3. Reporting Das im IT Service Portal integrierte Reporting dient zur Visualisierung aller betrieblichen Betriebs-, Mengen- und Stammdaten, welche sowohl auf aktuellen Ist-Daten als auch auf historischen Daten basieren können. Das Reporting ist dabei zum einen als integrierte Funktion innerhalb des IT Service Portals zur Selbstauskunft für Anwender über Daten und Antragsstatus sowie innerhalb der rollenspezifischen Manager Ansichten zu sehen, als auch als zentrale Berichterstattung für die Bereiche IT-Betrieb, Zugriffsschutz und Controlling. Spezielle Reporte auf aktuelle und historische Daten im Bereich der Berechtigungen ermöglichen einen lückenlosen Nachweis, welcher für eine Revision und entsprechende Compliance Audits benötigt wird. 4. Lieferung von Abrechnungsinformationen Die Leistungsverrechnung als Teil des IT Service Portals basiert auf den drei Prozessschritten, der ?Pflege von Artikeln?, der ?Datenerhebung und Normierung? und der ?Abrechnung?. Das IT Service Portal bedient sich hierfür der Daten aus dem Provisioning und angeschlossener Zielsysteme und liefert die Abrechnungsdaten an nachgelagerte Systeme. 5. Regeln Bestandteil des IT Service Portals ist die Definition und Abbildung von Regeln, welche innerhalb des IT Service Portals und des Provisioning verwendet werden. über die Regeln werden die Abläufe und beteiligten Rollen von Genehmigungsprozessen definiert. Sie werden soweit möglich generisch formuliert; soweit als möglich werden dynamische Rollen verwendet. Die weiteren wesentlichen Funktionen der Provisioning Lösung sind: Identity Management (IdM) Das Identity Management bildet die Organisation der KfW Bankengruppe als Ganzes mit allen erforderlichen Strukturen und Relationen, sowie - als essenzielles Objekt - die Identitäten ab. Alle Veränderungen an Identit?tsdaten, Strukturdaten oder deren Relationen untereinander im Identity Management f?hren automatisch zu definierten Folgeaktivit?ten, welche geregelt und automatisiert im Provisioning und damit den angeschlossenen Zielsystemen zu vollziehen sind. Provisioning Das Provisioning bildet die Schnittstelle zwischen den logischen Artikeln im IT Service Portal und den innerhalb der KfW Bankengruppe bereitgestellten technischen Artikelelementen und ermöglicht deren weitestgehende automatisierte Bereitstellung. Ein Artikelelement kann in diesem Zusammenhang eine Ressource, ein Account oder eine Berechtigung, aber auch eine Software, Hardware oder Dienstleistung sein. Die Anbindung verschiedener Zielsysteme zur Steuerung der Artikelelemente durch das Provisioning sollte möglichst über direkte, bidirektionale und synchrone Konnektoren realisiert sein. über das eigentliche Provisioning werden insoweit die über das IT Service Portal oder das Identity Management definierten Relationen von Identitäten und Strukturen zu Artikeln in den entsprechenden Zielsystemen umgesetzt bzw. beauftragt. Zugleich bildet das Provisioning den aktuellen Stand der relevanten Objekte ab, so dass diese für Prozesse im IT Service Portal, dem Reporting und der Leistungsverrechnung zur Verfügung stehen.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Dienstleistungen in Verbindung mit Software , Entwicklung von kundenspezifischer Software , Programmierung von Softwarepaketen , Softwareprogrammierung und -beratung , Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  128220-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengarten Strasse 5-9, Kontakt Vergabestelle, z. Hd. von Herrn Weber, D-60325 Frankfurt. Tel. (49-69) 74 31 18 33. E-Mail: vergabestelle@kfw.de. Fax (49-69) 74 31 31 06. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Provisioning Systemlösung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 07. