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Ausschreibung - Stadtplanung in Fritzlar (ID:4780515)

Auftragsdaten
Titel:
Stadtplanung
DTAD-ID:
4780515
Region:
34560 Fritzlar
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.03.2010
Frist Vergabeunterlagen:
19.03.2010
Frist Angebotsabgabe:
01.04.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die kommunale Arbeitsgemeinschaft "Wirtschaftsregion Mittleres Edertal", bestehend aus der Gemeinde Edertal, der Stadt Bad Wildungen und der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar, ist mit den F?rdergebieten Ortskerne Giflitz/Bergheim (Edertal), Brunnenstra?e/Brunnenallee (Bad Wildungen) und Altstadt Fritzlar (Fritzlar) in das Programm "Aktive Kernbereiche in Hessen" aufgenommen worden. Mit dem Förderprogramm gibt das Land Hessen den Programmkommunen ein neues Instrument an die Hand, um negative Entwicklungstendenzen im Kernbereich aufzuhalten und umzukehren. Mit dem Programm sollen die Unverwechselbarkeit und das urbane Leben in den Zentren und Kernbereichen mit seiner Vielfalt aus Einzelhandel, Dienstleistung, Handwerk, Kultur, Gastronomie und Wohnen nachhaltig gestärkt werden. Dabei wird insbesondere auf die Kooperation der Innenstadtakteure des öffentlichen, privaten und auch zivilgesellschaftlichen Bereiches und auf die Bündelung vorhandener Ressourcen Wert gelegt. (Weitere Informationen zum Programm unter http://www.aktive.kernbereiche-hessen.de). Die "Wirtschaftsregion Mittleres Edertal" besteht aus der Gemeinde Edertal, der Stadt Bad Wildungen und der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar, die sich zu einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die interkommunale Zusammenarbeit soll zur effektiven Zukunftsentwicklung f?hren. Sie bezieht sich sowohl auf die Abstimmung des quantitativen Strukturwandels (Verteilung von Einrichtungen zwischen den Kommunen), als auch die Abstimmung bei der Durchführung von Modellprojekten (qualitative Entwicklung). Das Projekt umfasst die Zentren der Kernstädte von Bad Wildungen und Fritzlar sowie den Bereich Giflitz/Bergheim innerhalb der Gemeinde Edertal. Als gemeinsames Problem wird vor allem die demographische Entwicklung erkannt: stagnierende Bevölkerungszahlen bei gewachsenen Siedlungsfl?chen drohen zu einer Entleerung der gewachsenen Ortskerne zu f?hren. Die 3 Mitgliedskommunen weisen dabei in der Ausgangslage deutlich unterschiedliche Profile auf: ? Edertal: Natur und Erholung. Die Gemeinde ist durch ihre Lage zum Edersee als ländliche und naturnahe Gemeinde mit einer umfangreichen Palette von Erholungs- und Aktivit?tsm?glichkeiten profiliert. Die naturr?umliche Lage prädestiniert die Ortsteile als ruhige Wohnstandorte für die regionale Bevölkerung, aber auch für Touristen mit der späteren Option eines Zuzuges. ? Bad Wildungen: Gesundheit und Bildung. Die Stadt ist klar als Gesundheitsstandort profiliert, der durch seine Kliniken und Kureinrichtungen sowie die hieraus resultierenden touristischen Potentiale eine große Zahl von Gästen und zusätzliche Wirtschaftskraft in die Region holt. Für die weitere Entwicklung bietet sich ein hochwertiges Serviceangebot für Menschen, die in der Region Gesundheitsurlaub machen, oder sich im Alter ansiedeln wollen, an. Zudem bestehen in Bad Wildungen wichtige Einrichtungen der Berufsbildung und damit die Voraussetzung für die Bindung jüngerer Menschen an die Region. ? Fritzlar: Arbeit und Kultur. Die Stadt kann durch ein umfangreiches Arbeitsplatzangebot im gewerblichen und institutionellen und militärischen Bereich auf eine stabile Wirtschaftkraft aufbauen, die mit der herausragenden und historischen Substanz und den bis heute prägenden Einrichtungen im Pflege- und Bildungsbereich ergänzt wird. Für die Kernbereiche wurde ein integriertes Handlungskonzept entwickelt, dass den nach der Prüfung der Bewerbungen zur Vorstellung aufgeforderten Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Der Ansatz einer integrierten Kernbereichsentwicklung in öffentlich und privater Partnerschaft sowie die hohen Qualitätsanforderungen des Förderprogramms "Aktive Kernbereiche in Hessen" setzen ein engagiertes Management der Umsetzungsprozesse voraus. Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft "Wirtschaftsregion Mittleres Edertal" vergibt daher ein Kernbereichsmanagement. Der Kernbereichsmanager soll als zentraler "K?mmerer" der Kernbereichsentwicklung dienen. Seine Aufgabe ist die Sicherstellung der Programmumsetzung "Aktive Kernbereiche in Hessen" vor Ort und die Koordination und Bündelung weiterer Aktivitäten zur Kernbereichsentwicklung durch private Dritte oder andere Öffentliche Stellen. Besondere Anforderungen werden dabei an den Kernbereichsmanager durch die Aufgabenstellung innerhalb einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft gestellt. Der Kernbereichsmanager soll: ? den komplexen Prozess der Kernbereichsentwicklung steuern und zwischen den unterschiedlichen Interessen der Kernbereichsentwicklung mit Ziel einer integrierten Stadtentwicklung moderieren und vermitteln, ? als Schnittstellenmanager und Informationsdrehscheibe zwischen den Kommunen der Lokalen Partnerschaft und den Bürger(innen) fungieren, ? Ansprechpartner und Sprachrohr für alle Prozessbeteiligten sein und die öffentlich-private Partnerschaft zu den privatinitiativen Projekten fördern, ? eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit initiieren und steuern, ? die Programmumsetzung sowie die Einhaltung der Zeit- und Finanzplanung sicherstellen und Fördergelder aktivieren, ? die Programmabwicklung im Auftrag der Kommunen übernehmen. Bei Vertragsabschluss ist im Rahmen zusätzlicher Vertragsbedingungen beabsichtigt, eine jährliche Kündigungsfrist (3 Monate zum Jahresende) zu vereinbaren.
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung
CPV-Codes:
Stadtplanung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  63829-2010

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Kommunale Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsregion Mittleres Edertal, vertreten durch den Magistrat der Stadt Fritzlar, Zwischen den Kr?men 7, z. Hd. von Herrn Gerhard Schütt, 34560 Fritzlar, DEUTSCHLAND. Tel. +49 5622988-613. E-Mail: gerhard.schuett@fritzlar.de. Fax +49 5622988-638. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.fritzlar.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Magistrat der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar, Zwischen den Kr?men 7, z. Hd. von Herrn Gerhard Schütt, 34560 Fritzlar, DEUTSCHLAND. Tel. +49 5622988-613. E-Mail: gerhard.schuett@fritzlar.de. Fax +49 5622988-638.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine Öffentliche Verwaltung. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Kernbereichsmanagement im Fördergebiet Aktive Kernbereiche in der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsregion Mittleres Edertal.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: 34560 Fritzlar DEUTSCHLAND. NUTS-Code: DE735.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die kommunale Arbeitsgemeinschaft "Wirtschaftsregion Mittleres Edertal", bestehend aus der Gemeinde Edertal, der Stadt Bad Wildungen und der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar, ist mit den F?rdergebieten Ortskerne Giflitz/Bergheim (Edertal), Brunnenstra?e/Brunnenallee (Bad Wildungen) und Altstadt Fritzlar (Fritzlar) in das Programm "Aktive Kernbereiche in Hessen" aufgenommen worden. Mit dem Förderprogramm gibt das Land Hessen den Programmkommunen ein neues Instrument an die Hand, um negative Entwicklungstendenzen im Kernbereich aufzuhalten und umzukehren. Mit dem Programm sollen die Unverwechselbarkeit und das urbane Leben in den Zentren und Kernbereichen mit seiner Vielfalt aus Einzelhandel, Dienstleistung, Handwerk, Kultur, Gastronomie und Wohnen nachhaltig gestärkt werden. Dabei wird insbesondere auf die Kooperation der Innenstadtakteure des öffentlichen, privaten und auch zivilgesellschaftlichen Bereiches und auf die Bündelung vorhandener Ressourcen Wert gelegt. (Weitere Informationen zum Programm unter http://www.aktive.kernbereiche-hessen.de). Die "Wirtschaftsregion Mittleres Edertal" besteht aus der Gemeinde Edertal, der Stadt Bad Wildungen und der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar, die sich zu einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die interkommunale Zusammenarbeit soll zur effektiven Zukunftsentwicklung f?hren. Sie bezieht sich sowohl auf die Abstimmung des quantitativen Strukturwandels (Verteilung von Einrichtungen zwischen den Kommunen), als auch die Abstimmung bei der