DTAD

Ausschreibung - Softwaretests in Bonn (ID:5113040)

Auftragsdaten
Titel:
Softwaretests
DTAD-ID:
5113040
Region:
53113 Bonn
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.05.2010
Frist Angebotsabgabe:
08.06.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Durchführung von System Acceptance Tests (SAT) auf der Basis existierender Testprozeduren, mit den Phasen Testausf?hrung, Dokumentation der Testergebnisse und Abschluss, ? Durchführung von Regressionstests mit den Phasen Testfallerstellung, Testfall?berarbeitung bzw. -anpassungen, Testausf?hrung, Dokumentation von Testergebnissen und Abschluss, ? Qualifizierter Support der fachlichen Tester bei Engineering Runs, ? Ausbau der Testautomatisierung. Die Arbeiten sollen unter anderem auf einem vom Auftragnehmer zu betreibenden Testsystem erbracht werden. Die Hardware und Lizenzen können vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden. Die Produktionserh?hungsma?nahmen sind von Oktober 2010 bis Ende 2013 vorgesehen, wobei eine Verlängerung über 2013 hinaus als Option einzuplanen ist.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Softwaretests
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  142562-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Am DFS-Campus 10 Kontakt: Operativer Einkauf Technik & Systeme, Bereich KE/T z. H. Joachim Hartmann 63225 Langen DEUTSCHLAND Tel. +49 6103707-4655 E-Mail: Joachim.Hartmann@dfs.de Fax +49 6103707-4695 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://dfs.de Weitere Auskünfte erteilen: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Am DFS-Campus 10 Kontakt: KE/I z. H. Alberto Dreikorn 63225 Langen DEUTSCHLAND Tel. +49 6103707-4642 E-Mail: Alberto.Dreikorn@dfs.de Fax +49 6103707-4695 Internet: http://www.dfs.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Öffentlicher Auftraggeber gemäß ? 98 Nr. 2 GWB Sonstiges Verkehrswesen - Flugsicherung Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Unterstützungsleistungen bei Tests und Abnahmen im Rahmen der ?Produktionserh?hung im Bereich der ATCAS-Software-Realisierung Stufe II?.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 Hauptort der Dienstleistung Langen, Hessen. NUTS-Code DE71C
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Für die ?Produktionserh?hung im Bereich der ATCAS-Software-Realisierung Stufe II? werden u.a. Leistungen für Testunterst?tzung und Qualitätssicherung beim Auftraggeber benötigt. Ziel dieses Auftrages ist es, die ATCAS-Software-Produktion durch den Einsatz zusätzlicher Testressourcen zu verstärken. Die Aufgabenschwerpunkte beziehen sich auf: ? Durchführung von System Acceptance Tests (SAT) auf der Basis existierender Testprozeduren, mit den Phasen Testausf?hrung, Dokumentation der Testergebnisse und Abschluss, ? Durchführung von Regressionstests mit den Phasen Testfallerstellung, Testfall?berarbeitung bzw. -anpassungen, Testausf?hrung, Dokumentation von Testergebnissen und Abschluss, ? Qualifizierter Support der fachlichen Tester bei Engineering Runs, ? Ausbau der Testautomatisierung. Die Arbeiten sollen unter anderem auf einem vom Auftragnehmer zu betreibenden Testsystem erbracht werden. Die Hardware und Lizenzen können vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden. Die Produktionserh?hungsma?nahmen sind von Oktober 2010 bis Ende 2013 vorgesehen, wobei eine Verlängerung über 2013 hinaus als Option einzuplanen ist.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV)