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Ziel der KfW Bankengruppe ist die Beschaffung und Integration einer ganzheitlichen Identity Management und Provisioning Systemlösung mit integriertem IT Service Portal, für welche der Anbieter nach der Inbetriebnahme die Wartung und den Support sicherstellt. Die geforderte Funktionalität und Rahmenbedingungen der ? hier kurz ?Provisioning L?sung? genannten - Systemlösung sind im Folgenden kurz beschrieben: Ziel des Projektes Provisioning ist es, eine ganzheitliche, integrierte und überwiegend automatisierte Administration der IT- und TK-Systeme der KfW Bankengruppe bereit zu stellen. Für den Endanwender steht ein zentrales integriertes IT-Service Portal mit allen geforderten Funktionalitäten zur Verfügung. Jede Identität erhält aufgrund ihrer organisatorischen Zugehörigkeit und ihrer Rolle personifizierte IT-Services, d.h. ihr werden automatisch nur die Leistungen und Funktionen zugewiesen oder im IT-Service Portal zur Anforderung angeboten, die sie in Anspruch nehmen darf. Integrierte Genehmigungsprozesse stellen eine regelbasierte und dokumentierte Freigabe von Anforderungen sicher. Durch eine vollständig integrierte Verwaltung stehen alle betrieblichen Stamm- und Konfigurationsdaten jederzeit aktuell und historisch zur Verfügung, so dass ein integriertes Reporting funktionsspezifisch Auskunft über Bestände, Mengen und Konfigurationen geben kann. Die integrierte Leistungsverrechnung liefert periodengerechte korrekte Abrechnungsinformationen, die über Schnittstellen direkt an die weiterverarbeitenden Systeme gereicht werden. Durch eine direkte Anbindung an die führenden SAP ERP HCM und SAP CO Umgebung werden die Einrichtung, Änderung und Löschung von Strukturen, Kontierungselementen und Identitäten automatisiert und regelkonform umgesetzt. Insbesondere SAP ERP HCM übernimmt in diesem Zusammenhang eine wesentliche und führende Funktion im Unternehmen und für die Provisioning Lösung. In zentralen Compliance Regelbasen werden Legaleinheiten übergreifend alle Regeln und Ausschlüsse definiert, welche zur Sicherung der Revisionssicherheit erforderlich sind. Sie bilden die Grundlage zur Validierung aller Veränderungen und Anforderungen innerhalb des Identity Management und Provisioning. Die historischen Reporte über Berechtigungen erlauben einen lückenlosen Nachweis über die Vergabe von Berechtigungen, deren zugrunde liegenden Regeln sowie der freigebenden Identitäten. Angeforderte und regelkonform genehmigte Artikel, welche dem Anwender über einen in das IT Service Portal integrierten Web Shop angeboten werden, werden über automatisierte und bidirektionale Schnittstellen in den jeweiligen Zielsystemen provisioniert. Insbesondere folgende Kategorien von Vorgängen der Provisionierung werden berücksichtigt: - Anlegen, ?ndern und Löschen von Accounts - Zuweisen und Entfernen von Berechtigungen - Anlegen, ?ndern und Löschen von Ressourcen - Anlegen und ?ndern von Datenbankeintr?gen - Erstellen und Versenden von E-Mails - Erstellen und übergeben sowie Einlesen von Text Dateien - Anlegen und überwachen von Tickets und Change Requests Die verschiedenen Vorgänge sollen auf die definierten Zielsysteme angewendet werden, um direkt oder indirekt eine Steuerung dieser Anwendungen und Ressourcen der KfW Bankengruppe zu erreichen. Die Anbindung an die Zielsysteme soll möglichst bidirektional ausgelegt sein, um Veränderungen, welche unter Umgehung des Provisioning erfolgen, zu erkennen und aufzunehmen. IT Service Portal Als zentraler ?Single Point of Contact? soll das IT Service Portal als Schnittstelle zwischen dem Anwender und der IT der KfW Bankengruppe dienen. Das IT Service Portal integriert dabei alle wesentlichen Funktionen unter einer, vornehmlich als Intranet Web Anwendung, realisierten Oberfläche, die personifiziert und mittels Nutzung der Windows-Anmeldeinformationen ohne explizite, erneute Anmeldung bereitgestellt wird. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist das organisatorische und rollenspezifische Angebot an Funktionen, welches durch das zugrunde liegende Identity Management vorgegeben wird. Das IT Service Portal soll dabei folgende Kernfunktionalit?ten bieten: 1. (Web) Shop Die angebotenen Artikel beinhalten sowohl physische Produkte (Hardware), Software Anwendungen (Client- und Terminal Server basiert), Accounts und Berechtigungen auf zentralen Anwendungen als auch Dienstleistungen. Zu allen angebotenen Artikeln stehen dem Anwender leistungsspezifische Informationen wie Beschreibungen, Qualitäten, aber auch, soweit definiert, die Abrechnungsinformationen zur Verfügung. 2. Genehmigungsprozesse Die Genehmigungsprozesse sichern einen integrierten und dokumentierten Vorgang, welcher spezifisch je Artikel bzw. je Artikelklasse greift. Dabei wird ein durch das Identity Management bereitgestelltes IT-Prozessrollen Konzept verwendet. In Abhängigkeit vom angeforderten Artikel bzw. dem Anfordernden werden die jeweils erforderlichen Freigaben unterstützt. 