Durchführung von Modellprojekten (qualitative Entwicklung). Das Projekt umfasst die Zentren der Kernstädte von Bad Wildungen und Fritzlar sowie den Bereich Giflitz/Bergheim innerhalb der Gemeinde Edertal. Als gemeinsames Problem wird vor allem die demographische Entwicklung erkannt: stagnierende Bevölkerungszahlen bei gewachsenen Siedlungsfl?chen drohen zu einer Entleerung der gewachsenen Ortskerne zu f?hren. Die 3 Mitgliedskommunen weisen dabei in der Ausgangslage deutlich unterschiedliche Profile auf: ? Edertal: Natur und Erholung. Die Gemeinde ist durch ihre Lage zum Edersee als ländliche und naturnahe Gemeinde mit einer umfangreichen Palette von Erholungs- und Aktivit?tsm?glichkeiten profiliert. Die naturr?umliche Lage prädestiniert die Ortsteile als ruhige Wohnstandorte für die regionale Bevölkerung, aber auch für Touristen mit der späteren Option eines Zuzuges. ? Bad Wildungen: Gesundheit und Bildung. Die Stadt ist klar als Gesundheitsstandort profiliert, der durch seine Kliniken und Kureinrichtungen sowie die hieraus resultierenden touristischen Potentiale eine große Zahl von Gästen und zusätzliche Wirtschaftskraft in die Region holt. Für die weitere Entwicklung bietet sich ein hochwertiges Serviceangebot für Menschen, die in der Region Gesundheitsurlaub machen, oder sich im Alter ansiedeln wollen, an. Zudem bestehen in Bad Wildungen wichtige Einrichtungen der Berufsbildung und damit die Voraussetzung für die Bindung jüngerer Menschen an die Region. ? Fritzlar: Arbeit und Kultur. Die Stadt kann durch ein umfangreiches Arbeitsplatzangebot im gewerblichen und institutionellen und militärischen Bereich auf eine stabile Wirtschaftkraft aufbauen, die mit der herausragenden und historischen Substanz und den bis heute prägenden Einrichtungen im Pflege- und Bildungsbereich ergänzt wird. Für die Kernbereiche wurde ein integriertes Handlungskonzept entwickelt, dass den nach der Prüfung der Bewerbungen zur Vorstellung aufgeforderten Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Der Ansatz einer integrierten Kernbereichsentwicklung in öffentlich und privater Partnerschaft sowie die hohen Qualitätsanforderungen des Förderprogramms "Aktive Kernbereiche in Hessen" setzen ein engagiertes Management der Umsetzungsprozesse voraus. Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft "Wirtschaftsregion Mittleres Edertal" vergibt daher ein Kernbereichsmanagement. Der Kernbereichsmanager soll als zentraler "K?mmerer" der Kernbereichsentwicklung dienen. Seine Aufgabe ist die Sicherstellung der Programmumsetzung "Aktive Kernbereiche in Hessen" vor Ort und die Koordination und Bündelung weiterer Aktivitäten zur Kernbereichsentwicklung durch private Dritte oder andere Öffentliche Stellen. Besondere Anforderungen werden dabei an den Kernbereichsmanager durch die Aufgabenstellung innerhalb einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft gestellt. Der Kernbereichsmanager soll: ? den komplexen Prozess der Kernbereichsentwicklung steuern und zwischen den unterschiedlichen Interessen der Kernbereichsentwicklung mit Ziel einer integrierten Stadtentwicklung moderieren und vermitteln, ? als Schnittstellenmanager und Informationsdrehscheibe zwischen den Kommunen der Lokalen Partnerschaft und den Bürger(innen) fungieren, ? Ansprechpartner und Sprachrohr für alle Prozessbeteiligten sein und die öffentlich-private Partnerschaft zu den privatinitiativen Projekten fördern, ? eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit initiieren und steuern, ? die Programmumsetzung sowie die Einhaltung der Zeit- und Finanzplanung sicherstellen und Fördergelder aktivieren, ? die Programmabwicklung im Auftrag der Kommunen übernehmen. Bei Vertragsabschluss ist im Rahmen zusätzlicher Vertragsbedingungen beabsichtigt, eine jährliche Kündigungsfrist (3 Monate zum Jahresende) zu vereinbaren.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
