DTAD

Ausschreibung - Softwaretests in Frankfurt am Main (ID:6212576)

Auftragsdaten
Titel:
Softwaretests
DTAD-ID:
6212576
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.06.2011
Frist Angebotsabgabe:
14.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Auf-/Ausbau von Testfall-Portfolien für IT-Systeme. Das KfW-Gesamtsystem in der IT besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Systemen – sowohl Standardsoftware wie auch überwiegend eigenentwickelte Individualsoftware. Es ist nun vorgesehen, im Rahmen eines Projektes für 13 Systeme ein risikoadäquates Testfallportfolio neu zu erstellen bzw. ein bestehendes weiter auszubauen. Seitens der KfW werden dafür zur Verfügung gestellt: 1. die vorgegebene Methodik durch schrittweise Aufteilung eines Systems in Testobjekte, deren standardisierte Einstufung in eine Risikoklasse, der Festlegung des Testverfahrens sowie einem Template zur Testfallbeschreibung; 2. die fachliche wie technische Systemdokumentation, bedarfsweise ergänzt um die Source-Codes; 3. falls vorhanden, ein systemspezifisches Testfallportfolio; 4. die fachlichen wie technischen Systemexperten für Auftaktgespräche, Workshops zur Abstimmung/QS sowie Freigabe der Testfälle sowie 5. ein Projektleiter. Vom Auftragnehmer wird benötigt: 1. ein Test-Manager zur inhaltlichen Koordination der parallelen AN-Aktivitäten vor Ort; 2. ein Tester zur Durchführung von Auftaktgesprächen, Workshops, Freigaben; 3. vier Tester zur Ermittlung der erforderlichen Testfälle außerhalb der Geschäftsräume der KfW. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen längeren Zeitraum in Gestalt zeitlich befristeter Einzelverträge auf der Grundlage eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen beauftragen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird 11 Monate betragen. Die KfW ist berechtigt, die geschlossene Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils weitere 6 Monate zu verlängern. Die vorgenannte Leistung ist im Bereich der Informationstechnologie (IT) der KfW zu erbringen und findet im Vorfeld der Realisierung geplanter IT-Großprojekte statt, die eine zeitliche Begrenzung der Rahmenvereinbarung begründet. Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung begründet keinen Anspruch des Rahmenvereinbarungspartners auf die Erteilung eines oder mehrerer Einzelaufträge. Die fachlichen Themen umfassen: Kreditabwicklung, Schnittstelle Nebenbuch Kredit – Hauptbuch,Meldewesen, IFRS-Nebenbuchhaltung, Geschäftspartner/Kreditnehmereinheiten, Impairment, Rating, Limitsteuerung, Marktpreisrisiko, Anhang IFRS-Konzernabschluss, Hauptbuch nach HGB/IFRS, Zahlungsverkehr und Liquiditätssteuerung. Das technische Umfeld ist in der KfW im Status quo sehr heterogen. Schwerpunkt bilden im operativen Bereich eigenentwickelte Lösungen im HOST-Umfeld mit PL/1, DB/2 sowie im dispositiven Umfeld SAS und Oracle-Datenbanken. Der Rahmenvertragspartner wird im Bereich Auf-/Ausbau IT-Systemtestfall-Portfolien auf Basis der vorgegebenen Methode mit folgenden Projektaufgaben betraut: Ermittlung der Testobjekte je System, Kategorisierung der Testobjekte in eine Risikoklasse, Festlegung des anzuwendenden Testverfahrens, Ermittlung/Dokumentation der erforderlichen Testfälle auf Basis der vorhandenen Dokumentation. Die einzelnen Tätigkeiten des Rahmenvertragspartners zur Umsetzung der vorgenannten Aufgaben umfassen insbesondere: Sichtung der vorhandenen Dokumentation, Durchführung von Gesprächen mit den Systemexperten, Anwendung der Methodik durch Nutzung der vorhandenen Checklisten, Metriken, Templates, etc., Abstimmung der (Zwischen-)Ergebnisse mit dem Projektleiter/den Systemexperten der KfW.
