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Ergänzungsmeldung - Stadtplanung und Landschaftsgestaltung in Bremen (ID:4383262)

Auftragsdaten
Titel:
Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
DTAD-ID:
4383262
Region:
28217 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ergänzungsmeldung
Ergänzungsmeldung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
06.10.2009
Zusätzliche Informationen
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung
CPV-Codes:
Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  275434-2009



haneg Hanseatische Naturentwicklung GmbH, Konsul-Smidt-Straße 8p, haneg Hanseatische Naturentwicklung GmbH, attn: Herrn M?ller, D-28217 Bremen. Tel. +49 4212770043. E-mail: mueller@haneg.de. Fax +49 4212770040. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 8.9.2009, 2009/S 172-248875) Betr.: CPV: 71400000. Stadtplanung und Landschaftsgestaltung. Anstatt: III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge (R1 bis R15) abgeheftet vorzulegen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen oder der geforderten Gliederung nicht folgen, werden nicht berücksichtigt. Das Fehlen der gem. VOF geforderten Nachweise der Ziffern 1 bis 13 f?hrt zum Ausschluss. Jede Eigenerkl?rung nach VOF ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die vorgelegten Nachweise werden anhand einer Bewertungsmatrix gewichtet und beurteilt. Die Bewertungsmatrix wird auf Anforderung von der unter I.1) genannten Person per E-Mail zugesendet. Auf IV.1.2) und IV.2.1) dieser Bekanntmachung wird ausdrücklich hingewiesen. R1) Eigenerkl?rung über die Unabhängigkeit von Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ?4 (4) VOF. R2) Eigenerkl?rung über die wirtschaftliche Verknüpfung und Zusammenarbeit nach ? 7 (2) VOF. R3) Eigenerkl?rung über die Namen und die Qualifikation der Leistungserbringer einschließlich einer Beschreibung der personellen Projektorganisation (Organigramm) nach ? 7 (3) VOF. R4) Nachweis (polizeiliches F?hrungszeuhnis) vom verantwortlichen Geschäftsführer oder Niederlassungsleiter des Bewerbers entsprechen ? 11 (2) VOF, nicht älter als 1 Jahr. Die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Es wird vorbehalten, Originale nachzufordern. R5) Aktuelle Nachweise (z.B. Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Krankenkasse) und Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgr?nden nach ? 11 (1) a) bis g) und ? 11 (4) a) bis e) VOF. R6) Falls auf Kapazitäten anderer Unternehmen zurückgegriffen wird, ist eine Verpflichtungserklärung nach ? 12 (3) VOF abzugeben. R7) Falls eine Bietergemeinschaft vorliegt (?12 (3) VOF), ist eine Bietergemeinschaftserkl?rung von allen Beteiligten im Original unterschrieben einzureichen, deren Inhalt die Bennenung des bevollmächtigten Vertreters und eine Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung hat. R8) Eigenerkl?rung, dass keine voreingenommene Person beim Bewerber, seinen Mitarbeitern und deren Angehörigen gemäß ? 16 VgV bei der Entscheidung am Vergabeverfahren mitwirken. R9) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung ? 12 (1) VOF in Kopie, nicht älter als 1 Jahr oder die einseitige unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsnehmers im Original, für den Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Für den Nachweis bzw. die Erklärung gelten folgende Mindestdeckungssummen: Personensch?den mind. 1 500 000 EUR, Sachschäden mind. 200 000 EUR. R10) Nachweis der Berufszulassung nach ? 13 (2) VOF (Diplom, Kammer- bzw. Berufsverbandszugeh?rigkeit) und Liste der technischen Büroausstattung. R11) Eigenerkl?rung über eine mögliche Unterbeauftragung (%-Anteil und -art) nach ? 13 (2) h) und ?13 (3) VOF.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: R12) Eigenerkl?rung über den durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten 3 Jahre nach ? 12 (1) c) VOF. R13) Eigenerkl?rung über die durchschnittliche Anzahl und die Qualifikationen der Mitarbeiter und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren nach ? 13 (2) VOF.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: R14) Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters mit Projektangaben nach ? 13 (2) a) und b) VOF in den letzten 5 Jahren. R15.) Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des stellvertretenden Projektleiters mit Projektangaben nach ? 13 (2) a) und b) VOF in den letzten 5 Jahren. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Im Team der Gebietsbetreuer sind persönliche Referenzen der Moderation Öffentlicher Beteiligungs-/Planungsprozesse und berufliche Qualifikationen in möglichst folgenden Berufen nachzuweisen: Dipl. Geograph -Fachrichtung Landschaftsökologie, Dipl.-Biologe, Dipl. Ing. Landschaftsplanung, Dipl. Agrarwirt oder Bachelor of science, Master of science der o.g. Fachrichtungen (alle mit fundierten Kenntnissen GIS/Landinformationssysteme). Durch die kooperative Betreuung der Bremer Natura 2000-Gebiete soll eine effiziente Umsetzung der naturschutzfachlichen Vorgaben aus fortzuschreibenden Pflege- und Managementplänen gewährleistet sowie die Akzeptanz von Naturschutzma?nahmen erhöht und die Naherholungsfunktion auf vertr?gliche Weise gestärkt werden.
