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Ausschreibung - Sozialarbeiter/in in Göttingen (ID:11630028)

Übersicht
DTAD-ID:
11630028
Region:
37083 Göttingen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Dienstleistungen des Sozialwesens
CPV-Codes:
Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Betreuung der Flüchtlinge muss durch mindestens eine/n ausgebildete/n Sozialarbeiter/in/Sozialwissenschaftler/in (Heimleitung; 1 Vollzeitäquivalent –VZÄ-), drei ausgebildete...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.02.2016
Frist Vergabeunterlagen:
14.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
31.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadt Göttingen
Hiroshimaplatz 1-4
37083 Göttingen
a3) Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:
Stadt Göttingen
Zentrale Vergabestelle
Zimmer 102
Hiroshimaplatz 1-4
37083 Göttingen
Tel. +49 551/400 2534
Fax:+49 551/400 3201
Mail: vergabestelle@goettingen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Die Betreuung der Flüchtlinge muss durch mindestens eine/n ausgebildete/n Sozialarbeiter/in/Sozialwissenschaftler/in (Heimleitung; 1 Vollzeitäquivalent –VZÄ-), drei ausgebildete Sozialarbeiter/innen für die Sozialbetreuung (3 VZÄ), eine/n Erzieher/in oder Sozialassistenten/in für die Kinder- und Jugendbetreuung (1 VZÄ) und eine/n Hausmeister/in (mit abgeschlossener handwerklicher Berufsausbildung und Berufserfahrung; 1 VZÄ) gewährleistet sein. Das eingesetzte Personal soll über interkulturelle Kompetenz verfügen
Der Betrieb der Gemeinschafts- und der Verwaltungsräume wird von dem Betreiber übernommen. Die Angebote in den Gemeinschaftsräumen umfassen:
 Kinderbetreuung (nicht im Sinne von Kindergarten/Kinderkrippe), Schularbeitenhilfe
 Freizeit- und Bildungsangebote, Sprachkurse
 öffentlich zugänglicher Aufenthaltsraum für Bewohner und Besuche

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
CPV:
85000000-9 Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens; 85300000-2 Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen), die gemäß § 1 EG Abs. 3 VOL/A i.V.m. § 4 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 VgV nach Maßgabe des 1. Abschnitts der VOL/A vergeben wird.

Vergabe Nr. 41_2016

Vergabeunterlagen:
Höhe der Kosten: 15 Euro
Zahlweise: per Verrechnungsscheck
Das Entgelt wird nicht erstattet.

Termine & Fristen
Unterlagen:
14.03.2016 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
31.03.2016 um 11:30 Uhr

Ausführungsfrist:
voraussichtlich ab dem 01.06.2016 gemäß Vertrag

Bindefrist:
29.04.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Zum Nachweis der Eignung sind folgende Unterlagen/ Nachweise/ Erklärungen mit dem Angebot einzureichen:
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. a) VOL/A, aus der hervorgeht, dass über das Vermögen des Unternehmens weder ein
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Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. b) VOL/A, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. c) VOL/A, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. d) VOL/A über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
 Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 Abs. 5 lit. e) VOL/A, dass keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit abgegeben oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt werden.
 Vereinbarung Tariftreue nach § 5 NTVergG Stadt Göttingen
 Angabe, welche Leistungen durch Dritte erbracht werden sollen.
 Angabe zur Bildung einer Bietergemeinschaft
 Angabe, ob im Falle der Auftragserteilung die Bietergemeinschaft gemäß § 6 Abs. 1 VOL/A eine bestimmte Rechtsform annimmt.
 Referenzliste mit Benennung des Auftraggebers/Trägers, Ansprechpartner, Anschrift und Telefonnummer in den letzten drei Jahren
 Ggfs. Nachunternehmererklärung NTVergG (bei Vergabe Sicherheits- und/oder Reinigungsdienst an Dritte)
 Nachweis der Mitgliedschaft im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) oder einem vergleichbaren Arbeitgeberverband des eingesetzten Sicherheitsunternehmens.

Sonstiges
Bezüglich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 GWB verwiesen. Dieser lautet wie folgt:
§ 107 GWB: Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach
§ 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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