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Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Frankfurt am Main (ID:2998416)

Auftragsdaten
Titel:
Softwareprogrammierung und -beratung
DTAD-ID:
2998416
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.08.2008
Frist Angebotsabgabe:
19.09.2008
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
A Hintergrund der Beschaffung: Die KfW setzt bei der Entwicklung operativer Systeme eine Kombination aus klassischer Host-Technologie und Web-Technologie ein. Die strategische Planung sieht dabei vor, den Anteil an Web-Technologie zukünftig signifikant zu erhöhen. Dennoch ist zumindest mittelfristig von einer Dualität der eingesetzten Technologien auszugehen. Demzufolge benötigt die KfW zur Durchführung ihrer Entwicklungsauftr?ge Personal mit Kenntnissen aus zwei Entwicklungswelten. Da der jeweilige Anteil auch kurzfristig starken Schwankungen unterliegt, ist eine entsprechende Flexibilität in der Kapazit?tsbereitstellung unerlässlich. über diesen Bedarf an allgemeiner Entwicklungskapazit?t hinaus besteht die Anforderung, auch die notwendigen technologischen Spezialisierungen angemessen abzudecken. Beispiele dafür sind die Entwicklung von Web-Services, Einführung von Legitimationssystemen oder die Weiterentwicklung der hauseigenen Frameworks. Natürlich unterliegen auch die bereits produktiven Systeme einer stetigen Wartung und Weiterentwicklung. Um die Wartung und Weiterentwicklung der vorhandenen Anwendungen sicherzustellen und bei der Einführung von neuen Informationssystemen eine qualifizierte und zeitgerechte Umsetzung der fachlichen Anforderungen zu gewährleisten, benötigt die KfW laufend externe Unterstützungsleistungen. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen Zeitraum von 2 Jahren zuzüglich Verl?ngerungsoptionen um zweimal 1 Jahr in Gestalt zeitlich befristeter Einzelvertr?ge beauftragen, wobei die Einzelvertr?ge im Wettbewerb an geeignete Marktteilnehmer vergeben werden sollen. Zu diesem Zweck möchte die KfW mit möglichst 4 bis 6 qualifizierten Beratungsunternehmen eine Rahmenvereinbarung schließen, auf deren Grundlage diese Unternehmen sich anhand entsprechender Angebote um die zu vergebenden Einzelvertr?ge bewerben. B Leistungsumfeld: 1. Fachliches Umfeld: Die Leistungen sind im Bereich der Finanzdienstleistungen durchzuführen. Den Schwerpunkt bilden dabei die typischen, für die Darstellung des Aktivgesch?fts notwendigen Geschäftsprozesse aus den Bereichen: - Kreditbearbeitung - Buchung und Bilanzierung - Zahlungsverkehr - Meldewesen - Kreditrisikosteuerung - Kreditportfoliosteuerung. Darüber hinaus sind die allgemeinen Infrastrukturprozesse aus folgenden Bereichen zu unterstützen: - Elektronische Archivierung/Dokumentenmanagement - Elektronische Kommunikation - Internet-Portale. 2. Technisches Umfeld: Die operativen Systeme der KfW werden nach wie vor vom Einsatz eines Gro?rechners bestimmt. In den letzten Jahren wurde aber verstärkt auf die Einführung von Web-Technologien gesetzt, um den Anwendern moderne graphische Oberflächen zur Verfügung stellen zu können. Ein Großteil der Gesch?ftslogik findet sich jedoch nach wie vor auf dem Großrechner. Die Kommunikation zwischen den Web-Frontends und dem Host erfolgt entweder synchron mit IMS-Connectoren oder asynchron mit MQSeries. Weiterhin werden externen Geschäftspartnern über das Internet Anwendungen zur Verfügung gestellt. Das Umfeld der Anwendungsentwicklung gliedert sich daher in die folgenden Schwerpunkte: 2.1 Host-Entwicklung: Die Entwicklung erfolgt in einem IBM-nahen Umfeld. Es werden Online und Batch-Funktionen entwickelt, die innerhalb der KfW zum Einsatz kommen. Im Wesentlichen werden bei der KfW zur Zeit folgende Technologien eingesetzt: - PL/1 - DB2 - SQL - IMS-DC - MQSeries - z/OS - TSO - Telon - JCL - XML - BMC-Utilities - Beta93 - CMSynergy. Da die Softwareenwicklung auch am Host unter PL/1 objektorientiert erfolgt, sind Erfahrungen und Kenntnisse der objektorientierten Programmierung sowie der objektorientierten Analyse und Design notwendig. 2.2 Entwicklung für das KfW-Intranet: Die Entwicklung erfolgt im j2EE-Umfeld unter Einsatz eines KfW-eigenen Frameworks. Es werden Online-Funktionen entwickelt, die innerhalb der KfW zum Einsatz kommen. Im Wesentlichen werden bei der KfW zur Zeit folgende Technologien eingesetzt: - J2EE - Java 1.4 - FOP - XML - HTML - XSLT - JDBC - IBM WAS 5.1 - Linux - DB2 - Oracle - IMSConnect - MQSeries - CMSynergy. Erfahrungen und Kenntnisse der objektorientierten Programmierung sowie von objektorientierter Analyse und Design sind notwendig. 