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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Speichererweiterung in Frankfurt am Main (ID:13421384)


DTAD-ID:
13421384
Region:
60323 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Wettbewerblicher Dialog
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Speichererweiterung , Speichermedien
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Bereitstellung und Integration einer IBM Spectrum Scale basierenden File- Servicelösung beim Hochschulrechenzentrum der Goethe-Universität Frankfurt, bestehend aus Hard- und Softwarekomponenten...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.09.2017
Frist Angebotsabgabe:
23.10.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Frankfurt am Main: Speichererweiterung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, Einkaufsmanagement
Theodor-W.-Adorno-Platz 1, PA-Gebäude, 2. OG, Zimmer 2.P61
Frankfurt am Main
60323
Deutschland
Telefon: +49 69-79819852
E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de
Fax: +49 69-79876319852
NUTS-Code: DE712
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.uni-frankfurt.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bereitstellung und Integration einer IBM Spectrum Scale basierenden File- Servicelösung beim Hochschulrechenzentrum der Goethe-Universität Frankfurt.
Bereitstellung und Integration einer IBM Spectrum Scale basierenden File- Servicelösung beim Hochschulrechenzentrum der Goethe-Universität Frankfurt, bestehend aus Hard- und Softwarekomponenten und der Integration vorhandener Speichersubsysteme.

CPV-Codes:
72541100

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712
Hauptort der Ausführung
Datacenter des Hochschulrechenzentrums, PA-Gebäude, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Wettbewerblicher Dialog

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
378588-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 185-378588

Aktenzeichen:
9.40.40 VgV EM1-HRZ2-03-17

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 340.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
23.10.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Kostenkriterium - Name: Preis für 0,5 PB Kapazität (netto) / Gewichtung: 50 %
Kostenkriterium - Name: Preis für Erweiterung von 0,5 PB auf 0,75 PB Kapazität (netto) / Gewichtung: 30 %
Kostenkriterium - Name: Preis für Erweiterung von 0,75 PB auf 1 PB Kapazität (netto) / Gewichtung: 20 %

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die Teilnehmer haben im Teilnahmeantrag folgende Erklärungen abzugeben, bzw. entsprechende Nachweise (sofern zutreffend), mit ihrem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Eine Unternehmensdarstellung, die die Rechtsform, den Gegenstand und die Größe des Unternehmens, den Sitz des Unternehmens, die Größe und Sitz betreuender Niederlassungen hierzu, darlegt.
2. Eine Eigeneklärung zum Nichtvorliegen/ Vorliegen zwingender (§123 GWB), bzw. fakultativer (§124 GWB) Ausschlussgründe, und entsprechend durchgeführter, geeigneter Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens, i. S. des § 125 GWB.
3. Eine Eigenerklärung zur Einhaltung des AGG.
4. Eine Eigenerklärung, dass der Teilnehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt.
5. Eine Eigenerklärung zur Entrichtung von Abgaben an die Berufsgenossenschaft (sofern für die Unternehmensform des Teilnehmers zutreffend).
6. Eine Eigenerklärung, dass der Teilnehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Mindestlohn (sofern für das Unternehmen des Teilnehmers zutreffend) erfüllt.
7. Ein Handelsregisterauszug des Unternehmens.
Der Nachweis zu 7 darf am Endes der Vorlagefrist (23.10.2017) nicht älter als 90 Tage sein. Soll, zur Erbringung einzelner Teilleistungen, ein Nachunternehmer eingesetzt werden, sind die v. g. Erklärungen und Nachweise, vor Auftragserteilung, auch von diesem zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich gem. § 56, Abs. 2 VgV die Nachforderung von nichtwertungsrelevanten Teilnahmeunterlagen, bzw. fehlerfreier Unterlagen vor. Der Teilnehmer hat solche Unterlagen, nach Anforderung des Auftraggebers, innerhalb von 4 Werktagen, vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich zudem vor, die Eigenerklärungen des Teilnehmers zu überprüfen und sich dazu geeignete Nachweise vorlegen zu lassen, bzw. einzuholen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://ausschreibung.cgi-host2.rz.uni-frankfurt.de/?p=662
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://get.adobe.com/de/reader/

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Stiftung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Bildung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
30234000

