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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Straßenbahnen der Verkehrsgesellschaft in Frankfurt am Main (ID:13457143)


DTAD-ID:
13457143
Region:
60311 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Abbruch-, Sprengarbeiten, Müllentsorgung, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Busse, Straßenbauarbeiten
CPV-Codes:
Bauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Mastausbau und Demontage - Maststellarbeiten - Einholen der Aufbruchgenehmigung, der verkehrsrechtlichen Anordnung - Tiefbauarbeiten - Wiederherstellen der Oberflächen - Entsorgung - Umhängen...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
11.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
02.11.2017
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25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-60311: Straßenbahnen der Verkehrsgesellschaft
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Auftraggeber (Vergabestelle):
Offizielle Bezeichnung: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str. 8
Stadt/Ort:60311 Frankfurt
Land:Deutschland (DE)
Zu Hdn. von :Herr Wolf Klatt
Telefon:069/ 213-26791
Fax:069/213-23336
E-Mail:w.klatt@vgf-ffm.de
digitale Adresse(URL): http ://www. vgf-ffm. de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Art und Umfang der Leistung: Im Bereich von Stadt- und
Straßenbahnen der
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main müssen im Rahmen von
Instandhaltungsmaßnahmen sechs Stahlrohrgründungen im kombinierten
Bohr-
/Eindrehverfahren durchgeführt werden.
Im Rahmen dieses Verfahrens werden Demontagen von Masten inkl.
Betonfundamenten
vorgenommen und die Oberflächen nach örtlichen Gegebenheiten
wiederhergestellt.
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen:
- Mastausbau und Demontage
- Maststellarbeiten
- Einholen der Aufbruchgenehmigung, der verkehrsrechtlichen Anordnung
- Tiefbauarbeiten
- Wiederherstellen der Oberflächen
- Entsorgung
- Umhängen der Querverspannungen alt/neu
Produktschlüssel (CPV):
45000000 Bauarbeiten

Erfüllungsort:
Ausführungsort: Frankfurt am Main, Hanauer Landstraße, 60314
Frankfurt am Main
NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 2669/56
Vergabenummer/Aktenzeichen: VGF 252/17

Vergabeunterlagen:
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und
Entschlüsselung:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt

Anforderung der Vergabeunterlagen:
Offizielle Bezeichnung: Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Straße:Kurt-Schumacher-Str .8
Stadt/Ort: 60311 Frankfurt
Land:Deutschland (DE)
Kontaktstelle(n): Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich
elektronisch über die
HAD heruntergeladen
digitale Adresse(URL): http ://www. vgf-ffm. de
Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
siehe unter

a)

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebotseröffnung: 02.11.2017 11:00 Uhr
Ort: 02.11.2017; 11:00 Uhr
Ort: Zimmer H 304
Kurt-Schumacher-Str. 8
60311 Frankfurt am Main
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter oder deren
Bevollmächtigte

Ausführungsfrist:
Ausführungsfrist:
Beginn : 04.12.2017
Ende : 28.02.2018

Bindefrist:
Zuschlags- und Bindefrist: 20.11.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheitsleistungen: Sicherheit für Vertragserfüllung ist bei
einem Auftrag im Offenen
Verfahren oder in einer Öf-fentlichen Ausschreibung von mehr als
250.000 EUR (ohne
Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu
leisten. Diese
wird nach Abnahme auf Verlan-gen des Auftragnehmers gegen eine
Sicherheit für
Mängelansprüche ausgetauscht.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Netto
-Abrechnungssumme (abwei-
chend von 110.2 ZVB/E-StB). Sind bei der Abnahme festgestellte Mängel
noch zu
beseitigen, ist hierfür als Sicherheit ein Druckzuschlag (netto -
abweichend von 110.2
ZVB/E-StB ).
gem. § 641 (3) BGB als Einbehalt in Höhe des zweifachen Betrags der
voraussichtlichen
Auf-wendungen für die Mängelbeseitigung zu leisten. Die Sicherheit wird
nach Abnahme
der Män-gelbeseitigung, auf die sich der Druckzuschlag bezieht,
zurückgezahlt. Wenn ein
Einbehalt nicht möglich ist, kann zur Absicherung des Druckzuschlags
separat eine
gesonderte Mängel-ansprüchebürgschaft gestellt werden. Die Gesamtsumme
der
Sicherheiten für Mängelansprü-che beträgt höchstens den Betrag der
Sicherheit nach
Ziffer 110.1.

