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Ausschreibung - Standardlinienbuss in Lüneburg (ID:10452766)

Übersicht
DTAD-ID:
10452766
Region:
21339 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
PKW, Sonstige Kraftfahrzeuge, Anhänger, Fahrzeugteile, Busse
CPV-Codes:
Busse für den öffentlichen Verkehr
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
11 Standardlinienbusse (3 Fahrzeuge in 2015 und Option auf bis zu 4 weiteren Fahrzeugen in 2016 und auf bis zu 4 Fahrzeugen in 2017).
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.02.2015
Frist Angebotsabgabe:
06.03.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Kraftverkehrsgesellschaft Hameln mbH (KVG)
Bahnhofsplatz 19
Kontaktstelle(n): Roscher Rechtsanwälte & Partner mbB
Zu Händen von: Rechtsanwalt Dr. Konstantin Pohlmann
31785 Hameln
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 34147842904
E-Mail: vergabe-kvg@baukanzlei.net
Fax: +49 34147842905

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lieferung von 3 bis 11 Standardlinienbussen.

11 Standardlinienbusse (3 Fahrzeuge in 2015 und Option auf bis zu 4
weiteren Fahrzeugen in 2016 und auf bis zu 4 Fahrzeugen in 2017).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 310 000 EUR
Kauf von bis zu 4 weiteren Fahrzeugen in 2016
sowie Kauf von bis zu 4 weiteren Fahrzeugen in 2017.

Erfüllungsort:
Hameln.
NUTS-Code DE923

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Org. Dok.-Nr:
58746-2015

Vergabenummer:
1009/15

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
6.3.2015 - 12:00

Ausführungsfrist:
Beginn 30.6.2015 Abschluss 31.12.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Es wird auf die Verdingungsunterlagen verwiesen, die mit Aufforderung zur
Angebotsabgabe versandt werden. Vorgesehen sind voraussichtlich
insbesondere Gewährleistungsbürgschaft und Vertragserfüllungsbürgschaft.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Es wird auf die Verdingungsunterlagen verwiesen, die mit Aufforderung zur
Angebotsabgabe versandt werden.

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Es wird auf die
Verdingungsunterlagen verwiesen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe
versandt werden. Um eine fachgerechte und zeitnahe Wartung der Busse zu
gewährleisten, ist beispielsweise vorgesehen, dass der ausgewählte
Hersteller über eine Fachwerkstatt in der Region Hameln (Umkreis von 30
km) verfügen muss.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1) (falls zutreffend) Erklärung der
Bewerbergemeinschaft (Formblatt 1) – Gesamtschuldnerische Haftung,
Benennung eines bevollmächtigten Vertreters,
2) (falls zutreffend) Übersicht der Nachunternehmerleistungen (Formblatt
2),
3) (falls zutreffend) Verpflichtungserklärungen der benannten
Nachunternehmer (Formblatt 3),
4) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21
Abs. 1 Satz 1 SektVO und § 21 Abs. 4 SektVO (Formblatt 4),
5) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Haftpflichtversicherung
(Formblatt 5):
— für Sach- und Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR je Schadensfall,
— für Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensfall.
6) Einfacher Handels- oder Vereinsregisterauszug oder entsprechender
Registerauszug des Herkunftslandes (in Kopie),
7) Einfacher Gewerbezentralregisterauszug (in Kopie).
Die sonstigen Informationen gemäß Ziff. VI.3) sind zwingend zu
berücksichtigen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: 1) Eigenerklärung über Zertifizierung gemäß ISO
9001 und ISO 14001(Formblatt 6),
2) Eigenerklärung über die Auslieferung und Inbetriebnahme von jährlich
mind. 200 EG-Typgenehmigten Standardniederflurlinienbussen nach Klasse I
gemäß Richtlinie 2001/85/EG in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren. (Formblatt 7).
Die sonstigen Informationen gemäß Ziff. VI.3) sind zwingend zu
berücksichtigen.

