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Ausschreibung - Stadtplanung und Landschaftsgestaltung in Salzgitter (ID:11858838)

Übersicht
DTAD-ID:
11858838
Region:
38226 Salzgitter
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Architekturdienstleistungen, Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen , Mit Entwicklungsprojekten verbundene Verwaltungsdienstleistungen , Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Vergabe der Leistungen zum Quartiersmanagement der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt/Steterburg“.
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
24.05.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Stadt Salzgitter
Joachim-Campe-Straße 6-8
Salzgitter
38226
Deutschland
Kontaktstelle(n): Submissionsstelle
E-Mail: heiko.zoefelt@stadt.salzgitter.de
Fax: +49 53418394960
NUTS-Code: DE912
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.salzgitter.de/

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Stadt Salzgitter – Quartiersmanagement.
Vergabe der Leistungen zum Quartiersmanagement der städtebaulichen Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt/Steterburg“.

CPV-Codes:
71400000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE912
Hauptort der Ausführung
Haupterfüllungsort: 38226 Salzgitter.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
145137-2016

Aktenzeichen:
60.5420

Auftragswert:
Wert ohne MwSt. 13.180.000,00 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
24.05.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angabe zum Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Faxnummer und Emailadresse, Mitgliedschaft in Vereinen und Verbänden).
2. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b. in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c. dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d. dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
3. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
4. Vorlage eines aktuellen (im Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 6 Monate) Berufs /Handels /Genossenschafts-/Vereins-/Partnerschaftsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises nach Maßgabe der Bestimmungen des Herkunftslandes.
5. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB.
6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis einer bestehenden (im Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 12 Monate) Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen:
— mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden;
— mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden;
— mindestens 1 000 000 EUR für Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015). Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
3. Erklärung über den spezifischen Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) mit Dienstleistungen, die mit der vorliegenden vergleichbar sind (Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement). Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der spezifische Umsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Nachweis einer bestehenden (im Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags nicht älter als 12 Monate) Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen:
— mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden;
— mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden;
— mindestens 1 000 000 EUR für Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren im auftragsrelevanten Bereich Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2013, 2014, 2015) ersichtlich ist, gegliedert nach
a. Geschäftsführer/innen bzw. Partner/innen,
b. Mitarbeiter/innen im Planungsbereich,
c. Mitarbeiter/innen im sozialen Bereich,
d. Mitarbeiter/innen im kaufmännischen Bereich,
e. Mitarbeiter/innen im juristischen Bereich,
f. sonstige Mitarbeiter/innen.
2. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens drei Referenzprojekten (mit einer Laufzeit von bisher mind. 5 Jahren), die innerhalb der letzten 10 Jahre (ab 1.1.2005) bearbeitet wurden, welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzprojekte über Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement mit Gesamtkosten der geförderten Maßnahme brutto über 5 000 000 EUR. Die 3 Referenzprojekte müssen für drei unterschiedliche Auftraggeber erbracht worden sein. Es können maximal 6 Referenzprojekte angegeben werden. Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);
— Benennung des Städtebauförderungsprogramms sowie der Funktion (Stadtteilmanagement oder Sanierungsträger);
— Beschreibung der Maßnahme:
o Lage des Fördergebiets,
o Größe/Umfang in ha,
o Einwohnerzahl im Maßnahmengebiet,
o Gebietstyp,
o Ziele der Maßnahme;
— Leistungszeitraum (Beginn/Abschluss);
— Auflistung der bisher erbrachten Leistungen des Bewerbers, insbesondere:
— Die Initiierung und Koordination von Maßnahmen und Projekten im stadtplanerisch wohnungswirtschaftlichen sowie im sozialen Themenfeld auf Grundlage des fortzuschreibenden Integrierten Handlungskonzeptes.
— Die Bewohner/-innenbeteiligung mit Schwerpunkt in der Aktivierung der Bewohner im Stadtteil, dazu gehören u. a. die Initiierung und Betreuung von bestehenden und neuen Arbeitsgruppen;
— Öffentlichkeitsarbeiten (Internet, Presse, Flyer u. a.);
— Akquise von Fördermitteln außerhalb des Programms „Soziale Stadt“ und Drittmitteln (nichtinvestive Fördermittel, Sponsoring, Spenden);
— Koordinierung der engen Zusammenarbeit zwischen den lokalen Akteuren, der Politik und der Stadtverwaltung (Netzwerktreffen, Stadtteilforen, Projektgruppen u. a.) sowie die Aktivierung sozialer Träger;
— Dokumentation und Monitoring des Sanierungsprozesses;
— Gesamtkosten brutto gemäß Fördermittelbescheid;
— Auftragswert pro Jahr;
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
3. Benennung des/der Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit
a. Nachweis der Qualifikation (Hochschulabschluss in Stadt-/Regionalplanung, Geographie, Architektur oder vergleichbar),
b. Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie
c. Erfahrungsnachweis in Form der Benennung mindestens drei Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzprojekte über Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement mit Gesamtkosten der geförderten Maßnahme über 5 000 000 EUR (brutto). Die drei Referenzprojekte müssen für drei unterschiedliche Auftraggeber erbracht worden sein. Es können maximal 6 Referenzprojekte angegeben werden. Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind die gleichen Angaben notwendig wie für die Referenzen des Bewerbers (s. Punkt 2).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Vergleichbar sind Referenzprojekte über Stadtteil- bzw. Quartiersmanagement mit Gesamtkosten der geförderten Maßnahme brutto über 5 000 000 EUR. Die drei Referenzprojekte müssen für drei unterschiedliche Auftraggeber erbracht worden sein. Es können maximal sechs Referenzprojekte angegeben werden. Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);
— Benennung des Städtebauförderungsprogramms sowie der Funktion (Stadtteilmanagement oder Sanierungsträger);
— Beschreibung der Maßnahme:
o Lage des Fördergebiets,
o Größe/Umfang in ha,
o Einwohnerzahl im Maßnahmengebiet,
o Gebietstyp,
o Ziele der Maßnahme;
— Leistungszeitraum (Beginn/Abschluss);
— Auflistung der bisher erbrachten Leistungen des Bewerbers, insbesondere:
— Die Initiierung und Koordination von Maßnahmen und Projekten im stadtplanerisch wohnungswirtschaftlichen sowie im sozialen Themenfeld auf Grundlage des fortzuschreibenden Integrierten Handlungskonzeptes.
— Die Bewohner/-innenbeteiligung mit Schwerpunkt in der Aktivierung der Bewohner im Stadtteil, dazu gehören u. a. die Initiierung und Betreuung von bestehenden und neuen Arbeitsgruppen;
— Öffentlichkeitsarbeiten (Internet, Presse, Flyer u. a.);
— Akquise von Fördermitteln außerhalb des Programms „Soziale Stadt“ und Drittmitteln (nichtinvestive Fördermittel, Sponsoring, Spenden);
— Koordinierung der engen Zusammenarbeit zwischen den lokalen Akteuren, der Politik und der Stadtverwaltung (Netzwerktreffen, Stadtteilforen, Projektgruppen u. a.) sowie die Aktivierung sozialer Träger;
— Dokumentation und Monitoring des Sanierungsprozesses;
— Gesamtkosten brutto gemäß Fördermittelbescheid;
— Auftragswert pro Jahr;
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6JYRSB%22
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Theaterstraße 16
Hannover
30159
Deutschland
Telefon: +49 5112200740
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de
Fax: +49 51122007499
NUTS-Code: DE92
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.bbt-kanzlei.de/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Stadt Salzgitter
Joachim-Campe-Straße 6-8
Salzgitter
38226
Deutschland
Kontaktstelle(n): Submissionsstelle
E-Mail: heiko.zoefelt@stadt.salzgitter.de
Fax: +49 53418394960
NUTS-Code: DE912
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.salzgitter.de/