Kategorien:
Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Softwaretests
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  173955-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
KfW Palmengartenstr. 5-9 z. H. Marcus Zentes 60325 Frankfurt DEUTSCHLAND Tel. +49 69-74318680 E-Mail: vergabestelle@kfw.de Fax +49 69-74313106 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.kfw.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Wirtschaft und Finanzen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Auf-/Ausbau von Testfall-Portfolien für IT-Systeme.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 7 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt/Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Frist in Monaten 11 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geschätzter Wert ohne MwSt. 500 000,00 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das KfW-Gesamtsystem in der IT besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Systemen – sowohl Standardsoftware wie auch überwiegend eigenentwickelte Individualsoftware. Es ist nun vorgesehen, im Rahmen eines Projektes für 13 Systeme ein risikoadäquates Testfallportfolio neu zu erstellen bzw. ein bestehendes weiter auszubauen. Seitens der KfW werden dafür zur Verfügung gestellt: 1. die vorgegebene Methodik durch schrittweise Aufteilung eines Systems in Testobjekte, deren standardisierte Einstufung in eine Risikoklasse, der Festlegung des Testverfahrens sowie einem Template zur Testfallbeschreibung; 2. die fachliche wie technische Systemdokumentation, bedarfsweise ergänzt um die Source-Codes; 3. falls vorhanden, ein systemspezifisches Testfallportfolio; 4. die fachlichen wie technischen Systemexperten für Auftaktgespräche, Workshops zur Abstimmung/QS sowie Freigabe der Testfälle sowie 5. ein Projektleiter. Vom Auftragnehmer wird benötigt: 1. ein Test-Manager zur inhaltlichen Koordination der parallelen AN-Aktivitäten vor Ort; 2. ein Tester zur Durchführung von Auftaktgesprächen, Workshops, Freigaben; 3. vier Tester zur Ermittlung der erforderlichen Testfälle außerhalb der Geschäftsräume der KfW. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen längeren Zeitraum in Gestalt zeitlich befristeter Einzelverträge auf der Grundlage eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen beauftragen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird 11 Monate betragen. Die KfW ist berechtigt, die geschlossene Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils weitere 6 Monate zu verlängern. Die vorgenannte Leistung ist im Bereich der Informationstechnologie (IT) der KfW zu erbringen und findet im Vorfeld der Realisierung geplanter IT-Großprojekte statt, die eine zeitliche Begrenzung der Rahmenvereinbarung begründet. Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung begründet keinen Anspruch des Rahmenvereinbarungspartners auf die Erteilung eines oder mehrerer Einzelaufträge. Die fachlichen Themen umfassen: Kreditabwicklung, Schnittstelle Nebenbuch Kredit – Hauptbuch,Meldewesen, IFRS-Nebenbuchhaltung, Geschäftspartner/Kreditnehmereinheiten, Impairment, Rating, Limitsteuerung, Marktpreisrisiko, Anhang IFRS-Konzernabschluss, Hauptbuch nach HGB/IFRS, Zahlungsverkehr und Liquiditätssteuerung. Das technische Umfeld ist in der KfW im Status quo sehr heterogen. Schwerpunkt bilden im operativen Bereich eigenentwickelte Lösungen im HOST-Umfeld mit PL/1, DB/2 sowie im dispositiven Umfeld SAS und Oracle-Datenbanken. Der Rahmenvertragspartner wird im Bereich Auf-/Ausbau IT-Systemtestfall-Portfolien auf Basis der vorgegebenen Methode mit folgenden Projektaufgaben betraut: Ermittlung der Testobjekte je System, Kategorisierung der Testobjekte in eine Risikoklasse, Festlegung des anzuwendenden Testverfahrens, Ermittlung/Dokumentation der erforderlichen Testfälle auf Basis der vorhandenen Dokumentation. Die einzelnen Tätigkeiten des Rahmenvertragspartners zur Umsetzung der vorgenannten Aufgaben umfassen insbesondere: Sichtung der vorhandenen Dokumentation, Durchführung von Gesprächen mit den Systemexperten, Anwendung der Methodik durch Nutzung der vorhandenen Checklisten, Metriken, Templates, etc., Abstimmung der (Zwischen-)Ergebnisse mit dem Projektleiter/den Systemexperten der KfW.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72254000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
ohne MwSt. 500 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Der Rahmenvertrag wird für den Zeitraum von 11 Monaten ab Zuschlagserteilung geschlossen. Die KfW ist berechtigt, die geschlossene Rahmenvereinbarung durch Erklärung ggü. dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils 6 Monate zu verlängern. Zahl der möglichen Verlängerungen 2
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.8.2011. Ende: 30.6.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern mit Unterschrift im Original zu unterzeichnende Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte. Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung der KfW einen aktuellen Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes vorzulegen, sofern er eintragungspflichtig ist. 2.) Im Auftragsfall ist vom Bieter für die Dauer des Vertrages vom Vertragspartner eine Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung von jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen-, Sachschäden und Vermögensschäden abzuschließen, jeweils je Schadensereignis und jeweils für mindestens zwei Schadensereignisse je Kalenderjahr. 3.) Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe in Form vorgegebener Eigenerklärungen, dass: er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind; über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; er sich nicht in Liquidation befindet; er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat; ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt; er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat; er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat; er im Auftragsfall die geforderte Betriebshaftpflicht-/Vermögensschadensversicherung für die gesamte Vertragslaufzeit abschließt und der auf gesonderte Anforderung der KfW von ihm vorgelegte Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise müssen den Anforderungen dieses Vergabeverfahrens entsprechen. Es werden nur die Angebote solcher Bieter gewertet, die ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit entsprechend dieser Anforderungen nachgewiesen haben. Werden geforderte Erklärungen und Nachweise nicht vollständig bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, können diese gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist von der KfW nachgefordert werden. Die Entscheidung über die Nachforderung steht im Ermessen der KfW. Bei Bietergemeinschaften sind die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen, so ist hierbei insbesondere die Ziffer 7 „Nachunternehmer“ in Teil A der Vergabeunterlagen zu beachten.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz sowie der Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Darstellung der Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer aufgegliedert nach Gruppen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angabe von Leistungsspektrum und Schwerpunkten der Beratungstätigkeit (insbesondere Beschreibung der Aktivitäten in der Beratung von Banken) sowie einer Beschreibung der Unternehmensorganisation (z.B. Standorte, Struktur, hierarchischer Aufbau). 2.) Angaben zu Referenzleistungen, die der Bieter jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht hat und deren Abschluss nicht vor dem Jahr 2008 liegt. Die Referenzen müssen in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Es sind mindestens drei, maximal fünf Referenzen einzureichen. Dabei sind folgende Angaben zu benennen: a.) Referenzleistung/ Projektbezeichnung b.) Auftraggeber und Ansprechpartner (Adresse und Telefonnummer) c.) Falls Leistungserbringung (ganz oder teilweise) durch Nachunternehmer erfolgt ist: Name der/des Nachunternehmer(s) d.) Leistungsvolumen in EUR netto e.) Beschreibung der Leistung f.) Zeitraum der Leistungserbringung (MM/JJ bis MM/JJ). 3.) Angaben zu Kurzlebensläufen der Mitarbeiter (gemäß den geforderten Qualifikationsanforderungen, ggf. auf gesonderte Anforderung durch Arbeitszeugnisse belegt), die konkret für die ausgeschriebenen Leistungen eingesetzt werden. Es sind 3 Kurzlebensläufe für das Beraterprofil Test-Manager, 6 Kurzlebensläufe für das Profil Senior Tester und 9 Kurzlebensläufe für das Profil Junior Tester einzureichen. Es sind folgende Angaben zu benennen: a.) Bei Bieter beschäftigt seit/ als freie Mitarbeiter oder Subunternehmer bei Bieter tätig seit (MM/JJJJ) b.) Funktion/Rolle bei Bieter c.) Ausbildung/ Studium d.) Funktion/Rolle für ausgeschriebene Leistung e.) Projekterfahrung (Kunde, Projektbezeichnung/ Projektthema, Zeitraum von MM/JJJJ bis MM/JJJJ, Funktion/Rolle) f.) Berufserfahrung (außerhalb der dargestellten Projekterfahrung) (Arbeitgeber, Zeitraum von MM/JJJJ bis MM/JJJJ, Aufgabe/Tätigkeit, Funktion/ Rolle). g.) Sonstiges (z.B. Kenntnisse Methoden, Tools). Soweit Personen namentlich nicht benannt werden dürfen, ist dies zu begründen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu 3.) Die Mitarbeiter müssen folgende Qualifikationsanforderungen pro Profil erfüllen: a) Test-Manager: Ausbildung: Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder Mathematik, oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik. Fachlich-technische Skills: Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Entwicklung von Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Leitung komplexer IT-Projekte Projekte im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Advanced Level Test Manager, Leitung von interdisziplinären Teams mit ca. 5 – 10 Teammitgliedern. b) Senior Tester: Ausbildung: Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder oder Mathematik, oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik. Fachlich-technische Skills: Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Entwicklung von Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Themen im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Advanced Level Test Analyst. c) Junior Tester: Ausbildung: Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder oder Mathematik, Oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik. Fachlich-technische Skills: Mindestens 1 Jahr Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Themen im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Tester. Die geforderten Mitarbeiter des Anbieters sollen in ihren Kurzlebensläufen (ggf. auf gesonderte Anforderung durch Arbeitszeugnisse belegt) aussagekräftige Informationen zu allen oben genannten Kriterien liefern (z.B Studienschwerpunkt, Mitarbeit bei welchen Themengebieten bei welchen Unternehmen, Mitarbeit mit welchen Software Systemen bei welchen Unternehmen).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
VSt. 203/10
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
14.7.2011 - 10:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 15.8.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die erforderlichen Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind bei der im
Abschnitt I.1 genannten Kontaktstelle anzufordern. Für die Abgabe eines
Angebotes haben die Bieter/Bietergemeinschaft zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und entsprechend zu unterzeichnen. Die Angebotsunterlagen sollen alle geforderten Nachweise, Erklärungen und Bescheinigungen enthalten. Nicht unterschriebene Angebotsunterlagen werden zwingend ausgeschlossen. Das Angebot soll in dreifacher gebundener Ausfertigung eingereicht werden.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt Villemombler Str. 76 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. § 107 ff GWB. Nach § 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.5.2011
DTAD
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