72254000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Leistungen: Die Maßnahme beinhaltet die Erbringung der in den folgenden Punkten definierten Leistungen: 1. Stellung von Fachkräften Die nachfolgenden Fachkräfte werden für einen Leistungszeitraum von 3 Jahren (ca. 1600 Stunden pro Jahr, Zeitraum ca. ab Oktober 2010) benötigt. a) Drei Fachkräfte für betrieblich funktionale Tests (Engineering Runs (Dry Run), System Acceptance Tests, Regressionstests). Folgende Leistungen sind zu erbringen: ? Durchführung des funktionalen System Acceptance Tests (SAT) auf der Basis existierender Testprozeduren, mit den Phasen Testausf?hrung, Dokumentation der Testergebnisse und Abschluss, ? Durchführung der Regressionstests mit den Phasen Testfall?berarbeitung bzw. -anpassungen, Testausf?hrung, Dokumentation von Testergebnissen und Abschluss, unter Verwendung manueller und automatischer Verfahren, ? Qualifizierter Support der fachlichen Tester des Auftraggebers bei Engineering Runs (Dry Run), ? Anpassung von Regressionsprozeduren, ? Ausbau der Testautomatisierung. b) Eine Fachkraft für technisch funktionale Tests (Testfallerstellung, Engineering Runs, System Accep-tance Tests, Regressionstests) zum Teil auf der Basis existierender Testprozeduren. Folgende Leistungen sind zu erbringen: ? Durchführung des technisch funktionalen System Acceptance Tests (SAT) auf der Basis e-xistierender Testprozeduren, mit den Phasen Testausf?hrung, Dokumentation der Tester-gebnisse und Abschluss, ? Durchführung der Regressionstests mit den Phasen Testfall?berarbeitung -anpassungen, Testausf?hrung, Dokumentation von Testergebnissen und Abschluss, unter Verwendung manueller und automatischer Verfahren, ? Qualifizierter Support der fachlichen Tester des Auftraggebers bei Engineering Runs, ? Anpassung von Regressionsprozeduren, ? Ausbau der Testautomatisierung. c) Eine Fachkraft für technisch funktionale Tests wie unter b) beschrieben, mit der Zusatzaufgabe (20 %) Systemmanagement (Einspielen neuer Software, Systembetrieb, Gewährleistung der Verfügbarkeit aller Systemkomponenten). d) Eine Fachkraft für das Testmanagement (Steuerung des Systemeinsatzes, des Testteams und der Testaktivit?ten, Koordination mit dem Auftraggeber), mit der Zusatzaufgabe (40 %) betrieblich funktionale Tests wie unter a) beschrieben. e) Eine Fachkraft für das Qualitätsmanagement. Option für die Punkte 1a bis 1e: Der Zeitraum zur Fortsetzung der Arbeiten kann für jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden, längstens bis 2015. Kenntnisse / Erfahrungen: Die Fachkräfte für die Punkte 1a bis 1e müssen mindestens über folgende Kenntnisse / Erfahrungen verfügen: ? Fach-Hochschulstudium (bzw. eine vergleichbare Ausbildung) mit mehrjähriger (mindestens 3 jähriger) Berufserfahrung in den Bereichen Software-Entwicklung, -Qualitätssicherung und -Test, ? zusätzliche umfassende Kenntnisse bzgl, ? Software-Testmethoden, ? Software Engineering, ? Analyse von Anforderungen, ? Testautomatisierung, ? Kenntnis von Unix/Linux Commands und Scripting, ? Kenntnisse in der Anwendung von MS-Office, DOORS, Test-Management-Tools und Lotus Notes, ? gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, ? Qualit?ts- und Zielorientierung, ? Bereitschaft zur Teamarbeit. Die Fachkräfte für 1b und 1c sollten zusätzlich umfassende Kenntnisse bzgl. der Steuerung von Unix- und Linux Systemen haben. Die Fachkraft für 1d sollte zusätzlich umfassende Kenntnisse und Erfahrungen bzgl. Projekt- und Testmanagement haben. Die Fachkraft für 1e sollte zusätzlich umfassende Kenntnisse in den Fachgebieten: a. QM-Systeme b. Prozess- und Produktpr?fungen/-freigaben c. Qualitätsstandards haben. Für alle Fachkräfte ist eine ad?quate ISTQB Zertifizierung von Vorteil. 2. Erläuterungen zur Zusammenarbeit, zur Umsetzung und zu administrativen Aufgaben 2.1 Zusammenarbeit Die Zusammenarbeit soll sich in die folgenden 4 Schritte gliedern, wobei die Übergänge mit Meilen-steinen versehen und inhaltlich klar definiert werden. 2.1.1 Vorbereitung Die Vorbereitung dient im wesentlichen der Wissensvermittlung und der Vorbereitung der eigenver-antwortlichen Durchführung aller Arbeiten durch den Auftragnehmer. Das Team des Auftragnehmers wird durch gezielte Trainingsmaßnahmen fachlich und technisch eingearbeitet und damit sukzessiv in die Lage versetzt, alle erforderlichen Arbeiten in Abstimmung mit dem Auftraggeber selbständig durchzuführen. Im Laufe der Vorbereitung wird durch die Testgruppe des Auftragnehmers eine Fragenliste geführt, deren Klärung in wöchentlichen Abstimmungen mit dem Auftraggeber verfolgt wird. Fragen, die nicht durch den Auftragnehmer selbständig zu klären sind, werden durch den Auftraggeber beantwortet. 