DTAD

Ausschreibung - Stadtplanung und Landschaftsgestaltung in Limburg (ID:3625766)

Auftragsdaten
Titel:
Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
DTAD-ID:
3625766
Region:
65549 Limburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.03.2009
Frist Vergabeunterlagen:
16.04.2009
Frist Angebotsabgabe:
22.04.2009
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Stadt Limburg ist mit dem Fördergebiet "Aktiver Kernbereich Limburg, Altstadt / Neustadt und Bahnhofsgel?nde" zum 31.10.2008 in das Programm Aktive Kernbereiche in Hessen aufgenommen worden. Mit dem Förderprogramm gibt das Land Hessen den Programmkommunen ein neues Instrument an die Hand, um negative Entwicklungstendenzen in Kernbereichen aufzuhalten und umzukehren. Dabei wird insbesondere auf die Kooperation der Innenstadtakteure des öffentlichen, privaten und auch zivilgesellschaftlichen Bereiches und auf die Bündelung vorhandener Ressourchen Wert gelegt. (Weitere Informationen zum Programm unter www.aktive-kernbereiche-hessen.de). Die Stadt Limburg hat aus ihrer Geschichte heraus bis heute eine besondere Funktion als Handelsstadt. Als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums hat Limburg (ca. 34 000 Einwohner) zusammen mit der Stadt Diez einen Einzugsbereich von knapp 240 000 Menschen. Diese Bedeutung leitet sich im Wesentlichen aus dem Einzelhandelsbesatz der Innenstadt sowie der Lage zu den nächsten Oberzentren ab. Der Zentralit?tsindex Limburgs liegt derzeit bei 220 und verdeutlicht den "Bedeutungs?berschuss" der Innenstadt als Ort des Handels. Das Fördergebiet liegt im Zentrum der Stadt im südlichen Anschluss an die historische Altstadt. Es umfasst einen Teil der Limburger Neustadt, die die Altstadt umschließt sowie das Bahnhofsgel?nde mit dem angrenzenden ehemaligen Ausbesserungswerk der Deutschen Bahn. Die Schiede als innerstädtische Haupterschlie?ung bildet die Schnittstelle und den Übergang zwischen den Quartieren. Vor dem Hintergrund wachsender regionaler Konkurrenzen sowie erkennbarer Umsatzr?ckg?nge im Handel ist es notwendig, die Funktion und den Standort Innenstadt perspektivisch aufzuwerten und weiter zu entwickeln. Der Standort des ehemaligen Ausbesserungswerkes bietet hier die Gelegenheit und die einmalige Chance, die Struktur, die Erreichbarkeit und den Besatz der Innenstadt zu optimieren und ergänzende Angebote für den Handel und das Leben in der Stadt zu schaffen. Die Chance, einen bisher isolierten Teil der Innenstadt zu reaktivieren, geht einher mit der Lösung von Problemlagen und Handlungsnotwendigkeiten, die sich sowohl aus der städtebaulichen Struktur und wirtschaftlichen Entwicklung der Innenstadt ergeben, als auch aus sozialen und demographischen Tendenzen abgeleitet werden können. Mit der Konversion des Bahnhofsquartieres wird der Kernbereich der City flächenmäßig fast verdoppelt. Im Bereich der Fußgängerzone lassen sich schon jetzt Funktionsverluste und innerstädtische Verlagerungen, z. B. im Bereich Handel, erkennen. Die Revitalisierung des ehemaligen Ausbesserungswerkes und die damit einhergehende Veränderung der städtischen Struktur wird nur dann positiv sein, wenn sie im Verbund mit bestehenden Stadtquartieren durchgeführt wird und Stra?enr?ume stadtr?umlich nicht als Trennlinien sondern als attraktive Wegeverbindungen zwischen Neustadt, Altstadt und künftigem Bahnhofsquartier wirken und dienen. Vor diesem Hintergrund besteht für die Innenstadt dringender Handlungsbedarf. Der Ansatz einer integrierten Kernbereichsentwicklung in öffentlich-privater Partnerschaft sowie die hohen Qualitätsanforderungen des Förderprogramms Aktive Kernbereiche in Hessen setzen ein engagiertes Management der Umsetzungsprozesse voraus. Die Stadt Limburg vergibt daher ein Kernbereichsmanagement. Der Kernbereichsmanager soll als zentraler K?mmerer der Kernbereichsentwicklung dienen. Seine Aufgabe ist: ? Die Sicherstellung der Programmumsetzung Aktive Kernbereiche in Hessen vor Ort und, ? Die Koordination