Beschreibung der Beschaffung:
Der bestehende Fileservice des Auftraggebers soll durch ein System, basierend auf IBM Spectrum Scale 4 oder höher, abgelöst, konsolidiert, respektive ersetzt werden.
Reserven für das unmittelbare Datenwachstum sind aufzubauen und Erweiterungen für zukünftig absehbares Datenwachstum zu ermöglichen.
Initial ist eine netto Kapazität von 0.5 PB vorzusehen.
Jedes Datum muss auf zwei Devices (Spiegel) vorgehalten werden. Jeder Spiegel ist in einem anderen Raum des Data-Centers untergebracht.
Die effektiven Kabelwege sind kürzer 200 m.
Das System soll in den kommenden 3 Jahren in zwei Schritten auf zunächst 0.75 PB (netto) und anschließend auf 1 PB ausgebaut werden.
Dabei sind die folgenden Pfade zu berücksichtigen:
Das zu beschaffende System muss über jeden der folgenden Pfade erweiterbar sein.
(a) Erhöhung der Zahl der NSD-Server,
(b) Integration weiterer vorhandener oder zu beschaffender Storagesubsysteme unterschiedlicher Hersteller in den zu beschaffenden NSD-Cluster,
(c) Möglichkeit des Ausbaus und der Erweiterung des Spectrum Scale Gesamtsystems über die Grenze von 1 PB netto hinaus.
Das System ist vom Auftragnehmer anzuliefern und von dafür zertifizierten Technikern aufzubauen und vollständig funktionsfähig zu übergeben (technische Abnahme).
Vom Auftragnehmer zu erbringende Services:
— Störungsmeldung telefonisch oder per Mail 7*24 h, Reaktionszeit 1 h,
— Vor Ort Technikerservice: 5*7 next business day. Ersatzteillieferung next business day, initiale Servicedauer 5a.
Ein Teil der vorhandenen Storage-Devices soll aus der bestehenden virtualisierten Umgebung herausgelöst und in das neue System integriert werden.
Weitere Informationen sind den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 28.03.2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird, zur Sicherstellung einer marktrepräsentativen Bewerberauswahl einerseits und einer Zeit- und Aufwandsoptimierten Verfahrensführung andererseits, die Anzahl der Teilnehmer, am nachgelagerten Dialogverfahren, auf maximal vier begrenzen. Der Auftraggeber behält sich deshalb, im Falle des Eingangs von mehr als vier, grundsätzlich (Eignung) zu berücksichtigenden Teilnahmeanträgen vor, die Zahl der Dialogpartner, gemäß §18, Abs. 4 VgV, i. V. m. §51 VgV, auf maximal vier zu reduzieren.
Bei mehr als vier geeigneten* Teilnehmern wird die Zahl der Dialogpartner nach folgenden Kriterien, auf vier reduziert:
Zur Sicherstellung eines möglichst direkten Kontakts zwischen Auftraggeber und Hersteller, werden Anträge von Herstellern und von Vertriebspartnern, die im offiziellen Auftrag des Herstellers die Teilnahme beantragen, vorrangig berücksichtigt.
Nachrangig hierzu werden Anträge von Vertriebspartnern, die nicht im offiziellen Auftrag des Herstellers die Teilnahme beantragen, berücksichtigt.
Zudem werden Anträge, die eine Integration der vorhandenen Storagesysteme beinhalten, in den jeweiligen Gruppen vorrangig berücksichtigt.
Sofern, auch unter Anwendung aller v. g. Auswahlkriterien, noch mehr als vier zugelassene Teilnahmeanträge vorliegen, erfolgt die Auswahl über Losentscheid.
Der Auftraggeber behält sich zudem vor, das Dialogverfahren, gemäß §18, Abs. 6 VgV, in verschiedenen, aufeinanderfolgenden Phasen zu führen und die Zahl der zu erörternden Lösungen, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien, zu verringern.
* Geeignete Teilnehmer, sind fachkundige und leistungsfähige Firmen im Sinne der Vergabeverordnung (VgV) und des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB), die die in der Bekanntmachung, sowie in den Teilnahmeunterlagen postulierten Mindestanforderungen erfüllen und dies durch die Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise, belegt haben.
Der Auftraggeber wird alle Teilnahmeinteressenten, die rechtzeitig einen Teilnahmeantrag vorgelegt haben, über die Entscheidung des Auftraggebers, zur Zulassung zum nachgelagerten wettbewerblichen Dialog unterrichten und nicht berücksichtigte Teilnahmeinteressenten auch über die Gründe der Nichtberücksichtigung ihrer Teilnahmeanträge, informieren.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 23.10.2017
Ortszeit: 10:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 06.11.2017

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 17.11.2017

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

Die erste Dialogrunde mit den für das Dialogverfahren zugelassenen Bewerbern ist für den 9.11.2017, ggf. 10.11.2017, vorgesehen. Vorbehaltlich einer Anpassung ist, aus heutiger Sicht, eine Dialogrunde vorgesehen (näheres hierzu ist den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen).
Kosten aller Art, die Teilnahmeinteressenten, Teilnehmern bzw. Bewerbern oder Bietern, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, bzw. im Rahmen des nachfolgenden Dialogverfahrens entstehen, werden vom Auftraggeber nicht ersetzt.
Alle zur Vorlage eines Teilnahmeantrages notwendigen Informationen, bzw. Anforderungen, sind abschließend dieser Bekanntmachung und den Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1 genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden.
Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 155 ff. GWB.
Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird auf folgende Antragsfristen explizit hingewiesen:
Der Antrag an die Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Erweist sich ein Nachprrüfungsantrag nach § 160 oder die sofortige Beschwerde gegen eine Entscheidung der Vergabekammer nach § 171 als von Anfang an ungerechtfertigt, ist der Antragsteller oder der Beschwerdeführer verpflichtet, dem Gegner und den Beteiligten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch den Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts entstanden ist.
Ein Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts ist es insbesondere,
1. die Aussetzung oder die weitere Aussetzung des Vergabeverfahrens durch vorsätzlich oder grob fahrlässig vorgetragene falsche Angaben zu erwirken;
2. die Überprüfung mit dem Ziel zu beantragen, das Vergabeverfahren zu behindern oder Konkurrenten zu schädigen;
3. einen Antrag in der Absicht zu stellen, ihn später gegen Geld oder andere Vorteile zurückzunehmen.
Erweisen sich die von der Vergabekammer entsprechend einem besonderen Antrag nach § 169 Absatz 3 getroffenen vorläufigen Maßnahmen als von Anfang an ungerechtfertigt, hat der Antragsteller dem Auftraggeber den aus der Vollziehung der angeordneten Maßnahme entstandenen Schaden zu ersetzen.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 22.09.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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