3. Reporting Das im IT Service Portal integrierte Reporting dient zur Visualisierung aller betrieblichen Betriebs-, Mengen- und Stammdaten, welche sowohl auf aktuellen Ist-Daten als auch auf historischen Daten basieren können. Das Reporting ist dabei zum einen als integrierte Funktion innerhalb des IT Service Portals zur Selbstauskunft für Anwender über Daten und Antragsstatus sowie innerhalb der rollenspezifischen Manager Ansichten zu sehen, als auch als zentrale Berichterstattung für die Bereiche IT-Betrieb, Zugriffsschutz und Controlling. Spezielle Reporte auf aktuelle und historische Daten im Bereich der Berechtigungen ermöglichen einen lückenlosen Nachweis, welcher für eine Revision und entsprechende Compliance Audits benötigt wird. 4. Lieferung von Abrechnungsinformationen Die Leistungsverrechnung als Teil des IT Service Portals basiert auf den drei Prozessschritten, der ?Pflege von Artikeln?, der ?Datenerhebung und Normierung? und der ?Abrechnung?. Das IT Service Portal bedient sich hierfür der Daten aus dem Provisioning und angeschlossener Zielsysteme und liefert die Abrechnungsdaten an nachgelagerte Systeme. 5. Regeln Bestandteil des IT Service Portals ist die Definition und Abbildung von Regeln, welche innerhalb des IT Service Portals und des Provisioning verwendet werden. über die Regeln werden die Abläufe und beteiligten Rollen von Genehmigungsprozessen definiert. Sie werden soweit möglich generisch formuliert; soweit als möglich werden dynamische Rollen verwendet. Die weiteren wesentlichen Funktionen der Provisioning Lösung sind: Identity Management (IdM) Das Identity Management bildet die Organisation der KfW Bankengruppe als Ganzes mit allen erforderlichen Strukturen und Relationen, sowie - als essenzielles Objekt - die Identitäten ab. Alle Veränderungen an Identit?tsdaten, Strukturdaten oder deren Relationen untereinander im Identity Management f?hren automatisch zu definierten Folgeaktivit?ten, welche geregelt und automatisiert im Provisioning und damit den angeschlossenen Zielsystemen zu vollziehen sind. Provisioning Das Provisioning bildet die Schnittstelle zwischen den logischen Artikeln im IT Service Portal und den innerhalb der KfW Bankengruppe bereitgestellten technischen Artikelelementen und ermöglicht deren weitestgehende automatisierte Bereitstellung. Ein Artikelelement kann in diesem Zusammenhang eine Ressource, ein Account oder eine Berechtigung, aber auch eine Software, Hardware oder Dienstleistung sein. Die Anbindung verschiedener Zielsysteme zur Steuerung der Artikelelemente durch das Provisioning sollte möglichst über direkte, bidirektionale und synchrone Konnektoren realisiert sein. über das eigentliche Provisioning werden insoweit die über das IT Service Portal oder das Identity Management definierten Relationen von Identitäten und Strukturen zu Artikeln in den entsprechenden Zielsystemen umgesetzt bzw. beauftragt. Zugleich bildet das Provisioning den aktuellen Stand der relevanten Objekte ab, so dass diese für Prozesse im IT Service Portal, dem Reporting und der Leistungsverrechnung zur Verfügung stehen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72200000, 72210000, 72230000, 72250000, 72260000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Verlängerung des Wartungs- und Supportvertrages um ein weiteres Jahr. Zahl der möglichen Verlängerungen: Spanne: von 1012014 bis 31122014.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.2.2009. Ende: 31.12.2013. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Im Auftragsfall hat der Einzelbewerber das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden von jeweils mindestens EUR 2 500 000,00 und für Vermögensschäden von mindestens EUR 500 000,00, jeweils pro Versicherungsjahr zweifach maximiert. Bei Bewerbergemeinschaften hat im Auftragsfall jedes Mitglied der Gemeinschaft das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen mit Deckungssummen für Personen- und Sachschäden von jeweils mindestens EUR 2 500 000,00 und für Vermögensschäden von mindestens EUR 500 000,00, jeweils pro Versicherungsjahr zweifach maximiert.