2.1.2 Kalibrierung Auf Basis der Ergebnisse und Erfahrungen der Vorbereitung werden Qualit?ts- und Aufwandsmetri-ken erarbeitet, die über die regelmäßigen Berichte aus dem zu lieferndem Service erhoben und aus-gewertet werden. An Hand der Auswertungen soll einerseits eine über die Zeit erwartete Verbesserung der Qualität und Effizienz erkennbar sein, andererseits sollen durch das regelmäßige Hinterfragen der Zahlen Aufwandssch?tzungen zuverlässiger erstellt und weitere Verbesserungspotenziale in der Zusam-menarbeit aufgezeigt werden Können. Die Kalibrierungsabschnitt soll maximal 3 Monate dauern. 2.1.3 Erbringung und Abnahmen der Dienstleistungen Im Produktivbetrieb wird der Qualitätsnachweis durch Metriken, die im Rahmen der Vorbereitung und Kalibrierung erstellt wurden, erbracht. Die Abnahmen der erbrachten Dienstleistungen (Testkonzept, Testprozeduren, Protokolle, Abweichungen, Anpassungen von Testware) werden im Rahmen der Testdurchf?hrung auf den Referenzsystemen beim Auftraggeber durchgeführt. 2.1.4 Beendigung des Auftrags In Vorbereitung dieses Schrittes werden die noch offenen Aktivitäten aus konkreten Tests, Abnah-men usw. zusammengestellt und mit Restaufwandssch?tzungen versehen. Die noch ausstehenden Konsolidierungsaufgaben werden gemäß ihrer Priorität geplant und inm diesem Rahmen umgesetzt. Für einen ggf. notwendigen fachlich-technischen Wissenstransfer vom Auftragnehmer zurück zum Auftraggeber wird ein ?bergabeplan erstellt, bei dem der Wissenstransfer möglichst in Verbindung mit den anfallenden Aufgaben erfolgt. 2.2 Beteiligte Rollen und deren Zusammenspiel Im heutigen Testprozess werden die folgenden Rollen wahrgenommen: ? Qualit?tsmanager, ? Testmanager, ? Testdirektor, ? Fachlicher Tester, ? Testausf?hrer, ? Testautomatisierer. Unter Berücksichtigung dieser Rollen ergibt sich eine Zusammenarbeit in der folgenden Konstellation: Der Auftraggeber stellt auf seiner Seite einen offiziellen Ansprechpartner. Ferner kommunizieren die Mitarbeiter des Auftragnehmers mit dem Testmanagement sowie den fachlichen Testern des Auftraggebers. Der Auftraggeber gibt Aufträge zur Durchführung von Tests, zur Anpassung von Prozeduren und zur Erweiterung der Testautomatisierung an den Auftragnehmer. Die Mitarbeiter des Auftragnehmers (Tester, Testmanager, Qualit?tsmanager) f?hren die Aufgaben selbständig in der Testumgebung des Auftragnehmers durch. Die Arbeitsergebnisse werden an den Auftraggeber zurückgemeldet. Tests im Rahmen offizieller Releaseabnahmen erfolgen auf Referenzsystemen des Auftraggebers. 2.3 Umsetzung 2.3.1 Einarbeitung Zur Einarbeitung stellt der Auftragnehmer entsprechend den angeforderten Rollen die Testgruppe bereit. Die Testgruppe wird innerhalb einer Woche in das P1/ATCAS System sowie in den Testprozess eingewiesen. Danach werden die Personen in Abhängigkeit von ihrer Rolle und auf der Basis eines Einarbeitungsplans weiter ausgebildet. Das Ende der Einarbeitung wird von der DFS und dem Auftragnehmer gemeinsam erklärt. Während der Einarbeitung der Mitarbeiter des Auftragnehmers werden die Stundens?tze reduziert vergütet. 2.3.2 Testumgebung Der Auftragnehmer f?hrt einen wesentlichen Teil seiner Arbeiten auf einem Testsystem (Lokales Testsystem kann auf Wunsch vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden) durch. Die Dienstleistung soll im Rhein-Main Gebiet in auftragnehmereigenen Räumlichkeiten erbracht werden. 