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Ausschreibung - Stadtplanung in Frankfurt am Main (ID:6064810)

Auftragsdaten
Titel:
Stadtplanung
DTAD-ID:
6064810
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
13.04.2011
Frist Angebotsabgabe:
20.05.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Quartiersmanagement. Die Stadt Frankfurt am Main sucht ein Quartiersmanagement, dessen Aufgabe die Initiierung, Begleitung und Bearbeitung von Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms Innenstadt Höchst sein wird. Die Stadt Frankfurt hat 2006 den Rahmenplan Höchst und das Förderprogramm Innenstadt Höchst beschlossen. Dieses beinhaltet die Förderung der Modernisierung von Wohngebäuden und darüber hinaus die Beauftragung einer Projektsteuerung, Öffentlichkeitsarbeit zur Imageverbesserung und die Aufwertung des öffentlichen Raums. Sie verfolgt damit auf kommunaler Ebene die gleichen Ziele wie in dem Hessischen Städtebauförderprogramm "Aktive Kernbereiche in Hessen". Das Förderprogramm ist dem Klimaschutzziel der Stadt Frankfurt zur CO2-Reduzierung verpflichtet. Ziel ist es, zentrale Versorgungsbereiche, die von Funktionsverlusten -insbesondere gewerblichen Leerstand- bedroht oder betroffen sind, als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten und zu entwickeln. Aufgabe des Quartiersmanagement ist die Programmvorbereitung und –umsetzung. Dabei soll insbesondere das städtebauliche Potenzial von Höchst, die baugeschichtlichen Besonderheiten, die Lage am Fluss sowie die Rolle des Stadtteils in der Region berücksichtigt werden. Ein Schwerpunkt ist es, Impulsprojekte für eine nachhaltige Entwicklung von Höchst anzustoßen bzw. zu unterstützen und eine breite Mitwirkungsbereitschaft vor allem der privaten Akteure - auch im Hinblick auf Folgeinvestitionen - auszulösen. Für Höchst bedeutet das insbesondere: Die Sicherung und Aufwertung der zentralen Versorgungsbereiche und der Nahversorgungsbereiche, die Verbesserung der Grundversorgung und Schaffung neuer Wohnangebote, die Aktivierung und Vernetzung von Akteuren und Initiativen, die städtebauliche Aufwertung durch Entwicklung der Eingangsbereiche, Aufwertung des Straßenbildes und Schaffung neuer Treffpunkte im Freiraum. Das Quartiersmanagement soll im Kern folgende Aufgaben bearbeiten. — Projektmanagement für Umbaumaßnahmen im öffentlichen Raum, — Aktivierende Beratung von Grundstückseigentümern, Gewerbetreibende und Nutzer zu Entwicklungsmöglichkeiten bei Mängel an Gebäuden, Mindernutzungen und Leerständen. Dabei ggf. auch Hinweis auf die Förderrichtlinien Höchst und Verweis auf die Modernisierungsberatung Höchst, — Citymanagement, — Öffentlichkeitsarbeit, — Steuerungs- und Managementaufgaben zu allen vom Planungsamt vorgesehenen Erneuerungsaufgaben in der Innenstadt Höchst, — Erstellung von städtebaulichen Studien. Hinweis: Für das Fördergebiet Höchst gibt es Förderrichtlinien sowie eine entsprechende Modernisierungsberatung. Diese Modernisierungsberatung soll längerfristig weitergeführt werden und gehört somit nicht zu den Aufgaben des Quartiersmanagement. Quartiersmanagement und Modernisierungsberatung sind verpflichtet, vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung
CPV-Codes:
Stadtplanung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  118479-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Magistrat der Stadt Frankfurt am Main - Stadtplanungsamt Kurt-Schumacher-Str. 10 z. H. Herrn Jürgen Bäuerle 60311 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 69212-33751 E-Mail: juergen.baeuerle@stadt-frankfurt.de Fax +49 6921240566 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Quartiersmanagement.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main. NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Stadt Frankfurt am Main sucht ein Quartiersmanagement, dessen Aufgabe die Initiierung, Begleitung und Bearbeitung von Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms Innenstadt Höchst sein wird. Die Stadt Frankfurt hat 2006 den Rahmenplan Höchst und das Förderprogramm Innenstadt Höchst beschlossen. Dieses beinhaltet die Förderung der Modernisierung von Wohngebäuden und darüber hinaus die Beauftragung einer Projektsteuerung, Öffentlichkeitsarbeit zur Imageverbesserung und die Aufwertung des öffentlichen Raums. Sie verfolgt damit auf kommunaler Ebene die gleichen Ziele wie in dem Hessischen Städtebauförderprogramm "Aktive Kernbereiche in Hessen". Das