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Teilnahmeberechtigung gilt für natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Dipl. Geograph -Fachrichtung Landschaftsökologie, Dipl.-Biologe, Dipl. Ing. Landschaftsplanung, Dipl. Agrarwirt oder Bachelor of science, Master of science der o.g. Fachrichtungen zu f?hren. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen eines Dipl. Geograph -Fachrichtung Landschaftsökologie, Dipl.-Biologe, Dipl. Ing. Landschaftsplanung, Dipl. Agrarwirt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgem??en Geschäftszweck Leistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der genannte Projektmitarbeiter die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 5. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird bis zur Höchstzahl zugelassen, wer die Bewerbungsunterlagen gemäß der Gliederungsvorgabe der Teilnahmebedingungen (s. Pkt. III.2.1) bis III.2.3)) eingereicht und erfüllt hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen oder der vorgegebenen Gliederung nicht folgen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet und durchnummeriert.
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
1. persönliche Qualifikation des Projektleiters/des Stellvertreters. Gewichtung: 25. 2. Organisation der Gebietsbetreuung. Gewichtung: 25. 3. Gesamtqualifikation/Leistungsfähigkeit des Betreuerteams. Gewichtung: 20. 4. örtliche Präsenz/Verfügbarkeit. Gewichtung: 20. 5. Preis. Gewichtung: 10.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
15.10.2009 (12:00).
VI.3) Sonstige Informationen:
1. Rügen sind ausschließlich an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden; 2. Gem. ? 4 Abs. 6 VOF werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und E-Mails als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie immer die Projektnummer: haneg VOF 09/01 an; 3. Die Teilnahmeanträge sind gem. ? 4 Abs. 8 Satz 2 als solche zu kennzeichnen (haneg VOF 09/01) und in einem verschlossenen Umschlag per Zustellungsdienst, per Boten oder persönlich an der unter I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Auf die Besonderheiten des ? 4 Abs. 10 VOF wird ausdrücklich hingewiesen; 4. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Treten Bewerber (als Büro oder Bietergemeinschaften) mehrfach an, so werden diese ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften, die Mehrfachbewerbungen enthalten, trifft der Ausschluss auch diese insgesamt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten VOF-Nachweise von allen Mitgliedern zu erbringen; 5. Die Bewertungsmatrix wird auf Anforderung per E-Mail von der unter I.1) bezeichneten Stelle versendet. Darüber hinaus sind keine weiteren Unterlagen erhältlich. muss es heißen: III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß VOF sind in der aufgeführten Reihenfolge (R1 bis R16) abgeheftet vorzulegen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen werden nicht zu Gunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Fehlen der hier geforderten Nachweise und Eigenerklärungen der Ziffern R1 bis R16 f?hrt dann zum Ausschluss, wenn diese Unterlagen vom Bewerber nicht binnen einer Woche nach schriftlicher Aufforderung vorgelegt werden. Jede Eigenerkl?rung ist vom Bewerber zu unterzeichnen. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters ausreichend. Die vorgelegten Nachweise und Eigenerklärungen werden anhand einer Eignungspr?fungsmatrix gewichtet und beurteilt. Diese Pr?fmatrix wird auf Anforderung von der unter I.1) genannten Person per E-Mail zugesendet. R1) Eigenerkl?rung über die Unabhängigkeit von Ausf?hrungs- und Lieferinteressen nach ?4 (4) VOF oder falls Ausf?hrungs- und Lieferinteressen bestehen, eine Eigenerkl?rung über die Art und den Umfang der Interessen. R2) Eigenerkl?rung über die wirtschaftliche Verknüpfung und Zusammenarbeit nach ? 