2.3 Web-Entwicklung für das Internet: Die Entwicklung erfolgt im j2EE-Umfeld. Es werden GUI-basierte Online-Funktionen sowie Web-Services für die Nutzung im Internet entwickelt. Im Wesentlichen werden bei der KfW zur Zeit folgende Technologien eingesetzt: - J2EE - Java 1.5 - FOP (Generierung von PDF-Dokumenten) - XML - HTML - XSLT - Jdbc - Tomcat 5.5 - Suse Linux - AIX - Oracle - DB2 - MQSeries - IMSConnect - Ant - Axis 2. - CMSynergy. Erfahrungen und Kenntnisse der objektorientierten Programmierung sowie von objektorientierter Analyse und Design sind notwendig. Typische Fragestellungen bei der Entwicklung von Internet-Portalen (z.B: Security, Cross-Browser-Entwicklung etc.) müssen den vom Rahmenvertragspartner eingesetzten Beratern bekannt sein. C Inhalt der Leistungen; Aufgabenstellung: Den Rahmenvertragspartnern obliegen insbesondere folgende Projekt-, Systembetreuungs- und Weiterentwicklungsaufgaben: - Konzeption, Realisierung und Einführung von neuen Anwendungssystemen mit PL1 und Java auf den Datenbanksystemen DB2 unter z/OS und Oracle unter AIX - Beratung, Konzeption und Realisierung im Rahmen der Weiterentwicklung von Infrastrukturkomponenten - In geringem Umfang auch Weiterentwicklung von bestehenden Anwendungskomponenten mit COBOL / C++ - Wartung und Weiterentwicklung der bereits existierenden Anwendungen - Dabei auch (in geringem Umfang) Wartung und Weiterentwicklung mit sonstigen HOST- oder Client-Server-Technologien (COBOL, C++) - Migration von Altanwendungen auf Web-Technologie. Nach derzeitiger Einschätzung der KfW wird der Schwerpunkt der Leistungen in der konzeptionellen Beratung liegen. Aus den vorgenannten Aufgaben ergeben sich für die Rahmenvertragspartner insbesondere folgende Tätigkeiten: - Entwicklung von IT-Konzepten - Realisierung und Weiterentwicklung von operativen Applikationen - Technische Beratung im HOST-Umfeld - Technische Beratung im Web-Umfeld - Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur - Abnahme von Fachvorgaben. Der Bewerber hat für die vorstehend bezeichneten Aufgabenstellungen für jedes der drei technischen Umfelder ?Host-Entwicklung", ?Intranet-Entwicklung" und ?Web-Entwicklung" (vgl. oben B) jeweils Berater in drei verschiedenen Auspr?gungen anzubieten, namentlich: - Strategischer Berater - Senior Berater - Junior Berater.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Softwareprogrammierung und -beratung , Systemanalyse und Programmierung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  220436-2008

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstrasse 5-9, z. Hd. von Frau Wallmann, D-60325 Frankfurt. Tel. (49-69) 74 31 29 96. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax (49-69) 74 31 31 06. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Rahmenvereinbarungen mit mehreren Bietern über Anwendungsentwicklung mit Host- und Web-Technologien. Hier: JAVA/PL1.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 7. Hauptort der Dienstleistung: Alle Leistungen sind grundsätzlich in den Geschäftsräumen der KfW an den Standorten Frankfurt/Main und Bonn durchzuführen. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern. Maximale Anzahl der Teilnehmer für das geplante Rahmenabkommen: 6. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 2.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
A Hintergrund der Beschaffung: Die KfW setzt bei der Entwicklung operativer Systeme eine Kombination aus klassischer Host-Technologie und Web-Technologie ein. Die strategische Planung sieht dabei vor, den Anteil an Web-Technologie zukünftig signifikant zu erhöhen. Dennoch ist zumindest mittelfristig von einer Dualität der eingesetzten Technologien auszugehen. Demzufolge benötigt die KfW zur Durchführung ihrer Entwicklungsauftr?ge Personal mit Kenntnissen aus zwei Entwicklungswelten. Da der jeweilige Anteil auch kurzfristig starken Schwankungen unterliegt, ist eine entsprechende Flexibilität in der Kapazit?tsbereitstellung unerlässlich. über diesen Bedarf an allgemeiner Entwicklungskapazit?t hinaus besteht die Anforderung, auch die notwendigen technologischen Spezialisierungen angemessen abzudecken. Beispiele dafür sind die Entwicklung von Web-Services, Einführung von Legitimationssystemen oder die Weiterentwicklung der hauseigenen Frameworks. Natürlich unterliegen auch die bereits produktiven Systeme einer stetigen Wartung und Weiterentwicklung. Um die Wartung und Weiterentwicklung der vorhandenen Anwendungen sicherzustellen und bei der Einführung von neuen Informationssystemen eine qualifizierte und zeitgerechte Umsetzung der fachlichen Anforderungen zu gewährleisten, benötigt die KfW laufend externe Unterstützungsleistungen. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen Zeitraum von 2 Jahren zuzüglich Verl?ngerungsoptionen um zweimal 1 Jahr in Gestalt zeitlich befristeter Einzelvertr?ge beauftragen, wobei die Einzelvertr?ge im Wettbewerb an geeignete Marktteilnehmer vergeben werden sollen. Zu diesem Zweck möchte die KfW mit möglichst 4 bis 6 qualifizierten Beratungsunternehmen eine Rahmenvereinbarung schließen, auf deren Grundlage diese Unternehmen sich anhand entsprechender Angebote um die zu vergebenden Einzelvertr?ge bewerben. B Leistungsumfeld: 1. Fachliches Umfeld: Die Leistungen sind im Bereich der Finanzdienstleistungen durchzuführen. Den Schwerpunkt bilden dabei die typischen, für die Darstellung des Aktivgesch?fts notwendigen Geschäftsprozesse aus den Bereichen: - Kreditbearbeitung - Buchung und Bilanzierung - Zahlungsverkehr - Meldewesen - Kreditrisikosteuerung - Kreditportfoliosteuerung. Darüber hinaus sind die allgemeinen Infrastrukturprozesse aus folgenden Bereichen zu unterstützen: - Elektronische Archivierung/Dokumentenmanagement - Elektronische Kommunikation - Internet-Portale. 2. Technisches Umfeld: Die operativen Systeme der KfW werden nach wie vor vom Einsatz eines Gro?rechners bestimmt. In den letzten Jahren wurde aber verstärkt auf die Einführung von Web-Technologien gesetzt, um den Anwendern moderne graphische Oberflächen zur Verfügung stellen zu können. Ein Großteil der Gesch?ftslogik findet sich jedoch nach wie vor auf dem Großrechner. Die Kommunikation zwischen den Web-Frontends und dem Host erfolgt entweder synchron mit IMS-Connectoren oder asynchron mit MQSeries. Weiterhin werden externen Geschäftspartnern über das Internet Anwendungen zur Verfügung gestellt. Das Umfeld der Anwendungsentwicklung gliedert sich daher in die folgenden Schwerpunkte: 2.1 Host-Entwicklung: Die Entwicklung erfolgt in einem IBM-nahen Umfeld. Es werden Online und Batch-Funktionen entwickelt, die innerhalb der KfW zum Einsatz kommen. Im Wesentlichen werden bei der KfW zur Zeit folgende Technologien eingesetzt: - PL/1 - DB2 - SQL - IMS-DC - MQSeries - z/OS - TSO - Telon - JCL - XML - BMC-Utilities - Beta93 - CMSynergy. Da die Softwareenwicklung auch am Host unter PL/1 objektorientiert erfolgt, sind Erfahrungen und Kenntnisse der objektorientierten Programmierung sowie der objektorientierten Analyse und Design notwendig. 2.2 Entwicklung für das KfW-Intranet: Die Entwicklung erfolgt im j2EE-Umfeld unter Einsatz eines KfW-eigenen Frameworks. Es werden Online-Funktionen entwickelt, die innerhalb der KfW zum Einsatz kommen. Im Wesentlichen werden bei der KfW zur Zeit folgende Technologien eingesetzt: - J2EE - Java 1.4 - FOP - XML - HTML - XSLT - JDBC - IBM WAS 5.1 - Linux - DB2 - Oracle - IMSConnect - MQSeries - CMSynergy. Erfahrungen und Kenntnisse der objektorientierten Programmierung sowie von objektorientierter Analyse und Design sind notwendig. 2.3 Web-Entwicklung für das Internet: Die Entwicklung erfolgt im j2EE-Umfeld. Es werden GUI-basierte Online-Funktionen sowie Web-Services für die Nutzung im Internet entwickelt. Im Wesentlichen werden bei der KfW zur Zeit folgende Technologien eingesetzt: - J2EE - Java 1.5 - FOP (Generierung von PDF-Dokumenten) - XML - HTML - XSLT - Jdbc - Tomcat 5.5 - Suse Linux - AIX - Oracle - DB2 - MQSeries - IMSConnect - Ant - Axis 2. - CMSynergy. Erfahrungen und Kenntnisse der objektorientierten Programmierung sowie von objektorientierter Analyse und Design sind notwendig. Typische Fragestellungen bei der Entwicklung von Internet-Portalen (z.B: Security, Cross-Browser-Entwicklung etc.) müssen den vom Rahmenvertragspartner eingesetzten Beratern bekannt sein. C Inhalt der Leistungen; Aufgabenstellung: Den Rahmenvertragspartnern obliegen insbesondere folgende Projekt-, Systembetreuungs- und Weiterentwicklungsaufgaben: - Konzeption, Realisierung und Einführung von neuen Anwendungssystemen mit PL1 und Java auf den Datenbanksystemen DB2 unter z/OS und