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Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Frankfurt am Main (ID:3724341)

Auftragsdaten
Titel:
Softwareprogrammierung und -beratung
DTAD-ID:
3724341
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.04.2009
Frist Angebotsabgabe:
11.05.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
A) Hintergrund der Beschaffung. Die KfW setzt bei der Entwicklung dispositiver Systeme SAS als Werkzeug für die Realisierung der Datenbewirtschaftungsprozesse ein. Diese Prozesse setzen sich zusammen aus der Extraktion von Daten aus den operativen Systemen in das Core Data Warehouse (CDWH), der Ableitung von zusätzlichen Gr??en innerhalb des CDWH und dem Laden der benutzerspezifischen Datamarts. Für die Umsetzung neuer fachlicher Anforderungen benötigt die KfW Unterstützung durch Dienstleister wie z.B. externe Systemberatungsh?user, Personalvermittlungsagenturen oder andere Unternehmen, die qualifizierte Berater mit fundierten SAS-Kenntnissen anbieten können. Da der Bedarf an Beratern auch kurzfristig starken Schwankungen unterliegt, ist eine entsprechende Flexibilität der externen Dienstleister bei der Bereitstellung personeller Kapazitäten unerlässlich. Neben allgemeinen Entwicklungsleistungen haben die externen Dienstleister ferner die SAS-Basisinfrastruktur an die spezifischen Bedürfnisse der KfW anzupassen und die DWH-Infrastruktur angemessen weiterzuentwickeln. Beispiele sind die Durchführung von SAS-Releasewechseln oder die Bereitstellung von zentralen Komponenten (Makros). Auch die bereits produktiven Systeme unterliegen einer stetigen Pflege und Weiterentwicklung. Um Pflege und Weiterentwicklung der vorhandenen Anwendungen sicherzustellen und bei der Einführung von neuen Informationssystemen eine qualifizierte und zeitgerechte Umsetzung der fachlichen Anforderungen zu gewährleisten, benötigt die KfW ebenfalls externe Unterstützungsleistungen. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen Zeitraum von 2 Jahren, der zweimalig um 1 weiteres Jahr auf insgesamt 4 Jahre verlängert werden kann, in Gestalt zeitlich befristeter Einzelvertr?ge beauftragen. Dabei sollen die Einzelvertr?ge im Wettbewerb an geeignete Marktteilnehmer vergeben werden. Zu diesem Zweck möchte die KfW möglichst mit 3 bis 5 qualifizierten Wirtschaftsteilnehmern Rahmenvereinbarungen schließen, auf deren Grundlage diese Unternehmen sich anhand entsprechender Angebote um die zu vergebenden Einzelvertr?ge bewerben. B) Leistungsumfeld. 1. Fachliches Umfeld: Die Leistungen sind im Bereich der Finanzdienstleistungen zu erbringen. Den Schwerpunkt bilden dabei die Datenbewirtschaftungsprozesse für die Informationsdatenbest?nde (Datamarts) der KfW. Diese sind die Datenbasis für das Adhoc-Reporting und für vordefinierte Auswertungen in den Fachabteilungen und unterstützen damit dispositive Geschäftsprozesse in folgenden Bereichen: ? Kreditbearbeitung, ? Buchhaltung und Bilanzierung, ? Meldewesen, ? Ertrags- und Risikosteuerung, ? Backtesting/Evaluierung der Methoden und Modelle für die Risikomessung, ? Kreditportfoliosteuerung, ? Refinanzierung, ? Liquidit?tssteuerung. Darüber hinaus sind die allgemeinen Infrastrukturprozesse aus folgenden Bereichen zu unterstützen: ? Infrastrukturkomponenten für die Datenbewirtschaftungsprozesse, ? Technische SAS-Infrastruktur. 