71410000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe II 1.5.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.6.2010. Ende: 31.12.2018. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgr?nden nach ? 11 VOF, ? Nachweis über die Eintragungen in Berufs- und Handelsregister, ? Angabe von rechtlichen und / oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß ? 12 VOF mit folgenden Angaben des Bewerbers, ? Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Gesch?ftsjahren, ? Bankerkl?rung mit dem Inhalt, dass keine Bedenken bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers/Bieters im Hinblick auf die Durchführung der hier in Rede stehenden Leistung bestehen (nicht älter als Dezember 2008).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweise der technischen und fachlichen Leistungsfähigkeit gemäß ? 13 VOF mit folgenden Angaben des Bewerbers: ? Leistungsbereiche/Tätigkeitsfelder des Bieters (Firmenprofil), ? Anzahl der Mitarbeiter/Personal (durchschnittlich in den letzten 3 Jahren), ? Qualifikationsprofil des Personals, ? Benennung der verantwortlichen Personen für die Erbringung der Dienstleistung, ihrer Berufserfahrung und Qualifikation, ? Technische Ausstattung (Geräte, EDV, Software). Folgende Kompetenzen und Erfahrungen sind soweit vorhanden vorteilhaft und durch entsprechende Referenzen, Aus- und Fortbildungen und/oder sonstige Unterlagen nachzuweisen: Der Beauftragte soll über folgende Kompetenzen verfügen: ? Steuerung komplexer Entwicklungsprozesse, ? Erstellung von Beratungs- und Entscheidungshilfen sowie Handlungsempfehlungen für Kommune und Lokale Partnerschaft, ? Einbindung der Akteure und Vermittlung zwischen unterschiedlichen Interessen (Moderations- und Kommunikationsfähigkeit), ? Methodenkompetenz (für beteiligungsorientierte Planungsprozesse), ? Initiierung von Initiativen und Projekten, ? Aufbau und Pflege effizienter Kommunikationsstrukturen, ? Koordination relevanter Konzepte, Planungen und Ressourcen, ? Vorbereitung, Abwicklung und Nachweis des Einsatzes von St?dtebauf?rderungsmitteln, ? Durchführung des Controllings und der Evaluation, ? Soziale Kompetenz/Durchsetzungsfähigkeit, ? Interdisziplin?rer Background, ? Medienkompetenz (Informations-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Er soll Erfahrungen besitzen mit: ? der Umsetzung/Abwicklung von städtebaulichen F?rderprogrammen, ? der Weiterentwicklung/Aktivierung von Kernbereichen, ? der Projektfinanzierung und F?rdermittelverwendung, ? aktivierenden Planungsverfahren, ? der Bearbeitung/dem Management komplexer Problemstellungen mit vielfältigen Beteiligten, ? spezifischen regionalen/lokalen Problemstellungen, ? öffentlichen Verwaltungen, Verwaltungsvorschriften und ?abl?ufen und ? der Akquisition von öffentlichen und privaten Mitteln.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe III.2). Es ist beabsichtigt, nach Vorlage der Eignungsnachweise eine reduzierte Anzahl geeigneter Bewerber (mindestens 3) zur Ausarbeitung eines Managementkonzeptes aufzufordern und mindestens 3 Bewerber zu einem Gespräch mit dem Auftraggeber einzuladen. Mit der Einladung wird das integrierte Handlungskonzept der kommunalen Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsregion Mittleres Edertal zur Verfügung gestellt.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Inhaltliche und fachliche Qualität des Angebotes. Gewichtung: 30 %. 2. Nachweis erbrachter leistungen bei der Umsetzung/Abwicklung städtebaulicher F?rderprogramme. Gewichtung: 15 %. 3. Nachweis erbrachter Leistungen bei der Weiterentwicklung/Aktivierung von Kernbereichen und sonstigen Referenzen nach III.2.3. Gewichtung: 15 %. 4. Nachweis der Kenntnisse regionaler Strukturen. Gewichtung: 20 %. 5. Preis/Honorar. Gewichtung: 20 %.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
AK 2010.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 19.3.2010 - 12:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 1.4.2010 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die Veröffentlichung der Ausschreibungsbekanntmachung erfolgt landesweit in der HAD Hessischen Ausschreibungsdatenbank. Nachr. HAD-Ref.: 1977/24. Nachr. V-Nr/AKZ: AK 2010.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt, DEUTSCHLAND. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Kommunale Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsregion Mittleres Edertal, vertreten durch den Magistrat der Stadt Fritzlar, Zwischen den Kr?men 7, 34560 Fritzlar, DEUTSCHLAND. E-Mail: gerhard.schuett@fritzlar.de. Tel. +49 5622988-613. URL: http://www.fritzlar.de. Fax +49 5622988-638.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.2.2010.
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