und Bündelung weiterer Aktivitäten zur Kernbereichsentwicklung durch private Dritte oder andere Öffentliche Stellen. Hierbei soll der Kernbereichsmanager: ? Den komplexen Prozess der Kernbereichsentwicklung steuern, ? Zwischen den unterschiedlichen Interessen der Kernbereichsentwicklung mit dem Ziel einer integrierten Innenstadtentwicklung moderieren und vermitteln, ? Als Schnittstellenmanager und Informationsdrehscheibe zwischen der Kommune, der Lokalen Partnerschaft und den Bürgern fungieren, ? Ansprechpartner und Sprachrohr für alle Prozessbeteiligten sein, ? Die öffentlich-private Partnerschaft sowie private Initiativen und Projekte stimulieren, ? Eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit initiieren und steuern, ? Die Programmumsetzung sowie die Einhaltung der Zeit- und Finanzplanung sicherstellen und, ? Die Programmabwicklung im Auftrag der Kommune treuhänderisch übernehmen. Bei Vertragsabschluss ist im Rahmen zusätzlicher Vertragsbedingungen beabsichtigt, eine jährliche Kündigungsfrist zu vereinbaren.
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung
CPV-Codes:
Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  76831-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Kreisstadt Limburg a. d. Lahn, Der Magistrat, Stabsstelle für Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung, Werner-Senger-Straße 10, z. Hd. von Frau Dipl.-Ing. Annelie Bopp-Simon, D-65549 Limburg. Tel. +49 6431203364. E-Mail: annelie.bopp-simon@stadt.limburg.de. Fax +49 6431203419. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.limburg.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Kernbereichsmanagement im Fördergebiet "Aktiver Kernbereich Limburg, Altstadt / Neustadt und Bahnhofsgel?nde".
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: 65549 Limburg, DEUTSCHLAND NUTS-Code: DE723.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die Stadt Limburg ist mit dem Fördergebiet "Aktiver Kernbereich Limburg, Altstadt / Neustadt und Bahnhofsgel?nde" zum 31.10.2008 in das Programm Aktive Kernbereiche in Hessen aufgenommen worden. Mit dem Förderprogramm gibt das Land Hessen den Programmkommunen ein neues Instrument an die Hand, um negative Entwicklungstendenzen in Kernbereichen aufzuhalten und umzukehren. Dabei wird insbesondere auf die Kooperation der Innenstadtakteure des öffentlichen, privaten und auch zivilgesellschaftlichen Bereiches und auf die Bündelung vorhandener Ressourchen Wert gelegt. (Weitere Informationen zum Programm unter www.aktive-kernbereiche-hessen.de). Die Stadt Limburg hat aus ihrer Geschichte heraus bis heute eine besondere Funktion als Handelsstadt. Als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums hat Limburg (ca. 34 000 Einwohner) zusammen mit der Stadt Diez einen Einzugsbereich von knapp 240 000 Menschen. Diese Bedeutung leitet sich im Wesentlichen aus dem Einzelhandelsbesatz der Innenstadt sowie der Lage zu den nächsten Oberzentren ab. Der Zentralit?tsindex Limburgs liegt derzeit bei 220 und verdeutlicht den "Bedeutungs?berschuss" der Innenstadt als Ort des Handels. Das Fördergebiet liegt im Zentrum der Stadt im südlichen Anschluss an die historische Altstadt. Es umfasst einen Teil der Limburger Neustadt, die die Altstadt umschließt sowie das Bahnhofsgel?nde mit dem angrenzenden ehemaligen Ausbesserungswerk der Deutschen Bahn. Die Schiede als innerstädtische Haupterschlie?ung bildet die Schnittstelle und den Übergang zwischen den Quartieren. Vor dem Hintergrund wachsender regionaler Konkurrenzen sowie erkennbarer Umsatzr?ckg?nge im Handel ist es notwendig, die Funktion und den Standort Innenstadt perspektivisch aufzuwerten und weiter zu entwickeln. Der Standort des ehemaligen Ausbesserungswerkes bietet hier die Gelegenheit und die einmalige Chance, die Struktur, die Erreichbarkeit und den Besatz der Innenstadt zu optimieren und ergänzende Angebote für den Handel und das Leben in der Stadt zu schaffen. Die Chance, einen bisher isolierten