2. Technisches Umfeld: Die ETL-Prozesse (Extraktion, Transformation, Laden) laufen zurzeit im Wesentlichen unter z/OS. Etwa 90 % der operativen Input-Daten sind unter z/OS in DB2 gespeichert und ca. 10 % unter AIX in Oracle. Das Datenhaltungssystem für das Core Data Warehouse ist SAS. Die Datamarts liegen im Wesentlichen in Oracle-Datenbanken unter AIX, jedoch in wenigen F?llen auch in DB2-Datenbanken unter z/OS. Vereinzelt existieren auch Informationsdatenbest?nde, die nicht über das zentrale CDWH beliefert werden. Diese Datenbestände werden mit eigen entwickelten SAS/AF- und SAS/IntrNet-Anwendungen ausgewertet. In den Fachabteilungen der KfW wird SAS für Adhoc-Auswertungen und statistische Analysen genutzt; der SAS Enterprise-Guide wird dabei von den Power-Usern häufig als Auswertungswerkzeug eingesetzt. Das SAS-System (Version 9) wird unter den Betriebssystemen z/OS, AIX und Windows (unter Citrix-Server) mit den folgenden SAS-Modulen betrieben: ? SAS Base, ? SAS Access to DB2, ? SAS Access to Oracle, ? SAS Enterprise Guide, ? SAS Information Delivery Portal, ? SAS IML und SAS STAT, ? SAS IntrNet, ? SAS AF, ? SAS Data Integration Server und SAS Data Surveyor (beide zurzeit in der Einführung). Neben dem SAS-System werden zurzeit die folgenden weiteren Technologien eingesetzt: ? DB2, ? Oracle 10G, ? SQL, ? Java, ? JavaScript, ? HTML, ? XML, ? JCL, ? Shell Script, ? Beta92 und 93, ? Beta 93 UX, ? CMSynergy, ? TOAD, ? Power Designer. Erfahrungen und Kenntnisse der externen Dienstleister (=Rahmenvertragspartner) in der relationalen und dimensionalen Datenmodellierung (3. Normalform, Star-, Snowflake-Schema) sind notwendig. C) Benötigte Leistungen; Aufgabenstellung: Den externen Dienstleistern (=Rahmenvertragspartnern) obliegen insbesondere folgende Projekt-, Systembetreuungs- und Weiterentwicklungsaufgaben: ? Konzeption, Realisierung und Einführung von Bewirtschaftungsprozessen für neue Datamarts, ? Beratung, Konzeption und Realisierung im Rahmen der Neu- und Weiterentwicklung von zentralen DWH-Infrastrukturkomponenten, ? Pflege und Weiterentwicklung der Bewirtschaftungsprozesse für die existierenden Datamarts, ? Dabei auch (in geringem Umfang) Pflege und Weiterentwicklung von Alt-Anwendungen (z.B. mit SAS AF und SAS IntrNet entwickelte Auswertungssysteme), ? Pflege und Weiterentwicklung der technischen SAS-Infrastruktur. Nach derzeitiger Einschätzung der KfW wird der Schwerpunkt der Leistungen in der konzeptionellen Beratung liegen. Aus den vorgenannten Aufgaben ergeben sich für die externen Dienstleister (=Rahmenvertragspartner) insbesondere folgende Tätigkeiten: ? Entwicklung von IT-Konzepten, ? Realisierung und Weiterentwicklung von SAS-Programmen und wieder verwendbaren Modulen (Makros), ? Technische Beratung zur Optimierung der Bewirtschaftungsprozesse, ? Technische Beratung und Durchführung von SAS Releasewechseln, ? Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur, ? Erstellung von Schulungsunterlagen und Schulung von Power-Usern, ? Abnahme von Fachvorgaben. Für die Durchführung der vorstehenden Aufgabenstellung hat der Bewerber Berater in drei verschiedenen Auspr?gungen anzubieten, namentlich: ? Strategischer Berater, ? Senior Berater, ? Junior Berater.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Softwareprogrammierung und -beratung , Systemanalyse und Programmierung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  100390-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Frau Wallmann, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974312996. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Rahmenvereinbarungen mit mehreren Vertragspartnern über Anwendungsentwicklung im Umfeld Data Warehouse/Business Intelligence unter Einsatz des SAS-Systems.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 07. Hauptort der Dienstleistung: Alle Leistungen sind grundsätzlich in den Geschäftsräumen der KfW an den Standorten Frankfurt a.M. durchzuführen. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern. Maximale Anzahl der Teilnehmer für das geplante Rahmenabkommen: 5. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 2.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
A) Hintergrund der Beschaffung. Die KfW setzt bei der Entwicklung dispositiver Systeme SAS als Werkzeug für die Realisierung der Datenbewirtschaftungsprozesse ein. Diese Prozesse setzen sich zusammen aus der Extraktion von Daten aus den operativen Systemen in das Core Data Warehouse (CDWH), der Ableitung von zusätzlichen Gr??en innerhalb des CDWH und dem Laden der benutzerspezifischen Datamarts. Für die Umsetzung neuer fachlicher Anforderungen benötigt die KfW Unterstützung durch Dienstleister wie z.B. externe Systemberatungsh?user, Personalvermittlungsagenturen oder andere Unternehmen, die qualifizierte Berater mit fundierten SAS-Kenntnissen anbieten können. Da der Bedarf an Beratern auch kurzfristig starken Schwankungen unterliegt, ist eine entsprechende Flexibilität der externen Dienstleister bei der Bereitstellung personeller Kapazitäten unerlässlich. Neben allgemeinen Entwicklungsleistungen haben die externen Dienstleister ferner die SAS-Basisinfrastruktur an die spezifischen Bedürfnisse der KfW anzupassen und die DWH-Infrastruktur angemessen weiterzuentwickeln. Beispiele sind die Durchführung von SAS-Releasewechseln oder die Bereitstellung von zentralen Komponenten (Makros). Auch die bereits produktiven Systeme unterliegen einer stetigen Pflege und Weiterentwicklung. Um Pflege und Weiterentwicklung der vorhandenen Anwendungen sicherzustellen und bei der Einführung von neuen Informationssystemen eine qualifizierte und zeitgerechte Umsetzung der fachlichen Anforderungen zu gewährleisten, benötigt die KfW ebenfalls externe Unterstützungsleistungen. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen Zeitraum von 2 Jahren, der zweimalig um 1 weiteres Jahr auf insgesamt 4 Jahre verlängert werden kann, in Gestalt zeitlich befristeter Einzelvertr?ge beauftragen. Dabei sollen die Einzelvertr?ge im Wettbewerb an geeignete Marktteilnehmer vergeben werden. Zu diesem Zweck möchte die KfW möglichst mit 3 bis 5 qualifizierten Wirtschaftsteilnehmern Rahmenvereinbarungen schließen, auf deren Grundlage diese Unternehmen sich anhand entsprechender Angebote um die zu vergebenden Einzelvertr?ge bewerben. B) Leistungsumfeld. 1. Fachliches Umfeld: Die Leistungen sind im Bereich der Finanzdienstleistungen zu erbringen. Den Schwerpunkt bilden dabei die Datenbewirtschaftungsprozesse für die Informationsdatenbest?nde (Datamarts) der KfW. Diese sind die Datenbasis für das Adhoc-Reporting und für vordefinierte Auswertungen in den Fachabteilungen und unterstützen damit dispositive Geschäftsprozesse in folgenden Bereichen: ? Kreditbearbeitung, ? Buchhaltung und Bilanzierung, ? Meldewesen, ? Ertrags- und Risikosteuerung, ? Backtesting/Evaluierung der Methoden und Modelle für die Risikomessung, ? Kreditportfoliosteuerung, ? Refinanzierung, ? Liquidit?tssteuerung. Darüber hinaus sind die allgemeinen Infrastrukturprozesse aus folgenden Bereichen zu unterstützen: ? Infrastrukturkomponenten für die Datenbewirtschaftungsprozesse, ? Technische SAS-Infrastruktur. 2. Technisches Umfeld: Die ETL-Prozesse (Extraktion, Transformation, Laden) laufen zurzeit im Wesentlichen unter z/OS. Etwa 90 % der operativen Input-Daten sind unter z/OS in DB2 gespeichert und ca. 10 % unter AIX in Oracle. Das Datenhaltungssystem für das Core Data Warehouse ist SAS. Die Datamarts liegen im Wesentlichen in Oracle-Datenbanken unter AIX, jedoch in wenigen F?llen auch in DB2-Datenbanken unter z/OS. Vereinzelt existieren auch Informationsdatenbest?nde, die nicht über das zentrale CDWH beliefert werden. Diese Datenbestände werden mit eigen entwickelten SAS/AF- und SAS/IntrNet-Anwendungen ausgewertet. In den Fachabteilungen der KfW wird SAS für Adhoc-Auswertungen und statistische Analysen genutzt; der SAS Enterprise-Guide wird dabei von den Power-Usern häufig als Auswertungswerkzeug eingesetzt. Das SAS-System (Version 9) wird unter den Betriebssystemen z/OS, AIX und Windows (unter Citrix-Server) mit den folgenden SAS-Modulen betrieben: ? SAS Base, ? SAS Access to DB2, ? SAS Access to Oracle, ? SAS Enterprise Guide, ? SAS Information Delivery Portal, ? SAS IML und SAS STAT, ? SAS IntrNet, ? SAS AF, ? SAS Data Integration Server und SAS Data Surveyor (beide zurzeit in der Einführung). Neben dem SAS-System werden zurzeit die folgenden weiteren Technologien eingesetzt: ? DB2, ? Oracle 10G, ? SQL, ? Java, ? JavaScript, ? HTML, ? XML, ? JCL, ? Shell Script, ? Beta92 und 93, ? Beta 93 UX, ? CMSynergy, ? TOAD, ? Power Designer. Erfahrungen und Kenntnisse der externen Dienstleister (=Rahmenvertragspartner) in der relationalen und dimensionalen Datenmodellierung (3. Normalform, Star-, Snowflake-Schema) sind notwendig. C) Benötigte Leistungen; Aufgabenstellung: Den externen Dienstleistern (=Rahmenvertragspartnern) obliegen insbesondere folgende Projekt-, Systembetreuungs- und Weiterentwicklungsaufgaben: ? Konzeption, Realisierung und Einführung von Bewirtschaftungsprozessen für neue Datamarts, ? Beratung, Konzeption und Realisierung im Rahmen der Neu- und Weiterentwicklung von zentralen DWH-Infrastrukturkomponenten, ? Pflege und Weiterentwicklung der Bewirtschaftungsprozesse für die existierenden Datamarts, ? Dabei auch (in geringem Umfang) Pflege und Weiterentwicklung von Alt-Anwendungen (z.B. mit SAS AF und SAS IntrNet entwickelte Auswertungssysteme), ? Pflege und Weiterentwicklung der technischen SAS-Infrastruktur. Nach derzeitiger Einschätzung der KfW wird der Schwerpunkt der Leistungen in der konzeptionellen Beratung liegen. Aus den vorgenannten Aufgaben ergeben sich für die externen Dienstleister (=Rahmenvertragspartner) insbesondere folgende Tätigkeiten: ? Entwicklung von IT-Konzepten, ? Realisierung und Weiterentwicklung von SAS-Programmen und wieder verwendbaren Modulen (Makros), ? Technische Beratung zur Optimierung der Bewirtschaftungsprozesse, ? Technische Beratung und Durchführung von SAS Releasewechseln, ? Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur, ? Erstellung von Schulungsunterlagen und Schulung von Power-Usern, ? Abnahme von Fachvorgaben. Für die Durchführung der vorstehenden Aufgabenstellung hat der Bewerber Berater in drei verschiedenen Auspr?gungen anzubieten, namentlich: ? Strategischer Berater, ? Senior Berater, ? Junior Berater.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
72200000, 72240000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Der Bedarf an Beratern und Beratertagen pro Jahr für die Durchführung der anfallenden Einzelvertr?ge wird zur Zeit wie nachfolgend dargestellt gesch?tzt: Beratertage: voraussichtlich 2.400; Anzahl der Berater, die rechnerisch voraussichtlich benötigt werden: voraussichtlich 12. Welcher Anteil am gesch?tzten jährlichen Gesamtvolumen der Beratertage letztlich auf jeden einzelnen Rahmenvertragspartner tatsächlich entfällt, hängt davon ab, wie erfolgreich der jeweilige Rahmenvertragspartner im Wettbewerb mit den ?brigen Partnern der Rahmenvereinbarung um die Einzelvertr?ge konkurriert, d.h. wie viele der zu vergebenden Einzelvertr?ge er tatsächlich erhält. Pro Einzelvertrag wird jeweils ein Berater abgerufen. Der Beratungsbedarf im Rahmen eines Einzelvertrages wird auf ein Volumen zwischen 20 und 220 Beratertagen gesch?tzt, was einer Vertragslaufzeit von einem Monat bis 12 Monaten entspricht. Im Regelfall werden mit einem Einzelvertrag jedoch mindestens 50 Beratertage beauftragt. Dies entspricht einer Laufzeit des Einzelvertrages von mindestens 3 Monaten. Der tatsächliche Bedarf an Beratern und Beratertagen kann jedoch höher oder geringer ausfallen.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Möglichkeit der zweimaligen Verlängerung der Rahmenvereinbarungen um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt 4 Jahre.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Einzelbewerber, bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied, ist verpflichtet, im Falle des Abschlusses eines auf diesen Rahmenvereinbarungen beruhenden ersten Einzelvertrages binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen und diese Versicherung während der gesamten Laufzeit der Rahmenvereinbarung und der auf ihrer Grundlage abgeschlossenen Einzelvertr?ge vorzuhalten: ? für Personensch?den: Pauschal mindestens 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert, ? für Sachschäden: Pauschal mindestens 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert, ? für Vermögensschäden: Pauschal mindestens 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr 2-fach maximiert.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Die Zahlung der Vergütung durch den Auftraggeber erfolgt kalendermonatlich nachträglich.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bewerber - und auch die spätere Bietergemeinschaft - hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern im Original unterzeichnete Erklärung abzugeben und zu erklären: ? dass sie in dem Fall, dass sie zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, in der Angebotsphase als Bietergemeinschaft fortbestehen wird, ? dass sie im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden wird, ? dass alle Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und au?ervertraglicher Verpflichtungen, die aus der Rahmenvereinbarung und aus den an sie vergebenen Einzelvertr?gen entstehen, als Gesamtschuldner haften; Während des Vergabeverfahrens haften die Mitglieder unserer Bewerber- und späteren Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ebenfalls als Gesamtschuldner, ? dass der bevollmächtigte Vertreter die Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber in allen Phasen des Vergabeverfahrens zum Abschluss des Rahmenvertrages und unsere Arbeitsgemeinschaft während der Durchführung des Rahmenvertrages, dem Abruf von Leistungen durch Vergabe von Einzelvertr?gen sowie der Durchführung der Einzelvertr?ge rechtsverbindlich vertritt, ? dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerber- und auch der späteren Bietergemeinschaft zu handeln. Bewerbergemeinschaften, die eine den vorstehenden Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen ? bei Bewerbergemeinschaften von bzw. für alle Mitglieder ? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass: ? er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt, ? über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, ? er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, ? er/sie im Rahmen seiner/ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat/haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als möglichen Erbringer der ausgeschriebenen Beratungsleistungen entfallen lassen würde, ? er/sie nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine/ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle, Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung, Verstöße gegen das GWB ? z.B. Preisabsprachen), ? er/sie seine/ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, ? ein Ausschlussgrund wegen Unzuverlässigkeit nach ? 11 Abs.1 VOF nicht vorliegt, ? der nur auf besonderes Anfordern der KfW von ihm/ihr vorzulegende Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern er/sie eintragungspflichtig ist/sind, den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. 2. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft über seine/ihre für die Leistungserbringung relevanten wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Folgende Erklärungen und Angaben ? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern ? sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass er/sie eine Betriebshaftpflichtversicherung gemäß
Abschnitt III.1.1) nachweisen und für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellen wird, falls er/sie auf Grund der vorliegenden Ausschreibung Rahmenvertragspartner der KfW werden sollte und auf Basis der mit ihm/ihr geschlossenen Rahmenvereinbarung einen Einzelauftrag erhält.
2. Angaben zu den Nettojahresums?tzen bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist (namentlich: Konzeptionelle und programmiertechnische Leistungen für die Anwendungsentwicklung im Umfeld Data Warehouse/Business Intelligence unter Einsatz des SAS-Systems) in den 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren 2005, 2006 und 2007. Die Nettoumsätze in den o.g. 3 abgeschlossenen Gesch?ftsjahren bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, müssen im Durchschnitt jährlich mindestens 500 000 EUR betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindeststandards sind: 1. Die in
Abschnitt III.2.2) geforderte Eigenerkl?rung des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft über die Bereitstellung einer Betriebshaftpflichtversicherung.
2. Die in
Abschnitt III.2.2) gestellte Anforderung, dass die Nettoumsätze des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den Gesch?ftsjahren 2005, 2006 und 2007 bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, im Durchschnitt jährlich mindestens 500 000 EUR betragen müssen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Personelle Kapazitäten an qualifizierten Beratern in folgender Anzahl: - Strategischer Berater: 1 Person, - Senior Berater: 2 Personen, Junior Berater: 1 Person (gesamt: 4 Personen). Es werden nur Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die ? ggf. in Verbindung mit eingesetzten Subunternehmern ? über mindestens 4 Berater (Vollzeit) mit der geforderten Qualifikation verfügen. 2. An die Qualifikation der Berater werden folgende zwingende Anforderungen gestellt: 2.1 Strategischer Berater: A) Ausbildung: Abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder betriebswirtschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Mathematik oder Informatik oder abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung mit Informatikbezug (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ?hnliches). B) Fachlich-technische Skills strategischer Berater: Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Entwicklung von IT-Strategien und IT-Architekturen im Bereich Data Warehouse / Business Intelligence (Modellierung, Bewirtschaftung, Betreibermodelle); Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Datenbewirtschaftungsprozesse mit SAS, davon mindestens 3 Jahre mit der Version 9; Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Leitung komplexer IT-Projekte im Bereich Data Warehouse / Business Intelligence. 2.2 Senior Berater: A) Ausbildung: Abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder betriebswirtschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Mathematik oder Informatik oder abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung mit Informatikbezug (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ?hnliches). B) Fachlich-technische Skills Senior Berater: Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Datenbewirtschaftungsprozesse; Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Anwendungsentwicklung mit SAS, davon mindestens 2,5 Jahre mit der Version 9. 2.3 Junior Berater: A) Ausbildung: Abgeschlossenes naturwissenschaftliches oder betriebswirtschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Mathematik oder Informatik oder abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung mit Informatikbezug (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ?hnliches). B) Fachlich-technische Skills Junior Berater: Mindestens 1 Jahr Praxiserfahrung in der Anwendungsentwicklung mit dem SAS-System Version 9. 2.4 Sprachkenntnisse: Jeder Berater, der bei der KfW zum Einsatz kommen soll, muss über sehr gute Deutschkenntnisse und über hinreichende Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift verfügen. 3. Zwingende Anforderungen an die einzureichenden Referenzen: Es sind mindestens eine, höchstens aber drei wertungsf?hige Unternehmensreferenzen vorzulegen. Als "Unternehmensreferenz" wird ein angegebenes Referenzprojekt dann berücksichtigt, wenn der Bewerber für die Erbringung der darin betreffenden Leistungen (Anwendungsentwicklung im Umfeld Data Warehouse/Business Intelligence unter Einsatz des SAS-Systems) gegenüber dem Auftraggeber des Referenzprojektes die vertragliche Haftung übernommen hatte und wenn die Leistungen nach Veranlassung des Bewerbers durch Einzelpersonen tatsächlich erbracht wurden, die über die hier angegebenen Qualifikationen verfügt haben. Ist die Veranlassung zum Einsatz der Einzelpersonen nicht durch den Einzelbewerber, sondern durch ein drittes Unternehmen erfolgt, so ist dieses Unternehmen im Teilnahmeantrag als Subunternehmer anzugeben und eine Verpflichtungserklärung des Subunternehmers einzureichen. Nur dann wird eine solche Unternehmensreferenz eines Dritten in der Bewertung berücksichtigt. Das Projektende einer vorgelegten Unternehmensreferenz darf jeweils nicht vor dem Jahr 2006 liegen. In Bezug auf ihre Unternehmensreferenzen haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften mindestens - sofern zutreffend - folgende Angaben zwingend zu machen: ? Name des Kunden, ? Projektende (MM/JJJJ), ? Subunternehmereinsatz, ? Branchenumfeld, in dem die Leistungen erbracht wurden, ? Beschreibung der mit der Referenz abgedeckten Geschäfts- und Infrastrukturprozesse sowie der dabei realisierten Technologien, ? Beschreibung der Aufgaben und Tätigkeiten, ? Anzahl der im Projekt erbrachten Beratertage. Auf besonderes Anfordern der KfW müssen Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften darüber hinaus für die jeweilige Referenzleistung den Ansprechpartner beim Kunden benennen. Bei jeder eingereichten Unternehmensreferenz ist maßgebend für deren Bewertung ihre Vergleichbarkeit mit den gemäß
Abschnitt II.1.5) ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich der folgenden Kriterien: ? Branchenumfeld, ? Art und Inhalt der erbrachten Dienstleistungen in dem technischen Umfeld sowie, ? Anzahl der geleisteten Beratertage. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindeststandards sind:
1. Die in
Abschnitt III.2.3) gestellte Anforderung, dass der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft über personelle Kapazitäten in mindestens folgendem Umfang verfügen muss: 1 Strategischer Berater, 2 Senior Berater, 1 Junior Berater.
2. Die in
Abschnitt III.2.3) für jeden der benötigten 3 verschiedenen Beratertypen (Stratege, Senior, Junior) gestellten Anforderungen an die Qualifikation.
3. Wie in
Abschnitt III.2.3) angegeben, hat der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft mindestens eine wertungsf?hige Unternehmensreferenz vorzulegen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 6. Höchstzahl: 8.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt. 123/07.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 11.5.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Ziel des vorliegenden Vergabeverfahrens ist es, mit einer Anzahl von 3 bis 5 leistungsfähigen Wirtschaftsteilnehmern jeweils eine Rahmenvereinbarung zu schließen, mit der Einzelvertr?ge über die in
Abschnitt II.1.5) bezeichneten Unterstützungsleistungen im Wettbewerb zwischen diesen Unternehmen vergeben werden können. Wird dieses Ziel der Schaffung eines ausreichenden Wettbewerbs verfehlt, weil nach dem Ergebnis des Vergabeverfahrens weniger als 3 Wirtschaftsteilnehmer für die Erteilung des Zuschlags für eine Rahmenvereinbarung in Betracht kommen, behält sich die KfW vor, das Verfahren zum Abschluss der Rahmenvertr?ge aufzuheben. Die in Abschnitt III geforderten Angaben und Erklärungen werden unter anderem im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Für die Abgabe ihres Teilnahmeantrages haben Einzelbewerber/Bewerbergemeinschaften zwingend die vom Auftraggeber vorbereiteten Formblätter zu verwenden. Diese sind schriftlich (z.B. per e-mail oder Fax) bei der unter Abschnitt
I.1) genannten Stelle anzufordern. Die Formblätter werden den Bewerbern als elektronische Word-Dokumente zur Verfügung gestellt, die sich am PC ausf?llen lassen. Das Formblatt "Teilnahmeantrag" und ggf. die zusätzlichen Formblätter "Bewerbergemeinschaftserkl?rung" sowie "Verpflichtungserklärung des Subunternehmers" sind nach Maßgabe dieser Bekanntmachung an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Die ausgefüllten Formblätter sind in Papierform - bei Bearbeitung am PC also ausgedruckt - zusammen mit den ggf. geforderten sonstigen Nachweisen bei der in
Abschnitt I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Das Formblatt "Teilnahmeantrag" und ggf. die zusätzlichen Formblätter "Bewerbergemeinschaftserkl?rung" sowie "Verpflichtungserklärung des Subunternehmers" sollen in 3-facher Ausfertigung abgegeben werden, wobei die zweite und dritte Ausfertigung eine Kopie des Originals sein können. Eine der 3 Ausfertigungen muss aber unbedingt im Original abgegeben werden, d.h. sie ist als Original zu kennzeichnen und muss eine Original-Unterschrift tragen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständig ausgefüllter Unterlagen bzw. das Fehlen von geforderten Erklärungen und Nachweisen hat den zwingenden Ausschluss des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Ist der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft aus wichtigen objektiven Gründen nicht in der Lage, die geforderten Angaben zu machen, so hat er/sie dies schriftlich darzulegen. Die KfW behält sich in diesem Falle vor, unter Berücksichtigung der vorgetragenen Gründe dem Einzelbewerber/der Bewerbergemeinschaft zu gestatten, seine/ihre Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer ? von der KfW für geeignet erachteter ? Belege nachzuweisen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der von diesen angegebenen Unternehmensreferenzen, die nach den im nachfolgenden Absatz dargelegten Kriterien bewertet werden. Es werden insgesamt mindestens 6 und höchstens 8 Bewerber aufgefordert, ein Angebot auf Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die in Abschnitt II.1.5) bezeichneten Leistungen abzugeben. Beabsichtigt der Bewerber, zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Subunternehmern zu verweisen, so gelten hierfür die im Formblatt "Teilnahmeantrag" niedergelegten Voraussetzungen. Hinweis zu den mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Unternehmensreferenzen gem. Abschnitt III.2.3 dieser Bekanntmachung:
Bei jeder eingereichten Unternehmensreferenz ist maßgebend für deren Bewertung ihre Vergleichbarkeit mit den gemäß Abschnitt II.1.5) ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich der folgenden Kriterien: ? Branchenumfeld, ? Art und Inhalt der erbrachten Dienstleistungen in dem technischen Umfeld sowie, ? Anzahl der geleisteten Beratertage. Die Referenzen werden daher auf Grundlage der hierzu geforderten Angaben gemäß den nachfolgenden Fragen bewertet:
a) Welche der vorab unter II.1.5), Buchstabe B, Ziffer 1 aufgeführten Geschäfts- und Infrastrukturprozesse aus dem fachlichen Umfeld hat der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft mit den vorgelegten Referenzprojekt abgedeckt? Welche der vorab unter II.1.5), Buchstabe B, Ziffer 2 bezeichneten Technologien wurden im vorgelegten Referenzprojekt realisiert? Welche der vorab unter Ziffer II.1.5), Buchstabe C genannten Aufgaben und Tätigkeiten hat der Einzelbewerber/die Bewerbergemeinschaft in dem von ihm/ihr dargestellten Referenzprojekt erbracht? Je größer der Deckungsgrad zwischen der Beschreibung in Kapitel II.1.5) dieser Bekannmachung und den Darstellungen in der Projektreferenz des Einzelbewerbers/der Bewerbergemeinschaft ist, umso besser wird die jeweilige Referenz bewertet; b) In welchem Branchenumfeld wurden die Referenzleistungen erbracht? Projekte, die für Banken und Versicherungen durchgeführt wurden, erhalten die beste Bewertung; c) Wie viele Beratertage wurden im Referenzprojekt geleistet? Umfasst das Referenzprojekt ein Volumen von weniger als 80 Beratertagen, so erhält es beim Bewertungskriterium "Anzahl der geleisteten Beratertage" 0 Punkte. Erg?nzend zu
Abschnitt IV.2.1 Zuschlagskriterien folgende Hinweise: Für den Abschluss der Rahmenvereinbarungen wird als Zuschlagskriterium der niedrigste Preis herangezogen. Für den Abschluss der Einzelvertr?ge wird als Zuschlagskriterium das wirtschaftlich günstigste Angebot gemäß den Verdingungsunterlagen herangezogen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
7.4.2009.
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