7 (2) VOF. R3) Eigenerkl?rung über die Namen und die Qualifikation der Leistungserbringer einschließlich einer Beschreibung der personellen Projektorganisation (Organigramm) nach ? 7 (3) VOF. R4) Nachweis (polizeiliches Führungszeugnis) vom Bewerber oder vom verantwortlichen Geschäftsführer, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft entsprechend ? 11 (2) VOF, nicht älter als 1 Jahr. Die Vorlage einer Kopie ist ausreichend. Es wird vorbehalten, Originale nachzufordern. R5) Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgr?nden nach ? 11 (1) a) bis g) und ? 11 (4) a) bis e) VOF. R6) Eigenerkl?rung, ob auf Kapazitäten anderer Unternehmen zurückgegriffen wird unter Angabe des Namens des Nachunternehmens und des Namens der dortigen Leistungserbringer und der Art und des Umfanges der dortigen Leistungserbringung und Vorlage einer Verpflichtungserklärung nach ? 12 (3) VOF. R7) Falls eine Bewerbergemeinschaft vorliegt, ist eine Bewerbergemeinschaftserkl?rung von allen Mitgliedern im Original unterschrieben mit folgenden Angaben einzureichen: Name, Anschrift und Rechtsform jedes Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft und der gemeinschaftlichen unterzeichneten Erklärung, dass im Auftragsfall eine Bewerbergemeinschaft gebildet wird mit Angabe des bevollmächtigten Vertreters und der Erklärung, ob der bevollmächtigte Vertreter bemächtigt ist, die Mitglieder schon im Bewerbungsverfahren zu vertreten. R8) Eigenerkl?rung, dass keine voreingenommene Person beim Bewerber, seinen Mitarbeitern und deren Angehörigen gemäß ? 16 VgV bei der Entscheidung am Vergabeverfahren mitwirken. R9) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gemäß ? 12 (1) VOF in Kopie, nicht älter als 1 Jahr oder die einseitige unwiderrufliche Erklärung eines Versicherungsnehmers im Original, für den Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Für den Nachweis bzw. die Erklärung gelten folgende Mindestdeckungssummen: Personensch?den mind. 1 500 000 EUR, Sachschäden mind. 200 000 EUR. R10) Nachweis der Berufszulassung nach ? 13 (2) VOF (z. B. Diplom, Kammer- bzw. Berufsverbandszugeh?rigkeit) und Liste der technischen Büroausstattung. R11) Eigenerkl?rung über eine mögliche Unterbeauftragung (%-Anteil) nach ? 13 (2) h) und ?13 (3) VOF.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: R12) Eigenerkl?rung über die Jahresums?tze der Jahre 2006, 2007 und 2008 für vergleichbare Leistungen nach ? 12 (1) c) VOF. R13) Eigenerkl?rung über die durchschnittliche Anzahl und die Qualifikationen der Mitarbeiter und Führungskräfte in den Jahren 2006, 2007 und 2008 pro Jahr aufgeschlüsselt nach ? 13 (2) VOF.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: R14) Referenzliste (Eigenerkl?rung; ohne Bescheinigung des Auftraggebers, die nachgefordert werden kann) vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters mit Projektangaben nach ? 13 (2) b) VOF in den Jahren 2006, 2007 und 2008. R15) Referenzliste (Eigenerkl?rung; ohne Bescheinigung des Auftraggebers, die nachgefordert werden kann) vergleichbarer Leistungen des stellvertretenden Projektleiters mit Projektangaben nach ? 13 (2) b) VOF in den Jahren 2006, 2007 und 2008. R16) Referenzliste (Eigenerkl?rung; ohne Bescheinigung des Auftraggebers, die nachgefordert werden kann) der Leistungserbringer (Mitarbeiter und Subunternehmer des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft) über vergleichbare Projekte im Naturschutzmanagement (Kartierungen/Erhebungen im Gelände + Abstimmungen mit Betroffenen + Öffentlichkeitsarbeit + Koordinationsleistungen) mit Projektangaben nach ? 