DTAD

Ausschreibung - Steuerungs- und Kontrollsystem in München (ID:10730685)

Auftragsdaten
Titel:
Steuerungs- und Kontrollsystem
DTAD-ID:
10730685
Region:
80336 München
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.05.2015
Frist Angebotsabgabe:
08.06.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Lieferung eines Leitsystems für die Steuerung und Überwachung eines ausgedehnten Gastransportnetzes zur öffentlichen Versorgung mit Erdgas; redundantes System mit Notleitwarte; SCADA-Funktionen, Prognose, Gasnetzsimulation, Disposition (z. B. Engpassmanagement), Schnittstellen zur vorhandenen Fernwirktechnik und zu weiteren IT-Systemen; Datenübernahme einschließlich Prozessbilder aus dem Altsystem; Systemanalyse, Systemerstellung, Inbetriebnahme und Wartung.
Kategorien:
Automatische Zugangskontrolle
CPV-Codes:
Steuerungs- und Kontrollsystem
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
Anzeigen
Org. Dok.-Nr:  162392-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
bayernets GmbH
Poccistr. 7
Zu Händen von: Frau Gabriele Kremer
80336 München
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabestelle-leitsystem@bayernets.de
Fax: +49 8989057216450
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bayernets.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://bayernets.de/start_gastransport.aspx?int_name=_78207

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Production transport distribution gas heat
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Erneuerung, Inbetriebnahme und Wartung des Leitsystems der bayernets GmbH.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: München. NUTS-Code DE212
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Lieferung eines Leitsystems für die Steuerung und Überwachung eines ausgedehnten Gastransportnetzes zur öffentlichen Versorgung mit Erdgas; redundantes System mit Notleitwarte; SCADA-Funktionen, Prognose, Gasnetzsimulation, Disposition (z. B. Engpassmanagement), Schnittstellen zur vorhandenen Fernwirktechnik und zu weiteren IT-Systemen; Datenübernahme einschließlich Prozessbilder aus dem Altsystem; Systemanalyse, Systemerstellung, Inbetriebnahme und Wartung.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
42961000 Beschreibung: Steuerungs- und Kontrollsystem.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Ein Leitsystem einschließlich der zum ordnungsgemäßen Betrieb notwendigen Dienstleistungen (vgl. oben II.1.5)).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 177 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Bürgschaften. Zusammen mit der jeweiligen Rechnung für die ersten vier Zahlungen stellt der Auftragnehmer dem Besteller jeweils eine selbstschuldnerische und für den Besteller kostenlose Bürgschaft einer anerkannten in der EU zugelassenen Großbank in Höhe des jeweils angeforderten Betrags zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Bürgschaften für die ersten vier Zahlungen werden innerhalb von 14 Tagen nach Abnahme des Leitsystems zurückgegeben. Zusammen mit der Rechnung für die letzte Zahlungsrate stellt der Auftragnehmer eine unbefristete, selbstschuldnerische für den Besteller kostenlose Bürgschaft einer anerkannten in der EU zugelassenen Großbank für die Dauer der Gewährleistungszeit in Höhe von 5 % der Auftragssumme. Die Rückgabe dieser Bürgschaft erfolgt, sofern und soweit die bis zum Ende der Gewährleistungszeit erhobenen Ansprüche auf Gewährleistung ordnungsgemäß erfüllt sind oder die Gewährleistungszeit abgelaufen ist und bis zu diesem Tage keine Gewährleistungsansprüche geltend gemacht wurden. Die Stellung der jeweiligen Bürgschaft ist Voraussetzung für die Bezahlung der Rechnung. Die vorgenannten Bürgschaften sind keine Mindestanforderungen, sondern können Gegenstand der Verhandlungen sein.