Zahlung:
Zahlungsbedingungen: Nach VOB/B, Besonderen Vertragsbestimmungen
(HVA B-StB),
Weiteren Besonderen Ver-tragsbestimmungen und nach ZVB/EStB (2014), die
bis auf die
VOB/B in den Vergabeunter-lagen enthalten sind,

Geforderte Nachweise:
Eignungsnachweise: Der Bieter weist seine Fachkunde,
Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6 a VOB/A nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der
Nachweiserbringung in den
Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter
vorgegeben.
- Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren
- Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei
abgeschlossenen
Geschäftsjahren
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
Arbeitskräften
- Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
- Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen
eintragungspflichtig ist
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21
Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21
Schwarzarbeitergesetz und § 19 Mindestlohngesetz
- Insolvenz- oder vergleichbare Verfahren
- Liquidation
- ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern
und Abgaben
sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
- Anmeldung des Unternehmens zur Berufsgenossenschaft.
Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus:
- Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur
Versicherungspflicht
(vgl. unter w. 3.)
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über
deren Leistungen
(Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten -
durch die vom
öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste
des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von
Nachunternehmen der o.g.
Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie
beschrieben zu
führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche
Auftraggeber vor, vor
Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den
Auftrag vergeben
will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis
vorgelegt haben
oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen
haben,
aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung
beizubringen.

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der
Auftragsvergabe
haben muss:
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen
Mitgliedern unter-
schriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle
der
Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem
Vertreter bilden und
alle Mitglieder als Ge-samtschuldner haften
("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die
Arbeiten im
eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen,

Sonstiges
Nachprüfstelle:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebs- und
Umwelthaftpflichtversicherung mit
Deckungssummen von mindestens EUR 2,5 Mio. pauschal für Personen- und
Sachschäden, 2-fach maximiert p.a. sowie EUR 50.000 für
Vermögensschäden,!-fach
maximiert p.a. abzuschließen und nachzuweisen.
Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot eine Eigenerklärung zur
Akzeptanz der
genannten Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht. Angebote,
die dieser
Erklärungen nicht enthalten, werden ausgeschlossen. Das
Nachforderungsrecht unter
Ziffer 7 bleibt unberührt.
- Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer
Angebote vor
Erteilung des Zuschlags im Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des
Auftraggebers
an diesen heraus-zugeben. Der Auftraggeber wird von dem Auftragnehmer
die Übergabe
der Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag unmittelbar nach
Zuschlagserteilung
gemäß Ziffer 1.1 ZVB/E-StB verlangen. Nach Ziffer 1.1 ZVB/E-StB besteht
für den
Auftragnehmer die vertragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf
Verlangen
vorzulegen.
- Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.
- Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht
eingegangenen Angebote
zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und
fachliche Richtigkeit
prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise und wird das
Angebot nicht
entsprechend § 16 Absatz 1 oder 2 VOB/A ausgeschlossen, verlangt der
Auftraggeber die
fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach. Dies gilt ausdrücklich auch
für den Fall,
dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei
fehlenden Angaben
auf Formblättern, wi-dersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der
Einreichung
von Kopien statt Originalen, sofern Originale erforderlich sind. Das
Recht zur
Nachforderung besteht jedoch nicht bei feh-lenden Preisangaben. Die
fehlenden
Nachweise sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach
Aufforderung durch
den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der
Absendung der
Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder
Nachweise nicht
innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das
Recht zur
Nachforderung von Unterlagen begründet keine Verantwortung der
Auftraggeberin für die
Vollständigkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig
versäumten
Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter bleiben
für den Nachweis
ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein
verantwortlich.
- Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter
haben sich von der
Vollständigkeit der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei
Unvollständigkeit
der Unterlagen haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich
darüber zu
unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der
Bieter Unklarheiten,
so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe
ihrer Angebote in
Textform daraufhinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin
auf eventuelle
Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform
aufmerksam zu
machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der Auffassung sind, dass die
Unterlagen gegen
geltendes Recht verstoßen.

x) Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und
Tariftreuegesetz:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt,
auch für Nach-
und Verleihunternehmen.
Vertragsstrafe wegen schuldhaften Verstosses gegen eine sich aus der
Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebenden
Verpflichtung wird
vereinbart: Ja
Angaben zur Höhe der Vertragsstrafe: siehe Vergabeunterlagen

y) Zuschlagskriterien
Preis

z) Sonstige Angaben:
- Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer
Auftragserteilung ist die weitere
Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft
Frankfurt am
Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den Bietern als
Teil der
Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die nicht
ARRIBA
bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System
einsetzen,
können die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die
die von
der VGF geforderten Programme zur Bearbei-tung gemäß AVA-Richtlinie
enthalten. Der
Bieter muss sich bei Angebotsabgabe damit einverstanden erklären, dass
im Falle eines
Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller weitergegeben
wird und er sich zu
Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart,
registrieren lassen
muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den
Ausschreibungsunterlagen
beigefügt.
- Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form auf
einer CD-Rom als
PDF-Dateien und GAEB-Dateien erhältlich. Das Angebot muss jedoch in
Papierform 2-
fach und als GAEB-Datei abgegeben werden.
- Bietergemeinschaften sind zugelassen: die Nachweise der technischen
Leistungsfähigkeit
(Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das
jeweilige
Gewerk später ausführt. Nachweise zur Zuverlässigkeit sind von jedem
Mitglied der BIGE
individuell vorzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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