2.3.3 Einbindung in den aktuellen Testprozess Der Auftragnehmer wird in den DFS Testprozess (nach TMap) eingebunden, vornehmlich in den Phasen 3 (Testspezifikation) , 4 (Testdurchf?hrung) und 5 (Abschluss). Dem Auftragnehmer werden die zuvor genannten Aufgaben ?bertragen. Er f?hrt sie eigenverantwortlich zu den Fertigstellungsterminen durch, die gemeinsam mit dem Auftraggeber vereinbart werden. Dem Auftragnehmer werden die für die Testdurchf?hrung benötigten Testprozeduren und sonstige Dokumente (Anforderungen, User-Manuals, ...) bereit gestellt. Durch den Auftragnehmer geänderte/neu erstellte Testprozeduren und Testdaten müssen von der DFS abgenommen werden, bevor die Testdurchf?hrung beginnen kann. Nach erfolgter Durchführung werden die Ergebnisse übergeben. Dazu gehören: ? Ge?nderte/neue Testprozeduren und Testdaten, ? Testprotokolle, ? Observations (Abweichungen). 2.4 Administrative Aufgaben 2.4.1 Steuerung und Berichtswesen Die Steuerung des Auftragsnehmers erfolgt über den Testmanager und Testdirektor der DFS. Der Testmanager beauftragt den Auftragnehmer mit entsprechenden Aufgabenpaketen. Die Koordination und Abstimmung aller beauftragten Arbeiten erfolgt durch den Testdirektor. Durch Arbeitsberichte und durch regelmäßige Meetings vermittelt der Auftragnehmer den jeweiligen Stand der Arbeiten und der Planung. 2.4.2 Metriken In der Dienstleistungsvereinbarung (SLA, welches nach der Vertragsunterzeichnung erstellt wird) über Qualität und Quantität zwischen Auftragnehmer und DFS werden Service Level definiert und durch Key Performance Indicators (KPI) bestimmbar gemacht. Als relevante Punkte werden in diesem Zusammenhang Service Level Vereinbarungen z.B. zu Termintreue, Freigabeverfahren, Mitarbeiterqualifikation, Mitarbeiterfluktuation sowie Testfortschritt gesehen. Die Details sollen im Rahmen der Vorbereitungs- und Kalibrierungsphase festgelegt werden. 2.4.3 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Auf Basis der Metriken werden Ma?nahmenvorschl?ge erarbeitet und vorgestellt, diskutiert, priori-siert und mit einem Zieltermin zur Umsetzung versehen. Aus der Ma?nahmenliste werden gemäß Priorität und dem geplanten Zeithorizont Themen ausgewählt, deren Umsetzung durch die Partner in den gemeinsamen Statusbesprechungen verfolgt wird. Im Zuge des Produktivbetriebs wird die Durchführung von TPI Assessments in Betracht gezogen. Rahmenbedingungen: Sollten seitens des Bieters (Teil-) Aufgaben an Unterauftragnehmer vergeben werden, so hat der Bieter nachzuweisen, dass der UA alle Anforderungen gemäß III.2.3 erfüllt. Die Arbeitspakete werden auf Time and Material ? Basis vergeben und sind durch den Auftragnehmer abzuschätzen. Vorgehen: Nach Eingang der Teilnahmeanträge wird eine Bewertung der Teilnahmeanträge durchgeführt. Teilnahmeanträge sind ausdrücklich 2-fach in Papierform und auf einen elektronischen Medientr?ger (CD) zu übersenden. Dem Teilnahmeantrag sind Nachweise über die geforderten Qualifikationen beizufügen. Die Angabe der jeweiligen Stundenverrechnungss?tze pro Personalprofil im Teilnahmeantrag wäre wünschenswert. Auf Grund der Ergebnisse der Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt die Festlegung der Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des späteren Angebotes erhält der Bieter keine Vergütung. Nach Eingang der Angebote erfolgt eine Bewertung der eingegangenen Angebote. Nach Eingang der Angebote behält sich die DFS vor, eine Präsentation des Angebotes und ein fachliches Gespräch/ Interview mit den jeweiligen Fachkräften in Langen beim Auftraggeber durchzuführen. Für die Teilnahme an den Interviews erhält der Bieter keine Vergütung.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Siehe Ziffer II 2.1.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bei Bietergemeinschaften muss sich jedes Unternehmen der Bietergemeinschaft verpflichten, die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Die Bietergemeinschaft benennt einen festen Ansprechpartner für den Auftraggeber (Konsortialführer). Insofern ist eine entsprechende rechtsverbindliche Erklärung bereits bei dem Teilnahmeantrag und dem späteren Angebot beizufügen. Grundsätzlich sind für Lieferungen und Leistungen, die die Konsortialpartner untereinander bzw. an das Konsortium (Bietergemeinschaft) zur Vertragserfüllung erbringen, Kalkulationsans?tze wie z.B. Federf?hrungsgeb?hr, Konsortial-Zuschläge ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Siehe III.2.2).