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Vereinbarter Preis. Der Preis für die Lieferungen und Leistungen ist ein Festpreis in Euro exklusive Mehrwertsteuer. Die Mehrwertsteuer ist getrennt auszuweisen. Als Preisstellung gilt DDP Erfüllungsort (inkl. Abladen). Erfüllungsort für Lieferungen und Leistungen des Auftragnehmers ist die jeweils vom Besteller bestimmte Verwendungsstelle in München. Der vereinbarte Preis wird nach folgendem Zahlungsplan in Abschlagszahlungen bezahlt: 10 % nach Vertragsabschluss und Übersendung der vorbehaltlosen Auftragsbestätigung. 10 % nach Abschluss der Systemanalyse und Verabschiedung des Pflichtenheftes. 30 % nach erfolgreichem Abschluss der Werkfunktionsprüfung und vollständiger Auslieferung des Leitsystems 30 % nach erfolgreich durchgeführten Funktionsprüfungen und Bereitschaft zum Probebetrieb. 20 % vier Wochen nach Abnahme der kompletten Anlage einschließlich der reinschriftlich revidierten kompletten Dokumentation und Anerkennung der Schlussrechnung. Fälligkeit und Rechnungsstellung. Der Auftragnehmer erstellt über die von ihm vertragsgemäß und vollständig erbrachten Leistungen eine Schlussrechnung. Teilschlussrechnungen sind nicht zulässig. Der Auftragnehmer stellt die entsprechenden Abschlagszahlungen in Rechnung. Die Rechnungen sind nach 30 Kalendertagen nach Eingang ordnungsgemäßer Rechnungen zur Zahlung fällig. Rechnungen sind als Abschlagszahlungsrechnungen oder Schlussrechnung zu bezeichnen, mit der Bestellnummer, dem Bestelldatum und der Projektnummer zu versehen sowie durchlaufend zu nummerieren. Alle Rechnungen einschließlich der Nachweise sind in zweifacher Ausfertigung an die Rechnungsadresse der bayernets zu senden. Die Rechnungen haben den Umfang und den Wert aller bis zur Rechnungsstellung vertragsgemäß erbrachten Leistungen zu enthalten. Bereits geleistete Zahlungen sind am Schluss der Rechnung einzeln aufzuführen und abzuziehen. Die Schlussrechnung hat alle Forderungen des Auftragnehmers einschließlich aller Nachträge und Nachlässe zu enthalten. Leistungsort für Zahlungen ist München. Die vorgenannten Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen sind keine Mindestanforderungen, sondern können Gegenstand der Verhandlungen sein.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Die nachfolgenden Bedingungen, Punkt III.1.4) bis III.2.3), bilden die Grundlage für die Bewerberauswahl. Deshalb ist zu jedem Punkt konkret Stellung zu nehmen. Zu diesem Zweck sind auf der bayernets-Homepage (Siehe Ziffer I.1) „Internet-Adresse(n)“, Elektronischer Zugang zu Informationen) ergänzende Unterlagen zum Download verfügbar. Die ausgefüllten Unterlagen müssen zwingend Bestandteil des Antrags auf Teilnahme sein. Der Auftraggeber kann verlangen, dass der Auftragnehmer vor Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 000 000 EUR pro Schadensfall nachweist. Der Bewerber muss in der Lage sein und schriftlich bestätigen: — dass die Geschäftssprache, auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr Deutsch ist, — dass die gesamte Vertragsabwicklung, Zeichnungen und Dokumentationen und auch die weitere Betreuung über den gesamten Lebenszyklus des Systems in deutscher Sprache vorgenommen werden, — dass die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN- und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischer Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien erfolgt.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber muss in der Lage sein und schriftlich bestätigen: — dass der Projektleiter, der Montageleiter, der Inbetriebsetzungsleiter und der Schulungsleiter verhandlungssicher Deutsch sprechen, — dass der Bewerber in der Lage ist, für die Abwicklung der Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten Deutsch sprechendes Aufsichtspersonal zu entsenden. Zudem ist deutschsprachig vorzulegen: — aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung, Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt. Eine Bescheinigung gilt als aktuell, wenn sie vor weniger als einem Jahr ausgestellt wurde. Sie ist im Auftragsfall jährlich zu aktualisieren.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Jeder Bewerber muss erklären: — dass er sich nicht im Insolvenzverfahren befindet und seine gewerbliche Tätigkeit nicht eingestellt hat und er sich nicht auf Grund einzelstaatlicher Rechtsvorschriften in einem vergleichbaren Verfahren oder vergleichbarer Lage befindet, — dass er nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist. Jeder Bewerber muss nachweisen: — dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt hat.Der Nachweis ist durch eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt zu erbringen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt. — dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers erfüllt hat. Der Nachweis ist durch eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes zu erbringen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt hat oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes. Eine Bescheinigung gilt als aktuell, wenn sie vor weniger als einem Jahr ausgestellt wurde. Sie ist im Auftragsfall jährlich zu aktualisieren. Ferner sind vorzulegen: — die Geschäftsberichte der letzten 3 Jahre. — Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, — Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, soweit er Lieferungen und Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Lieferungen und Leistungen vergleichbar sind.