Oracle unter AIX - Beratung, Konzeption und Realisierung im Rahmen der Weiterentwicklung von Infrastrukturkomponenten - In geringem Umfang auch Weiterentwicklung von bestehenden Anwendungskomponenten mit COBOL / C++ - Wartung und Weiterentwicklung der bereits existierenden Anwendungen - Dabei auch (in geringem Umfang) Wartung und Weiterentwicklung mit sonstigen HOST- oder Client-Server-Technologien (COBOL, C++) - Migration von Altanwendungen auf Web-Technologie. Nach derzeitiger Einschätzung der KfW wird der Schwerpunkt der Leistungen in der konzeptionellen Beratung liegen. Aus den vorgenannten Aufgaben ergeben sich für die Rahmenvertragspartner insbesondere folgende Tätigkeiten: - Entwicklung von IT-Konzepten - Realisierung und Weiterentwicklung von operativen Applikationen - Technische Beratung im HOST-Umfeld - Technische Beratung im Web-Umfeld - Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur - Abnahme von Fachvorgaben. Der Bewerber hat für die vorstehend bezeichneten Aufgabenstellungen für jedes der drei technischen Umfelder ?Host-Entwicklung", ?Intranet-Entwicklung" und ?Web-Entwicklung" (vgl. oben B) jeweils Berater in drei verschiedenen Auspr?gungen anzubieten, namentlich: - Strategischer Berater - Senior Berater - Junior Berater.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72200000 - E059, 72240000 - E059.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Bedarf an Beratern und Beratertagen pro Jahr für die Durchführung der anfallenden Einzelvertr?ge wird zur Zeit wie nachfolgend dargestellt gesch?tzt: Beratertage: voraussichtlich 6 600 Anzahl Berater, die rechnerisch benötigt werden: voraussichtlich 33 Welcher Anteil am gesch?tzten jährlichen Gesamtvolumen der Beratertage letztlich auf jeden einzelnen Rahmenvertragspartner tatsächlich entfällt, hängt davon ab, wie erfolgreich der jeweilige Rahmenvertragspartner im Wettbewerb mit den ?brigen Partnern der Rahmenvereinbarung um die Einzelvertr?ge konkurriert, d.h. wie viele der zu vergebenden Einzelvertr?ge er tatsächlich erhält. Pro Einzelvertrag wird jeweils ein Berater abgerufen. Der Beratungsbedarf im Rahmen eines Einzelvertrages wird auf ein Volumen zwischen 20 und 220 Beratertagen gesch?tzt, was einer Vertragslaufzeit von einem Monat bis 12 Monaten entspricht. Im Regelfall werden mit einem Einzelvertrag jedoch mindestens 100 Beratertage beauftragt. Dies entspricht einer Laufzeit des Einzelvertrages von mindestens 6 Monaten. Der Bedarf an Beratern und Beratertagen kann jedoch tatsächlich höher oder geringer ausfallen.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung der Rahmenvereinbarungen um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt 4 Jahre.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Einzelbewerber, bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied, ist verpflichtet, im Falle der Erteilung eines auf diesen Rahmenvereinbarungen beruhenden Einzelvertrages binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen und diese Versicherung während der gesamten Laufzeit der Rahmenvereinbarung und der auf ihrer Grundlage abgeschlossenen Einzelvertr?ge vorzuhalten: - Für Personensch?den: Pauschal mindestens 1 000 000,00 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert - Für Sachschäden: Pauschal mindestens 1 000 000,00 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert - Für Vermögensschäden: Pauschal mindestens 1 000 000,00 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlung der Vergütung durch den Auftraggeber erfolgt kalendermonatlich nachträglich.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bewerber- und auch die spätere Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben und zu erklären, - dass sie in dem Fall, dass sie zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, in der Angebotsphase als Bietergemeinschaft fortbestehen wird, - dass sie im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden wird, - dass alle Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und au?ervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft zu handeln. Bewerbergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder ? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass - er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt, - über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, - er/sie sich nicht in Liquidation befindet, - er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Beratungsleistungen entfallen lassen würde, - er/sie nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine/ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle, Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung, Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen), - er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, - ein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach ? 11 Abs.1 VOF nicht vorliegt, - der nur auf besonderes Anfordern der KfW von ihm/ihr vorzulegende Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern er/sie eintragungspflichtig ist, den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. 2. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft über seine/ihre wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern ? sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass er/sie im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung gemäß
Abschnitt III.1.1) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellen wird. 2. Angaben zu den Nettojahresums?tzen bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (namentlich: Konzeptionelle und programmiertechnische Leistungen für die Anwendungsentwicklung von operativen Systemen mit Host- und Web-Technologien unter Einsatz von JAVA sowie PL1), in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren. Die Nettoumsätze in den letzten 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (namentlich: Konzeptionelle und programmiertechnische Leistungen für die Anwendungsentwicklung von operativen Systemen mit Host- und Web-Technologien unter Einsatz von JAVA sowie PL1), müssen im Durchschnitt jährlich mindestens 2 000 000 EUR betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Vgl. die in III.2.2) aufgeführten Mindestanforderungen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Personelle Kapazitäten an hochqualifizierten Beratern in folgender Anzahl: - Strategischer Berater: 3 Personen, davon: Host-Spezialisten: 1 Person, Intranet-Spezialisten: 1 Person, Web-Spezialisten: 1 Person, - Senior Berater: 12 Personen, davon: Host-Spezialisten: 4 Personen, Intranet-Spezialisten: 4 Personen, Web-Spezialisten: 4 Personen, - Junior Berater: 3 Personen, davon: Host-Spezialisten: 1 Person, Intranet-Spezialisten: 1 Person, Web-Spezialisten: 1 Person, Gesamt: 18 Personen. Es werden nur Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die ? ggf. in Verbindung mit eingesetzten Subunternehmern ? über mindestens 18 Berater (Vollzeit) mit der geforderten Qualifikation verfügen. 2. An die Qualifikation der Berater werden folgende zwingende Anforderungen gestellt: 2.1 Strategischer Berater: A) Ausbildung: Abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder betriebswirtschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Mathematik oder Informatik oder stattdessen Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung mit Informatikbezug (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ?hnliches). B) Fachlich-technische Skills Stratege Host-Spezialist: - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Entwickung von IT-Strategien und IT-Architekturen für operative Systeme mit Host- Technologien. - Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Anwendungssysteme mit Host-Technologien. - Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Leitung komplexer IT-Projekte aus dem Bereich der Anwendungsentwicklung von operativen Systemen mit Host-Technologien. B) Fachlich-technische Skills Stratege Intranet-Spezialist: - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Entwickung von IT-Strategien und IT-Architekturen für operative Systeme mit Intranet-Technologien. - Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Anwendungssysteme mit Intranet-Technologien. - Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Leitung komplexer IT-Projekte aus dem Bereich der Anwendungsentwicklung von operativen Systemen mit Intranet-Technologien. B) Fachlich-technische Skills Stratege Web-Spezialist: - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Entwickung von IT-Strategien und IT-Architekturen für operative Systeme mit Web-Technologien - Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Anwendungssysteme mit Web-Technologien. - Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Leitung komplexer IT-Projekte aus dem Bereich der Anwendungsentwicklung von operativen Systemen mit Web-Technologien. 2.2 Senior Berater: A) Ausbildung: Abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder betriebswirtschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Mathematik oder Informatik oder stattdessen Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung mit Informatikbezug (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ?hnliches). B) Fachlich-technische Skills Senior Berater Host-Spezialist: - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Anwendungssysteme. - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Host-Entwicklung, davon mindestens 2 Jahre mit PL1. Außerdem: Grundkenntnisse im Bereich WSAD/RAD. B) Fachlich-technische Skills Senior Berater Intranet-Spezialist: - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Anwendungssysteme. - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Intranet-Entwicklung, davon mindestens 2 Jahre mit WSAD/RAD. Außerdem: Grundkenntnisse im Bereich PL1. B) Fachlich-technische Skills Senior Berater Web-Spezialist: - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Anwendungssysteme. - Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Web-Entwicklung, davon mindestens 2 Jahre mit WSAD/RAD. Außerdem: Grundkenntnisse im Bereich PL1. 2.3 Junior Berater: A) Ausbildung: Abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder betriebswirtschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Mathematik oder Informatik oder stattdessen Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung mit Informatikbezug (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ?hnliches). B) Fachlich-technische Skills Junior Berater Host-Spezialist: Mindestens 1 Jahr Praxiserfahrung in der Host-Entwicklung mit PL1. Außerdem: Grundkenntnisse im Bereich WSAD/RAD. B) Fachlich-technische Skills Junior Berater Intranet-Spezialist: Mindestens 1 Jahr Praxiserfahrung in der Intranet-Entwicklung mit WSAD/RAD. Außerdem: Grundkenntnisse im Bereich PL1. B) Fachlich-technische Skills Junior Berater Web-Spezialist: Mindestens 1 Jahr Praxiserfahrung in der Web-Entwicklung mit WSAD / RAD. Außerdem: Grundkenntnisse im Bereich PL1. 2.4 Sprachkenntnisse: Jeder Berater, der bei der KfW zum Einsatz kommen soll, muss über sehr gute Deutschkenntnisse und über hinreichende Kenntnisse der englischen Sprache verfügen. 3. Zwingende Anforderungen an die einzureichenden Referenzen: Für jeden der 3 technischen Bereiche "Host-Entwicklung", "Intranet-Entwicklung" und "Web-Entwicklung" sind mindestens eine, höchstens aber 5 wertungsf?hige Unternehmensreferenzen vorzulegen. ?Unternehmensreferenzen" in diesem Sinne sind nicht nur Projekte, die der Einzelbewerber mit eigenen Beratern und/oder unter Einschaltung von Subunternehmen durchgeführt hat. Als Unternehmensreferenzen gelten auch Projekte, die von Beratern erbracht worden sind, die der Bewerber an den Auftraggeber vermittelt hat. In diesen F?llen wird die Tätigkeit des vermittelten Beraters dem Vermittler zugerechnet; sie steht solchen Leistungen gleich, die der Bewerber durch eigenes Beraterpersonal (ggf. unter Zuhilfenahme von Subunternehmen) selbst erbracht hat. Das Projektende einer vorgelegten Unternehmensreferenz darf jeweils nicht vor dem Jahr 2005 liegen. In Bezug auf ihre Unternehmensreferenzen haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften mindestens folgende Angaben zwingend zu machen: - Name des Kunden, - Projektende, - Subunternehmereinsatz, - Branchenumfeld, in dem die Leistungen erbracht wurden - Beschreibung der Aufgaben und Tätigkeiten, - Anzahl der erbrachten Beratertage. Auf besonderes Anfordern der KfW müssen Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften darüber hinaus für die jeweilige Referenzleistung den Ansprechpartner beim Kunden benennen. Bei jeder eingereichten Unternehmensreferenz ist maßgebend für deren Bewertung ihre Vergleichbarkeit mit den gemäß