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: 1. Eine Unternehmensdarstellung hinsichtlich Organisation, Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie Angabe von Kennzahlen des Unternehmens der letzten drei Jahre (Gesamtmitarbeiteranzahl für die Jahre 2007 bis 2009, Gesamtumsätze für die Jahre 2007?2009 sowie weitere finanzielle Kennzahlen des Unternehmens) zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. 2. Angaben über die Jahresums?tze der Gesch?ftsjahre (2007, 2008 und 2009) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart. 3. Vorlage von Gesch?ftberichten (oder analoge Dokumente falls keine Gesch?ftsberichte vorliegen) der letzten drei Jahre (2007, 2008 und 2009) die zum Nachweis der wirtschaftlichen / finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens dienen (in den einzureichenden Unterlagen sollen die wirtschaftlichen / finanziellen Kennzahlen des Unternehmens enthalten sein). 4. Vorlage der Handelsregistereintragung und / oder Gewerbeanmeldung. Vorlage der Nachweise von Haftpflichtversicherungen die alle Risiken, die sich aus einer Vertragserfüllung ergeben, abdecken. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Nachweis darüber, dass sich der Bewerber gewerbsmäßig mit der Erbringung, der in diesem Wettbewerb geforderten Leistung befasst. Nachgewiesenes Know-how in den erforderlichen Detailbereichen, ? Aufzählung der realisierten Aufträge mit Angabe des Auftraggebers, des Realisierungszeitraumes und des Auftragswertes, welche die Umsetzung gleichwertiger Projekte beinhalten und in den ver-gangenen 3 Jahren abgewickelt wurden, ? Beschreibung der Beauftragungen und Inhalte (die in etwa den Umfang dieses Auftrages haben) incl. Referenzen einschließlich der Ansprechpartner der Referenzunternehmen, ? Kenntnisse im Bereich von ATM-Systemen und/oder über die DFS und ihrer Projekte sind vorteilhaft. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 7 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerber werden anhand der Unterlagen und Nachweise gemäß den Kriterien
III.2.2 und III.2.3 ausgewählt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
Siehe Ziffer II 1.1
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
8.6.2010 - 14:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 28.6.2010
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die Teilnahmeanträge sind in zweifacher Ausfertigung in Papierform und auf CD (ebenfalls zweifach) einzureichen. Die Abgabe eines Teilnahmeantrages schließt nicht das Recht auf die Teilnahme am Wettbewerb ein. Es können nur Bewerbungen mit allen für den Teilnahmeantrag geforderten Unterlagen und Nachweisen berücksichtigt werden. Änderungsvorschläge sind zugelassen, soweit sie den Bedingungen der technischen / fachlichen Anforderungen des Auf-traggebers an die Leistungen bzw. den in den Verdingungsunterlagen festgelegten Anforderungen entsprechen bzw. sie erfüllen. Der Begriff Änderungsvorschläge umfasst jede Abweichung vom geforderten.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes - Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Strasse 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de Tel. +49 2289499561 Internet: http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499163
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Fristen gemäß GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Bereich KE/T Am DFS-Campus 10 63225 Langen DEUTSCHLAND E-Mail: Joachim.Hartmann@dfs.de Tel. +49 6103707-4655 Internet: http://www.dfs.de Fax +49 6103707-4695
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.5.2010
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