Förderprogramm ist dem Klimaschutzziel der Stadt Frankfurt zur CO2-Reduzierung verpflichtet. Ziel ist es, zentrale Versorgungsbereiche, die von Funktionsverlusten -insbesondere gewerblichen Leerstand- bedroht oder betroffen sind, als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben zu erhalten und zu entwickeln. Aufgabe des Quartiersmanagement ist die Programmvorbereitung und –umsetzung. Dabei soll insbesondere das städtebauliche Potenzial von Höchst, die baugeschichtlichen Besonderheiten, die Lage am Fluss sowie die Rolle des Stadtteils in der Region berücksichtigt werden. Ein Schwerpunkt ist es, Impulsprojekte für eine nachhaltige Entwicklung von Höchst anzustoßen bzw. zu unterstützen und eine breite Mitwirkungsbereitschaft vor allem der privaten Akteure - auch im Hinblick auf Folgeinvestitionen - auszulösen. Für Höchst bedeutet das insbesondere: Die Sicherung und Aufwertung der zentralen Versorgungsbereiche und der Nahversorgungsbereiche, die Verbesserung der Grundversorgung und Schaffung neuer Wohnangebote, die Aktivierung und Vernetzung von Akteuren und Initiativen, die städtebauliche Aufwertung durch Entwicklung der Eingangsbereiche, Aufwertung des Straßenbildes und Schaffung neuer Treffpunkte im Freiraum. Das Quartiersmanagement soll im Kern folgende Aufgaben bearbeiten. — Projektmanagement für Umbaumaßnahmen im öffentlichen Raum, — Aktivierende Beratung von Grundstückseigentümern, Gewerbetreibende und Nutzer zu Entwicklungsmöglichkeiten bei Mängel an Gebäuden, Mindernutzungen und Leerständen. Dabei ggf. auch Hinweis auf die Förderrichtlinien Höchst und Verweis auf die Modernisierungsberatung Höchst, — Citymanagement, — Öffentlichkeitsarbeit, — Steuerungs- und Managementaufgaben zu allen vom Planungsamt vorgesehenen Erneuerungsaufgaben in der Innenstadt Höchst, — Erstellung von städtebaulichen Studien. Hinweis: Für das Fördergebiet Höchst gibt es Förderrichtlinien sowie eine entsprechende Modernisierungsberatung. Diese Modernisierungsberatung soll längerfristig weitergeführt werden und gehört somit nicht zu den Aufgaben des Quartiersmanagement. Quartiersmanagement und Modernisierungsberatung sind verpflichtet, vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71410000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Spanne von 500 000,00 bis 600 000,00 EUR. ohne MwSt. 600 000,00 EUR
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Optionale Vertragsverlängerung um weitere 3 Jahre.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.7.2011. Ende: 30.6.2014 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Eine allgemeine Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR ist für den Fall der Auftragserteilung nachzuweisen. Der Nachweis für eine Vermögensschadensversicherung ist für eine Deckungssumme von 2 000 000 EUR auf der Grundlage der Allgemeinen Versicherungsbedingungen zur Haftpflichtversicherung für Vermögensschäden für den Fall der Auftragserteilung zu erbringen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Eine Bietergemeinschaft muss einen Handlungs-/Vertretungsbevollmächtigten benennen. Sie muss bei der Auftragsvergabe gesamtschuldnerisch haften. Eine entsprechende Erklärung ist vorzulegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Ja Ein Vorortbüro ist in Ffm.-Höchst vorhanden und muss für die Leistungserbringung genutzt werden.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die nachstehend genannten Angaben sind ausschließlich auf Formblättern zu erbringen, die bei der Kontaktstelle angefordert werden können. Darüber hinausgehend verlangte Nachweise müssen dem Formblatt als Anlage beigefügt werden. Folgende Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter einzureichen: Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zur Ausführung der Leistung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakers der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und deren Eignung nachweisen. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss zusätzlich nachweisen, dass er/sie auf die Mittel der/des Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung muss vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden: Folgende Nachweise sind unter Verwendung der Formblätter einzureichen: Erklärung, dass der Bewerber - nicht wegen einer der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Vorschriften verurteilt worden ist, -sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehnen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befindet, - nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt, - im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, - seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zu Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Vorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, -Nachweis über die Eintragung in das einschlägige Handelsregister durch Vorlage eines Auszugs dieses Registers oder, falls ein solcher nicht erlangt werden kann, durch Vorlage einer gleichwertigen Bescheinigung oder Erklärung unter Eid.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und seinen/ihren Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Nettojahresumsätze für 2008, 2009, 2010), — Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten 3 Geschäftsjahre (2008, 2009, 2010) und die Anzahl des Personals, das in den letzten 3 Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistungen eingesetzt worden ist.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Darstellung des Unternehmens mit Beschreibung des Leistungsprofils und eventuell beteiligter Partner, 2. Fachliche Qualifikation des Personals: — Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen des vorgesehenen Personals durch Vorlage des Lebenslaufs mit Angaben zu folgenden Bereichen: — Architektur/Stadtplanung/Landschaftsplanung, — Projektmanagament/-Steuerung, — Moderations-und Kommunikationskenntnisse, Informations-, Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Mediation, — Kenntnisse im Vertrags-und öffentlichem Vergaberecht, Planungs-, Bau-, Wohnungs-und Mietrecht, — Verwaltungserfahrung. 3. Aussagekräftige Darstellung der Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft durch Benennung von maximal 3 Referenzen in folgenden Bereichen: — Referenzen zu vergleichbaren Projekten mit öffentlicher Förderung, — Referenzen zur Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung, zur Akquisition von staatlichen und privaten Fördermitteln vorrangig in der Städtebauförderung, — Referenzen zu Moderations- und Kommunikationskenntnissen, Informations-, Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Mediation, — Referenzen zu Kenntnissen in Vertrags- und öffentlichem Vergaberecht, Planungs-, Bau-, Wohnungs und Mietrecht. Die Referenzprojekte sollten mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und möglichst nicht älter als 3 Jahre sein. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Der für die Leistungserbringung vorgesehene Mitarbeiter muss berechtigt sein, nach den Architekten- und Ingenieurgesetzen der Herkunftsländer die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen. Ist in dem jeweiligen Herkunfstland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, desse Anerkennung gemäß Art. 46 bis 49 bei Architekten bzw. Art. 13 bei Ingenieuren der europäischen Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist und der die entsprechende Tätigkeit gemäß der Richtlinie nachweisen kann. Eine Kopie der Zulassungsurkunde als Architekt oder des entsprechendes Befähigungsnachweises ist zu erbringen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja — -.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: — Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (III.2.2): 10 %, — fachliche Qualifikation des Personals (III.2.3) Nr. 2): 30 %, — Qualität der Referenzen (III.2.3) Nr. 3): 60 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
20-2011-00091
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
20.5.2011 - 00:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 20.6.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Ort Entfällt. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die Frist gemäß § 107, Abs. 3 Satz 1 GWB beträgt 14 Kalendertage.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstr. 1-3 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 615112-5816
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wir weisen auf § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15-Tagesfrist) hin. Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 N. 4 GBW hin, wonach ein Nachprürfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachpürfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Ferner wird darauf hingewiesen, dass eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben ist.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
11.4.2011
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