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
75131000
71000000
75112100

Beschreibung der Beschaffung:
In seiner Sitzung am 5.7.2012 regte der Ortsrat der Ortschaft Nordost an, Steterburg zur Anmeldung in ein Städtebauförderungsprogramm vorzusehen und die Bereitstellung der Haushaltsmittel durch den Rat beschließen zu lassen.
Mit Beschluss des Verwaltungsausschusses vom 20.8.2013 wurde die Durchführung der vorbereitenden Untersuchungen beschlossen und die Erstellung eines ersten Handlungskonzeptes an die Planungsgemeinschaft Meissner/Chmiel/Kahmann vergeben.
Am 15.10.2014 beschloss der Rat, die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Steterburg“ durchzuführen.
Die Entwicklungsziele wurden folgenden Handlungsfeldern zugeordnet:
1. Wohnungsmarkt und Wohnungswirtschaft;
2. Wohnumfeld und öffentlicher Raum;
3. Soziale Aktivitäten und soziale Infrastruktur;
4. Schule und Bildung;
5. Zusammenleben unterschiedlicher soziales und ethnischer Gruppen;
6. Quartiersmanagement;
7. Imageverbesserung und Öffentlichkeitsarbeiten.
Die Beschlussvorlage und die vorbereitende Unterschung finden Sie unter:
https://sitzungsdienst.salzgitter.de/buergerinfo/vo020.asp?VOLFDNR=17667#searchword
Im Jahre 2015 wurde Steterburg in das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ neu aufgenommen.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 180
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 3-stufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Angaben zu den Referenzen telefonisch beim benannten Ansprechpartner überprüft werden. Bei falschen Angaben wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen; bei groben Falschangaben erfolgt gegebenenfalls ein Ausschluss des Bewerbers. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
3. Schließlich wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken.
Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Gesamtumsatz = 5 %;
Spezifischer Umsatz = 10 %;
Anzahl Beschäftigter = 5 %;
Fachkunde Bewerber = 30 %;
Fachkunde Projektverantwortliche/r = 25 %;
Fachkunde stv. Projektverantwortliche/r = 25 %.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der den Vergabeunterlagen beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der Leistungsfähigkeit der/des benannten Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt.
Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 24.05.2016
Ortszeit: 10:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 31.05.2016

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.10.2016

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Zif. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag bei der Stadt Salzgitter einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JYRSB.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131150
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131150
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Niedersachsen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 4131150
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 22.04.2016

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Vergebener Auftrag
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