Teil der Innenstadt zu reaktivieren, geht einher mit der Lösung von Problemlagen und Handlungsnotwendigkeiten, die sich sowohl aus der städtebaulichen Struktur und wirtschaftlichen Entwicklung der Innenstadt ergeben, als auch aus sozialen und demographischen Tendenzen abgeleitet werden können. Mit der Konversion des Bahnhofsquartieres wird der Kernbereich der City flächenmäßig fast verdoppelt. Im Bereich der Fußgängerzone lassen sich schon jetzt Funktionsverluste und innerstädtische Verlagerungen, z. B. im Bereich Handel, erkennen. Die Revitalisierung des ehemaligen Ausbesserungswerkes und die damit einhergehende Veränderung der städtischen Struktur wird nur dann positiv sein, wenn sie im Verbund mit bestehenden Stadtquartieren durchgeführt wird und Stra?enr?ume stadtr?umlich nicht als Trennlinien sondern als attraktive Wegeverbindungen zwischen Neustadt, Altstadt und künftigem Bahnhofsquartier wirken und dienen. Vor diesem Hintergrund besteht für die Innenstadt dringender Handlungsbedarf. Der Ansatz einer integrierten Kernbereichsentwicklung in öffentlich-privater Partnerschaft sowie die hohen Qualitätsanforderungen des Förderprogramms Aktive Kernbereiche in Hessen setzen ein engagiertes Management der Umsetzungsprozesse voraus. Die Stadt Limburg vergibt daher ein Kernbereichsmanagement. Der Kernbereichsmanager soll als zentraler K?mmerer der Kernbereichsentwicklung dienen. Seine Aufgabe ist: ? Die Sicherstellung der Programmumsetzung Aktive Kernbereiche in Hessen vor Ort und, ? Die Koordination und Bündelung weiterer Aktivitäten zur Kernbereichsentwicklung durch private Dritte oder andere Öffentliche Stellen. Hierbei soll der Kernbereichsmanager: ? Den komplexen Prozess der Kernbereichsentwicklung steuern, ? Zwischen den unterschiedlichen Interessen der Kernbereichsentwicklung mit dem Ziel einer integrierten Innenstadtentwicklung moderieren und vermitteln, ? Als Schnittstellenmanager und Informationsdrehscheibe zwischen der Kommune, der Lokalen Partnerschaft und den Bürgern fungieren, ? Ansprechpartner und Sprachrohr für alle Prozessbeteiligten sein, ? Die öffentlich-private Partnerschaft sowie private Initiativen und Projekte stimulieren, ? Eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit initiieren und steuern, ? Die Programmumsetzung sowie die Einhaltung der Zeit- und Finanzplanung sicherstellen und, ? Die Programmabwicklung im Auftrag der Kommune treuhänderisch übernehmen. Bei Vertragsabschluss ist im Rahmen zusätzlicher Vertragsbedingungen beabsichtigt, eine jährliche Kündigungsfrist zu vereinbaren.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
71400000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Siehe II 1.5.
II.2.2) Optionen:
Nein.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.6.2009. Ende: 31.12.2019. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerber-/Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben (1), in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist (2), in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist (3), dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt (4), dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die Vergabestelle behält sich - unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes - vor, nicht eingereichte oder unvollständige Unterlagen/Erklärungen mit Fristsetzung nachzufordern. Wird die gesetzte Frist nicht eingehalten, f?hrt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: ? Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgr?nden nach ? 11 VOF, ? Angabe von rechtlichen und / oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß ? 12 VOF mit folgenden Angaben des Bewerbers. ? Eigenerkl?rung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Gesch?ftsjahren, ? Bankerkl?rung mit dem Inhalt, dass keine Bedenken bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers/Bieters im Hinblick auf die Durchführung der hier in Rede stehenden Leistung bestehen (nicht älter als Dezember 2008).