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Jeder Bewerber muss erklären: — dass er über das Know-how zum vorgesehenen Liefer-, Leistungs- und Serviceumfang und über Erfahrungen beim Auf- und Umbau derartiger Anlagen verfügt (Nachweis über eine Referenzliste gemäß der Bearbeitungsunterlagen, die auf der bayernets-Homepage zum Download verfügbar sind), — dass ihm die zur ordnungsgemäßen Auftragsausführung erforderlichen Mittel zum Zeitpunkt der Auftragsausführung zur Verfügung stehen werden. — welche Leistungen er ggf. mit der Hilfe von Nachunternehmern erbringen will. Bewerber müssen auf Verlangen von bayernets mitteilen, mit welchen Nachunternehmern sie zusammenarbeiten werden und die von bayernets geforderten Nachweise und Erklärungen zur Eignung dieser Nachunternehmer vorzulegen. — Der Einsatz von Nachunternehmern ist zulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der Nachunternehmer für die von ihnen durchzuführenden Leistungsbestandteile zu prüfen. Die Bewerber-/Bieterkonstellation darf während des Vergabeverfahrens nicht geändert werden, d. h. teilt ein Bewerber/Bieter mit, dass er bestimmte Leistungsbestandteile durch einen Nachunternehmer erfüllen lassen will, so darf er diese später nicht als Eigenleistung anbieten; teilt er mit, dass er bestimmte Leistungsbestandteile als Eigenleistung anbietet, so darf er diese später nicht durch einen Nachunternehmer anbieten. Dasselbe gilt nach Zuschlagserteilung: Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistung so zu erbringen, wie angeboten. — dass er in der Lage ist, Ersatzteile oder funktionskompatible Austauschteile während der Vertragslaufzeit vorzuhalten. Als Nachweis sind folgende Unterlagen deutschsprachig vorzulegen: — detaillierte Referenzliste gemäß der Bearbeitungsunterlagen, die auf der bayernets-Homepage zum Download verfügbar sind, mit den in den letzten 3 Jahren errichteten und abgenommenen vergleichbaren Anlagen, die sich im produktiven Einsatz zur Überwachung und Steuerung von ausgedehnten Gastransportnetzen der öffentlichen Erdgasversorgung befinden oder befanden. Ein Ansprechpartner auf Kundenseite ist anzugeben, — Nachweis eines eingeführten und durch betriebliche Anweisungen umgesetzten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9000-er Reihe oder inhaltlich gleichwertiger Zertifizierungen über aktuell gültige Zertifikate.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Projekt Leitsystem bayernets
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
08.06.2015 - 10:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Zur Vertragslaufzeit (Ziffer II.3)): Die Vertragslaufzeit beträgt voraussichtlich 177 Monate. Der Auftraggeber geht dabei von folgendem zeitlichen Ablauf der Vertragsausführung aus: Lieferung und Installation des Leitsystems 21 Monate, Gewährleistungszeit nach Abnahme des Leitsystems 36 Monate, Wartung des Leitsystems nach Ablauf der Gewährleistungszeit 120 Monate. Die tatsächliche Vertragslaufzeit wird davon abhängen, ob die Abnahme des Leitsystems unmittelbar nach Ablauf des für die Lieferung des Leitsystems vorgesehenen Zeitraums von 21 Monaten unmittelbar erfolgen kann. Kann die Abnahme nicht unmittelbar erfolgen, verzögert sich der Beginn der Gewährleistungszeit und somit die Gesamtvertragslaufzeit entsprechend. Zum Teilnahmewettbewerb: Anhand der vorgenannten Unterlagen werden die eingereichten Teilnahmeanträge geprüft und ausgewertet. Bewerbungen werden nur dann berücksichtigt werden, wenn die Bearbeitungsunterlagen verwendet werden, die zum Download auf der bayernets-Homepage verfügbar sind, alle genannten Mindestbedingungen (III.1.4) bis III.2.3)) erfüllt werden und alle Nachweise vollständig, fristgemäß und in deutscher Sprache mit der Bewerbung bei der unter Ziffer I.1 dieser Bekanntmachung genannten Stelle eingehen. Teilnahmeanträge mit fehlenden Bearbeitungsunterlagen, unvollständigen oder fehlenden Angaben und Nachweisen zu den Mindestbedingungen werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Erfolgreiche Bewerber erhalten die Ausschreibungsunterlagen zur Erarbeitung der Angebote. Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich per E-Mail bis 10 Tage vor Ende der Bewerbungsfrist an die unter Punkt I.1) genannte Kontaktstelle vergabestelle-leitsystem@bayernets.de zu richten. Auf anderem Wege oder später eingehende Fragen werden nicht beantwortet.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstr. 39 80538 München Deutschland E-Mail: poststelle@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921760 Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ Fax: +49 8921762914
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 GWB: Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstr. 39 80538 München 80538 München Deutschland E-Mail: poststelle@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921760 Internet-Adresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ Fax: +49 8921762914
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06.05.2015
DTAD
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen