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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Offenbach am Main (ID:6168577)

Auftragsdaten
Titel:
Softwareprogrammierung und -beratung
DTAD-ID:
6168577
Region:
63067 Offenbach am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.05.2011
Frist Vergabeunterlagen:
03.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
25.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvereinbarung Software. Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Erstellung von Software für meteorologische Anwendungen und Zwecke, insbesondere Web-Applikationen.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Softwareprogrammierung und -beratung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  157934-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Deutscher Wetterdienst, Referat Beschaffung, PB 16 Frankfurter Straße 135 Kontakt: Frau Renate Pawellek 63067 Offenbach am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 698062-4352 E-Mail: beschaffung.of@dwd.de Fax +49 698062-4166 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.dwd.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Rahmenvereinbarung Software.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 16 Hauptort der Dienstleistung Offenbach. NUTS-Code DE713
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 36 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geschätzter Wert ohne MwSt. Spanne von 900 000,00 bis 2 500 000,00 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Erstellung von Software für meteorologische Anwendungen und Zwecke, insbesondere Web-Applikationen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72200000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Keine.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die entsprechenden Bedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Es ist keine besondere Rechtsform erforderlich. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Unternehmen einer Bietergemeinschaft muss sich verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung das sich das Unternehmen nicht in Insolvenz oder Liquidation befindet. Ferner ist eine Eigenerklärung zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen (Angaben zu erhobenen Steuern, Beiträge zur Sozialversicherung) erforderlich. Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung, das sich das Unternehmen nicht in Insolvenz oder Liquidation befindet. Ferner ist eine Eigenerklärung zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen (Angaben zu erhobenen Steuern, Beiträge zur Sozialversicherung erforderlich. Für ausländische Bieter gelten die am jeweiligen Firmensitz geltenden Rechtsvorschriften entsprechend den deutschen Bestimmungen. Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Kommunikationsfähigkeit, Sprache, Qualifikation (naturwissenschaftliche, meteorologische, mathematische, Informationstechnik, Messtechnik, Softwareentwicklung), Projekterfahrung, Kenntnisse zu Standards und Produkten. Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Es sind Eigenerklärungen und Erläuterungen abzugeben. Die Vergabestelle vergibt für die Erfüllung der Forderung 0 bis 10 Punkte entsprechend den Zielerfüllungsgraden im Teil B der Vergabeunterlagen. Das Angebot des Bieters muss in der Eignungsbewertung mindestens 70 % der Maixmalpunktzahl erreichen um für die weitere Wertung zugelassen zu werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
V 01/11
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 3.6.2011
- 14:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
25.7.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 30.11.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 25.7.2011 - 14:00 Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt Villemobler Straße 76 53123 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 2289499-421/561/578 Fax +49 2289499-163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem unter I.19 genannten öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr.2-3 (GWB)). Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die unter VI4.1) genannte zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
17.5.2011
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