Sonstiges
Richtlinie 2004/17/EG
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Die unter Ziff. II.3) angegebene Vertragslaufzeit umfasst die Optionen für
die Jahre 2016 und 2017. Der Auftragnehmer hat jedoch keinen Anspruch
darauf, dass der Auftraggeber die Optionen ausübt.
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber für die
Beschaffung der Busse Zuwendungen aus den Mittel gemäß § 2
Niedersächsisches Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz beantragen will. Das
ist derzeit nicht möglich, da die Förderrichtlinie noch nicht in Kraft
getreten ist und das Antragsverfahren noch nicht begonnen hat. Der
Auftraggeber behält sich deshalb ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren
aufzuheben, sofern die Fördermittel nicht gewährt werden oder die zur
Verfügung gestellten Investitionsmittel eine Auftragsvergabe nicht
zulassen (echter Vorbehalt der Bewilligung einer Förderung bzw.
gesicherter Finanzierung).
Für den Teilnahmeantrag sind die folgenden Informationen zwingend zu
beachten:
1. Form.
1.1 Die in Ziff. III.2) benannten Formblätter können bei der unter Ziff.
I.1) angegebenen Kontaktstelle des Auftraggebers, vorzugsweise per E-Mail,
angefordert werden. Sie werden elektronisch (per E-Mail) den Bewerbern
übermittelt.
1.2. Die Teilnahmeanträge sind bei der unter Ziff. I.1) angegebenen
Kontaktstelle des Auftraggebers in einem fest verschlossenen Umschlag, der
gekennzeichnet ist mit der Aufschrift: „Nur von der Vergabestelle zu
öffnen! Teilnahmeantrag zur Ausschreibung Busbeschaffung 2015/2016/2017“,
(i) im Original, (ii) in einfacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform)
und (iii) in elektronischer Fassung auf einem elektronischen Datenträger
(CD-Rom, DVD, etc.) kompatibel mit MS Office 2010 und Adobe Acrobat Reader
(vollständig als PDF-Format) einzureichen bzw. abzugeben.
2. Verfahren:
2.1 Bewerberfragen – Sollte diese Bekanntmachung oder die übersandten
Formblätter aus Sicht des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche oder
Unvollständigkeiten enthalten, so hat der Bewerber den Auftraggeber
hierüber unverzüglich zu informieren. Hinweise oder Rückfragen sind in
Textform (schriftlich, per Fax oder per E-Mail) bis zum 25.2.2015, 12:00
Uhr, an die in Ziff. I.1) angegebene Kontaktstelle des Auftraggebers zu
richten. Der Auftraggeber wird sich bemühen, auch später eingehende Fragen
noch zu beantworten, soweit dies bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist noch
möglich ist.
Ergänzende Hinweise des Auftraggebers, die sich aufgrund von Rückfragen
ergeben, werden anonymisiert allen Bewerbern in gleicher Weise und zur
gleichen Zeit zugänglich gemacht.
2.2 Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden
nicht erstattet.
2.3 Sollten geforderte Unterlagen im Teilnahmeantrag fehlen oder
unvollständig sein, kann der Bewerber vom Vergabeverfahren ausgeschlossen
werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Bewerber zur
Nachreichung von Unterlagen oder Vervollständigung der Teilnahmeanträge
aufzufordern.
2.4 Eine Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe aufgefordert werden, findet nicht statt. Sämtliche formell
und materiell geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
3. Bewerber-/Bietergemeinschaften:
3.1 Mehrere Bewerber können sich zu Bewerbergemeinschaften
zusammenschließen. In diesem Falle ist die Eigenerklärung nach Ziff.
III.2.1) Nr. 1 von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft
unterzeichnet vorzulegen. Ferner sind von allen Mitgliedern der
Bewerbergemeinschaft die in Ziff. III.2.1) Nr. 4) bis 7) sowie Ziff.
III.2.3) Nr. 1 (Formblatt 6) genannten Eignungsnachweise beizubringen.
3.2 Änderungen in der Zusammensetzung der Bewerbergemeinschaft zwischen
Abgabe des Teilnahmeantrages und Angebotsabgabe sind nur mit Zustimmung
des Auftraggebers zulässig. Die nachträgliche Bildung einer
Bietergemeinschaft nach Ablauf der Teilnahmefrist unter Rückgriff auf
nicht zur Angebotsabgabe aufgeforderte Einzelbewerber ist ausgeschlossen.
Ebenso ist die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft aus
Einzelbewerbern, die sich im Teilnahmewettbewerb für die Angebotsabgabe
präqualifiziert haben, aus vergaberechtlichen Gründen nicht zulässig.
4. Nachunternehmer:
4.1 Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung (Leistungsfähigkeit
– III.2.3)) auch auf dritte Unternehmen (benannte Nachunternehmer)
berufen. Hierzu hat der Bewerber mit Abgabe seines Teilnahmeantrages
anzugeben, welche Leistungsteile von benannten Nachunternehmern erbracht
werden sollen (Ziff. III.2.1) Nr. 2 – Formblatt 2), eine
Verpflichtungserklärung des benannten Nachunternehmers vorzulegen, wonach
sich dieser gegenüber dem Bewerber zur Erbringung des fraglichen
Leistungsteils verpflichtet und damit nachweist, dass er dem Bewerber die
erforderlichen Mittel zur Auftragsausführung zur Verfügung stellt (Ziff.
III.2.1) Nr. 3 – Formblatt 3) und für den benannten Nachunternehmer
sämtliche Eignungsnachweise gemäß Ziff. III.2.1) Nr. 4) bis 7) sowie Ziff.
III.2.3) Nr. 1) beizubringen.
4.2 Es wird klarstellend darauf hingewiesen, dass im Falle einer
Leistungserbringung durch Nachunternehmer deren namentliche Benennung nur
erforderlich ist, sofern sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung im
Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf diese Nachunternehmer berufen will.
Eine Benennung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist demnach nicht
allgemeine Voraussetzung für eine spätere Einbeziehung von
Nachunternehmern.
4.3 Verbundene Unternehmen i.S.d. §§ 15 ff. AktG gelten ebenfalls als
Nachunternehmer, für die die Anforderungen nach dieser Nr. 4 gelten.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2
21339 Lüneburg
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse:
http://www.mw.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=27364&article_id=93032&_psmand=18
Fax: +49 4131152943
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der
zuständigen Vergabekammer Niedersachsen (Ziff. VI.4.1)) zu stellen (§ 107
Abs. 3 GWB).
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.2.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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