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bewerbergemeinschaft bzw. die etwaige spätere Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung für alle Phasen des Vergabeverfahrens abzugeben, - in der die Bildung einer Bewerbergemeinschaft erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln, - dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und au?ervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften. Bewerbergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen. Die Erklärungen sind in dem Formular ?Erkl?rung der Bewerbergemeinschaft, Anlage 3 zum Teilnahmeantrag? vorformuliert enthalten; die geforderten Angaben werden dort abgefragt.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder ? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Eigenerkl?rung des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft - er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, - über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, - er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, - er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Leistungen entfallen lassen würde, - er/sie nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist/sind, das seine/ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen), - er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, - er/sie im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat/haben, - keine der Personen, deren Verhalten ihm/ihr zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a) ? 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), ? 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), ? 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b) ? 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c) ? 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d) ? 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e) ? 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 ? 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechts?nderungsgesetzes und ? 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverj?hrung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f) Artikel 2 ? 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g) ? 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit ? 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. Die Erklärungen sind in dem Formular ?Teilnahmeantrag? vorformuliert enthalten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern, sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag und Fragenkatalog wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass er/sie im Auftragsfall spätestens binnen 4 Wochen nach Vertragsabschluss eine Betriebshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.1) nachweist und diese Versicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages vorhält 2. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu den Nettojahresums?tzen in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren 3. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu den Nettojahresums?tzen bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): Die Nettoumsätze in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?ftsjahren müssen einen durchschnittlichen jährlichen Nettogesamtumsatz von mindestens 3 Mio. ? und im gleichen Zeitraum im Bereich der ausgeschriebenen Leistungsart einen durchschnittlichen jährlichen Nettogesamtumsatz von mindestens 2 Mio. betragen; bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Die Eigenerklärungen zur Betriebshaftpflichtversicherung und zur Einhaltung der geforderten Mindeststandards/Nettoumsätze sind in dem Formular ?Teilnahmeantrag? vorformuliert enthalten. Weitere Angaben zu den Umsätzen werden in dem ?Fragenkatalog, Anlage 1 zum Teilnahmeantrag? abgefragt und konkretisiert. Diese hier zu t?tigenden Angaben sind bewertungsrelevant. Die Hinweise zur Ausf?llung des Fragenkatalogs sind unbedingt zu beachten.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern, sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag und Fragenkatalog wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung spätestens binnen 4 Wochen nach Vertragsabschluss in der Lage ist, mit der Realisierung bzw. Implementierung der geforderten Leistung zu beginnen, und ferner über ausreichendes, fachlich geeignetes Personal verfügt, um den Auftrag in der geforderten Zeit vollständig zu erfüllen. 