13 (2) b) VOF. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Im Team der Gebietsbetreuer sind persönliche Referenzen der Moderation Öffentlicher Beteiligungs-/Planungsprozesse und berufliche Qualifikationen in möglichst folgenden Berufen nachzuweisen: Dipl. Geograph -Fachrichtung Landschaftsökologie, Dipl.-Biologe, Dipl. Ing. Landschaftsplanung, Dipl. Agrarwirt oder Bachelor of science, Master of science der o.g. Fachrichtungen (alle mit fundierten Kenntnissen GIS/Landinformationssysteme -bevorzugtes GIS-System: ArcGIS). Durch die kooperative Betreuung der Bremer Natura 2000-Gebiete soll eine effiziente Umsetzung der naturschutzfachlichen Vorgaben aus fortzuschreibenden Pflege- und Managementplänen gewährleistet sowie die Akzeptanz von Naturschutzma?nahmen erhöht und die Naherholungsfunktion auf vertr?gliche Weise gestärkt werden.
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Teilnahmeberechtigung gilt für natürliche Personen, für Personenvereinigungen und für juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Dipl. Geograph -Fachrichtung Landschaftsökologie, Dipl.-Biologe, Dipl. Ing. Landschaftsplanung, Dipl. Agrarwirt oder Bachelor of science, Master of science der o.g. Fachrichtungen zu f?hren. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen eines Dipl. Geograph -Fachrichtung Landschaftsökologie, Dipl.-Biologe, Dipl. Ing. Landschaftsplanung, Dipl. Agrarwirt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgem??en Geschäftszweck Leistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der genannte Projektmitarbeiter die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen und Personenvereinigungen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer ... Geplante Mindestzahl:
3. Höchstzahl: 7. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird bis zur Höchstzahl zugelassen, wer die Bewerbungsunterlagen gemäß der Gliederungsvorgabe der Teilnahmebedingungen (s. Pkt. III.2.1) bis III.2.3)) eingereicht und erfüllt hat. Die 7 Bewerber, die auf Basis der Eignungspr?fungsmatrix (s. VI.3) Pkt. 5.) die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zu Gunsten des Bewerbers berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet und durchnummeriert.
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
1. Projektanalyse und Darstellung der Aufgabenbewältigung. Gewichtung: 10. 2. Projektpersonalstruktur. Gewichtung: 25. 3. Organisation der Gebietsbetreuung. Gewichtung: 25. 4. Öffentlichkeitsarbeit. Gewichtung: 20. 5. örtliche Präsenz/Verfügbarkeit. Gewichtung: 10. 6. Preis. Gewichtung: 10.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
22.10.2009 (12:00).
VI.3) Sonstige Informationen:
1. Rügen sind ausschließlich an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu senden; 2. Gem. ? 4 Abs. 6 VOF werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und E-Mails als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie immer die Projektnummer: haneg VOF 09/01 an; 3. Die Teilnahmeanträge sind gem. ? 4 Abs. 8 Satz 2 als solche zu kennzeichnen (haneg VOF 09/01) und in einem verschlossenen Umschlag per Zustellungsdienst, per Boten oder persönlich an der unter I.1) bezeichneten Stelle einzureichen. Die einzelnen Blätter des Teilnahmeantrages sind beginnend mit der Ziffer 1 fortlaufend durchzunummerieren. Die Nichtbefolgung dieser Anforderung ist kein Ausschlussgrund; 4. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise und Eigenerklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen; 5. Die Eignungspr?fungsmatrix wird auf Anforderung per E-Mail von der unter I.1) bezeichneten Stelle versendet. Darüber hinaus sind keine weiteren Unterlagen erhältlich.
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