Abschnitt II.1.5) ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich der folgenden Kriterien: - Branchenumfeld, - Art und Inhalt der erbrachten Dienstleistungen in dem betreffenden technischen Umfeld ?Host-Entwicklung", ?Intranet-Entwicklung" und ?Web-Entwicklung" sowie - Anzahl der geleisteten Beratertage. Die Referenzen werden daher auf Grundlage der hierzu geforderten Angaben gemäß den nachfolgenden Fragen bewertet: a) Welche der vorab unter II.1.5), Buchstabe B, Ziffer 1 aufgeführten Geschäfts- und Infrastrukturprozesse aus dem fachlichen Umfeld hat der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem vorgelegten Referenzprojekt abgedeckt? Welche der vorab unter II.1.5), Buchstabe B, Ziffer 2 bezeichneten Technologien aus dem entsprechendem technischen Umfeld - hier handelt es sich entweder um die Host-Entwicklung oder um die Intranet-Entwicklung oder um die Web-Entwicklung ? wurden im vorgelegten Referenzprojekt realisiert? Welche der vorab unter Ziffer II.1.5), Buchstabe C genannten Aufgaben und Tätigkeiten hat der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft in dem von ihm/ihr dargestellten Referenzprojekt erbracht? Je größer der Deckungsgrad zwischen der Beschreibung in Kapitel
II.1.5) dieser Bekanntmachung und den Darstellungen in der Projektreferenz des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft ist, umso besser wird die jeweilige Referenz bewertet. b) In welchem Branchenumfeld wurden die Referenzleistungen erbracht? Projekte, die für Banken und Versicherungen durchgeführt wurden, erhalten die beste Bewertung. c) Wie viele Beratertage wurden im Referenzprojekt geleistet? Umfasst das Referenzprojekt ein Volumen von weniger als 100 Beratertagen, so erhält es beim Bewertungskriterium "Anzahl der geleisteten Beratertage" 0 Punkte. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Vgl. die in III.2.3) aufgeführten Mindestanforderungen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 8. Höchstzahl: 10.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt. 124/07.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind kostenpflichtig:
Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 19.9.2008 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist es, mit einer Anzahl von 4 bis 6 leistungsfähigen Wirtschaftsteilnehmern eine Rahmenvereinbarung zu schließen, mit der Einzelvertr?ge über die in
Abschnitt II.1.5) bezeichneten Unterstützungsleistungen im Wettbewerb zwischen diesen Unternehmen vergeben werden können. Wird dieses Ziel der Schaffung eines ausreichenden Wettbewerbs verfehlt, weil nach dem Ergebnis der Ausschreibung weniger als 4 Wirtschaftsteilnehmer den Zuschlag für die Rahmenvereinbarung erhalten, behält sich die KfW vor, das Verfahren aufzuheben. Die in Abschnitt III geforderten Angaben und Erklärungen werden unter anderem im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Für die Abgabe ihres Teilnahmeantrages haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften zwingend die vom AG vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Diese sind bei der oben unter Abschnitt I.1) genannten Stelle anzufordern. Die Formblätter werden den Bewerbern als elektronische Word-Dokumente zur Verfügung gestellt, die sich am PC ausf?llen lassen. Die Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, zu unterzeichnen und in Papierform ? bei Bearbeitung am PC also ausgedruckt ? zusammen mit den ggf. sonstigen geforderten Nachweisen einzureichen. Der Teilnahmeantrag und ggf. die Bewerbergemeinschaftserkl?rung sind im Original zu unterzeichen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständig ausgefüllter Unterlagen bzw. das Fehlen von geforderten Erklärungen und Nachweisen hat den zwingenden Ausschluss des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Ist der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft aus wichtigen objektiven Gründen nicht in der Lage, die geforderten Angaben zu machen, so hat er/sie dies schriftlich darzulegen. Die KfW behält sich in diesem Falle vor, unter Berücksichtigung der vorgetragenen Gründe dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft zu gestatten, seine/ihre Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer ? von der KfW für geeignet erachteter ? Belege nachzuweisen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der von diesen angegebenen Unternehmensreferenzen, die nach den oben Abschnitt III.2.3) dargelegten Kriterien bewertet werden. Es werden insgesamt mindestens 8 und höchstens 10 Bewerber aufgefordert, ein Angebot auf Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die in Abschnitt II.1.5) bezeichneten Leistungen abzugeben. Beabsichtigt der Bewerber, zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Subunternehmern zu verweisen, so gelten hierfür die im Formblatt ?Teilnahmeantrag? niedergelegten Voraussetzungen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
19.8.2008.
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