2. Eigenerkl?rung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die im Fragenkatalog darzustellenden, mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Referenzprojekte entweder mit eigenen Mitteln und/oder durch Subunternehmer innerhalb der letzten 3 Jahre erbracht hat. 3. Eigenerkl?rung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die Subunternehmer, auf deren Ressourcen und Erfahrung er/sie sich zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit beruft, im Auftragsfall bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen tatsächlich einsetzt und sämtliche Subunternehmer im Fragenkatalog vollständig und namentlich auff?hrt unter Angabe, welche Leistungsteile bzw. Aufgaben in welchem Umfang der jeweilige Subunternehmer erbringen soll. 4. Angabe von mindestens 3, höchstens 5 Unternehmensreferenzleistungen, deren Projektende nicht vor dem Jahr 2005 liegt und, die in Bezug auf Art und Umfang mit den zu vergebenden Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5)) vergleichbar sind. Die geforderten Unternehmensreferenzleistungen müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden; es genügt vielmehr, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens 3 Referenzen vorlegt. In Bezug auf ihre Referenzleistungen haben Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften zwingend anzugeben: - Bezeichnung Referenzprojekt mit Angaben zu: Funktionalität des Identity Management. Funktionalität des Provisioning. Funktionalität des IT Service Portal. Integrationsgrad der Gesamtlösung. Tätigkeiten die im Rahmen des vorgelegten Referenzprojektes durchgeführt wurden. - falls Leistung ganz oder überwiegend durch Subunternehmer erbracht: Name des /der Subunternehmer - Name, Anschrift, Ansprechpartner und Kontaktdaten des Kunden - Projektbeginn und Projektabschluss (Inbetriebnahme Wirkbetrieb) - ausführliche und detaillierte Beschreibung des Referenzprojektes Sowohl bei Einzelbewerbern als auch bei Bewerbergemeinschaften werden mindestens 3, maximal 5 Referenzen gewertet. Die Referenzen werden auf Grundlage der hierzu geforderten, zusätzlichen Angaben im Fragenkatalog und gemäß den im Teilnahmeantrag benannten Kriterien bewertet. Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): Es werden solche Bewerber/Bewerbergemeinschaften als technisch leistungsfähig angesehen, die mindestens 3 wertungsf?hige Referenzen über vergleichbare Leistungen benennen und beschreiben. 5.Darstellung der Organisations- und Mitarbeiterstruktur - Innerhalb welcher Reaktionszeit kann die technische Betreuung vor Ort im Hause der KfW an einem der Standorte Frankfurt oder Berlin erfolgen? - Nennen Sie die Gesamtzahl aller Mitarbeiter in Ihrem(n) Unternehmen innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz. - Nennen Sie die Gesamtzahl aller Mitarbeiter Ihres(r) Unternehmen(s) die im relevanten Fachbereich "Identity Management und Provisioning Lösungen" innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz tätig sind. - Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen dediziert oder vorwiegend in der Entwicklung von "Identity Management und Provisioning Lösungen" innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz? - Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen dediziert oder vorwiegend in der Pre Sales Beratung von "Identity Management und Provisioning Lösungen" innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz? - Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen dediziert oder vorwiegend im technischen Support im Bereich der "Identity Management und Provisioning Lösungen" innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz? - Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen dediziert oder vorwiegend in der technischen Projektabwicklung sowie Implementierung von "Identity Management und Provisioning Lösungen" innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz? - Wie viele Mitarbeiter arbeiten bei Ihnen dediziert oder vorwiegend in der Qualitätskontrolle im Bereich "Identity Management und Provisioning Lösungen" innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz? Die Eigenerklärungen sind in dem Formular ?Teilnahmeantrag? vorformuliert enthalten. Die Angaben zu den Unternehmensreferenzleistungen werden in dem ?Fragenkatalog, Anlage 1 zum Teilnahmeantrag? abgefragt und konkretisiert. Die Hinweise zu seiner Ausf?llung sind unbedingt zu beachten. Zur Bewertung der Leistungsfähigkeit werden im ?Fragenkatalog, Anlage 1 zum Teilnahmeantrag? darüber hinaus detaillierte Angaben - zu den Qualit?tssicherungsverfahren - zu der Organisation- und Mitarbeiterstruktur und - zum Unternehmen, den Publikationen und dem Engagement des Unternehmens in Bezug auf Identity Management und Provisioning erbeten.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 5. Höchstzahl: 7.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt 59-2007.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind kostenpflichtig:
Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 16.6.2008 - 09:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Bitte beachten Sie zu
Abschnitt I.1 folgende Kontaktstellen: a) Bei Übermittlung des Teilnahmeantrags auf dem Postweg oder per Kurier: KfW - Vergabestelle, Palmengartenstra?e 5-9, 60325 Frankfurt/Main b) Im Falle der persönlichen Abgabe: - Bei Abgabe des Teilnahmeantrages zwischen 6:00 Uhr und 18:30 Uhr: KfW - Warenannahme Wirtschaftseinfahrt Süd, Bockenheimer Landstraße 111/ Ecke Schuhmannstra?e, 60325 Frankfurt - Bei Abgabe des Teilnahmeantrages zwischen 18:31 Uhr und 5:59 Uhr: KfW - Warenannahme Wirtschaftseinfahrt Nordarkade, Zufahrt Bockenheimer Landstraße 124/ Ecke Zeppelinallee, 60325 Frankfurt Bitte beachten Sie, dass die persönliche Abgabe nur bei der Warenannahmestelle erfolgen kann und dass eine Einreichung an anderen Standorten der KfW nicht möglich ist. 1) Die in Abschnitt III geforderten Angaben und Erklärungen werden unter anderem im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Für die Abgabe ihres Teilnahmeantrages haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften zwingend die vom AG vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Diese sind bei der oben unter Ziffer I.1) genannten Adresse per E-Mail anzufordern und werden den Bewerbern in elektronischer Form als Word-Dokument bzw. Excel-Dokument zur Verfügung gestellt. Eintragungen in das elektronische Dokument ?KfW Provisioning Lösung - Teilnahmeantrag/ - Fragenkatalog? sind am PC vorzunehmen. Die digitalisierten Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung gemäß der Ausführungen in Kapitel V des Teilnahmeantrags an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, zu unterzeichnen und zusammen mit den zusätzlich geforderten Nachweisen einzureichen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Ist der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft aus wichtigen objektiven Gründen nicht in der Lage, die geforderten Angaben zu machen, so hat er/sie dies schriftlich darzulegen. Die KfW behält sich in diesem Falle vor, unter Berücksichtigung der vorgetragenen Gründe dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft zu gestatten, seine/ihre Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer ? von der KfW für geeignet erachteter ? Belege nachzuweisen. 2) Es werden insgesamt zwischen 5 und 7 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Dies geschieht voraussichtlich am 4.7.2008. 1. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt folgendermaßen: Jeder Teilnahmeantrag wird anhand der im Dokument ?KfW Provisioning Lösung - Teilnahmeantrag/ - Fragenkatalog? gemachten Angaben bewertet. Der Bewerber erhält auf dieser Basis eine Gesamtpunktzahl für seinen Teilnahmeantrag; je höher die Gesamtpunktzahl ausf?llt, umso besser wurde der Teilnahmeantrag bewertet.
2. Die gemäß ihrer erreichten Gesamtpunktzahl führenden fünf Anbieter werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. 3. Der gemäß seiner erreichten Gesamtpunktzahl sechstplazierte und siebtplazierte Bewerber wird ebenfalls zu einer Angebotsabgabe aufgefordert, falls seine Gesamtpunktzahl nicht weniger als 90 % der Gesamtpunktzahl des f?nftplazierten Bewerbers betr?gt. 4. Es werden maximal sieben Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. 3) Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Subunternehmern zu verweisen, so gelten hierfür die im Formblatt ?Teilnahmeantrag? niedergelegten Voraussetzungen. 4) Die von der KfW Bankengruppe angestrebte Vertragslaufzeit besteht aus folgenden Phasen: Implementierungsphase: Geplanter Beginn: 1.2.2009 geplantes Ende: 30.9.2009 Pilotphase: Geplanter Beginn: 1.10.2009 geplantes Ende: 31.12.2009 Wartung/Support: Geplanter Beginn: 1.1.2010 geplantes Ende: 31.12.2013.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
15.5.2008.
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