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Nachweise der technischen und fachlichen Leistungsfähigkeit gemäß ? 13 VOF mit folgenden Angaben des Bewerbers: ? Leistungsbereiche/Tätigkeitsfelder des Bieters (Firmenprofil), ? Anzahl Mitarbeiter/Personal (durchschnittlich in den letzten 3 Jahren), ? Qualifikationsprofil des Personals, ? Benennung der verantwortlichen Personen für die Erbringung der Dienstleistung, ihrer Berufserfahrung und Qualifikation, ? Technische Ausstattung (Geräte, EDV, Software). Referenzen/Nachweise über einschl?gige und belegbare Erfahrungen und Kompetenzen in folgenden Bereichen: Erfahrungen in: ? Der Umsetzung, Abwicklung von städtebaulichen F?rderprogrammen, ? Der Weiterentwicklung/Aktivierung von Kernbereichen, ? Der Projektfinanzierung und F?rdermittelverwendung, ? Aktivierenden Planungsverfahren, ? In der Bearbeitung/dem Management komplexer Problemstellungen mit vielfältigen Beteiligten, ? Spezifischen regionalen/lokalen Problemstellungen, ? öffentlichen Verwaltungen, Verwaltungsvorschriften und Abläufen und, ? Der Aquisition von öffentlichen und privaten Mitteln. Fähigkeiten in: ? Der Steuerung komplexer Entwicklungsprozesse, ? Der Erstellung von Beratungs- und Entscheidungshilfen sowie Handlungsempfehlungen für Kommune und die lokale Partnerschaft, ? Einbindung von Akteuren und Vermittlung zwischen unterschiedlichen Interessen, ? Anstoss von Initiativen und Projekten, ? Aufbau und Pflege von effizienten Kommunikationsstrukturen (einschließlich Web-Portal und Web-Forum), ? Koordination von Konzeptplanungen und Ressourcen, ? Vorbereitung, Abwicklung und Nachweis der Verwendung von St?dtebauf?rderungsmittel, ? Durchführung von Kontrolling und Evaluation. Erforderliche Kompetenzen in: ? Moderations- und Kommunikationsfähigkeit, ? Soziale Kompetenz, ? Durchsetzungsfähigkeit, ? Interdisziplin?rer Background, ? Medienkompetenz (Informationspresse und Öffentlichkeitsarbeit), ? Methodenkompetenz für beteiligungsorientierte Plaunungsprozesse), insgesamt also prozessgestaltende Fähigkeiten.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe III.2); Es ist beabsichtigt, nach Vorlage der Eignungsnachweise eine reduzierte Anzahl geeigneter Bewerber (mindestens 3) zur Ausarbeitung eines Managementkonzeptes aufzufordern und mindestens 3 Bewerber zu einem Gespräch mit dem Auftraggeber einzuladen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1. Inhaltliche und fachliche Qualität des Angebotes. Gewichtung: 35 %. 2. Nachweis erbrachter Leistungen bei der Umsetzung/Abwicklung städtebaulicher F?rderprogramme. Gewichtung: 20 %. 3. Nachweis erbrachter Leistungen bei der Weiterentwicklung/Aktivierung von Kernbereichen und sonstigen Referenzen nach III 2.3. Gewichtung: 20 %. 4. Nachweis der Kenntnisse regionaler Strukturen. Gewichtung: 15 %. 5. Preis/Honoarar. Gewichtung: 10 %.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
AK 01/2009.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 16.4.2009 - 15:00. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 22.4.2009 - 23:59. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die Veröffentlichung der Ausschreibungsbekanntmachung erfolgt landesweit in der HAD Hessischen Ausschreibungsdatenbank. Nachr. HAD-Ref: 370/199. Nachr. V-Nr./AKZ:AK 01/2009. Nachr. HAD-Ref. : 370/199. Nachr. V-Nr/AKZ : AK 01/2009.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, D-64283 Darmstadt. Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr).
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
16.3.2009.
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